diff --git a/README.md b/README.md
index 1663275..37b2d69 100644
--- a/README.md
+++ b/README.md
@@ -16,7 +16,7 @@ Bitte nenne als Urheber (Mitwirkendenliste):
> 50ohm.de–Autorenteam, koordiniert durch das AJW-Referat des DARC e. V.
>
-> Matthias Amberg (DG4MA), Henrik Bartels (DL6OCH), Jan Behrens (DL9JBE), Helmut Berka (DL2MAJ), Mathias Dahlke (DJ9MD), Michael Danowski (DK6QW), Christian Dasch (DO1CMD), Sabrina Deharde (DO7XK), Lucas Ebersberger (DA1EE), Klaus Finkenzeller (DL5MCC), Christoph Fischer (DC6GF), Michael Funke (DL4EAX), Tim Grelka (DA2TG), Michael Groni (DB7YI), Prof. Dr. Michael Hartje (DK5HH), Christian Hillmer (DM7EE), Ronny Jerke (DG2RON), Prof. Dr. Matthias Jung (DL9MJ), Thomas Kamp (DF5JL), Erich Kless (DD4UQ), Karlheinz Krause (DL4DBY), Stephan Kregel (DG1HXJ), Dr. Andreas Krüger (DJ3EI), Michael Lowack (DK1KC), Rüdiger Maaß (DF7LYN), Daniel Mittendorf (DK5WP), Michael Moller (DG9NDT), Christian Reiber (DL8MDW), Harald Rode (DL4HR), Florian Schmid (DL1FLO), Prof. Dr. Herrmann Schumacher (DF2DR), Alexander Schumacher (DL1ASN), Marco Schwan (DC8WAN), Prof. Dr. Klaus Solbach (DK3BA), Björn Swierczek (DL1PZ), Aaron Thielmann (DB9TT), Carmen Weber (DM4EAX), Lars Weiler (DC4LW), Daniel Wendt-Fröhlich (DL2AB), Severin Wiedemann (DL9SW)
+> Matthias Amberg (DG4MA), Henrik Bartels (DL6OCH), Jan Behrens (DL9JBE), Helmut Berka (DL2MAJ), Mathias Dahlke (DJ9MD), Michael Danowski (DK6QW), Christian Dasch (DO1CMD), Sabrina Deharde (DO7XK), Lucas Ebersberger (DA1EE), Klaus Finkenzeller (DL5MCC), Christoph Fischer (DC6GF), Michael Funke (DL4EAX), Tim Grelka (DA2TG), Michael Groni (DB7YI), Prof. Dr. Michael Hartje (DK5HH), Christian Hillmer (DM7EE), Ronny Jerke (DG2RON), Prof. Dr. Matthias Jung (DL9MJ), Thomas Kamp (DF5JL), Erich Kless (DD4UQ), Karlheinz Krause (DL4DBY), Stephan Kregel (DG1HXJ), Dr. Andreas Krüger (DJ3EI), Michael Lowack (DK1KC), Rüdiger Maaß (DF7LYN), Daniel Mittendorf (DK5WP), Michael Moller (DG9NDT), Christian Reiber (DL8MDW), Harald Rode (DL4HR), Florian Schmid (DL1FLO), Prof. Dr. Herrmann Schumacher (DF2DR), Alexander Schumacher (DL1ASN), Marco Schwan (DC8WAN), Prof. Dr. Klaus Solbach (DK3BA), Caspar Heinrich Nicolas Spethmann, Björn Swierczek (DL1PZ), Aaron Thielmann (DB9TT), Carmen Weber (DM4EAX), Lars Weiler (DC4LW), Daniel Wendt-Fröhlich (DL2AB), Severin Wiedemann (DL9SW)
## Prüfungsfragen
diff --git a/contents/sections/ausgangsleistung.md b/contents/sections/ausgangsleistung.md
index 74ca14b..884401d 100644
--- a/contents/sections/ausgangsleistung.md
+++ b/contents/sections/ausgangsleistung.md
@@ -1,6 +1,6 @@
Im vorherigen Kapitel haben wir bereits gelernt, dass für Funkamateure der Klasse N die Strahlungsleistung begrenzt ist, die eine Sendeantenne abgeben darf. Für die Klassen E und A hingegen ist auf den allermeisten Bändern nicht die Strahlungsleistung beschränkt, dafür aber die *Senderausgangsleistung*. Nur für einige wenige Frequenzbereiche gilt auch für die Klasse A eine Begrenzung der Strahlungsleistung.
