diff --git a/contents/sections/antennenformen_2.md b/contents/sections/antennenformen_2.md
index 16045d7..860fe43 100644
--- a/contents/sections/antennenformen_2.md
+++ b/contents/sections/antennenformen_2.md
@@ -50,7 +50,7 @@ Der Fuchskreis bzw. die Fuchs-Antenne ist benannt nach *Dr. Josef Fuchs* (Amateu
-Auch eine endgespeiste Antenne benötigt ein *Gegengewicht*, z. B. in Form eines $\lambda / 4$-Drahtes oder einer anderen Form der HF-Erdung. Allerdings sind die auftretenden Ströme bei EFHWs am Speisepunkt deutlich kleiner, weshalb auch eine weniger gute Erdung ausreichend sein kann, z. B. ein kurzes Drahtende von nur einem zehntel oder gar zwanzigstel der Wellenlänge. Manchmal dienen sogar nur der Schirm der Speiseleitung oder andere (eigentlich anderen Zwecken dienende) Metellelemente als Erdung.
+Auch eine endgespeiste Antenne benötigt ein *Gegengewicht*, z. B. in Form eines $\lambda / 4$-Drahtes oder einer anderen Form der HF-Erdung. Allerdings sind die auftretenden Ströme bei EFHWs am Speisepunkt deutlich kleiner, weshalb auch eine weniger gute Erdung ausreichend sein kann, z. B. ein kurzes Drahtende von nur einem zehntel oder gar zwanzigstel der Wellenlänge. Manchmal dienen sogar nur der Schirm der Speiseleitung oder andere (eigentlich anderen Zwecken dienende) Metallelemente als Erdung.
Nicht zu Verwechseln mit den endgespeisten Halbwellendipolen sind die endgespeisten *Langdrahtantennen*, bei denen die Länge deutlich über einer Wellenlänge liegt. Die Verwechselung rührt daher, dass endgespeiste Halbwellendipole oft auch auf höheren Frequenzen betrieben werden, wodurch sie für diese Frequenzen dann de-facto eine Langdrahtantenne darstellen.
diff --git a/contents/sections/betriebliche_abkuerzungen.md b/contents/sections/betriebliche_abkuerzungen.md
index fb847ba..9f80a22 100644
--- a/contents/sections/betriebliche_abkuerzungen.md
+++ b/contents/sections/betriebliche_abkuerzungen.md
@@ -18,7 +18,7 @@ Der Ursprung des Amateurfunks ist in den USA. Deshalb kommen viele unserer Fachb
[question:BB106]
-Kennengelernt haben wir auch schon die Abkürzung CW für Continuous Wave, die meist für die Morsetelegrafie durch Ein- und Ausschalten eines Hochfrequenzträges gebraucht wird.
+Kennengelernt haben wir auch schon die Abkürzung CW für Continuous Wave, die meist für die Morsetelegrafie durch Ein- und Ausschalten eines Hochfrequenzträgers gebraucht wird.
[question:BB107]
diff --git a/contents/sections/brueckengleichrichter.md b/contents/sections/brueckengleichrichter.md
index d0b4a6e..9818ddd 100644
--- a/contents/sections/brueckengleichrichter.md
+++ b/contents/sections/brueckengleichrichter.md
@@ -39,7 +39,7 @@ Wenn man nach dem Brückengleichrichter einen Ladekondensator $C_L$ und ein LC-S
[picture:66:a_netzteil_Ucs:Gleichrichterschaltung mit Siebung]
-Um jetzt die Spannung am Siebkondensator $C_S$ zu bestimmen, sollten wir wissen, dass die Kondensatoren sich auf die Spitzenspannung $\hat{U}$ der Sekundärespannung $U_{\mathrm{sek}}$ des Trafos aufladen.
+Um jetzt die Spannung am Siebkondensator $C_S$ zu bestimmen, sollten wir wissen, dass die Kondensatoren sich auf die Spitzenspannung $\hat{U}$ der Sekundärspannung $U_{\mathrm{sek}}$ des Trafos aufladen.
$\hat{U}=U_{\mathrm{eff}}\cdot\sqrt{2}$
diff --git a/contents/sections/detektorempfänger.md b/contents/sections/detektorempfänger.md
index 0b6e71f..7eadeee 100644
--- a/contents/sections/detektorempfänger.md
+++ b/contents/sections/detektorempfänger.md
@@ -4,7 +4,7 @@ Einer der ersten und einfachsten Empfänger für den Rundfunkempfang (AM) war de
[photo:193:am_detektor:Detektor-Empfänger]
-Beim Detektor-Empfänger wird ein Parallel-Schwingkreis, bestehend aus Spule und abstimmbarem Kondensator, durch ein empfangenes Rundfunksignal [ref:am_detektor_antenne], welches über die Antenne zugeführt wird, zum Schwingen angeregt. Voraussetzung hierfür ist, dass der Schwingkreis auf die Frequenz eines Rundfunksenders abgestimmt wird. Mittels einer Gleichrichter-Diode (Detektor) wird die im Empfangssignal enthaltene AM-Modulation gleichgerichtet (vgl. Abbildung [ref:am_detektor_diode]). Anschließend kann das demodulierte Signal mittels eines hochohmigen Kopfhörers direkt hörbar gemacht werden (vgl. Abbildung [ref:am_detektor_kopfhoerer]). Dies ist möglich, da der Kopfhöhrer träge ist und den einzelnen Stromstößen nicht folgen kann. Er wirkt quasi wie ein Tiefpass und stellt so die Hüllkurve wieder her, was der gewünschten Niederfrequenz entspricht.
