From a96ee2e0039fa555548184d6f92836052cb208bc Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: DC6GF Date: Tue, 10 Feb 2026 09:54:03 +0100 Subject: [PATCH 1/2] Use ',' as decimal separator --- contents/sections/antenne_laenge_resonanz.md | 2 +- contents/sections/leistung_2.md | 2 +- contents/sections/muf_luf_2.md | 2 +- contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md | 2 +- 4 files changed, 4 insertions(+), 4 deletions(-) diff --git a/contents/sections/antenne_laenge_resonanz.md b/contents/sections/antenne_laenge_resonanz.md index 5aa2dfb..bf35503 100644 --- a/contents/sections/antenne_laenge_resonanz.md +++ b/contents/sections/antenne_laenge_resonanz.md @@ -16,4 +16,4 @@ Die folgende Frage lässt sich leicht mit der Formelsammlung beantworten, in dem [question:EG109] -$\lambda = \frac{\qty{300}{\mega\meter\per\second}}{\qty{28,5}{\mega\hertz}} \cdot \frac{5}{8} = \qty{6.58}{\meter}$ \ No newline at end of file +$\lambda = \frac{\qty{300}{\mega\meter\per\second}}{\qty{28,5}{\mega\hertz}} \cdot \frac{5}{8} = \qty{6,58}{\meter}$ \ No newline at end of file diff --git a/contents/sections/leistung_2.md b/contents/sections/leistung_2.md index a2731e5..9744e01 100644 --- a/contents/sections/leistung_2.md +++ b/contents/sections/leistung_2.md @@ -145,7 +145,7 @@ $I = \sqrt{\frac{P}{R}} = \sqrt{\frac{\qty{23}{\watt}}{\qty{120}{\ohm}}} \appro In dieser Frage wird ein Oszilloskop verwendet, um die Spitzen-Spitzen Spannung an der Last zu messen. Diese Spannung beträgt $U_{SS} = \qty{25}{\volt}$. Das bedeutet die Spitzenspannung beträgt $\hat{U} = \qty{12,5}{\volt}$ Wir berechnen zunächst den Effektivwert der Spannung: -$U_{eff} = \frac{\hat{U}}{\sqrt{2}} = \frac{\qty{12.5}{\volt}}{\sqrt{2}} \approx \qty{8,84}{\volt}$ +$U_{eff} = \frac{\hat{U}}{\sqrt{2}} = \frac{\qty{12,5}{\volt}}{\sqrt{2}} \approx \qty{8,84}{\volt}$ Dann ist der Effektivstrom (Ohmsches Gesetz): diff --git a/contents/sections/muf_luf_2.md b/contents/sections/muf_luf_2.md index cdcf06b..baf3f65 100644 --- a/contents/sections/muf_luf_2.md +++ b/contents/sections/muf_luf_2.md @@ -3,7 +3,7 @@ Die *MUF* (*maximum usable frequency*), also die höchste Frequenz, die die Iono [question:AH206] [question:AH207] -Wie wir auch schon wissen, ist die reichweite der Raumwellen vom Abstrahlwinkel abhängig. Je flacher die Welle auf die Ionosphäre auftrifft, desto leichter erfolgt die Brechnung. Dieser Zusammenhang gitl auch für die MUF: Die gerade noch zurückgebrochene Frequenz, die *MUF*, ist umso höher, je flacher unser Signal in die Ionosphäre einfällt. Die Abbildung [ref:e_muf_winkel2] zeigt eine Simulation der Sprungdistanz für einen Sommertag im Jahr 2024 für ein Amateurfunksignal um die $\qty{7}{\mega\hertz}$. Bei $\qty{45}{\degree}$ lag die MUF an diesem Tag bei $\qty{7.5}{\mega\hertz}$. Ändert man den Abstrahlwinkel, verändert sich auch die MUF: Strahlt man steiler ab (z. B. $\qty{60}{\degree}$), sinkt die MUF und die Funkwelle wird nicht mehr refraktiert. Strahlt man hingegen flacher ab (z. B. $\qty{30}{\degree}$), so erhöht sich die MUF. Im Folgenden werden wir diesen Zusammenhang genauer betrachten. +Wie wir auch schon wissen, ist die reichweite der Raumwellen vom Abstrahlwinkel abhängig. Je flacher die Welle auf die Ionosphäre auftrifft, desto leichter erfolgt die Brechnung. Dieser Zusammenhang gitl auch für die MUF: Die gerade noch zurückgebrochene Frequenz, die *MUF*, ist umso höher, je flacher unser Signal in die Ionosphäre einfällt. Die Abbildung [ref:e_muf_winkel2] zeigt eine Simulation der Sprungdistanz für einen Sommertag im Jahr 2024 für ein Amateurfunksignal um die $\qty{7}{\mega\hertz}$. Bei $\qty{45}{\degree}$ lag die MUF an diesem Tag bei $\qty{7,5}{\mega\hertz}$. Ändert man den Abstrahlwinkel, verändert sich auch die MUF: Strahlt man steiler ab (z. B. $\qty{60}{\degree}$), sinkt die MUF und die Funkwelle wird nicht mehr refraktiert. Strahlt