diff --git a/contents/slides/9600_port.md b/contents/slides/9600_port.md
index f109f7b..1867fff 100644
--- a/contents/slides/9600_port.md
+++ b/contents/slides/9600_port.md
@@ -15,8 +15,8 @@
* Signale werden nicht verzerrt
-[picture:354:e_9600_port_fm_sender:FM-Sender mit Zuführung des 9600-Baud-Datensignals an Punkt 2]
-[picture:355:e_9600_port_fm_empfaenger:FM-Empfänger mit Abgreifen des 9600-Baud-Datensignals an Punkt 4]
+[picture:354:e_9600_port_fm_sender:FM-Sender mit Zuführung des $\qty{9600}{\text{Baud}}$-Baud-Datensignals an Punkt 2]
+[picture:355:e_9600_port_fm_empfaenger:FM-Empfänger mit Abgreifen des $\qty{9600}{\text{Baud}}$-Datensignals an Punkt 4]
---
diff --git a/contents/slides/afsk.md b/contents/slides/afsk.md
index aa9b27e..6abf680 100644
--- a/contents/slides/afsk.md
+++ b/contents/slides/afsk.md
@@ -1,6 +1,6 @@
* Eine Sonderform der digitalen Modulation stellt das Audio Frequency Shift Keying (AFSK) dar.
* Im Gegensatz zu ASK steht hier das „A“ nicht für Amplitude, sondern für Audio, also für hörbare Frequenzen (Niederfrequenz).
-* Es wird eine Frequenzumtastung (FSK) im Bereich deutlich unter 20 kHz durchgeführt. Oftmals wird der Bereich von ca. 300 Hz bis 2700 Hz genutzt.
+* Es wird eine Frequenzumtastung (FSK) im Bereich deutlich unter $\qty{20}{\kilo\hertz}$ durchgeführt. Oftmals wird der Bereich von ca. $\qtyrange{300}{2700}{\hertz}$ genutzt.
* Für eine Aussendung per Funk muss eine weitere Modulation stattfinden, beispielsweise per FM, AM oder SSB.
diff --git a/contents/slides/binaer.md b/contents/slides/binaer.md
index ffb2823..6e9c175 100644
--- a/contents/slides/binaer.md
+++ b/contents/slides/binaer.md
@@ -1,12 +1,12 @@
*Dezimalsystem*
-* Menschen sind es gewohnt, die zehn Ziffern von 0 bis 9 zu benutzen
+* Menschen sind es gewohnt, die zehn Ziffern von $\num{0}$ bis $\num{9}$ zu benutzen
* Man spricht von einem Zehner- oder Dezimalsystem
*Binärsystem*
-* Für Computer ist es hingegen einfacher mit nur 2 Ziffern zu arbeiten: Der 0 und der 1
-* Dies entspricht zwei Zuständen: Beispielsweise ausgeschaltet und eingeschaltet oder auch 0 V und 5 V
+* Für Computer ist es hingegen einfacher mit nur 2 Ziffern zu arbeiten: Der $\num{0}$ und der $\num{1}$
+* Dies entspricht zwei Zuständen: Beispielsweise ausgeschaltet und eingeschaltet oder auch $\qty{0}{\volt}$ und $\qty{5}{\volt}$
---
@@ -14,9 +14,9 @@
---
-* Mit einem Bit sind zwei Werte möglich (0 und 1)
-* Mit zwei Bits schon vier (00, 01, 10 und 11) und mit jedem weiteren Bit jeweils doppelt so viele
-* Mathematisch ausgedrückt: Mit n Bits lassen sich 2n verschiedene Zahlen darstellen
+* Mit einem Bit sind zwei Werte möglich ($\num{0}$ und $\num{1}$)
+* Mit zwei Bits schon vier ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ und $\num{11}$) und mit jedem weiteren Bit jeweils doppelt so viele
+* Mathematisch ausgedrückt: Mit $n$ Bits lassen sich $2^n$ verschiedene Zahlen darstellen
* Neben Binärzahl wird auch Dualzahl gesagt
---
@@ -32,21 +32,21 @@
## Umwandlung
-Binärzahlen in Dezimale Zahlen am Beispiel von 10001110
