From 7385e3b1c071bb1976dac12ec58699a083556e3f Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Ralf Mahler Date: Mon, 25 May 2026 13:14:20 +0200 Subject: [PATCH] Update AK102.md new solution AK102 --- contents/solutions/AK102.md | 16 +++++++++++----- 1 file changed, 11 insertions(+), 5 deletions(-) diff --git a/contents/solutions/AK102.md b/contents/solutions/AK102.md index d95be1e..cb07211 100644 --- a/contents/solutions/AK102.md +++ b/contents/solutions/AK102.md @@ -1,7 +1,13 @@ -Erklörung: -Im Fernfeld sind die Beträge der elektrischen (E) und magnetischen Feldstärke (H) eines elektromagnetischen Feldes durch den Feldwellenwiderstand Z0 des freien Raumes (bzw. im jeweiligen Medium) miteinander verknüpft: -$𝑍_0 = 120\pi 𝛺 \approx 377 \Omega$ +Erklärung: + +Im Fernfeld sind die Beträge der elektrischen ($E$) und magnetischen Feldstärke ($H$) eines elektromagnetischen Feldes durch den Feldwellenwiderstand $Z_0$ des freien Raumes (bzw. des jeweiligen Mediums) miteinander verknüpft: + + $𝑍_0 = 120\pi \Omega \approx 377 \Omega$ Das bedeutet: -Im Fernfeld ist das Verhältnis zwischen elektrischer ($E$) und magnetischer Feldstärke ($H$) konstant und wird durch $Z_0$ bestimmt: $ 𝐸 = 𝐻 ∙ 𝑍_0$ -Dadurch lässt sich aus der Messung einer Feldkomponente die andere berechnen, was im Nahfeld nicht möglich ist. + +Im Fernfeld ist das Verhältnis zwischen elektrischer ($E$) und magnetischer Feldstärke ($H$) konstant und wird durch $Z_0$ bestimmt: + + $E = H ∙ Z_0$ + +Dadurch lässt sich aus der Messung einer Feldkomponente die andere berechnen, was im Nahfeld nicht möglich ist..