diff --git a/contents/sections/aequivalente_isotrope_strahlungsleistung_eirp_2.md b/contents/sections/aequivalente_isotrope_strahlungsleistung_eirp_2.md index d2cf02d..7dea398 100644 --- a/contents/sections/aequivalente_isotrope_strahlungsleistung_eirp_2.md +++ b/contents/sections/aequivalente_isotrope_strahlungsleistung_eirp_2.md @@ -64,7 +64,7 @@ Dabei ist $g_i$ der Antennengewinn bezogen auf den isotropen Strahler, während Der erste Rechenweg nutz die oben angesprochene Formel. Da es keine Leistungsverluste gibt ist die Dämpfung $a=0$ und die Formel vereinfacht sich zu: -$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_i-a}{\qty{10}{\dB}}}= \qty{250}{\milli\watt} \cdot 10^{\frac{\qty{26}{dBi}}{\qty{10}{\dB}}}= \qty{250}{\milli\watt} \cdot 398 \approx \qty{100}{\watt}$ +$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_i-a}{\qty{10}{\dB}}}= \qty{250}{\milli\watt} \cdot 10^{\frac{\qty{26}{\dBi}}{\qty{10}{\dB}}}= \qty{250}{\milli\watt} \cdot 398 \approx \qty{100}{\watt}$ --- diff --git a/contents/sections/naeherungsformel_1.md b/contents/sections/naeherungsformel_1.md index 824edb7..aa81210 100644 --- a/contents/sections/naeherungsformel_1.md +++ b/contents/sections/naeherungsformel_1.md @@ -40,7 +40,7 @@ Für $\qty{160}{\meter}$ gilt: $d > \frac{\qty{160}{\meter}}{2\pi} = \qty{25,5}{ Für $\qty{80}{\meter}$ gilt: $d > \frac{\qty{80}{\meter}}{2\pi} = \qty{12,7}{\meter}$ -Die Berechnung ist ungültig, wenn die Entfernung für $\qty{160}{\meter}$ kleiner als $\qty{25,5}{\meter}$ und für $\qty{80}{m}$ kleiner als $\qty{12,7}{\meter}$ ist. +Die Berechnung ist ungültig, wenn die Entfernung für $\qty{160}{\meter}$ kleiner als $\qty{25,5}{\meter}$ und für $\qty{80}{\meter}$ kleiner als $\qty{12,7}{\meter}$ ist. %%%% @@ -50,7 +50,7 @@ In der folgenden Frage muss nun erstmals ein richtiger Sicherheitsabstand berech Zunächst müssen wir die Strahlungsleistung in $P_\textrm{EIRP}$ berechnen. Außerdem fällt uns auf, dass der Antennengewinn in $\unit{\dBd}$ angegeben ist. Hierzu nutzen wir wieder die Formel aus der Formelsammlung: -$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_d-a+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} = \qty{100}{W} \cdot 10^{\frac{\qty{7,5}{\dBd}-\qty{1,5}{\dB}+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} \approx \qty{653}{\watt}$ +$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_d-a+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} = \qty{100}{\watt} \cdot 10^{\frac{\qty{7,5}{\dBd}-\qty{1,5}{\dB}+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} \approx \qty{653}{\watt}$ Die Summe der Gewinne und Dämpfungen des gesamten Antennensystems ist der Antennengewinn von $\qty{7,5}{\dBd}$, abzüglich der Kabeldämpfung von $\qty{1,5}{\dB}$ und plus der Gewinn von $\qty{2,15}{\dBi}$ für den isotropen Strahler (der Antennengewinn bezieht sich auf den Dipol). diff --git a/contents/sections/personenschutzabstand_2.md b/contents/sections/personenschutzabstand_2.md index 447eb65..09e96c3 100644 --- a/contents/sections/personenschutzabstand_2.md +++ b/contents/sections/personenschutzabstand_2.md @@ -7,7 +7,7 @@ Selbst ohne genaue Rechnung wird schnell deutlich, dass die Kombination aus $\qt Zur Übung kann man das trotzdem Rechenen: Wir nutzen erneut die Formel aus der Formelsammlung: -$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_d-a+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} = \qty{6}{\watt} \cdot 10^{\frac{\qty{13}{dBd}+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} \approx \qty{197}{\watt}$ +$P_\text{EIRP} = P_\text{Sender} \cdot 10^{\frac{g_d-a+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} = \qty{6}{\watt} \cdot 10^{\frac{\qty{13}{\dBd}+\qty{2,15}{\dB}}{\qty{10}{\dB}}} \approx \qty{197}{\watt}$ Auch diese Rechnung lässt sich wieder leicht im Kopf durchführen, indem man den Gesamtgewinn in einzelne sinvolle Anteile zerlegt: diff --git a/contents/solutions/AA114.md b/contents/solutions/AA114.md index a32f1da..277c54c 100644 --- a/contents/solutions/AA114.md +++ b/contents/solutions/AA114.md @@ -1,6 +1,6 @@ Eine S-Stufe entspricht definitionsgemäß $\qty{6}{\dB}$. Signale die so stark sind, dass sie einen S-Wert größer als S9 haben, werden in der Form S9+$\qty{x}{\dB}$ angegeben. -Zwischen S9+$\qty{20}{dB}$ und S8 sinkt die Empfängereingangsspannung also um: -S9+$\qty{20}{dB} \rightarrow $ S9: $\qty{20}{\dB}$ +Zwischen S9+$\qty{20}{\dB}$ und S8 sinkt die Empfängereingangsspannung also um: +S9+$\qty{20}{\dB} \rightarrow $ S9: $\qty{20}{\dB}$ S9 $\rightarrow $ S8: $\qty{6}{\dB}$ insgesamt $\qty{26}{\dB}$. \ No newline at end of file diff --git a/contents/solutions/AK105.md b/contents/solutions/AK105.md index 99b9981..fd6279b 100644 --- a/contents/solutions/AK105.md +++ b/contents/solutions/AK105.md @@ -20,4 +20,4 @@ $d_{{40}\degree} = \frac{\sqrt{\qty{30}{\ohm} \cdot P_{{40}\degree}}}{E} = \frac ## Interpretation der Formel -Der Sicherheitsabstand bei $\qty{40}{\degree}$ halbiert sich im Vergleich zum Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung, d.h. er verringert sich vom vorgegeben Wert $\qty{20}{m}$ auf den gesuchten Wert von $\qty{10}{\meter}$. +Der Sicherheitsabstand bei $\qty{40}{\degree}$ halbiert sich im Vergleich zum Sicherheitsabstand in Hauptstrahlrichtung, d.h. er verringert sich vom vorgegeben Wert $\qty{20}{\meter}$ auf den gesuchten Wert von $\qty{10}{\meter}$.