+Binärzahlen in Dezimale Zahlen am Beispiel von $\num{10001110}$
|c: |c: |c: |c: |c: |c: |c: |c: |
-| 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 |
-| 128 | 64 | 32 | 16 | 8 | 4 | 2 | 1 |
-| 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 |
-[table:binar_stellenwert_dual:Stellenwerte der achtstelligen Dualzahl 10001110]
+| $2^7$ | $2^6$ | $2^5$ | $2^4$ | $2^3$ | $2^2$ | $2^1$ | $2^0$ |
+| $\num{128}$ | $\num{64}$ | $\num{32}$ | $\num{16}$ | $\num{8}$ | $\num{4}$ | $\num{2}$ | $\num{1}$ |
+| $\num{1}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{0}$ |
+[table:binar_stellenwert_dual:Stellenwerte der achtstelligen Dualzahl $\num{10001110}$]
-128 + 8 + 4 + 2 = 142
+$128 + 8 + 4 + 2 = 142$
* An diesem Beispiel erklären
-* Dezimalwerte addieren, unter denen eine binäre 1 steht
+* Dezimalwerte addieren, unter denen eine binäre $\num{1}$ steht
---
diff --git a/contents/slides/datenuebertragungsdrate.md b/contents/slides/datenuebertragungsdrate.md
index 688ac2b..cb264d4 100644
--- a/contents/slides/datenuebertragungsdrate.md
+++ b/contents/slides/datenuebertragungsdrate.md
@@ -1,5 +1,5 @@
-* Die *Bandbreite* ist der genutzte Frequenzbereich in *Hz*
-* Die *Datenübertragungsrate* ist die je Zeiteinheit übertragene Datenmenge in *Bit/s*
+* Die *Bandbreite* ist der genutzte Frequenzbereich in *$\unit{\hertz}$*
+* Die *Datenübertragungsrate* ist die je Zeiteinheit übertragene Datenmenge in *$\unit{\bit\per\second}$*
---
diff --git a/contents/slides/digimode_ssb.md b/contents/slides/digimode_ssb.md
index e78af1e..5fe53dd 100644
--- a/contents/slides/digimode_ssb.md
+++ b/contents/slides/digimode_ssb.md
@@ -1,7 +1,7 @@
## Bandbreite von Digimodes
* Im Gegensatz zur Sprache benötigen viele Digimodes weniger Bandbreite
-* Z.B. BPSK31 mit 31,25 Hz oder FT8 mit 50 Hz
+* Z.B. BPSK31 mit $\qty{31,25}{\hertz}$ oder FT8 mit $\qty{50}{\hertz}$
* Die erzeugten Töne werden mittels Kurzwelle in SSB moduliert
* Die Bandbreite des ausgestrahlten Signals bleibt dabei gleich
@@ -14,13 +14,13 @@
## Empfang von Digimodes
-* Beim Empfang von SSB können in der üblichen Bandbreite von 2,4 kHz mehrere schmalbandige Digimodes empfangen werden
-* FT8: 2400 Hz ÷ 50 Hz = max. 48 Signale
-* BPSK31: 2400 Hz ÷ 31,25 Hz = max. 76 Signale
+* Beim Empfang von SSB können in der üblichen Bandbreite von $\qty{2,4}{\kilo\hertz}$ mehrere schmalbandige Digimodes empfangen werden
+* FT8: $\frac{\qty{2400}{\hertz}}{\qty{50}{\hertz}}$ = max. $\num{48}$ Signale
+* BPSK31: $\frac{\qty{2400}{\hertz}}{\qty{31,25}{\hertz}}$ = max. $\num{76}$ Signale
* Am Computer wird dann das gewünschte Digimode-Signal selektiert
-[picture:718:e_digimode_ssb_ft8_wasserfall:Wasserfalldiagramm vom Empfang von mehreren Digimode-Signalen innerhalb der SSB-Bandbreite von 2,4 kHz. Jede Spalte ist die Übertragung eines anderen Signals]
+[picture:718:e_digimode_ssb_ft8_wasserfall:Wasserfalldiagramm vom Empfang von mehreren Digimode-Signalen innerhalb der SSB-Bandbreite von $\qty{2,4}{\kilo\hertz}$. Jede Spalte ist die Übertragung eines anderen Signals]
---
@@ -33,7 +33,7 @@
