diff --git a/contents/sections/uebertragungsleitungen.md b/contents/sections/uebertragungsleitungen.md index fcb7db9..a9bc072 100644 --- a/contents/sections/uebertragungsleitungen.md +++ b/contents/sections/uebertragungsleitungen.md @@ -26,6 +26,6 @@ Eine weiteres wichtiges Merkmal von Übertragungsleitungen ist der sogenannte *W Wenn man Übertragungsleitungen mit unterschiedlichem Wellenwiderstand verbindet, dann kommt es an der Verbindungsstelle zu unerwünschten Reflexionen von hochfrequenten Schwingungen. Dadurch wird ein Teil der Sendeleistung zurück in den Sender reflektiert und kann daher nicht abgestrahlt werden und im schlimmsten Fall sogar den Sender beschädigen. -Der Antennenanschluss von Amateurfunkgeräten ist fast immer auf einen Wellenstand von $\qty{50}{\ohm}$ ausgelegt. Entsprechend haben im Amateurfunk gängige Koaxialkabel einen Wellenwiderstand von $\qty{50}{\ohm}$. In der Fernsehtechnik sind auch Koaxialkabel mit einem Wellenwiderstand von $\qty{75}{\ohm}$ üblich. Seltener finden sich Koaxialkabel mit $\qty{60}{\ohm}$. +Der Antennenanschluss von Amateurfunkgeräten ist fast immer auf einen Wellenwiderstand von $\qty{50}{\ohm}$ ausgelegt. Entsprechend haben im Amateurfunk gängige Koaxialkabel einen Wellenwiderstand von $\qty{50}{\ohm}$. In der Fernsehtechnik sind auch Koaxialkabel mit einem Wellenwiderstand von $\qty{75}{\ohm}$ üblich. Seltener finden sich Koaxialkabel mit $\qty{60}{\ohm}$. [question:NG201] diff --git a/contents/slides/strom_spannung_speisung_1.md b/contents/slides/strom_spannung_speisung_1.md index b5650e1..1de01cc 100644 --- a/contents/slides/strom_spannung_speisung_1.md +++ b/contents/slides/strom_spannung_speisung_1.md @@ -16,7 +16,7 @@ * Hoher Strom bei vergleichsweise geringer Spannung am Speisepunkt * Niedriger Speisewiderstand -* ca. $\qty{36}{\ohm}$ bis $\qty{100}{\ohm}$ +* ca. $\qtyrange{36}{100}{\ohm}$ * Niederohmiges Verhalten --- @@ -24,7 +24,7 @@ ## Spannungsgespeiste Antenne * Hohe Spannung bei vergleichsweise geringem Strom am Speisepunkt * Hoher Speisewiderstand -* ca. $\qty{1500}{\ohm}$ bis $\qty{4000}{\ohm}$ +* ca. $\qtyrange{1500}{4000}{\ohm}$ * Hochohmiges Verhalten --- diff --git a/contents/slides/swr_3.md b/contents/slides/swr_3.md index f21aadb..c612f45 100644 --- a/contents/slides/swr_3.md +++ b/contents/slides/swr_3.md @@ -28,7 +28,7 @@ $s = \frac{R_2}{Z} = \frac{\qty{300}{\ohm}}{\qty{75}{\ohm}} = 4$ * Leitungsdämpfung reduziert sowohl die vorlaufende als auch die rücklaufende Leistung * Selbst wenn am Kabelende $\qty{100}{\percent}$ der Energie reflektiert werden, kann am Sender ein niedrigeres (besseres) SWR gemessen werden -* Beispiel: Geht in Hin- und Rürichtung jeweils die Hälfte der Leistung verloren, so verbleibt nur ein Viertel der ursprünglichen Leistung – dies entspricht einem gemessenen SWR von $\num{3}$ ($\qty{25}{\percent}$ reflektierte Leistung) +* Beispiel: Geht in Hin- und Rückrichtung jeweils die Hälfte der Leistung verloren, so verbleibt nur ein Viertel der ursprünglichen Leistung – dies entspricht einem gemessenen SWR von $\num{3}$ ($\qty{25}{\percent}$ reflektierte Leistung) --- [question:AG402] @@ -38,7 +38,7 @@ $s = \frac{R_2}{Z} = \frac{\qty{300}{\ohm}}{\qty{75}{\ohm}} = 4$ ### Auswirkung von Leitungsdämpfung auf gemessenes SWR -* Bei einer Leitungsdiämpfung von $\qty{5}{\dB}$ in Hin- und Rürichtung (insgesamt $\qty{10}{\dB}$) entspricht die rücklaufende Leistung nur einem Zehntel der vorlaufenden +* Bei einer Leitungsdämpfung von $\qty{5}{\dB}$ in Hin- und Rückrichtung (insgesamt $\qty{10}{\dB}$) entspricht die rücklaufende Leistung nur einem Zehntel der vorlaufenden * Das gemessene SWR lässt sich mit der Formel berechnen: