diff --git a/contents/sections/sporadic_e_3.md b/contents/sections/sporadic_e_3.md
index 7bfd154..ae8c0d7 100644
--- a/contents/sections/sporadic_e_3.md
+++ b/contents/sections/sporadic_e_3.md
@@ -1,3 +1,7 @@
+
+[picture:733:a_sporadic_e:Refraktion bei Sporadic-E]
+
+
In den Klassen N und E haben wir ja bereits gelernt, dass Funkverbindungen über Sporadic E (Besonders stark ionisierten Bereichen der E-Region) vor allem vom oberen Kurzwellenbereich bis zum $\qty{2}{\meter}$-Band durchgeführt werden.
[question:AH301]
diff --git a/contents/slides/sporadic_e_3.md b/contents/slides/sporadic_e_3.md
index 6d99f15..d375ca0 100644
--- a/contents/slides/sporadic_e_3.md
+++ b/contents/slides/sporadic_e_3.md
@@ -1,12 +1,14 @@
[picture:733:e_sporadic_e:Refraktion bei Sporadic-E]
-[picture:865:e_wellenausbreitung_refraktion:Refraktion an Schichten der Ionosphäre]
+* Sporadic-E: stark ionisierte Bereiche in der E-Region
+* Reflexion von hohen Kurzwellenbändern und VHF
-* Sporadic E ist ein besonders stark ionisiertert Bereich in der E-Region
-* Reflexion von hohen Kurzwellenbändern und VHF
-* Tausende Kilometer sind möglich
-* Die Tote Zone wird reduziert
+* Mit steigender Frequenz tritt Sporadic E seltener auf
+* Bei hoher Sonnenaktivität: F-Region-Ausbreitung (z. B. $\qty{10}{\meter}$-Band) möglich
+* Sporadic E kann störend wirken: Funkwellen erreichen die F-Region nicht
+* Sprungdistanzen auf ca. $\qty{2200}{\kilo\meter}$ begrenzt
+* Tote Zone kann verschwinden
---