man hingegen flacher ab (z. B. $\qty{30}{\degree}$), so erhöht sich die MUF. Im Folgenden werden wir diesen Zusammenhang genauer betrachten. [picture:998:e_muf_winkel2:Sprungdistanz bei 7 MHz im Sommer 2024] diff --git a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md index b27ca90..47d40a9 100644 --- a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md +++ b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_2.md @@ -1,4 +1,4 @@ -In der Klasse N haben wir bereits unerwünschte Aussendungen kennengelernt. Solche Aussendungen sollten unbedingt vermieden werden, was durch verschiedene technische Maßnahmen erreicht werden kann – auf diese gehen wir in dieser Lektion näher ein. Unerwünschte Aussendungen entstehen bei Funksendern häufig durch *Oberwellen*, also ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz, sowie durch sogenannte *Nebenaussendungen*, wie in der Abbildung [ref:e_unerwuenschte_aussendungen_uebersicht] gezeigt. Zunächst befassen wir uns mit den Oberwellen, da sie andere Funkdienste beeinträchtigen oder stören können. Von einer Störung spricht man, wenn eine Amateurfunkstation unerwünschte Frequenzanteile so stark abstrahlt, dass die zulässigen Grenzwerte überschritten werden. Ein typisches Beispiel ist die Aussendung einer Oberschwingung eines Transceivers im UKW-Rundfunkbereich, wie in Abbildung [ref:e_unerwuenschte_aussendungen_oberwelle] dargestellt. Hierbei führt die vierfache Frequenz ($\qty{145,9}{\mega\hertz}\cdot 4 = \qty{583.6}{\mega\hertz}$) der Grundfrequenz zu einer Störung. Die Nebenaussendungen betrachten wir am Ende dieser Lektion. +In der Klasse N haben wir bereits unerwünschte Aussendungen kennengelernt. Solche Aussendungen sollten unbedingt vermieden werden, was durch verschiedene technische Maßnahmen erreicht werden kann – auf diese gehen wir in dieser Lektion näher ein. Unerwünschte Aussendungen entstehen bei Funksendern häufig durch *Oberwellen*, also ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz, sowie durch sogenannte *Nebenaussendungen*, wie in der Abbildung [ref:e_unerwuenschte_aussendungen_uebersicht] gezeigt. Zunächst befassen wir uns mit den Oberwellen, da sie andere Funkdienste beeinträchtigen oder stören können. Von einer Störung spricht man, wenn eine Amateurfunkstation unerwünschte Frequenzanteile so stark abstrahlt, dass die zulässigen Grenzwerte überschritten werden. Ein typisches Beispiel ist die Aussendung einer Oberschwingung eines Transceivers im UKW-Rundfunkbereich, wie in Abbildung [ref:e_unerwuenschte_aussendungen_oberwelle] dargestellt. Hierbei führt die vierfache Frequenz ($\qty{145,9}{\mega\hertz}\cdot 4 = \qty{583,6}{\mega\hertz}$) der Grundfrequenz zu einer Störung. Die Nebenaussendungen betrachten wir am Ende dieser Lektion. [picture:1008:e_unerwuenschte_aussendungen_uebersicht:Unerwünschte Aussendungen: Oberwellen (OW) und Nebenaussendungen (NA)] From 306aa06fca173a8a19f93bff6af7131e2a27155a Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: DC6GF Date: Tue, 10 Feb 2026 09:54:47 +0100 Subject: [PATCH 2/2] Close math environment --- contents/sections/leistung_2.md | 2 +- 1 file changed, 1 insertion(+), 1 deletion(-) diff --git a/contents/sections/leistung_2.md b/contents/sections/leistung_2.md index 9744e01..ba3eba8 100644 --- a/contents/sections/leistung_2.md +++ b/contents/sections/leistung_2.md @@ -139,7 +139,7 @@ $U = \sqrt{P \cdot R} = \sqrt{6\ \text{W} \cdot 10^5\ \Omega} \approx 774,6\ \ Wenn der Widerstandswert und die maximale Belastbarkeit gegeben sind und nach dem Maximalstrom gefragt wird, verwenden wir die Beziehung: -$I = \sqrt{\frac{P}{R}} = \sqrt{\frac{\qty{23}{\watt}}{\qty{120}{\ohm}}} \approx \qty{0,4378}{\ampere} \approx \qty{438}{\milli\ampere} +$I = \sqrt{\frac{P}{R}} = \sqrt{\frac{\qty{23}{\watt}}{\qty{120}{\ohm}}} \approx \qty{0,4378}{\ampere} \approx \qty{438}{\milli\ampere}$ [question:EB513]