diff --git a/contents/sections/relaisfunkstellen.md b/contents/sections/relaisfunkstellen.md index 559a447..ad9c695 100644 --- a/contents/sections/relaisfunkstellen.md +++ b/contents/sections/relaisfunkstellen.md @@ -29,9 +29,9 @@ Eine Relaisfunkstelle empfängt auf ihrer Eingabefrequenz das Signal einer Amate Beispielsweise wird die Frequenz eines $\qty{70}{\centi\meter}$ Relais so angegeben: -* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ -* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$ * Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$ +* Ablage: $\qty{+7,600}{\mega\hertz}$ +* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ [question:BE401] [question:BE402] diff --git a/contents/sections/spule_2.md b/contents/sections/spule_2.md index 87206da..ae88000 100644 --- a/contents/sections/spule_2.md +++ b/contents/sections/spule_2.md @@ -51,8 +51,6 @@ Wir sprechen deshalb auch bei einer verlustfreien Spule von Blindleistung und Bl [question:AC201] % entfernt [photo:266:a_Blindleistung_einer_Spule:Blindleistung in einer Spule] -Sollte eine Spule bei Hochfrequenzanwendungen warm werden, dann besitzt sie Verluste, die diese Erwärmung bewirken. -Die Verluste entstehen durch den ohmschen Widerstand des Drahtes und zusätzlich wirkt auch noch der Skin-Effekt, der den Drahtquerschnitt scheinbar verkleinert. [question:AC209] Grundsätzlich steigt die Induktivität wenn die Windungszahl erhöht wird, die Spulenlänge verkürzt wird, die Querschnittsfläche der Spule vergrößert wird und ein magnetisch leitfähigeres Material als Spulenkern verwendet wird. Zur Erhöhung der Induktivität, ohne die Windungszahl drastisch zu steigern, wird die Wicklung auf einen Ferritringkern gewickelt. Drosselspulen mit hoher Induktivität werden zur Verringerung hochfrequenter Ströme eingesetzt. diff --git a/contents/sections/ssb.md b/contents/sections/ssb.md index bc8e347..af0ba66 100644 --- a/contents/sections/ssb.md +++ b/contents/sections/ssb.md @@ -1,4 +1,4 @@ -Wir haben gelernt, dass bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder vorhanden sind. Diese werden unteres bzw. oberes Seitenband genannt. Wie in Abbildung [ref:n_seitenband_2] zu sehen ist, befindet sich das "untere Seitenband" in der Frequenz unterhalb des Trägers und das "obere Seitenband" oberhalb. Im Englischen wird von "lower side band" (LSB) für das untere und "upper side band" (USB) für das obere Seitenband gesprochen. +Wir haben gelernt, dass bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder vorhanden sind. Diese werden unteres bzw. oberes Seitenband genannt. Wie in Abbildung [ref:n_seitenband_2] zu sehen ist, befindet sich das "untere Seitenband" in der Frequenz unterhalb des Trägers und das "obere Seitenband" oberhalb. Im Englischen wird von "lower sideband" (LSB) für das untere und "upper sideband" (USB) für das obere Seitenband gesprochen. [picture:482:n_seitenband_2:Amplitudenmodulation, Träger mit unterem (a) und oberem (b) Seitenband] diff --git a/contents/slides/relaisfunkstellen.md b/contents/slides/relaisfunkstellen.md index 51bc010..baedceb 100644 --- a/contents/slides/relaisfunkstellen.md +++ b/contents/slides/relaisfunkstellen.md @@ -53,9 +53,9 @@ Den Abstand nennt man *Frequenzablage* oder kurz *Ablage* --- Beispiel eines $\qty{70}{\centi\meter}$-Relais: -* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ -* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$ * Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$ +* Ablage: $\qty{+7,600}{\mega\hertz}$ +* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$ --- [question:BE401] diff --git a/contents/slides/sendeleistung_klasse_n.md b/contents/slides/sendeleistung_klasse_n.md index 2ebc470..cb52716 100644 --- a/contents/slides/sendeleistung_klasse_n.md +++ b/contents/slides/sendeleistung_klasse_n.md @@ -1,8 +1,8 @@ -* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP -* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ EIRP +* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP / $\qty{16,4}{\watt}$ EIRP +* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{6,1}{\watt}$ ERP / $\qty{10}{\watt}$ EIRP -Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:
$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$ +Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:
$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$ EIRP
Dass ERP und EIRP verwendet wird, hängt (vermutlich) mit den vorangig verwendeten Antennen in den nutzbaren Bändern für Klasse N zusammen. Eine Begründung von Seiten der BNetzA gibt es nicht. diff --git a/contents/slides/ssb.md b/contents/slides/ssb.md index a22e43e..bca92cd 100644 --- a/contents/slides/ssb.md +++ b/contents/slides/ssb.md @@ -3,7 +3,7 @@ * Bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder $\rightarrow$ unteres bzw. oberes Seitenband -* "lower side band" (*LSB*) und "upper side band" (*USB*) +* "lower sideband" (*LSB*) und "upper sideband" (*USB*) * Der Träger selbst enthält gar keine Information @@ -22,7 +22,7 @@ --- -USB steht für *Upper Side Band* +USB steht für *Upper Sideband* (im Deutschen wird es gerne mit Unteres Seitenband verwechselt)