+Beim Detektor-Empfänger wird ein Parallel-Schwingkreis, bestehend aus Spule und abstimmbarem Kondensator, durch ein empfangenes Rundfunksignal [ref:am_detektor_antenne], welches über die Antenne zugeführt wird, zum Schwingen angeregt. Voraussetzung hierfür ist, dass der Schwingkreis auf die Frequenz eines Rundfunksenders abgestimmt wird. Mittels einer Gleichrichter-Diode (Detektor) wird die im Empfangssignal enthaltene AM-Modulation gleichgerichtet (vgl. Abbildung [ref:am_detektor_diode]). Anschließend kann das demodulierte Signal mittels eines hochohmigen Kopfhörers direkt hörbar gemacht werden (vgl. Abbildung [ref:am_detektor_kopfhoerer]). Dies ist möglich, da der Kopfhörer träge ist und den einzelnen Stromstößen nicht folgen kann. Er wirkt quasi wie ein Tiefpass und stellt so die Hüllkurve wieder her, was der gewünschten Niederfrequenz entspricht.
---
diff --git a/contents/sections/dummy_load_1.md b/contents/sections/dummy_load_1.md
index 4a314f6..0a6f7c9 100644
--- a/contents/sections/dummy_load_1.md
+++ b/contents/sections/dummy_load_1.md
@@ -21,7 +21,7 @@ Aus Sicht des Senders ist eine Dummy Load nicht von einer gut angepassten Antenn
Ganz vermeiden lassen sich Aussendungen zum Abstimmen nicht, beispielsweise bei der Benutzung von automatischen Antennenanpassgeräten. Wenn diese Art von Aussendungen allerdings so kurz wie möglich erfolgen, sind sie zulässig, auch wenn nur ein Träger ohne Modulation gesendet wird.
-Wenn man sein Antennanpassgerät abstimmt, sollte dies nur auf freien Frequenzen erfolgen. Ansonsten kann man andere Verbindungen stören.
+Wenn man sein Antennenanpassgerät abstimmt, sollte dies nur auf freien Frequenzen erfolgen. Ansonsten kann man andere Verbindungen stören.
[question:VD112]
diff --git a/contents/sections/e_feld.md b/contents/sections/e_feld.md
index 83fd8e3..d1b04ba 100644
--- a/contents/sections/e_feld.md
+++ b/contents/sections/e_feld.md
@@ -51,9 +51,9 @@ Auch für diese Frage bemühen wir wieder unsere Formel:
$E = \frac{\qty{300}{\volt}}{\qty{0,15}{\milli\meter}} = \frac{\qty{300}{\volt}}{\qty{0,00015}{\meter}} = \qty{2000000}{\volt\per\meter} = \qty{2000}{\kilo\volt\per\meter}$
-Dielektrika können nur eine begrenzte elektrische Feldstärke aushalten, bevor sie ihre Isolationsfähigkeit verlieren. Die Grenzfeldstärke, bei der das geschieht, wird auch als *Durchschlagsfeldstärke* bezeichnet. Wenn wir die Durchschlagfeldstärke und die Dicke des Dielektrikums kennen, können wir die Spannung berechnen, die der Kondensator maximal aushalten kann.
+Dielektrika können nur eine begrenzte elektrische Feldstärke aushalten, bevor sie ihre Isolationsfähigkeit verlieren. Die Grenzfeldstärke, bei der das geschieht, wird auch als *Durchschlagsfeldstärke* bezeichnet. Wenn wir die Durchschlagsfeldstärke und die Dicke des Dielektrikums kennen, können wir die Spannung berechnen, die der Kondensator maximal aushalten kann.
-Wenn die Durchschlagfeldstärke $E_d$ und die Dicke des Dielektrikums *d* ist, dann ist die Durchbruchspannung:
+Wenn die Durchschlagsfeldstärke $E_d$ und die Dicke des Dielektrikums *d* ist, dann ist die Durchbruchspannung:
$U_d =E_d \cdot d$
diff --git a/contents/sections/elektrische_geaete_oeffnen_2.md b/contents/sections/elektrische_geaete_oeffnen_2.md
index 9dea140..a8b4851 100644
--- a/contents/sections/elektrische_geaete_oeffnen_2.md
+++ b/contents/sections/elektrische_geaete_oeffnen_2.md
@@ -2,7 +2,7 @@ Die eigenen Geräte zu reparieren ist für viele Funkamateure Ehrensache. Dabei
Jede Reparatur beginnt mit der Fehlersuche. Selbstverständlich wird das Gerät zuerst vom Netz getrennt. Danach kann es geöffnet werden. Vor einem elektrischen Schlag ist man aber noch nicht sicher. Die Kondensatoren im Netzteil sind auch ohne Netzstromversorgung weiterhin geladen.
-Gerade bei den heute üblichen Schaltnetzteilen für Transistorendstufen ist die Spannung, die an einigen Kondenstoranschlüssen anliegt, höher als die Nennspannung des Netzes. Bei Röhrenendstufen ist die Spannung noch einmal deutlich höher! Das ist lebensgefährlich!
+Gerade bei den heute üblichen Schaltnetzteilen für Transistorendstufen ist die Spannung, die an einigen Kondensatoranschlüssen anliegt, höher als die Nennspannung des Netzes. Bei Röhrenendstufen ist die Spannung noch einmal deutlich höher! Das ist lebensgefährlich!
Ohne weitere Eingriffe würde sich die Ladung erst nach und nach abbauen. Zur Sicherheit können wir die Kondensatoren entladen. Sie einfach kurzzuschließen ist keine gute Idee. Bei dieser Vorgehensweise ist ein tödlicher Stromschlag durchaus möglich. Im harmloseren Fall können die hohen Kurzschlussströme die Kondensatoren und andere Bauteile zerstören und einen Brand auslösen.
diff --git a/contents/sections/fernfeld.md b/contents/sections/fernfeld.md
index 9ee6956..0c2f502 100644
--- a/contents/sections/fernfeld.md
+++ b/contents/sections/fernfeld.md
@@ -22,7 +22,7 @@ Der Übergang zwischen dem reaktiven Nahfeld und dem strahlenden Nahfeld ist abh
$d > \dfrac {\lambda} {2 \cdot \pi}$
-Die Berechnung mit der Näherungformel erspart einem ggf. aufwendige Messungen oder Simulationen.
