From f00a12eb1847bf86671a1c234bb07651009814a8 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Mario Haustein Date: Mon, 9 Feb 2026 21:04:16 +0100 Subject: [PATCH 1/2] refactor: use \qty and \unit in sections of chapter 4 "Amateurfunkstationen" --- contents/sections/baken.md | 10 +++++----- contents/sections/klubstationen.md | 6 +++--- contents/sections/linkstrecken.md | 2 +- contents/sections/relaisfunkstellen.md | 20 ++++++++++---------- contents/sections/satelliten.md | 6 +++--- 5 files changed, 22 insertions(+), 22 deletions(-) diff --git a/contents/sections/baken.md b/contents/sections/baken.md index 946e3d7..a6c51e5 100644 --- a/contents/sections/baken.md +++ b/contents/sections/baken.md @@ -16,11 +16,11 @@ Baken werden in den IARU-Bandplänen spezielle Frequenzbereiche zugewiesen. Auf | l: Band | X: Frequenzbereich | -| 10 m | 28190 bis 28225 kHz | -| 12 m | 24929 bis 24931 kHz | -| 15 m | 21149 bis 21151 kHz | -| 17 m | 18109 bis 18111 kHz | -| 20 m | 14099 bis 14101 kHz | +| $\qty{10}{\meter}$ | $\qtyrange{28190}{28225}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{12}{\meter}$ | $\qtyrange{24929}{24931}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{15}{\meter}$ | $\qtyrange{21149}{21151}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{17}{\meter}$ | $\qtyrange{18109}{18111}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{20}{\meter}$ | $\qtyrange{14099}{14101}{\kilo\hertz}$ | [table:n_baken_frequenzbereiche:Frequenzbereiche für Baken gemäß IARU-Bandplan] diff --git a/contents/sections/klubstationen.md b/contents/sections/klubstationen.md index cf36d8a..a90e63d 100644 --- a/contents/sections/klubstationen.md +++ b/contents/sections/klubstationen.md @@ -56,9 +56,9 @@ Ein Funkamateur mit der Zeugnisklasse N oder E darf auch an einer Klubstation de [table:n_klubstation_unterschiedliche_klassen:Darstellung, im Rahmen welcher Klasse Funkbetrieb durchgeführt werden darf, wenn sich Klasse des Funkamateurs und Klasse der Klubstation unterscheiden] -Hier zwei Beispiele anhand des 40 m-Bands, das nur Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse A nutzen dürfen: -* Der Funkamateur der Klasse E darf die Klubstation der Klasse A nutzen, aber nicht das 40 m-Band, da dieses für die Klasse E nicht freigegeben ist. -* Der Funkamateur der Klasse A darf die Klubstation der Klasse E nutzen, aber dort nicht das 40 m-Band, da dieses, wie bereits erwähnt, nicht für die Klasse E zugelassen ist. +Hier zwei Beispiele anhand des $\qty{40}{\meter}$-Bands, das nur Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse A nutzen dürfen: +* Der Funkamateur der Klasse E darf die Klubstation der Klasse A nutzen, aber nicht das $\qty{40}{\meter}$-Band, da dieses für die Klasse E nicht freigegeben ist. +* Der Funkamateur der Klasse A darf die Klubstation der Klasse E nutzen, aber dort nicht das $\qty{40}{\meter}$-Band, da dieses, wie bereits erwähnt, nicht für die Klasse E zugelassen ist. Zusammenfassend gesagt: Die niedrigste Klasse gibt die maximale Berechtigung vor. diff --git a/contents/sections/linkstrecken.md b/contents/sections/linkstrecken.md index af202b4..fc59bee 100644 --- a/contents/sections/linkstrecken.md +++ b/contents/sections/linkstrecken.md @@ -4,6 +4,6 @@ Eine Linkstrecke ist eine fest eingerichtete Funkverbindung, die der Vernetzung [photo:127:n_linkstrecken_db0fc:Wartungsarbeiten am HAMNET-Knoten DB0FC, im Vordergrund die Richtantenne für die Linkstrecke zu DB0BWL] -Eine Linkstrecke überträgt in der Regel Daten. Sie kann aber auch als analoge Brücke zwischen