* *Slow-Scan Television* ist die Übertragung von Standbildern mittels Digimodes
* Zeilenweise Übertragung von Bildern
* Verschiedene Verfahren mit verschiedenen Auflösungen und Übertragungsgeschwindigkeiten
-* Bandbreite unter 3kHz und in Kurzwellenbändern nutzbar
+* Bandbreite unter $\qty{3}{\kilo\hertz}$ und in Kurzwellenbändern nutzbar
[photo:84:e_digimode_ssb_sstv:Bestätigung einer SSTV Verbindung an F1BIB von ON1GA mit dem RST 575 und zusätzlich dem ursprünglich empfangenen Bild]
@@ -42,8 +42,8 @@
---
## ATV
* *Amateur Television* ist die Übertragung von Bewegtbildern
-* Benötigt mehrere MHz Bandbreite (6 MHz und mehr)
-* Deshalb nur ab 70 cm Band aufwärts nutzbar
+* Benötigt mehrere MHz Bandbreite ($\qty{6}{\mega\hertz}$ und mehr)
+* Deshalb nur ab $\qty{70}{\centi\meter}$-Band aufwärts nutzbar
---
[question:EE415]
\ No newline at end of file
diff --git a/contents/slides/fehlererkennung.md b/contents/slides/fehlererkennung.md
index db3449c..23274ee 100644
--- a/contents/slides/fehlererkennung.md
+++ b/contents/slides/fehlererkennung.md
@@ -16,7 +16,7 @@
* Zu übertragendes Byte
* Es werden 5 Einsen gezählt → ungerade Anzahl
-* Prüfbit muss auf 1 gesetzt werden, um eine gerade Anzahl zu erreichen
+* Prüfbit muss auf $\num{1}$ gesetzt werden, um eine gerade Anzahl zu erreichen
---
@@ -25,7 +25,7 @@
[picture:678:even_parity:Das Byte mit Even Parity Bit]
-* Das Prüfbit wurde auf 1 gesetzt
+* Das Prüfbit wurde auf $\num{1}$ gesetzt
* Das resultierende Byte hat eine gerade Anzahl an Einsen
* Bei einer Fehlerübertragung stimmt das Prüfbit nicht mehr
@@ -39,7 +39,7 @@
* Ursprüngliches Byte: 4 Einsen (gerade)
-* Prüfbit wird auf 0 gesetzt
+* Prüfbit wird auf $\num{0}$ gesetzt
---
diff --git a/contents/slides/fehlerkorrektur.md b/contents/slides/fehlerkorrektur.md
index 27657dc..d7f2e51 100644
--- a/contents/slides/fehlerkorrektur.md
+++ b/contents/slides/fehlerkorrektur.md
@@ -84,6 +84,6 @@
* Durch die Kombination der Parity-Bereiche lässt sich der fehlerhafte Bit-Standort bestimmen
-* Beispiel: Wird ein bestimmtes Bit (z. B. Bit k) während der Übertragung verändert, schlagen alle zugehörigen Paritätsprüfungen fehl – der Fehler liegt also bei Bit k
+* Beispiel: Wird ein bestimmtes Bit (z. B. Bit $k$) während der Übertragung verändert, schlagen alle zugehörigen Paritätsprüfungen fehl – der Fehler liegt also bei Bit $k$
diff --git a/contents/slides/mapping.md b/contents/slides/mapping.md
index 1ca0c70..0bd2161 100644
--- a/contents/slides/mapping.md
+++ b/contents/slides/mapping.md
@@ -9,7 +9,7 @@
## Schritt 1: Binäre Daten in Symbole umwandeln
* Bei QPSK werden jeweils zwei Bits zu einem Symbol zusammengefasst
-* Es ergeben sich 4 mögliche Kombinationen: 00, 01, 10, 11
+* Es ergeben sich 4 mögliche Kombinationen: $\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$, $\num{11}$
* Jede Kombination wird einem bestimmten Signalpunkt zugeordnet
---
@@ -17,11 +17,11 @@
## Schritt 2: Phasenvergabe
* Jedem Symbol wird eine eigene Phase zugewiesen
-* Typische Phasen in 90°-Schritten:
-* 00 entspricht 0°