+Die Berechnung mit der Näherungsformel erspart einem ggf. aufwendige Messungen oder Simulationen.
Die Formel $d = \dfrac{\sqrt{\qty{30}{\ohm}\cdot P_{\textrm{EIRP}}}}{E}$ gilt für die meisten Antennenformen, wenn der berechnete Sicherheitsabstand im strahlenden Nahfeld oder im Fernfeld liegt.
diff --git a/contents/sections/fm_2.md b/contents/sections/fm_2.md
index 77903a3..572c813 100644
--- a/contents/sections/fm_2.md
+++ b/contents/sections/fm_2.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-Bei der Amplitudenmodulation (AM) sowie bei SSB wird die zu übertragende Information durch eine Änderung der Amplitude des Hochfrequenzträgers übertragen. In der Klase N haben wir bereits gelernt, dass bei der Frequenzmodulation (FM) die Amplitude des Trägers hingegen konstant bleibt - die Information wird hier durch eine Änderung der momentanen Frequenz des Trägers übertragen.
+Bei der Amplitudenmodulation (AM) sowie bei SSB wird die zu übertragende Information durch eine Änderung der Amplitude des Hochfrequenzträgers übertragen. In der Klasse N haben wir bereits gelernt, dass bei der Frequenzmodulation (FM) die Amplitude des Trägers hingegen konstant bleibt - die Information wird hier durch eine Änderung der momentanen Frequenz des Trägers übertragen.
Abbildung [ref:e_frequenzmodulation_t] zeigt den zeitlichen Verlauf eines FM-Signals mit konstanter Amplitude. Ein FM-Signal ist daher daran zu erkennen, dass die Amplitude des Trägers (idealisiert) konstant bleibt, während sich seine momentane Frequenz in Abhängigkeit vom Modulationssignal fortlaufend ändert.
diff --git a/contents/sections/fm_3.md b/contents/sections/fm_3.md
index 8de38c0..0ca676a 100644
--- a/contents/sections/fm_3.md
+++ b/contents/sections/fm_3.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-Durch Änderung der Kapazität des frequenzbestimmenden Kondensators, innerhalb eines Oszillators, kann Frequenzmodulation erzeugt werden. Bei einem Quarzoszillator kann z.B. mittels einer Kapazitätsdiode, die in Serie zum Quarz liegt, Frequenzmodulation erzeugt werden. Die Amplitude des modulierenden Signals (z.B. Mikrofon), die an der Kapazizätsdiode anliegt, bestimmt hierbei direkt die Frequenzänderung des Oszillators.
+Durch Änderung der Kapazität des frequenzbestimmenden Kondensators, innerhalb eines Oszillators, kann Frequenzmodulation erzeugt werden. Bei einem Quarzoszillator kann z.B. mittels einer Kapazitätsdiode, die in Serie zum Quarz liegt, Frequenzmodulation erzeugt werden. Die Amplitude des modulierenden Signals (z.B. Mikrofon), die an der Kapazitätsdiode anliegt, bestimmt hierbei direkt die Frequenzänderung des Oszillators.
[question:AE303]
Die Modulationsfrequenz beeinflusst hierbei, wie häufig sich die Frequenz des Oszillators ändert.
diff --git a/contents/sections/innenwiderstand.md b/contents/sections/innenwiderstand.md
index 6902fff..aeba082 100644
--- a/contents/sections/innenwiderstand.md
+++ b/contents/sections/innenwiderstand.md
@@ -2,7 +2,7 @@ Ein gutes Labornetzgerät oder auch ein Transveiver-Netzgerät beinhalten eine e
[picture:1018:a_vsource_schematic:Ersatzschaltbild Spannungsquelle]
-Wird eine reale Spannungsquelle mit $R_L$ belastet, so sinkt die Klemmenspannung $U_k$. Grund dafür ist der vorhandene Innenwiderstand $R_i$ dieser Spannungsquelle. Da die Quellenspannung $U_q$ im Leerlauf, also ohne Belastung $U_q=U_L$ ist, nennt man diese auch Leerlaufspannung. Bleibt die Klemenspannung bei Belastung konstant, dann spricht man von Spannungsanpassung.
+Wird eine reale Spannungsquelle mit $R_L$ belastet, so sinkt die Klemmenspannung $U_k$. Grund dafür ist der vorhandene Innenwiderstand $R_i$ dieser Spannungsquelle. Da die Quellenspannung $U_q$ im Leerlauf, also ohne Belastung $U_q=U_L$ ist, nennt man diese auch Leerlaufspannung. Bleibt die Klemmenspannung bei Belastung konstant, dann spricht man von Spannungsanpassung.
Mit einem Multimeter ist der Innenwiderstand nicht messbar, man kann ihn aber rechnerisch ermitteln.
$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$
diff --git a/contents/sections/kondensator_1.md b/contents/sections/kondensator_1.md
index 35f017f..2a814a6 100644
--- a/contents/sections/kondensator_1.md
+++ b/contents/sections/kondensator_1.md
@@ -126,7 +126,7 @@ Je nach Aufbau unterscheidet man außerdem:
*Elektrolytkondensatoren* (kurz ELKO) enthalten eine dünne, aufgerauhte ALU-Folie, die in einen Elektrolyten (z.B. Borax) eingetaucht ist. Dabei verursacht der Elektrolyt eine chemische Oxidation der Aluminiumoberfläche. Die entstehende Oxidschicht ist sehr dünn und deshalb steigt die Kapazität bei geringer Baugröße sehr stark an. Allerdings hat die dünne Schicht nur eine begrenzte Spannungsfestigkeit, die auf dem ELKO anggeben wird.
-Elektrolytkondensatoren dürfen nur an Gleichspannung betrieben werden. Die Polung ist deshalb zu beachten, da sich sonst die Oxidschicht abbaut und somit die Spannungsfestigkeit sinkt. Der Kondesator wird zerstört. Alle anderen Kondensatoren können auch an Wechselspannung angeschlossen werden.
+Elektrolytkondensatoren dürfen nur an Gleichspannung betrieben werden. Die Polung ist deshalb zu beachten, da sich sonst die Oxidschicht abbaut und somit die Spannungsfestigkeit sinkt. Der Kondensator wird zerstört. Alle anderen Kondensatoren können auch an Wechselspannung angeschlossen werden.
[question:EC207]
%
diff --git a/contents/sections/leiter_nichtleiter.md b/contents/sections/leiter_nichtleiter.md
index f5aecc1..261f1e1 100644
--- a/contents/sections/leiter_nichtleiter.md
+++ b/contents/sections/leiter_nichtleiter.md
@@ -19,7 +19,7 @@ Der *Widerstand* ist das Gegenteil der Leitfähigkeit. Ein Material, das gut lei
| 5 | Wolfram |
| 6 | Zink |
| 7 | *Zinn* |
-[table:leiter:Einige leitende Materialien, sortiert von den besonders gut leitenden zu den weniger gut leitenden Materialen]
+[table:leiter:Einige leitende Materialien, sortiert von den besonders gut leitenden zu den weniger gut leitenden Materialien]
Silber leitet beispielsweise elektrischen Strom besser als Kupfer. Zinn ist im Vergleich zu allen anderen genannten Materialien ein schlechter Leiter. Trotzdem wird Zinn in der Regel zum Löten verwendet, weil es im Vergleich zu den anderen Metallen einen sehr niedrigen Schmelzpunkt hat, was die Verarbeitung vereinfacht.
diff --git a/contents/sections/mischer.md b/contents/sections/mischer.md
index 6e7ebaf..1f13e79 100644
--- a/contents/sections/mischer.md
+++ b/contents/sections/mischer.md
@@ -22,7 +22,7 @@ Aufgrund dieser Eigenschaft werden Mischer gezielt eingesetzt, um Signale in and
---
-Die an einem Ausgang eines Mischers erzeugten Frequenzen bestehen hierbei vorwiegend aus den beiden Mischpodukten der zugeführten Signale $f_\text{e}$, dem Eingangssignal und $f_\text{o}$ dem Signal was von einem Osziallator kommt. Hierbei ergeben sich zwei erwünschte Mischprodukte als Summe und Betrag der Differenz der zugeführten Signale:
+Die an einem Ausgang eines Mischers erzeugten Frequenzen bestehen hierbei vorwiegend aus den beiden Mischprodukten der zugeführten Signale $f_\text{e}$, dem Eingangssignal und $f_\text{o}$ dem Signal was von einem Oszillator kommt. Hierbei ergeben sich zwei erwünschte Mischprodukte als Summe und Betrag der Differenz der zugeführten Signale:
$f_\text{z}=|f_\text{e}\pm f_\text{o}|$
diff --git a/contents/sections/modulatoren.md b/contents/sections/modulatoren.md
index 1aa334d..9856639 100644
--- a/contents/sections/modulatoren.md
+++ b/contents/sections/modulatoren.md
@@ -1,6 +1,6 @@
Bisher kennen wir Halbleiter-Dioden nur in ihrer Funktion als Gleichrichter einer Wechselspannung. In Modulatoren zur Erzeugung von AM- und SSB-Signalen spielen Dioden eine neue Rolle: Durch eine angelegte NF-Spannung wird ihr Widerstand im Takt der NF-Frequenz vergrößert oder verkleinert; je größer die NF-Spannung, umso größer der Diodenstrom und umso kleiner der resultierende Widerstand. In einem Amplituden-Modulator wird dieser Widerstand eingesetzt, um die Amplitude eines HF-Signals (aus einem Lokaloszillator) zu beeinflussen; der HF-Strom durch die Diode wird groß, wenn der Dioden-Widerstand klein ist und umgekehrt. Das HF-Signal wird in seiner Amplitude im Takt des NF-Signals „moduliert“! Im einfachsten Fall, wenn man nur eine einzige Diode verwendet, enthält das Spektrum des Signals einen Träger (bei der ursprünglichen HF-Frequenz) und zwei Modulations-Seitenbänder im Abstand der NF-Frequenz oberhalb und unterhalb der Trägerfrequenz – ein Signal mit Amplituden-Modulation (AM).
-Dieses Prinzip wird in der folgenden Frage deutlich: Eine Diode wird mit einem NF-Signal und einem HF-Signal gleichzeitig beaufschlagt und das Ausgangs-Signal wird mit einem LC-Schwigkreis ausgefiltert.
+Dieses Prinzip wird in der folgenden Frage deutlich: Eine Diode wird mit einem NF-Signal und einem HF-Signal gleichzeitig beaufschlagt und das Ausgangs-Signal wird mit einem LC-Schwingkreis ausgefiltert.
[question:AD507]
@@ -48,7 +48,7 @@ Hinter dem Balancemodulator folgt die zweite Stufe eines SSB-Modulators.
[question:AF306]
-Die Quarze bestimmen die Frequenz des durch den Balancemodulator unterdrückten Trägers. Man erkennt an der Quarzfrequenz für das untere Seitenband (LSB): Der Träger liegt $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ über der $\qty{9}{\mega\hertz}$-Bandfilter-Mittenfrequenz. Mit der maximalen NF-Frequenz von $\qty{3}{\kilo\hertz}$ liegt das untere Seitenband dann $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ unter der Mittenfrequenz und die NF-Frequenz $\qty{200}{\hertz}$ legt das Seitenband dann bei $\qty{1,3}{\kilo\hertz}$ über der Mittenfrequenz des Filters. Für das obere Seiteband (USB) gilt das umgekehrt.
+Die Quarze bestimmen die Frequenz des durch den Balancemodulator unterdrückten Trägers. Man erkennt an der Quarzfrequenz für das untere Seitenband (LSB): Der Träger liegt $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ über der $\qty{9}{\mega\hertz}$-Bandfilter-Mittenfrequenz. Mit der maximalen NF-Frequenz von $\qty{3}{\kilo\hertz}$ liegt das untere Seitenband dann $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ unter der Mittenfrequenz und die NF-Frequenz $\qty{200}{\hertz}$ legt das Seitenband dann bei $\qty{1,3}{\kilo\hertz}$ über der Mittenfrequenz des Filters. Für das obere Seitenband (USB) gilt das umgekehrt.
[question:AF307]
diff --git a/contents/sections/nahfeld.md b/contents/sections/nahfeld.md
index 5217713..8039d80 100644
--- a/contents/sections/nahfeld.md
+++ b/contents/sections/nahfeld.md
@@ -12,7 +12,7 @@ $d > \dfrac {\lambda} {2 \cdot \pi}$
Bei einer Wellenlänge von z.B. $\qty{20}{\meter}$ ist der Übergang also in etwa in einem Abstand von $d = \dfrac {\qty{20}{\meter}} {2 \cdot \pi} \approx \qty{3,18}{\meter}$.
-Für die Berechnung von den Personenschutzabständen ist im Fernfeld eine Näherungformel möglich. Dies erspart einem ggf. aufwendige Messungen oder Simulation.
+Für die Berechnung von den Personenschutzabständen ist im Fernfeld eine Näherungsformel möglich. Dies erspart einem ggf. aufwendige Messungen oder Simulation.
Die Formel $d = \dfrac{\sqrt{\qty{30}{\ohm}\cdot P_{\textrm{EIRP}}}}{E}$ gilt für die meisten Antennenformen, wenn die Bedingung $d > \dfrac {\lambda} {2 \cdot \pi}$ erfüllt ist.
diff --git a/contents/sections/qsl_karten.md b/contents/sections/qsl_karten.md
index 0076eae..f17fe20 100644
--- a/contents/sections/qsl_karten.md
+++ b/contents/sections/qsl_karten.md
@@ -45,7 +45,7 @@ Besonders komfortabel ist der Versand von QSL-Karten über den *DARC QSL-Service
-Manchmal sieht man auch Rufzeichen, die mit DE beginnen. Diese werden nicht von der Bundesnetzagentur vergeben. Es handelt sind dabei um *Hörerkennzeichnen*, die der DARC nach Prüfung einiger Grundkenntnisse an Mitglieder vergibt. Mit diesen Rufzeichen kann man nicht am Sendebetrieb teilnehmen. Sie werden aber von Kurzwellenhörern genutzt, sogenannten SWLs (vom englischen "short wave listener"), die bei Funkverbindungen zuhören. SWLs können eine mitgehörte Verbindung ebenfalls per QSL-Karte bestätigen, die sie an beide Beteiligten einer Funkverbindung senden.
+Manchmal sieht man auch Rufzeichen, die mit DE beginnen. Diese werden nicht von der Bundesnetzagentur vergeben. Es handelt sind dabei um *Hörerkennzeichen*, die der DARC nach Prüfung einiger Grundkenntnisse an Mitglieder vergibt. Mit diesen Rufzeichen kann man nicht am Sendebetrieb teilnehmen. Sie werden aber von Kurzwellenhörern genutzt, sogenannten SWLs (vom englischen "short wave listener"), die bei Funkverbindungen zuhören. SWLs können eine mitgehörte Verbindung ebenfalls per QSL-Karte bestätigen, die sie an beide Beteiligten einer Funkverbindung senden.
Manche Funkamateure bearbeiten ihre QSL-Karten nicht selbst, sondern lassen sich durch einen sogenannten *QSL-Manager* vertreten. Dieser übernimmt dann den Versand und den Empfang der QSL-Karten. Lässt sich eine Station beispielsweise von K8PYD vertreten, dann spricht man von "QSL via K8PYD". QSL-Karten sind dann nicht an den Funkamateur selbst, sondern an K8PYD zu senden.
diff --git a/contents/sections/remote_station.md b/contents/sections/remote_station.md
index f4b47ad..c0f4476 100644
--- a/contents/sections/remote_station.md
+++ b/contents/sections/remote_station.md
@@ -1,6 +1,6 @@
Eine Station für Remote-Betrieb besteht aus mehreren voneinander logisch trennbaren Funktionsblöcken. Hierbei können bei modernen Geräten auch teile dieser Funktionsblöcke in einem Gerät integriert sein (z.B. Transceiver mit Netzwerkanschluss und Remote-Interface).
-Eine Anodnung für Remote-Betrieb kann mit folgenden Funktionsblöcken logisch dargestellt werden.
+Eine Anordnung für Remote-Betrieb kann mit folgenden Funktionsblöcken logisch dargestellt werden.
---
diff --git a/contents/sections/schwingkreis_1.md b/contents/sections/schwingkreis_1.md
index 7aa6908..0533b43 100644
--- a/contents/sections/schwingkreis_1.md
+++ b/contents/sections/schwingkreis_1.md
@@ -118,7 +118,7 @@ Der Betragsfrequenzgang eines Serienschwingkreises aus einem Widerstand, einer S
$Z = \sqrt{R^2+\left(X_\text{L} - X_\text{C}\right)^2}$
-Im Resonanzfall wenn $X_\text{C}$ = $X_\text{L}$ gilt bleibt nur der Widerstand $R$ übrig. Im Idealen Fall, wenn der Widerstand $R=\qty{0}{\ohm}$ ist ist der Widerstand sogar null. Wenn wir die Werte für $X_\text{L}$ und $X_\text{C}$ einsetzen erhalten wir:
+Im Resonanzfall wenn $X_\text{C}$ = $X_\text{L}$ gilt bleibt nur der Widerstand $R$ übrig. Im Idealen Fall, wenn der Widerstand $R=\qty{0}{\ohm}$ ist der Widerstand sogar null. Wenn wir die Werte für $X_\text{L}$ und $X_\text{C}$ einsetzen erhalten wir:
$Z = \sqrt{R^2+\left(2\pi f \cdot L~-~\frac{1}{2\pi f \cdot C} \right)^2}$
diff --git a/contents/sections/spannungsquelle.md b/contents/sections/spannungsquelle.md
index 07ad49d..f2a2142 100644
--- a/contents/sections/spannungsquelle.md
+++ b/contents/sections/spannungsquelle.md
@@ -10,7 +10,7 @@ Es ist wichtig, auch bei Belastung eine konstante Spannung zu erhalten. Diese Ei
[question:ED301]
---
-Die Gleichspannungsquellen (Netzgeräte) werden an das bestehende 230 V Wechselspannungsnetz angeschlossen. Wie bereits am Beispiel des Schutzkontaksteckers in Klasse N kennengelernt, haben wir bei Wechselspannung den Außenleiter L, den Neutralleiter N und den Schutzleiter PE.
+Die Gleichspannungsquellen (Netzgeräte) werden an das bestehende 230 V Wechselspannungsnetz angeschlossen. Wie bereits am Beispiel des Schutzkontaktsteckers in Klasse N kennengelernt, haben wir bei Wechselspannung den Außenleiter L, den Neutralleiter N und den Schutzleiter PE.
Bei einer 3-adrigen Leitung mit Schutzleiter z.B. NYM-J $3 \times \qty{1,5}{\milli\meter\squared}$ sind die Aderfarben wie in Abbildung [ref:e_NYM_Aderfarben] festgelegt:
diff --git a/contents/sections/sprachsignale.md b/contents/sections/sprachsignale.md
index 4472b7d..5adb983 100644
--- a/contents/sections/sprachsignale.md
+++ b/contents/sections/sprachsignale.md
@@ -17,7 +17,7 @@ In Abbildung [ref:n_sprachspektrum] sehen wir ein typisches Sprachsignal als Amp
[picture:475:n_sprachspektrum_beispiel:Beispiel für ein Audiospektrums]
-In Abbildung [ref:n_sprachspektrum_symbolisch] sehen wir die symbolische Darstellung eines Sprachspektrums. Auf der X-Achse von links nach rechts werden unterschiedliche Frequenzen dargestellt. Tiefe Töne mit kleineren Frequenzen finden sich weiter links als hohe Töne mit höheren Frequenzen, die weiter rechts zu finden sind. Auf der Y-Achse von unten nach oben ist die Lautsärke der jeweiligen Frequenz dargestellt, fachsprachlich nennen wir dies die Amplitude. Je weiter oben, umso lauter ist der Ton.
+In Abbildung [ref:n_sprachspektrum_symbolisch] sehen wir die symbolische Darstellung eines Sprachspektrums. Auf der X-Achse von links nach rechts werden unterschiedliche Frequenzen dargestellt. Tiefe Töne mit kleineren Frequenzen finden sich weiter links als hohe Töne mit höheren Frequenzen, die weiter rechts zu finden sind. Auf der Y-Achse von unten nach oben ist die Lautstärke der jeweiligen Frequenz dargestellt, fachsprachlich nennen wir dies die Amplitude. Je weiter oben, umso lauter ist der Ton.
In der Abbildung [ref:n_sprachspektrum_beispiel] findet sich ein konkretes Beispiel. Es ist ein genutzter Frequenzbereich von $\qtyrange{300}{2700}{\hertz}$ abzulesen. Die "Breite" des Signals wird übrigens als Bandbreite bezeichnet und in Hertz ($\unit{\hertz}$) angegeben. Die Bandbreite beträgt in diesem Falle $\qty{2700}{\hertz}$ - $\qty{300}{\hertz}$ = $\qty{2400}{\hertz}$.
diff --git a/contents/sections/strom.md b/contents/sections/strom.md
index 4c0237b..68c1ee9 100644
--- a/contents/sections/strom.md
+++ b/contents/sections/strom.md
@@ -18,7 +18,7 @@ Schauen wir uns wieder einige Beispiele an: Durch eine Leuchtdiode (LED) fließe
[table:strom_beispiele:Beispiele für Ströme]
-Um die folgende Aufgabe zu lösen, müssen wir uns klar machen, dass $\qty{1}{\milli\ampere}$ das gleiche ist wie $\qty{0,001}{\ampere}$. Beim Lösen muss man aber aufpassen, mit den Nullen nach dem Komma nicht durcheinander zu kommen: Wenn $\qty{1}{\milli\ampere}$ dasselbe wie $\qty{0,001}{\ampere}$ ist, dann ist $\qty{10}{\milli\ampere}$ dasselbe wie $\qty{0,010}{\ampere}$. Demzufolge ist $\qty{40}{\milli\ampere}$ also $\qty{0,040}{\ampere}$. Schlußendlich entspricht $\qty{42}{\milli\ampere}$ also $\qty{0,042}{\ampere}$.
+Um die folgende Aufgabe zu lösen, müssen wir uns klar machen, dass $\qty{1}{\milli\ampere}$ das gleiche ist wie $\qty{0,001}{\ampere}$. Beim Lösen muss man aber aufpassen, mit den Nullen nach dem Komma nicht durcheinander zu kommen: Wenn $\qty{1}{\milli\ampere}$ dasselbe wie $\qty{0,001}{\ampere}$ ist, dann ist $\qty{10}{\milli\ampere}$ dasselbe wie $\qty{0,010}{\ampere}$. Demzufolge ist $\qty{40}{\milli\ampere}$ also $\qty{0,040}{\ampere}$. Schlussendlich entspricht $\qty{42}{\milli\ampere}$ also $\qty{0,042}{\ampere}$.
[question:NA209]
diff --git a/contents/sections/transverter_1.md b/contents/sections/transverter_1.md
index c7a4aeb..593e630 100644
--- a/contents/sections/transverter_1.md
+++ b/contents/sections/transverter_1.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-*Konverter* und *Transverter* werden im Amateurfunk eingesetzt, um mit vorhandenen Funkgeräten zusätzliche Frequenzbereiche zu erschließen, die diese Geräte ursprünglich nicht abdecken. Ein *Konverte*r setzt das Signal dabei nur in eine Richtung um, entweder im Sendepfad oder im Empfangspfad. Ein *Transverter* hingegen verfügt über eine interne Sende-/Empfangsumschaltung und übernimmt die Frequenzumsetzung sowohl im Sende- als auch im Empfangsbetrieb. Die Frequenzumsetzung bei Konvertern und Transvertern erfolgt hierbei immer durch Mischung in einem oder mehreren Mischern.