-Die Senderausgangsleistung ist die Leistung, die ein Funkgerät am Antennenausgang abgibt, bevor Zusatzgeräte durchlaufen werden, wie z. B. ein externes SWR-Meter oder Anpassgeräte. Sie wird als sogenannte *peak envelope power (PEP)* angegeben. Für die Klasse N ist abweichend nicht die Senderausgangsleistung, sondern die tatsächlich von der Antenne abgegebene Strahlungsleistungs maßgeblich. Wir werden darauf in einem späteren Kapitel zurückkommen, wenn wir uns im Zusammenhang mit dem Personenschutz die Strahlungsleistung von Antennen besprechen. Viele Funkgeräte verfügen über ein *Power-Meter*, das die aktuelle Senderausgangsleistung anzeigt. Es ist beispielsweise mit "P" oder "PO" oder "PWR" beschriftet.
+Die Senderausgangsleistung ist die Leistung, die ein Funkgerät am Antennenausgang abgibt, bevor Zusatzgeräte durchlaufen werden, wie z. B. ein externes SWR-Meter oder Anpassgeräte. Sie wird als sogenannte *peak envelope power (PEP)* angegeben. Für die Klasse N ist abweichend nicht die Senderausgangsleistung, sondern die tatsächlich von der Antenne abgegebene Strahlungsleistung maßgeblich. Wir werden darauf in einem späteren Kapitel zurückkommen, wenn wir uns im Zusammenhang mit dem Personenschutz die Strahlungsleistung von Antennen besprechen. Viele Funkgeräte verfügen über ein *Power-Meter*, das die aktuelle Senderausgangsleistung anzeigt. Es ist beispielsweise mit "P" oder "PO" oder "PWR" beschriftet.
Um die peak envelope power (PEP) zu ermitteln, misst man - vereinfacht gesagt - am Senderausgang die durchschnittliche Leistung jeder einzelnen Periode der Hochfrequenzschwingung und verwendet dann den höchsten gemessenen Wert. In der Fachsprache nennt man dies die "effektive Wirkleistung am Ausgang einer Sendeendstufe während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve". Der selten verwendete deutsche Begriff für PEP ist Hüllkurvenspitzenleistung.
diff --git a/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md b/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md
index 8451181..44844ce 100644
--- a/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md
+++ b/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-Bei digitalen Übertragungsverfahren und auch bei CW können empfangene Rufzeichen automatisch an Internetplattformen übermittelt werden. Diese Plattformen sammeln die Empfangsberichte vieler Funkamateure und stellen sie beispielsweise auf Karten dar, die zeigen, von welchen Orten und auf welchen Bändern Signale empfangen wurden. Auf diese Weise lassen sich die aktuellen Ausbreitungsbedingungen sehr anschaulich beobachten. Funkamateure können solche automatischen Empfangsberichte nutzen, um die Reichweite ihrer eigenen Aussendungen zu überprüfen oder um ein besseres Verständnis für die momentane Funkwellenausbreitung zu gewinnen. Weiterhin besteht dabei auch die einfache möglichkeit zwei Antennen miteinander zu vergleichen.