Relais dienen. Die meisten Linkstrecken arbeiten im GHz-Bereich des Amateurfunkspektrums und bilden zusammen als HAMNET (Highspeed Amateurradio Multimedia NETwork) ein von Funkamateuren betriebenes Daten-Netzwerk. +Eine Linkstrecke überträgt in der Regel Daten. Sie kann aber auch als analoge Brücke zwischen Relais dienen. Die meisten Linkstrecken arbeiten im $\unit{\giga\hertz}$-Bereich des Amateurfunkspektrums und bilden zusammen als HAMNET (Highspeed Amateurradio Multimedia NETwork) ein von Funkamateuren betriebenes Daten-Netzwerk. [question:NE405] diff --git a/contents/sections/relaisfunkstellen.md b/contents/sections/relaisfunkstellen.md index 6a9d83d..559a447 100644 --- a/contents/sections/relaisfunkstellen.md +++ b/contents/sections/relaisfunkstellen.md @@ -21,24 +21,24 @@ Eine Relaisfunkstelle empfängt auf ihrer Eingabefrequenz das Signal einer Amate | r: Band | X: Ablage | -| 10 m | 100 kHz | -| 2 m | 600 kHz | -| 70 cm | 7,6 MHz | -| 23 cm | 28 MHz | +| $\qty{10}{\meter}$ | $\qty{100}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{2}{\meter}$ | $\qty{600}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{70}{\centi\meter}$ | $\qty{7,6}{\mega\hertz}$ | +| $\qty{23}{\centi\meter}$ | $\qty{28}{\mega\hertz}$ | [table:n_relaisfunkstellen_ablage:Frequenzablage] -Beispielsweise wird die Frequenz eines 70 cm Relais so angegeben: -* Ausgabefrequenz: 438,875 MHz -* Ablage: -7,600 MHz -* Eingabefrequenz: 431,275 MHz +Beispielsweise wird die Frequenz eines $\qty{70}{\centi\meter}$ Relais so angegeben: +* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ +* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$ +* Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$ [question:BE401] [question:BE402] [question:BE403] -Einige Relaisfunkstationen arbeiten auch im sogenannten *Crossband-Betrieb*. Das bedeutet: Eine Station sendet und empfängt auf einem Band (z. B. 70 cm), eine andere Station auf dem gleichen Relais, aber auf einem anderen Band (z. B. 2 m). Die Relaissteuerung vermittelt die Gespräche auf die beiden Bänder. Es kann auch eine Umsetzung der Sendeart erfolgen, beispielsweise von SSB auf FM. +Einige Relaisfunkstationen arbeiten auch im sogenannten *Crossband-Betrieb*. Das bedeutet: Eine Station sendet und empfängt auf einem Band (z. B. $\qty{70}{\centi\meter}$), eine andere Station auf dem gleichen Relais, aber auf einem anderen Band (z. B. $\qty{2}{\meter}$). Die Relaissteuerung vermittelt die Gespräche auf die beiden Bänder. Es kann auch eine Umsetzung der Sendeart erfolgen, beispielsweise von SSB auf FM. Eine Relaisstation, die nicht Sprache sondern Daten übermittelt, wird Digipeater genannt. Ein Digipeater ist in der Lage, Datenpakete zu empfangen und wieder auszusenden. Hierbei ist die Besonderheit, dass die Aussendung nur in Teilen oder zeitversetzt geschehen kann. Ebenso können Datenpakete wiederholt oder einzelne Datenfelder geändert werden. @@ -56,7 +56,7 @@ Informationen zu Relaisfunkstellen sowie den technischen Parametern und Besonder [question:NE309] [question:NE308] -Eine wichtige Einstellung ist die Kanalbandbreite bei FM-Betrieb. Wir erinnern uns: Die Bandbreite gibt an, wieviel "Platz" man im Frequenzspektrum mit der Aussendung belegt. Hier gibt es einerseits das Wide-FM, die Bandbreite beträgt hier 25 kHz und wird am Display beispielsweise als *FM-W* angezeigt. Andererseits gibt es das Schmalband-FM (Narrow-FM), welches eine Bandbreite von nur 12,5 kHz belegt und z. B. am Funkgerät als *FM-N* dargestellt wird. Viele Repeater mögen es gar nicht, wenn die