diff --git a/contents/slides/am.md b/contents/slides/am.md index 9eb8368..fbb7ade 100644 --- a/contents/slides/am.md +++ b/contents/slides/am.md @@ -21,7 +21,7 @@ Es ist etwas paradox, dass bei Amplitudenmodulation trotzdem die Frequenz verän [picture:476:n_seitenband:Symbolische Darstellung eines amplitudenmodulierten Signals mit Träger und Seitenbändern] -* Beispiel: Bei einer höchsten Frequenz von $\qty{2700}{\hertz}$ hat die AM-Aussendung eine Bandbreite von $\qty{5400}{\hertz}$. +* Beispiel: Bei einer höchsten Frequenz von 2700 Hz hat die AM-Aussendung eine Bandbreite von 5400 Hz. --- diff --git a/contents/slides/fm_3.md b/contents/slides/fm_3.md index ee75455..cedf9a1 100644 --- a/contents/slides/fm_3.md +++ b/contents/slides/fm_3.md @@ -50,7 +50,7 @@ $B \approx 2 \cdot \left(\Delta f_{\textrm{T}} + f_{\textrm{mod max}}\right)$ -Etwa $\qty{99}{\percent}$ der Sendeleistung befinden sich in der Bandbreite +Etwa 99% der Sendeleistung befinden sich in der Bandbreite --- [question:AE306] diff --git a/contents/slides/trxmodulation.md b/contents/slides/trxmodulation.md index df4abb1..854b5f2 100644 --- a/contents/slides/trxmodulation.md +++ b/contents/slides/trxmodulation.md @@ -13,7 +13,7 @@ * Empfehlung im IARU-Bandplan. -* Eine Ausnahme sind digitale Übertragungsverfahren, wo auch unterhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$ USB verwendet wird. +* Eine Ausnahme sind digitale Übertragungsverfahren, wo auch unterhalb von 10 MHz USB verwendet wird. * Klasse N kann aufgrund der erlaubten Bänder immer USB verwenden. * Zusätzliches Wissen: Seefunk verwendet immer USB.