-* 01 entspricht 90°
-* 10 entspricht 180°
-* 11 entspricht 270°
+* Typische Phasen in $\qty{90}{\degree}$-Schritten:
+* $\num{00}$ entspricht $\qty{0}{\degree}$
+* $\num{01}$ entspricht $\qty{90}{\degree}$
+* $\num{10}$ entspricht $\qty{180}{\degree}$
+* $\num{11}$ entspricht $\qty{270}{\degree}$
--- style="font-size: smaller;"
## Schritt 3: Mapping auf das Konstellationsdiagramm
@@ -40,9 +40,9 @@ Die Darstellung ist für ein 8QAM-Mapping. QPSK im Beispiel entspricht dem äuß
## Darstellung der QPSK-Symbole
-* 00 bei 0°: Punkt auf der positiven X-Achse
-* 01 bei 90°: Punkt auf der positiven Y-Achse
-* 10 bei 180°: Punkt auf der negativen X-Achse
-* 11 bei 270°: Punkt auf der negativen Y-Achse
+* $\num{00}$ bei $\qty{0}{\degree}$: Punkt auf der positiven X-Achse
+* $\num{01}$ bei $\qty{90}{\degree}$: Punkt auf der positiven Y-Achse
+* $\num{10}$ bei $\qty{180}{\degree}$: Punkt auf der negativen X-Achse
+* $\num{11}$ bei $\qty{270}{\degree}$: Punkt auf der negativen Y-Achse
* Die klare Trennung der Phasen erleichtert das Auseinanderhalten der Symbole – auch bei Rauschen
diff --git a/contents/slides/mehrwertige_verfahren.md b/contents/slides/mehrwertige_verfahren.md
index 5b0cd69..c0b97bc 100644
--- a/contents/slides/mehrwertige_verfahren.md
+++ b/contents/slides/mehrwertige_verfahren.md
@@ -3,14 +3,14 @@
[picture:701:4ask:Quaternäre Amplitudenumtastung (Quaternary Amplitude-shift Keying)]
* Viele digitale Modulationsverfahren verwenden mehr als zwei Symbole.
-* So funktioniert zum Beispiel die 4-Fach-Amplitudenumtastung (4ASK) mit vier unterschiedlichen Amplituden, 25 %, 50 %, 75 %, 100 % des Maximums.
+* So funktioniert zum Beispiel die 4-Fach-Amplitudenumtastung (4ASK) mit vier unterschiedlichen Amplituden, $\qty{25}{\percent}$, $\qty{50}{\percent}$, $\qty{75}{\percent}$, $\qty{100}{\percent}$ des Maximums.
* So lassen sich zwei Bits zu einem Symbol zusammenfassen und gleichzeitig übertragen.
---
* Dieses Prinzip lässt sich auf die Frequenz- und Phasenumtastung übertragen.
* Eine einfache Phasenumtastung (Binary Phase-Shift Keying, BPSK) verwendet nur zwei verschiedene Phasenlagen und kann daher nur ein Bit gleichzeitig senden.
-* Die Quadraturphasenumtastung (Quadrature Phase-Shift Keying, QPSK) hingegen nutzt vier verschiedene Phasenlagen (0 °, 90 °, 180 ° und 270 °) und überträgt somit zwei Bits in jedem Schritt.
+* Die Quadraturphasenumtastung (Quadrature Phase-Shift Keying, QPSK) hingegen nutzt vier verschiedene Phasenlagen ($\qty{0}{\degree}$, $\qty{90}{\degree}$, $\qty{180}{\degree}$ und $\qty{270}{\degree}$) und überträgt somit zwei Bits in jedem Schritt.
---
[question:AE402]
@@ -18,7 +18,7 @@
---
* Da bei Verfahren wie QPSK mehr als ein Bit pro Symbol übertragen wird, müssen wir mit den Einheiten aufpassen.
-* Werden nur zwei Symbole verwendet und somit jedes Bit einzeln gesendet, entspricht die Symbolrate in Baud der Datenrate in Bit/s.
+* Werden nur zwei Symbole verwendet und somit jedes Bit einzeln gesendet, entspricht die Symbolrate in Baud der Datenrate in $\unit{\text{Bit}\per\second}$.