Signale zu breit sind. Denn dadurch können verzerrte Signale entstehen und benachbarte Relaisfrequenzen gestört werden. +Eine wichtige Einstellung ist die Kanalbandbreite bei FM-Betrieb. Wir erinnern uns: Die Bandbreite gibt an, wieviel "Platz" man im Frequenzspektrum mit der Aussendung belegt. Hier gibt es einerseits das Wide-FM, die Bandbreite beträgt hier $\qty{25}{\kilo\hertz}$ und wird am Display beispielsweise als *FM-W* angezeigt. Andererseits gibt es das Schmalband-FM (Narrow-FM), welches eine Bandbreite von nur $\qty{12,5}{\kilo\hertz}$ belegt und z. B. am Funkgerät als *FM-N* dargestellt wird. Viele Repeater mögen es gar nicht, wenn die Signale zu breit sind. Denn dadurch können verzerrte Signale entstehen und benachbarte Relaisfrequenzen gestört werden. [question:BE407] diff --git a/contents/sections/satelliten.md b/contents/sections/satelliten.md index 8cc542e..0b163b2 100644 --- a/contents/sections/satelliten.md +++ b/contents/sections/satelliten.md @@ -1,5 +1,5 @@ -[photo:124:n_satellit_oscar1:Modell des ersten Amateurfunksatelliten OSCAR 1, der 1961 für 22 Tage aus dem Orbit der Erde eine Bake im 2 m-Band sendete und von 570 Funkamateuren aus 28 Ländern gehört wurde] +[photo:124:n_satellit_oscar1:Modell des ersten Amateurfunksatelliten OSCAR 1, der 1961 für 22 Tage aus dem Orbit der Erde eine Bake im $\qty{2}{\meter}$-Band sendete und von 570 Funkamateuren aus 28 Ländern gehört wurde] --- @@ -37,8 +37,8 @@ Satelliten, die in Polumlaufbahnen operieren, fliegen über die Pole der Erde hi --- Bei der Nutzung von Satellitenkommunikation ist die Ausrichtung von Antennen von zentraler Bedeutung. Die Begriffe *Azimut* und *Elevation* spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie beschreiben die horizontale Ausrichtung und den vertikalen Winkel, unter denen ein Satellit von der Erdoberfläche aus wahrgenommen wird.: -* Der Azimut ist die Richtung entlang des Horizonts, in die man schaut, um den Satelliten zu sehen. Er wird meist in Grad gemessen und reicht von 0° (Norden) über 90° (Osten), 180° (Süden) bis 270° (Westen). -* Die Elevation ist der vertikale Winkel, unter dem ein Satellit von der Position aus über dem Horizont steht. Sie wird ebenfalls in Grad gemessen und variiert von 0° (direkt am Horizont) bis 90° (senkrecht über einem). +* Der Azimut ist die Richtung entlang des Horizonts, in die man schaut, um den Satelliten zu sehen. Er wird meist in Grad gemessen und reicht von $\qty{0}{\degree}$ (Norden) über $\qty{90}{\degree}$ (Osten), $\qty{180}{\degree}$ (Süden) bis $\qty{270}{\degree}$ (Westen). +* Die Elevation ist der vertikale Winkel, unter dem ein Satellit von der Position aus über dem Horizont steht. Sie wird ebenfalls in Grad gemessen und variiert von $\qty{0}{\degree}$ (direkt am Horizont) bis $\qty{90}{\degree}$ (senkrecht über einem). [picture:876:n_azimut_elevation:Azimut und Elevation im Raum] From 0c6a869b682e97bf9b6e893a7db6ed2b23f3ad84 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Mario Haustein Date: Mon, 9 Feb 2026 21:09:58 +0100 Subject: [PATCH 2/2] refactor: use \qty and \unit in slides of chapter 4 "Amateurfunkstationen" --- contents/slides/baken.md | 10 +++++----- contents/slides/klubstationen.md | 6 +++--- contents/slides/linkstrecken.md | 8 ++++---- contents/slides/relaisfunkstellen.md | 24 ++++++++++++------------ contents/slides/satelliten.md | 10 +++++----- 5 files changed, 29 insertions(+), 29 deletions(-) diff --git a/contents/slides/baken.md b/contents/slides/baken.md index 0eaf2ce..5711f21 100644 --- a/contents/slides/baken.md +++ b/contents/slides/baken.md @@ -38,11 +38,11 @@ | l: Band | X: Frequenzbereich | -| 10 m | 28190 bis 28225 kHz | -| 12 m | 24929 bis 24931 kHz | -| 15 m | 21149 bis 21151 kHz | -| 17 m | 18109 bis 18111 kHz | -| 20 m | 14099 bis 14101 kHz | +| $\qty{10}{\meter}$ | $\qtyrange{28190}{28225}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{12}{\meter}$ | $\qtyrange{24929}{24931}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{15}{\meter}$ | $\qtyrange{21149}{21151}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{17}{\meter}$ | $\qtyrange{18109}{18111}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{20}{\meter}$ | $\qtyrange{14099}{14101}{\kilo\hertz}$ | [table:n_baken_frequenzbereiche:Frequenzbereiche für Baken gemäß IARU-Bandplan] diff --git a/contents/slides/klubstationen.md b/contents/slides/klubstationen.md index 20d191c..0c611f4 100644 --- a/contents/slides/klubstationen.md +++ b/contents/slides/klubstationen.md @@ -87,9 +87,9 @@ Die niedrigste Klasse gibt die maximale Berechtigung vor. [table:n_klubstation_unterschiedliche_klassen:Darstellung im Rahmen welcher Klasse Funkbetrieb durchgeführt werden darf, wenn sich Klasse des Funkamateurs und Klasse der Klubstation unterscheiden] -Zwei Beispiele anhand des 40 m-Bands, das nur Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse A nutzen dürfen: -* Der Funkamateur der Klasse E darf die Klubstation der Klasse A nutzen, aber nicht das 40 m-Band, da dieses für die Klasse E nicht freigegeben ist. -* Der Funkamateur der Klasse A darf die Klubstation der Klasse E nutzen, aber dort nicht das 40 m-Band, da dieses, wie bereits erwähnt, nicht für die Klasse E zugelassen ist. +Zwei Beispiele anhand des $\qty{40}{\meter}$-Bands, das nur Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse A nutzen dürfen: +* Der Funkamateur der Klasse E darf die Klubstation der Klasse A nutzen, aber nicht das $\qty{40}{\meter}$-Band, da dieses für die Klasse E nicht freigegeben ist. +* Der Funkamateur der Klasse A darf die Klubstation der Klasse E nutzen, aber dort nicht das $\qty{40}{\meter}$-Band, da dieses, wie bereits erwähnt, nicht für die Klasse E zugelassen ist. --- [question:VD406] diff --git a/contents/slides/linkstrecken.md b/contents/slides/linkstrecken.md index fd8c231..c44dddb 100644 --- a/contents/slides/linkstrecken.md +++ b/contents/slides/linkstrecken.md @@ -13,13 +13,13 @@ --- * Überträgt in der Regel Daten * Kann als analoge Brücke zwischen Relais dienen -* Arbeitet meistens im GHz-Bereich des Amateurfunk-Spektrums +* Arbeitet meistens im $\unit{\giga\hertz}$-Bereich des Amateurfunk-Spektrums * Bilden zusammen das HAMNET (Highspeed Amateurradio Multimedia NET-work) -* Teilweise WLAN-Router, bei denen die Frequenz etwas verändert wurde, um im Afu-2,4GHz oder 5GHz zu arbeiten -* Höhere GHz-Bänder mit mehr Bandbreite sind im Aufbau -* Mehr als 100km Linkstrecken möglich +* Teilweise WLAN-Router, bei denen die Frequenz etwas verändert wurde, um im Afu-$\qty{2,4}{\giga\hertz}$ oder $\qty{5}{\giga\hert}$ zu arbeiten +* Höhere $\unit{\giga\hertz}$-Bänder mit mehr Bandbreite sind im Aufbau +* Mehr als $\qty{100}{\kilo\meter}$ Linkstrecken möglich * Eventuell einen Blick auf die [HamnetDB-Karte](https://hamnetdb.net/map.cgi) werfen diff --git a/contents/slides/relaisfunkstellen.md b/contents/slides/relaisfunkstellen.md index f052d14..57e6df0 100644 --- a/contents/slides/relaisfunkstellen.md +++ b/contents/slides/relaisfunkstellen.md @@ -43,19 +43,19 @@ eine fernbediente Amateurfunkstelle (auch in Satelliten), die empfangene Amateur Den