+*Konverter* und *Transverter* werden im Amateurfunk eingesetzt, um mit vorhandenen Funkgeräten zusätzliche Frequenzbereiche zu erschließen, die diese Geräte ursprünglich nicht abdecken. Ein *Konverter* setzt das Signal dabei nur in eine Richtung um, entweder im Sendepfad oder im Empfangspfad. Ein *Transverter* hingegen verfügt über eine interne Sende-/Empfangsumschaltung und übernimmt die Frequenzumsetzung sowohl im Sende- als auch im Empfangsbetrieb. Die Frequenzumsetzung bei Konvertern und Transvertern erfolgt hierbei immer durch Mischung in einem oder mehreren Mischern.
Beispielsweise kann man mit einem entsprechenden Transverter und einem vorhandenen Kurzwellen-Transceiver z.B. auch Betrieb im VHF/UHF/SHF-Bereich machen. Hierbei würde man z. B. das $\qty{10}{\meter}$-Band des Kurzwellen-Transceivers mittels eines Transverters auf $\qty{2}{\meter}$/$\qty{70}{\centi\meter}$ oder $\qty{23}{\centi\meter}$ in beide Richtungen umsetzen.
diff --git a/contents/sections/umwegleitung.md b/contents/sections/umwegleitung.md
index bbab5ea..b904e98 100644
--- a/contents/sections/umwegleitung.md
+++ b/contents/sections/umwegleitung.md
@@ -8,7 +8,7 @@ Eine symmetrische Antenne benötigt an beiden Anschlusspunkten eine HF-Spannung
Eine solche Phasenverschiebung lässt sich mittels einer $\lambda / 2$-Umwegleitung erreichen. So kann man beispielsweise *beide* Anschlusspunkte eines Faltdipols an den Innenleiter anschließen, wobei der eine Anschlusspunkt hinter einer Umwegleitung angeschlossen wird, die eine $\qty{180}{\degree}$-Phasenverschiebung erzeugt.
-Der Schirm des Koxialkabels weist dann Erdpotential auf und es entstehen keine Mantelwellen.
+Der Schirm des Koaxialkabels weist dann Erdpotential auf und es entstehen keine Mantelwellen.
Aufpassen muss man jedoch mit den Impedanzen. Obwohl die Umwegeleitung nicht direkt die Impedanz transformiert, so ergibt der Anschluss einer Antenne auf diese Weise dennoch eine Transformation der Impedanz. Die Antenne muss einen vier mal höhere Impedanz als das Koaxialkabel aufweisen, damit Anpassung vorliegt. Ursache hierfür, ist dass jeder Anschlusspunkt der Antenne gegenüber Erde nur den halben Widerstand aufweist, beide Anschlusspunkte jedoch parallel, d.h. beide am Innenleiter, angeschlossen werden.
diff --git a/contents/sections/verstaerkungsleistung.md b/contents/sections/verstaerkungsleistung.md
index ebc3aa4..19815a6 100644
--- a/contents/sections/verstaerkungsleistung.md
+++ b/contents/sections/verstaerkungsleistung.md
@@ -33,7 +33,7 @@ Beispiel:
Um eine Verstärkung von $\qty{13}{\dB}$ in den Verstärkungsfaktor umzurechnen, kann man sich merken, dass $\qty{3}{\dB}$ immer einer Leistungsverdoppelung entsprechen und $\qty{10}{\dB}$ einer Leistungsverzehnfachung. Man multipliziert in diesem Fall die Verstärkungen $2$ und $10$ miteinander und erhält für $\qty{13}{\dB}$ den Verstärkungsfaktor $20$.
-Man kann sich bei Rechnung mit $\unit{\dB}$-Werten merken, dass eine Addition von einzelnen (bekannten) $\unit{\dB}$-Werten immer einer Mulplikation der entsprechenden Verstärkungsfaktoren entspricht.
+Man kann sich bei Rechnung mit $\unit{\dB}$-Werten merken, dass eine Addition von einzelnen (bekannten) $\unit{\dB}$-Werten immer einer Multiplikation der entsprechenden Verstärkungsfaktoren entspricht.
Beispiel:
diff --git a/contents/sections/vollweggleichrichter.md b/contents/sections/vollweggleichrichter.md
index 2bd14ce..4f7cba6 100644
--- a/contents/sections/vollweggleichrichter.md
+++ b/contents/sections/vollweggleichrichter.md
@@ -15,7 +15,7 @@ Bei der nächsten Halbwelle ist die Diode $D_1$ gesperrt und die Diode $D_2$ l
-Die beiden Katoden der Dioden liegen zusammen am Pluspol der Ausgangsspannung.
+Die beiden Kathoden der Dioden liegen zusammen am Pluspol der Ausgangsspannung.