+Bei digitalen Übertragungsverfahren und auch bei CW können empfangene Rufzeichen automatisch an Internetplattformen übermittelt werden. Diese Plattformen sammeln die Empfangsberichte vieler Funkamateure und stellen sie beispielsweise auf Karten dar, die zeigen, von welchen Orten und auf welchen Bändern Signale empfangen wurden. Auf diese Weise lassen sich die aktuellen Ausbreitungsbedingungen sehr anschaulich beobachten. Funkamateure können solche automatischen Empfangsberichte nutzen, um die Reichweite ihrer eigenen Aussendungen zu überprüfen oder um ein besseres Verständnis für die momentane Funkwellenausbreitung zu gewinnen. Weiterhin besteht dabei auch die einfache Möglichkeit zwei Antennen miteinander zu vergleichen.
[photo:322:e_wspr_reichweite:Testaussendung von DL0JMU mit einem selbstgebauten FPGA-basierten WSPR Sender im $\qty{40}{\meter}$-Band, bei $\qty{10}{\milli\watt}$]
@@ -10,4 +10,4 @@ Für CW-Signale gibt es das [Reverse-Beacon-Network](https://50ohm.de/rbn). CW-S
Neben WSPRnet und dem Reverse Beacon Network spielt [PSK-Reporter](https://50ohm.de/psk) eine wichtige Rolle bei der Sammlung und Verbreitung automatischer Empfangsberichte. PSK Reporter ist eine Plattform, die nicht nur für WSPR und CW, sondern für eine Vielzahl digitaler Übertragungsverfahren im Amateurfunk geeignet ist. Empfangsstationen weltweit können Signale empfangen, dekodieren und ihre Berichte an die zentrale Datenbank von PSK Reporter senden. Zu den unterstützten Modulationsarten gehören u.a. PSK31, FT8, FT4, RTTY und viele weitere. Jede Empfangsstation, die die entsprechende Software installiert und konfiguriert hat, kann eingehende Signale analysieren und ihre Berichte online bereitstellen.
-[question:EE405]
\ No newline at end of file
+[question:EE405]
diff --git a/contents/sections/dummy_load_2.md b/contents/sections/dummy_load_2.md
index d067007..4533a56 100644
--- a/contents/sections/dummy_load_2.md
+++ b/contents/sections/dummy_load_2.md
@@ -6,6 +6,6 @@ Eine Dummy-Load mit einem Messausgang und eingebauten Spitzenwertgleichrichter k
[question:AI602]
-Eine weitere Möglichkeit die HF-Ausgangsleistung eines Sender ungefähr zu bestimmen besteht darin eine Dummy-Load mit einer Anzapfung des Widerstandsnetzwerks am erdnahen Ende zu verwenden. Hierbei wird eine HF-Teilspannung durch das Verhältnis der Widerstände (Spannungsteiler) an der Anzapfung messbar. Diese HF-Spannung kann dann z.B. mit einem HF-Tastkopf und einem digitalen Multimeter gemessen werden. Hierdurch kann, bei bekanntem Spannungsteiler-Verhältnis, die tatsächlich an der Dummy-Load anliegende HF-Spannung berechnet werden.
+Eine weitere Möglichkeit die HF-Ausgangsleistung eines Senders ungefähr zu bestimmen besteht darin eine Dummy-Load mit einer Anzapfung des Widerstandsnetzwerks am erdnahen Ende zu verwenden. Hierbei wird eine HF-Teilspannung durch das Verhältnis der Widerstände (Spannungsteiler) an der Anzapfung messbar. Diese HF-Spannung kann dann z.B. mit einem HF-Tastkopf und einem digitalen Multimeter gemessen werden. Hierdurch kann, bei bekanntem Spannungsteiler-Verhältnis, die tatsächlich an der Dummy-Load anliegende HF-Spannung berechnet werden.
-[question:AI603]
\ No newline at end of file
+[question:AI603]
diff --git a/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_2.md b/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_2.md
index 252a5b0..eec0be2 100644
--- a/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_2.md
+++ b/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_2.md
@@ -1,6 +1,6 @@
%Bei der Berechnung der effektiven Strahlungsleistung (ERP) ist nur die Energie zu berücksichtigen, die auch tatsächlich der Antenne zugeführt wird, d. h. möglicherweise vorhandene Kabelverluste können abgezogen werden, bevor mit dem Gewinnfaktor multipliziert wird.