* Werden jedoch mehr Symbole verwendet und somit mehrere Bits gleichzeitig übertragen, ist die Datenrate höher als die Symbolrate.
---
@@ -26,9 +26,9 @@
* Die Formel $C = R_{ s } \cdot n$ stellt den Zusammenhang dar:
-* C → Datenübertragungsrate in Bit/s
-* $R_{ s }$ → Symbolrate in Baud
-* n → Symbolgröße in Bit/Symbol
+* $C$ → Datenübertragungsrate in $\unit{\text{Bit}\per\second}$
+* $R_{ s }$ → Symbolrate in $\unit{\baud}$
+* $n$ → Symbolgröße in $\unit{\text{Bit}\per\text{Symbol}}$
---
@@ -39,12 +39,12 @@
Beispiele:
-*RTTY*: Umschaltung zwischen zwei Symbolfrequenzen, sodass pro Symbol ein Bit (0 oder 1) übertragen werden kann.
+*RTTY*: Umschaltung zwischen zwei Symbolfrequenzen, sodass pro Symbol ein Bit ($\num{0}$ oder $\num{1}$) übertragen werden kann.
→ Datenrate = Symbolrate
-*FT4*: Umschaltung zwischen vier Symbolfrequenzen, so dass pro Symbol zwei Bit (00, 01, 10 oder 11) übertragen werden können.
+*FT4*: Umschaltung zwischen vier Symbolfrequenzen, so dass pro Symbol zwei Bit ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ oder $\num{11}$) übertragen werden können.
→ Datenrate = 2 $\cdot$ Symbolrate
@@ -52,22 +52,22 @@ Beispiele:
[question:AE405]
---
#### Lösungsweg
-* gegeben: $R_S = 45,45Bd$
-* gegeben: $n=1\frac{Bit}{Symbol}$
+* gegeben: $R_S = \qty{45,45}{\baud}$
+* gegeben: $n=\qty{1}{\text{Bit}\per\text{Symbol}}$
* gesucht: $C$
-$C = R_S \cdot n = 45,45Bd \cdot 1 = 45,45\frac{Bit}{s}$
+$C = R_S \cdot n = \qty{45,45}{\baud} \cdot \qty{1}{\text{Bit}\per\text{Symbol}} = \qty{45,45}{\text{Bit}\per\second}$
---
[question:AE406]
---
#### Lösungsweg
-* gegeben: $R_S = 23,4Bd$
-* gegeben: $n=2\frac{Bit}{Symbol}$
+* gegeben: $R_S = \qty{23,4}{\baud}$
+* gegeben: $n=\qty{2}{\text{Bit}\per\text{Symbol}}$
* gesucht: $C$
-$C = R_S \cdot n = 23,4Bd \cdot 2 = 46,8\frac{Bit}{s}$
+$C = R_S \cdot n = \qty{23,4}{\baud} \cdot \qty{2}{\text{Bit}\per\text{Symbol}} = \qty{46,8}{\text{Bit}\per\second}$
\ No newline at end of file
diff --git a/contents/slides/psk.md b/contents/slides/psk.md
index 4613cc2..04a845d 100644
--- a/contents/slides/psk.md
+++ b/contents/slides/psk.md
@@ -11,16 +11,16 @@
*BPSK (Binary Phase Shift Keying)*
-* Zwei Phasenwinkel: 0° und 180°
-* Jeder Winkel repräsentiert einen Bitwert (0 oder 1)
+* Zwei Phasenwinkel: $\qty{0}{\degree}$ und $\qty{180}{\degree}$
+* Jeder Winkel repräsentiert einen Bitwert ($\num{0}$ oder $\num{1}$)
---
Höhere Varianten:
-* *QPSK (Quadrature PSK)*: Vier Phasen (0°, 90°, 180°, 270°) – 2 Bits pro Symbol
-* *8-PSK*: Acht Phasen – 3 Bits pro Symbol
+* *QPSK (Quadrature PSK)*: Vier Phasen ($\qty{0}{\degree}$, $\qty{90}{\degree}$, $\qty{180}{\degree}$, $\qty{270}{\degree}$) – $\qty{2}{\text{Bits pro Symbol}}$
+* *8-PSK*: Acht Phasen – $\qty{3}{\text{Bits pro Symbol}}$
---
diff --git a/contents/slides/qam.md b/contents/slides/qam.md
index dccf568..9b0e770 100644
--- a/contents/slides/qam.md
+++ b/contents/slides/qam.md
@@ -3,7 +3,7 @@
--- style="font-size: 0.7em;"
-[picture:702:8qam:Signalverlauf eines 8QAM-Signals, je Symbol mit Amplitude (0,5 bzw. 1), Phasenlage und 3-stelliger Bitfolge]
+[picture:702:8qam:Signalverlauf eines 8QAM-Signals, je Symbol mit Amplitude ($\num{0,5}$ bzw. $\num{1}$), Phasenlage und 3-stelliger Bitfolge]
* Trick: Anstelle der Änderung nur eines Parameters (z.B. der Amplitude) werden pro Symbol zwei Parameter verändert, nämlich die Amplitude und die Phase.
* Ein Symbol entspricht dann einer Kombination einer bestimmten Amplitude mit einer bestimmten Phasenlage.
diff --git a/contents/slides/shannon_hartley_gesetzt.md b/contents/slides/shannon_hartley_gesetzt.md
index c562dcb..efc24de 100644
--- a/contents/slides/shannon_hartley_gesetzt.md
+++ b/contents/slides/shannon_hartley_gesetzt.md
@@ -1,7 +1,7 @@
* Welche Datenübertragungsrate erreichbar ist, hängt von der nutzbaren Bandbreite und dem Signal-Rauschverhältnis ab.
* Aus diesen beiden Größen kann mit dem Shannon-Hartley-Gesetz die theoretisch maximal erreichbare Datenübertragungsrate für einen Übertragungskanal berechnet werden.
-* Ein leicht zu merkender Wert stellt sich bei einem Signal-Rausch-Verhältnis von 0 dB ein.
-* Hier entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in Bit/s.
+* Ein leicht zu merkender Wert stellt sich bei einem Signal-Rausch-Verhältnis von $\qty{0}{\dB}$ ein.
+* Hier entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$.
---
[question:AE416]
@@ -16,21 +16,21 @@
---
#### Lösungsweg
-Durch ein SNR von 0 dB entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in Bit/s, also 2,7 kBit/s.
+Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$.
---
[question:AE418]
---
#### Lösungsweg
-Durch ein SNR von 0 dB entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in Bit/s, also 10 MBit/s.
+Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$.
---
[question:AE420]
---
#### Lösungsweg
-Durch ein SNR von -20 dB muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als 2,7 kbit/s sein. Es kann nur 39 Bit/s richtig sein.
+Durch ein SNR von $\qty{-20}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{39}{\bit\per\second}$ richtig sein.
---
[question:AE419]
@@ -38,6 +38,6 @@ Durch ein SNR von -20 dB muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als 2,7
#### Lösungsweg
-Durch ein SNR von 30 dB muss die maximal erreichbare Datenrate größer 10 Mbit/s sein. Es kann nur 100 MBit/s richtig sein.
+Durch ein SNR von $\qty{30}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate größer $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{100}{\mega\bit\per\second}$ richtig sein.
diff --git a/contents/slides/symbolumschaltung_bandbreite.md b/contents/slides/symbolumschaltung_bandbreite.md
index 20906ad..9bbe715 100644
--- a/contents/slides/symbolumschaltung_bandbreite.md
+++ b/contents/slides/symbolumschaltung_bandbreite.md
@@ -1,5 +1,5 @@
* Als Symbol werden in der Digitaltechnik die verschiedenen Zeicheneinheiten zur Übertragung des Informationsgehaltes bezeichnet.
-* Die Anzahl der pro Zeitspanne übertragenen Symbole ist die Symbolrate und wird in der Einheit Baud ausgedrückt.
+* Die Anzahl der pro Zeitspanne übertragenen Symbole ist die Symbolrate und wird in der Einheit Baud ($\unit{\baud}$) ausgedrückt.
---
* Bei jeder Umschaltung zwischen zwei Symbolen wird die Amplitude, Frequenz oder Phase eines Trägers geändert.