[question:AD307]
diff --git a/contents/slides/daempfungsglieder.md b/contents/slides/daempfungsglieder.md
index 45f87c5..5617654 100644
--- a/contents/slides/daempfungsglieder.md
+++ b/contents/slides/daempfungsglieder.md
@@ -54,9 +54,9 @@ $\Delta P = P_2 - P_1 = \qty{100}{\watt} - \qty{1}{\watt} = \qty{99}{\watt}$
---
[question:AD803]
---
-#### Lösungweg
+#### Lösungsweg
-* $\qty{20}{\dB}$ entsprechen einer Leistungdämpfung mit dem Faktor $\num{100}$
+* $\qty{20}{\dB}$ entsprechen einer Leistungsdämpfung mit dem Faktor $\num{100}$
---
[question:AD804]
diff --git a/contents/slides/fm.md b/contents/slides/fm.md
index 38c9cb5..f292001 100644
--- a/contents/slides/fm.md
+++ b/contents/slides/fm.md
@@ -21,7 +21,7 @@
* In der Praxis kommt Schmalband-FM (englisch Narrow- FM, kurz NFM) mit $\qty{12}{\kilo\hertz}$ Bandbreite zum Einsatz
-Lauter in das Mirkofon sprechen → Amplitude des Modulationssignals wird größer
+Lauter in das Mikrofon sprechen → Amplitude des Modulationssignals wird größer
Bandplan beachten, wo maximal 12 kHz Bandbreite belegt werden darf.
diff --git a/contents/slides/gleich_und_wechselspannung.md b/contents/slides/gleich_und_wechselspannung.md
index 3708d8e..70de4f4 100644
--- a/contents/slides/gleich_und_wechselspannung.md
+++ b/contents/slides/gleich_und_wechselspannung.md
@@ -40,7 +40,7 @@ Außer, man bekommt "einen gewischt".
## Spannungsquelle
* Der positiv geladene Anschluss heißt Pluspol
-* Der negativ geladene Anchluss heißt Minuspol
+* Der negativ geladene Anschluss heißt Minuspol
* Die Spannung kann unterschiedlich groß sein
* Spannungsquellen, bei denen die Pole ständig zwischen positiver und negativer Spannung schwingen, erzeugen Wechselspannung
diff --git a/contents/slides/ladung_energie.md b/contents/slides/ladung_energie.md
index b500b56..6b77526 100644
--- a/contents/slides/ladung_energie.md
+++ b/contents/slides/ladung_energie.md
@@ -19,7 +19,7 @@ in Joule ($\unit{\joule}$) auf Sekunde bezogen oder Wattstunden ($\unit{\watt\ho
---
[question:AB502]
---
-### Lösungweg
+### Lösungsweg
* gegeben: $U = \qty{230}{\volt}$
* gegeben: $I = \qty{0,63}{\ampere}$
* gegeben: $t = \qty{7}{\hour}$
diff --git a/contents/slides/photovoltaik.md b/contents/slides/photovoltaik.md
index 2fb2424..16e8f3a 100644
--- a/contents/slides/photovoltaik.md
+++ b/contents/slides/photovoltaik.md
@@ -32,7 +32,7 @@ Analog zur Reihen- und Parallelschaltung von Akkus bzw. Spannungsquellen
---
[question:AD301]
---
-#### Lösungweg
+#### Lösungsweg
* gegeben: $U_0 = \qty{0,6}{\volt}$
* gegeben: $I_k = \qty{1}{\ampere}$
* gegeben: $N_R = 30, N_P = 4$
diff --git a/contents/slides/rst.md b/contents/slides/rst.md
index 8146f37..6904eda 100644
--- a/contents/slides/rst.md
+++ b/contents/slides/rst.md
@@ -31,7 +31,7 @@ Im Rapport beschreibt die empfangende Station die Qualität der Verbindung
* Alles wird in den nächsten Folien genauer erklärt
* R: Subjektiv
* S: Ablesen vom S-Meter
-* T: Nur bei Morsetelgrafie und digitalen Übertragungen
+* T: Nur bei Morsetelegrafie und digitalen Übertragungen
--- style="font-size: 0.8em;"
diff --git a/contents/slides/spule_1.md b/contents/slides/spule_1.md
index e8aa70a..f72fe3d 100644
--- a/contents/slides/spule_1.md
+++ b/contents/slides/spule_1.md
@@ -101,7 +101,7 @@ $L = \dfrac{\mu_0 \cdot \mu_r \cdot N^2 \cdot A_S}{l}$
* Im Gleichstromkreis wirkt eine Spule erst wie ein unendlich großer Widerstand, wird dann aber nach dem Einschaltvorgang so groß wie der Widerstand des Leiters
* Bei Wechselstrom wird das Magnetfeld in der Spule ständig umgepolt
-* Dadurch entsteht eine Selbstinduktionspannung, die entgegengerichtet ist und stört
+* Dadurch entsteht eine Selbstinduktionsspannung, die entgegengerichtet ist und stört
* Je höher die Frequenz, umso höher ist der Wechselstromwiderstand der Spule
---
diff --git a/contents/slides/strom_spannung_messung_3.md b/contents/slides/strom_spannung_messung_3.md
index 8d4cc13..b5c88f2 100644
--- a/contents/slides/strom_spannung_messung_3.md
+++ b/contents/slides/strom_spannung_messung_3.md
@@ -34,7 +34,7 @@ $\begin{split} P_{\textrm{Abw}} &= 100\% - (U_{\mathrm{Abw}} \cdot I_{\mathrm{Ab
---
## Strom durch Multimeter
-* Auch bei einer Spannungsmessung fließt ein Strom durch ein Messegerät
+* Auch bei einer Spannungsmessung fließt ein Strom durch ein Messgerät
* Es findet eine Stromteilung statt
* Durch den hohen Innenwiderstand ist der abfließende Strom verhältnismäßig klein
diff --git a/contents/solutions/AB301.md b/contents/solutions/AB301.md
index 9f2063f..cd5a60d 100644
--- a/contents/solutions/AB301.md
+++ b/contents/solutions/AB301.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-Bei sinusförmigen Wechselstromsignalen wird die Leistung aus den Effektivwerten von Strom und Spannung berechnet. Da die Amplitute des Stroms $\hat{I} = \qty{0,5}{\ampere}$ gegeben ist, müssen wir zunächst den Effektivwert des Stroms mit der Formel
+Bei sinusförmigen Wechselstromsignalen wird die Leistung aus den Effektivwerten von Strom und Spannung berechnet. Da die Amplitude des Stroms $\hat{I} = \qty{0,5}{\ampere}$ gegeben ist, müssen wir zunächst den Effektivwert des Stroms mit der Formel
$I_\text{eff} = \frac{\hat{I}}{\sqrt{2}}$