-Die effektiven Strahlungsleistung (ERP) einer Antenne bezieht sich auf den Halbwellendipol. Bei der Strahlungsleistung ist nur die Energie relevant, die tatsächlich an der Antenne ankommt. Durch Kabeldämpfung etc. kann die Leistung des Senders in der realen Welt nicht vollständig der Antenne zugeführt werden. Diese verlorene Leistung darf nicht in die Berechnung der Stahlungsleistung eingehen. Der Antennengewinn in der Vorzugsrichtung ist natürlich Teil der Rechnung. ERP ist das Produkt aus zugeführter Leistung und dem Antennengewinn.
+Die effektiven Strahlungsleistung (ERP) einer Antenne bezieht sich auf den Halbwellendipol. Bei der Strahlungsleistung ist nur die Energie relevant, die tatsächlich an der Antenne ankommt. Durch Kabeldämpfung etc. kann die Leistung des Senders in der realen Welt nicht vollständig der Antenne zugeführt werden. Diese verlorene Leistung darf nicht in die Berechnung der Strahlungsleistung eingehen. Der Antennengewinn in der Vorzugsrichtung ist natürlich Teil der Rechnung. ERP ist das Produkt aus zugeführter Leistung und dem Antennengewinn.
[question:AG501]
@@ -42,4 +42,4 @@ Die richtige Lösung ist $\qty{0,5}{\watt}$.
| $\qty{20}{\dB}$ | $\num{100}$ | $\num{10}$ |
[table:Pegel_Verhältnis:Leistungs- und Spannungsverhältnisse für wichtige Dämpfungs- und Verstärkungswerte]
-
\ No newline at end of file
+
diff --git a/contents/sections/elektromagnetische_vertraeglichkeit.md b/contents/sections/elektromagnetische_vertraeglichkeit.md
index 6463cc2..a4158b8 100644
--- a/contents/sections/elektromagnetische_vertraeglichkeit.md
+++ b/contents/sections/elektromagnetische_vertraeglichkeit.md
@@ -6,7 +6,7 @@ Grundsätzlich kann so jede Art von elektronischem Gerät gestört werden. Mögl
* Schwierigkeiten beim Radio- oder Fernsehempfang
* Fehler in der Steuerung von Heizungen
-Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) legt zur Vermeidung solcher Störungen bestimmte *Schutzanforderungen zur Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit* fest, die von allen technischen Geräten eingehalten werden müssen. Einerseits wird verlangt, dass kein Gerät so starke Störungen erzeugen darf, dass andere Geräte nicht mehr funktionieren. Andererseits verlangt das Gesetz, dass alle Geräte eine gewisse Störfestigkeit aufweisen. Das bedeutet, dass sie unempfindlich gegenüber zu erwartenden elektromagnetischen Störungen seien müssen.
+Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) legt zur Vermeidung solcher Störungen bestimmte *Schutzanforderungen zur Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit* fest, die von allen technischen Geräten eingehalten werden müssen. Einerseits wird verlangt, dass kein Gerät so starke Störungen erzeugen darf, dass andere Geräte nicht mehr funktionieren. Andererseits verlangt das Gesetz, dass alle Geräte eine gewisse Störfestigkeit aufweisen. Das bedeutet, dass sie unempfindlich gegenüber zu erwartenden elektromagnetischen Störungen sein müssen.
Diese Schutzanforderungen sind grundsätzlich auch von Amateurfunkstationen einzuhalten. Das Amateurfunkgesetz gibt Funkamateuren allerdings das Privileg, beim zweiten Aspekt, also der Störfestigkeit einer Amateurfunkanlage, von den gesetzlichen Vorgaben abzuweichen und selber festzulegen, wie störfest die Anlage sein soll.
diff --git a/contents/sections/endgespeiste_antennen.md b/contents/sections/endgespeiste_antennen.md
index 66957a4..dad1572 100644
--- a/contents/sections/endgespeiste_antennen.md
+++ b/contents/sections/endgespeiste_antennen.md
@@ -9,7 +9,7 @@ Eine häufige Bauform ist der endgespeiste Halbwellendipol. Die Länge des Draht
% TODO: Editionsspezifisch machen
Das *Anpassglied* ist erforderlich, da die Antenne im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Antennen nicht über den richtigen Speisewiderstand verfügt.
