From 5b3edffb06882d21b8634f89bf02b1a870d473d6 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: DC6GF Date: Thu, 16 Apr 2026 20:27:37 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?ionosphaere.md:=20Add=20index=20terms:=20-=20Io?= =?UTF-8?q?nosph=C3=A4re=20-=20Raumwelle=20-=20Bodenwelle=20-=20Sonnenzykl?= =?UTF-8?q?us=20-=20Sonnenzyklus:Sonnenflecken=20-=20Tote=20Zone?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- contents/sections/ionosphaere.md | 8 ++++---- 1 file changed, 4 insertions(+), 4 deletions(-) diff --git a/contents/sections/ionosphaere.md b/contents/sections/ionosphaere.md index 420c6e8..df91796 100644 --- a/contents/sections/ionosphaere.md +++ b/contents/sections/ionosphaere.md @@ -1,6 +1,6 @@ -Im oberen Teil der Erdatmosphäre befindet sich die *Ionosphäre*. Sie hat großen Einfluss auf die Funkwellenausbreitung im Kurzwellenbereich. +Im oberen Teil der Erdatmosphäre befindet sich die *Ionosphäre* [index:Ionosphäre]. Sie hat großen Einfluss auf die Funkwellenausbreitung im Kurzwellenbereich. -Durch die Strahlung der Sonne werden in der Ionosphäre elektrisch geladene Teilchen erzeugt. An diesen elektrisch geladenen Teilchen werden elektromagnetische Wellen gebrochen (refraktiert) und dadurch zur Erde zurückgelenkt (Abbildung [ref:n_ionosphaere]). So können im Kurzwellenbereich große Reichweiten erzielt und weltweite Funkverbindungen möglich werden. An der Ionosphäre gebrochene Funkwellen werden als Raumwelle bezeichnet - im Gegensatz zur Bodenwelle, die der Erdkrümmung folgt, aber meist nicht so weit reicht wie die Raumwelle. +Durch die Strahlung der Sonne werden in der Ionosphäre elektrisch geladene Teilchen erzeugt. An diesen elektrisch geladenen Teilchen werden elektromagnetische Wellen gebrochen (refraktiert) und dadurch zur Erde zurückgelenkt (Abbildung [ref:n_ionosphaere]). So können im Kurzwellenbereich große Reichweiten erzielt und weltweite Funkverbindungen möglich werden. An der Ionosphäre gebrochene Funkwellen werden als Raumwelle [index:Raumwelle] bezeichnet - im Gegensatz zur Bodenwelle [index:Bodenwelle], die der Erdkrümmung folgt, aber meist nicht so weit reicht wie die Raumwelle. [picture:732:n_ionosphaere:Brechung an der Ionosphäre] @@ -11,7 +11,7 @@ Durch die Strahlung der Sonne werden in der Ionosphäre elektrisch geladene Teil --- -Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen Wechsel. Einen wesentlichen Einfluss auf die Kurzwellenausbreitung hat der elfjährige Sonnenzyklus. Zum Höhepunkt des Zyklus treten besonders viele sogenannte Sonnenflecken auf (Abbildung [ref:n_ionosphaere_sonnenflecken].) Die Sonne stößt dann besonders viel elektromagnetische Strahlung und Materie aus und nimmt starken Einfluss auf die Ionosphäre und somit die Funkbedingungen. +Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen Wechsel. Einen wesentlichen Einfluss auf die Kurzwellenausbreitung hat der elfjährige Sonnenzyklus [index:Sonnenzyklus]. Zum Höhepunkt des Zyklus treten besonders viele sogenannte Sonnenflecken [index:Sonnenzyklus:Sonnenflecken] auf (Abbildung [ref:n_ionosphaere_sonnenflecken].) Die Sonne stößt dann besonders viel elektromagnetische Strahlung und Materie aus und nimmt starken Einfluss auf die Ionosphäre und somit die Funkbedingungen. [picture:729:n_ionosphaere_sonnenflecken:Die Anzahl der Sonnenflecken, die über den elfjährigen Sonnenzyklus schwankt] @@ -21,7 +21,7 @@ Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen We --- -Bei Funkbetrieb auf Kurzwellenbändern kann es dazu kommen, dass eine sogenannte *Tote Zone* entsteht. Damit sind Entfernungen gemeint, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah sind (Abbildung [ref:n_ionosphaere_tote_zone]). Dies führt häufig dazu, dass man von einer laufenden Funkverbindung nur eine der beteiligten Stationen hören kann, weil sich die andere in der Toten Zone befindet. Dadurch kann zunächst der falsche Eindruck entstehen, dass eine Frequenz frei ist. +Bei Funkbetrieb auf Kurzwellenbändern kann es dazu kommen, dass eine sogenannte *Tote Zone* [index:Tote Zone] entsteht. Damit sind Entfernungen gemeint, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah sind (Abbildung [ref:n_ionosphaere_tote_zone]). Dies führt häufig dazu, dass man von einer laufenden Funkverbindung nur eine der beteiligten Stationen hören kann, weil sich die andere in der Toten Zone befindet. Dadurch kann zunächst der falsche Eindruck entstehen, dass eine Frequenz frei ist. [picture:741:n_ionosphaere_tote_zone:Die Tote Zone, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah ist.]