Abstand nennt man *Frequenzablage* oder kurz *Ablage* | r: Band | r: Ablage | -| 10 m | 100 kHz | -| 2 m | 600 kHz | -| 70 cm | 7.6 MHz | -| 23 cm | 28 MHz | +| $\qty{10}{\meter}$ | $\qty{100}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{2}{\meter}$ | $\qty{600}{\kilo\hertz}$ | +| $\qty{70}{\centi\meter}$ | $\qty{7,6}{\mega\hertz}$ | +| $\qty{23}{\centi\meter}$ | $\qty{28}{\mega\hertz}$ | [table:n_relaisfunkstellen_ablage:Frequenzablage] --- -Beispiel eines 70cm-Relais: -* Ausgabefrequenz: 438.875 MHz -* Ablage: -7.600 MHz -* Eingabefrequenz: 431.275 MHz +Beispiel eines $\qty{70}{\centi\meter}$-Relais: +* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ +* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$ +* Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$ --- [question:BE401] @@ -66,7 +66,7 @@ Beispiel eines 70cm-Relais: --- indepth ## Crossband-Betrieb -* Sendet und empfängt gleichzeitig auf zwei verschiedenen Bändern, z.B. 2m und 70cm +* Sendet und empfängt gleichzeitig auf zwei verschiedenen Bändern, z.B. $\qty{2}{\meter}$ und $\qty{70}{\centi\meter}$ * Umsetzung der Sendeart auch möglich, z.B. SSB auf FM --- @@ -98,8 +98,8 @@ Ein Beispiel für weitere Einstellungen ist ein Subton mit CTCSS --- ## Kanalbandbreite * Der benötigte Platz im Frequenzspektrum -* Wide-FM: 25 kHz -* Narrow-FM: 12,5 kHz +* Wide-FM: $\qty{25}{\kilo\hertz}$ +* Narrow-FM: $\qty{12,5}{\kilo\hertz}$ * Repeater mögen Narrow-FM, da sonst Signale verzerrt sind und benachbarte Frequenzen gestört werden --- @@ -135,7 +135,7 @@ Ein Beispiel für weitere Einstellungen ist ein Subton mit CTCSS --- ## Sendeleistung * Nach Anlage 1 der AFuV -* Für automatische Station oberhalb von 30 MHz mit 50 W ERP +* Für automatische Station oberhalb von $\qty{30}{\mega\hertz}$ mit $\qty{50}{\watt}$ ERP --- [question:VD503] diff --git a/contents/slides/satelliten.md b/contents/slides/satelliten.md index c87613f..25aa5e8 100644 --- a/contents/slides/satelliten.md +++ b/contents/slides/satelliten.md @@ -1,5 +1,5 @@ -[photo:124:n_satellit_oscar1:Modell des ersten Amateurfunksatelliten OSCAR 1, der 1961 für 22 Tage aus dem Orbit der Erde eine Bake im 2 m-Band sendete und von 570 Funkamateuren aus 28 Ländern gehört wurde] +[photo:124:n_satellit_oscar1:Modell des ersten Amateurfunksatelliten OSCAR 1, der 1961 für 22 Tage aus dem Orbit der Erde eine Bake im $\qty{2}{\meter}-Band$ sendete und von 570 Funkamateuren aus 28 Ländern gehört wurde] * Umrunden die Erde in kreis- oder elliptischen Bahnen und in unterschiedlichen Höhen @@ -24,7 +24,7 @@ Relaisfunkstelle auf dem Satellit wird "Transponder" genannt * Baugröße von Filtern wird reduziert -* z.B. Downlink auf 2m und Uplink auf 70cm +* z.B. Downlink auf $\qty{2}{\meter}$ und Uplink auf $\qty{70}{\centi\meter}$ --- @@ -44,7 +44,7 @@ Azimut * stammt von arabisch السموت (as-sumūt, "die Wege") * Richtung entlang des Horizonts * Wird wie beim Kompass in Grad gemessen -* 0°/360° Norden – 90° Osten – 180° Süden – 270° Westen +* $\qty{0}{\degree}$/$\qty{360}{\degree}$ Norden – $\qty{90}{\degree}$ Osten – $\qty{180}{\degree}$ Süden – $\qty{270}{\degree}$ Westen [picture:876:n_azimut_elevation:Azimut und Elevation im Raum] @@ -58,8 +58,8 @@ Satellitenantennen müssen ausgerichtet sein Elevation * leitet sich von lateinisch elevare ("erheben") ab * Vertikaler Winkel über dem Horizont -* 0° → direkt am Horizont -* 90° → senkrecht über einem +* $\qty{0}{\degree}$ → direkt am Horizont +* $\qty{90}{\degree}$ → senkrecht über einem [picture:876:n_azimut_elevation:Azimut und Elevation im Raum]