-Was das ist, behandeln wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels. Wie ein Anpassglied funktioniert, wird im Kurs für Klasse E erklärt.
+Was das ist, behandeln wir im weiteren Verlauf dieses Kapitels. Wie ein Anpassglied funktioniert, wird im Kurs für Klasse E erklärt.
diff --git a/contents/sections/naeherungsformel_1.md b/contents/sections/naeherungsformel_1.md
index 2920535..824edb7 100644
--- a/contents/sections/naeherungsformel_1.md
+++ b/contents/sections/naeherungsformel_1.md
@@ -61,7 +61,7 @@ $P_\textrm{EIRP} = \qty{100}{\watt} \cdot 4 \cdot 1,64 = \qty{656}{\watt}$
---
-Die Ergebnisse der beiden Rechenwegen sollten eigentlich gleich sein. Sie weichen aber etwas von ein ander ab. Das ist das Ergebnis von Rundungen bei den beiden Faktoren. Die vorhanden Leistung ist aber ausreichend genau um die Frage korrekt zu lösen. Wir setzen also diesen Wert in die Abstandsformel ein:
+Die Ergebnisse der beiden Rechenwege sollten eigentlich gleich sein. Sie weichen aber etwas voneinander ab. Das ist das Ergebnis von Rundungen bei den beiden Faktoren. Die gerundet berechnete Leistung ist aber ausreichend genau, um die Frage korrekt zu lösen. Wir setzen also diesen Wert in die Abstandsformel ein:
$ d = \frac{\sqrt{\qty{30}{\ohm}\cdot P_\text{EIRP}}}{E} = \frac{\sqrt{\qty{30}{\ohm}\cdot \qty{656}{\watt}}}{\qty{28}{\volt\per\meter}} \approx \qty{5}{\meter} $
@@ -73,4 +73,4 @@ Der berechnete Sicherheitsabstand von $\qty{5}{\meter}$ ist größer als $\qty{1
In der Tabelle steht für $\qty{6}{\dB}$ ein Faktor von $\num{4}$. Das ist ein gerundeter Wert und beträgt eigentlich $\num{3,981071706}$. Deshalb kommt es zum Rundungsfehler.
-
\ No newline at end of file
+
diff --git a/contents/sections/nahfeld.md b/contents/sections/nahfeld.md
index 8039d80..20130d0 100644
--- a/contents/sections/nahfeld.md
+++ b/contents/sections/nahfeld.md
@@ -4,7 +4,7 @@ Im (reaktiven) Nahfeld einer Antenne weisen die elektrische Feldstärke und die
[question:AK101]
-Eine konstante Phasenbeziehung entsteht erst im Fernfeld einer Antenne. Das eigentliche Fernfeld beginnt erst bei $4\cdot\lambda$. Wird die Näherungsformel für das Fernfeld im strahlenden Nahfeld verwendent, ist die errechneten Feldstärke höher, als die tatsächlichen Feldstärke. Man ist somit auf der sicheren Seite. Dies gilt aber nicht für magnetische und sehr kurze Antennen.
+Eine konstante Phasenbeziehung entsteht erst im Fernfeld einer Antenne. Das eigentliche Fernfeld beginnt erst bei $4\cdot\lambda$. Wird die Näherungsformel für das Fernfeld im strahlenden Nahfeld verwendet, ist die errechnete Feldstärke höher als die tatsächliche Feldstärke. Man ist somit auf der sicheren Seite. Dies gilt aber nicht für magnetische und sehr kurze Antennen.
Der Übergang zwischen dem reaktiven Nahfeld und dem strahlendes Nahfeld (Fernfeld) ist abhängig von der Wellenlänge.
@@ -18,4 +18,4 @@ Die Formel $d = \dfrac{\sqrt{\qty{30}{\ohm}\cdot P_{\textrm{EIRP}}}}{E}$ gilt f
Bei Antennen, die klein im Verhältnis zur Wellenlänge sind, oder wenn der Sicherheitsabstand im Nahbereich liegt kann die obige Näherungsformel nicht angewandt werden.
-[question:AK103]
\ No newline at end of file
+[question:AK103]
diff --git a/contents/sections/notfunk.md b/contents/sections/notfunk.md
index 203618e..10b32ea 100644
--- a/contents/sections/notfunk.md
+++ b/contents/sections/notfunk.md
@@ -37,7 +37,7 @@ Für die folgende Frage erinnern wir uns noch einmal an die Umrechnung von mitte
---
-Für den Funkverkehr eine Station des Flug- oder Seefunkdienstes gibt es die international festgelegten *Notzeichen "Mayday" und "SOS"*. Weiterhin gibt es sogenannte *Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen*. Dazu gehören u. a. "PAN PAN" und "SÉCURITÉ".
+Für den Funkverkehr einer Station des Flug- oder Seefunkdienstes gibt es die international festgelegten *Notzeichen "Mayday" und "SOS"*. Weiterhin gibt es sogenannte *Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen*. Dazu gehören u. a. "PAN PAN" und "SÉCURITÉ".
Mit einem *Notzeichen* teilt eine Station des See- oder Flugfunkdienstes an Bord eines Schiffs oder Flugzeugs mit, dass es sich in Not befindet. Im Sprechfunk wird dafür "Mayday" verwendet; in Telegrafie ist es "SOS". *Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen* werden hingegen in weniger bedrohlichen Situationen verwendet.
@@ -64,4 +64,4 @@ Die IARU hat für die ITU-Region 1 die folgenden Notfunkfrequenzen in den Bandpl
\newpage
-
\ No newline at end of file
+
diff --git a/contents/sections/qsl_karten.md b/contents/sections/qsl_karten.md
index f17fe20..1632c35 100644
--- a/contents/sections/qsl_karten.md
+++ b/contents/sections/qsl_karten.md
@@ -45,7 +45,7 @@ Besonders komfortabel ist der Versand von QSL-Karten über den *DARC QSL-Service
-Manchmal sieht man auch Rufzeichen, die mit DE beginnen. Diese werden nicht von der Bundesnetzagentur vergeben. Es handelt sind dabei um *Hörerkennzeichen*, die der DARC nach Prüfung einiger Grundkenntnisse an Mitglieder vergibt. Mit diesen Rufzeichen kann man nicht am Sendebetrieb teilnehmen. Sie werden aber von Kurzwellenhörern genutzt, sogenannten SWLs (vom englischen "short wave listener"), die bei Funkverbindungen zuhören. SWLs können eine mitgehörte Verbindung ebenfalls per QSL-Karte bestätigen, die sie an beide Beteiligten einer Funkverbindung senden.
+Manchmal sieht man auch Rufzeichen, die mit DE beginnen. Diese werden nicht von der Bundesnetzagentur vergeben. Es handelt sich dabei um *Hörerkennzeichen*, die der DARC nach Prüfung einiger Grundkenntnisse an Mitglieder vergibt. Mit diesen Rufzeichen kann man nicht am Sendebetrieb teilnehmen. Sie werden aber von Kurzwellenhörern genutzt, sogenannten SWLs (vom englischen "short wave listener"), die bei Funkverbindungen zuhören. SWLs können eine mitgehörte Verbindung ebenfalls per QSL-Karte bestätigen, die sie an beide Beteiligten einer Funkverbindung senden.
Manche Funkamateure bearbeiten ihre QSL-Karten nicht selbst, sondern lassen sich durch einen sogenannten *QSL-Manager* vertreten. Dieser übernimmt dann den Versand und den Empfang der QSL-Karten. Lässt sich eine Station beispielsweise von K8PYD vertreten, dann spricht man von "QSL via K8PYD". QSL-Karten sind dann nicht an den Funkamateur selbst, sondern an K8PYD zu senden.
@@ -79,4 +79,4 @@ Auf einer QSL-Karte sollte eine möglichst *präzise Uhrzeit* eingetragen werden
\newpage
-
\ No newline at end of file
+
diff --git a/contents/sections/reihe_parallel_kondensator.md b/contents/sections/reihe_parallel_kondensator.md
index 8fc9329..eb4fcb4 100644
--- a/contents/sections/reihe_parallel_kondensator.md
+++ b/contents/sections/reihe_parallel_kondensator.md
@@ -77,7 +77,7 @@ Bei der nächsten Frage werden 3 Kondensatoren in Reihen- und Parallelschaltung
Welcher Schaltungsteil kann zuerst vereinfacht werden? Richtig: die Reihenschaltung.
Diese Teilgruppe hat als Gesamtkapazität die Hälfte von $\qty{10}{\nano\farad}$, also $\qty{5}{\nano\farad}$. Jetzt ist es einfacher weiterzurechnen, da bei einer Parallelschaltung die Kapazitätswerte addiert werden. Gratulation zum Ergebnis von $\qty{10}{\nano\farad}$.
-Die weiteren Aufgaben ähnlich und leicht lösbar.
+Die weiteren Aufgaben sind ähnlich und leicht lösbar.
[question:ED122]
[question:ED123]
diff --git a/contents/sections/swr_2.md b/contents/sections/swr_2.md
index 76ac8d5..94689da 100644
--- a/contents/sections/swr_2.md
+++ b/contents/sections/swr_2.md
@@ -28,9 +28,9 @@ Das bedeutet, dass ein SWR von $\num{3}$ einer Reflektion von $\frac{\qty{25}{\w
---
-Zur Beantwortung der folgenden Fragen reicht es aus zu wissen, dass ein ein Stehwellenverhältnis von $\num{3}$ einer Reflexion von $\qty{25}{\percent}$ der Energie entspricht, d.h. die rücklaufende Welle überträgt ein Viertel der Energie der vorlaufenden Welle. Entsprechend werden nur $\qty{75}{\percent}$ der Energie am Ende der Leitung z. B. an eine Antenne oder einen Verlustwiderstand abgegeben (also nicht reflektiert).
+Zur Beantwortung der folgenden Fragen reicht es aus zu wissen, dass ein Stehwellenverhältnis von $\num{3}$ einer Reflexion von $\qty{25}{\percent}$ der Energie entspricht, d.h. die rücklaufende Welle überträgt ein Viertel der Energie der vorlaufenden Welle. Entsprechend werden nur $\qty{75}{\percent}$ der Energie am Ende der Leitung z. B. an eine Antenne oder einen Verlustwiderstand abgegeben (also nicht reflektiert).
[question:EG401]
[question:EG402]
-[question:EG403]
\ No newline at end of file
+[question:EG403]
diff --git a/contents/sections/traps.md b/contents/sections/traps.md
index dda0264..e4c6f81 100644
--- a/contents/sections/traps.md
+++ b/contents/sections/traps.md
@@ -1,4 +1,4 @@
-Multibandantennen, die gezielt auf mehreren Bändern resonant sind, haben wir bereits kennengelernt. Eine besondere Möglichkeit einen Dipol gezielt in einem bestimmten, zusätzlichen Frequenzbereich nutzbar zu machen ist das Einfügen eines Parallelschwingkreises bestehend aus Kondensator und Spule einzufügen (genannt *Trap* aus dem Englischen für "Falle"). Ein solcher Parallelschwingkreis ist bei seiner Resonanzfrequenz hochohmig, stellt also ein "Hindernis" für Ströme dar. Der Parallelschwingkreis wirkt dann als *Sperrkreis*, der den Stromfluss bei einer gewissen Frequenz dann an dieser Stelle sperrt und den Dipol elektrisch auf die entsprechende Länge begrenzt. Gleichzeitig kann bei Anregung mit tieferer Frequenz aber auch der ganze Dipol schwingen.
+Multibandantennen, die gezielt auf mehreren Bändern resonant sind, haben wir bereits kennengelernt. Eine besondere Möglichkeit einen Dipol gezielt in einem bestimmten, zusätzlichen Frequenzbereich nutzbar zu machen ist das Einfügen eines Parallelschwingkreises bestehend aus Kondensator und Spule (genannt *Trap* aus dem Englischen für "Falle"). Ein solcher Parallelschwingkreis ist bei seiner Resonanzfrequenz hochohmig, stellt also ein "Hindernis" für Ströme dar. Der Parallelschwingkreis wirkt dann als *Sperrkreis*, der den Stromfluss bei einer gewissen Frequenz dann an dieser Stelle sperrt und den Dipol elektrisch auf die entsprechende Länge begrenzt. Gleichzeitig kann bei Anregung mit tieferer Frequenz aber auch der ganze Dipol schwingen.
[question:AG109]
[question:AG110]
diff --git a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md
index 47d40a9..ed17147 100644
--- a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md
+++ b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md
@@ -19,7 +19,7 @@ Hierdurch wird sichergestellt, dass nur die unerwünschten Aussendungen gemessen
[question:EJ209]
-Ein ideales Sendesignal, welches nur auf einer gewünschten Frequenz aussendet sollte ein idealer Sinus sein. Dieser enthält ausser der Grundfrequenz keine weiteren Frequenzanteile.
+Ein ideales Sendesignal, welches nur auf einer gewünschten Frequenz aussendet sollte ein idealer Sinus sein. Dieser enthält außer der Grundfrequenz keine weiteren Frequenzanteile.
[question:EJ201]
@@ -73,4 +73,4 @@ Das Gleiche gilt auch für digitale Übertragungsverfahren, wie zum Beispiel Pac
Auch die Stabilität des im Sender verwendeten Oszillators kann dazu führen, dass Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen liegen oder benachbarte Stationen gestört werden. Besonders bei älteren Selbstbaugeräten ohne quarzstabilisierte Oszillatoren ist dies möglich. Moderne Kurzwellentransceiver, aber auch aktuelle Selbstbaugeräte und Bausätze, verfügen in der Regel über sehr stabile Referenzoszillatoren.
-[question:EJ216]
\ No newline at end of file
+[question:EJ216]
diff --git a/contents/static/infos.html b/contents/static/infos.html
index 083a433..bda7454 100644
--- a/contents/static/infos.html
+++ b/contents/static/infos.html
@@ -262,7 +262,7 @@
(DL9MJ), Thomas Kamp (DF5JL), Erich Kless (DD4UQ), Karlheinz Krause (DL4DBY), Stephan Kregel (DG1HXJ), Dr. Andreas
Krüger (DJ3EI), Michael Lowack (DK1KC), Rüdiger Maaß (DF7LYN), Daniel Mittendorf (DK5WP), Michael Moller
(DG9NDT), Christian Reiber (DL8MDW), Harald Rode (DL4HR), Florian Schmid (DL1FLO), Prof. Dr. Herrmann Schumacher
- (DF2DR), Alexander Schumacher (DL1ASN), Marco Schwan (DC8WAN), Prof. Dr. Klaus Solbach (DK3BA), Björn Swierczek
+ (DF2DR), Alexander Schumacher (DL1ASN), Marco Schwan (DC8WAN), Prof. Dr. Klaus Solbach (DK3BA), Caspar Heinrich Nicolas Spethmann, Björn Swierczek
(DL1PZ), Aaron Thielmann (DB9TT), Carmen Weber (DM4EAX), Lars Weiler (DC4LW), Daniel Wendt-Fröhlich (DL2AB),
Severin Wiedemann (DL9SW)
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