diff --git a/contents/sections/oszillatoren.md b/contents/sections/oszillatoren.md index fd2414e..3dca65b 100644 --- a/contents/sections/oszillatoren.md +++ b/contents/sections/oszillatoren.md @@ -16,7 +16,7 @@ Laut Formelsammlung ist die Formel für die Schwingungsfrequenz (Thomsonsche Sch $ f_0 = \frac{1}{2\pi \sqrt{L\cdot C}} $ -Die Frequenz eines LC-Oszillators ändert sich, wenn sich der Wert des Kondensators oder der Spule z.B. durch Temperatureinwirkung ändert. Wie Sich das auf die Frequenz auswirkt, kann man in der Formel erkennen: +Die Frequenz eines LC-Oszillators ändert sich, wenn sich der Wert des Kondensators oder der Spule z.B. durch Temperatureinwirkung ändert. Wie sich das auf die Frequenz auswirkt, kann man in der Formel erkennen: Bei *steigender* Kapazität des Kondensators oder steigender Induktivität der Spule *verringert sich die Frequenz* des Schwingkreises. Umgekehrt *steigt die Frequenz* des Schwingkreises bei *sinkender* Kapazität oder Induktivität. [question:ED503] diff --git a/contents/sections/polarisation_2.md b/contents/sections/polarisation_2.md index 74c3820..e6c792d 100644 --- a/contents/sections/polarisation_2.md +++ b/contents/sections/polarisation_2.md @@ -1,4 +1,4 @@ -In der Klasse N haben wir gelernt, dass eine Antenne vertikal oder horizontal polarisiert sein. Das erkennt man bei den meisten Antennenbauformen daran, dass die Antennen-Elemente senkrecht (vertikal) oder waagerecht (horizontal) ausgerichtet sind. In der Klasse E werden nun konkrete Antennenformen abgefragt. +In der Klasse N haben wir gelernt, dass eine Antenne vertikal oder horizontal polarisiert sein kann. Das erkennt man bei den meisten Antennenbauformen daran, dass die Antennen-Elemente senkrecht (vertikal) oder waagerecht (horizontal) ausgerichtet sind. In der Klasse E werden nun konkrete Antennenformen abgefragt. [question:EB309] diff --git a/contents/sections/uebertrager_2.md b/contents/sections/uebertrager_2.md index ee9e88e..400f499 100644 --- a/contents/sections/uebertrager_2.md +++ b/contents/sections/uebertrager_2.md @@ -83,7 +83,7 @@ $ \frac{Z_p}{Z_s} = \frac{{U_p}^2}{{U_s}^2} = ü^2$ Als Beispiel betrachten wir eine endgespeiste Antenne, die wir in einem späteren Kapitel noch genauer untersuchen werden. Deren Eingangsimpedanz beträgt etwa $\qty{2450}{\ohm}$ und ist damit deutlich hochohmig. Sie soll an einen Sender mit einer Lastimpedanz von $\qty{50}{\ohm}$ angepasst werden. -[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung druch einen Übertrager] +[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung durch einen Übertrager] Für die Impedanzübertragung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{2450}{\ohm}$ ist das Verhältnis $Z_p:Z_s = \qty{50}{\ohm}:\qty{2450}{\ohm} = 1:49$. Das bedeutet $ü^2 = 1:49$ und damit $ü=\sqrt{1}:\sqrt{49}=1:7$. Das bedeutet, dass die Primärseite nur ein Siebtel der Windungen der Sekundärseite haben darf, damit die Impedanzanpassung gelingt, z.B. $N_p=1$ und $N_s=7$. In der Praxis wird üblicherweise ein Windungsverhältnis von $2:14$ verwendet (vgl. Abbildung [ref:a_unun]). diff --git a/contents/solutions/AC306.md b/contents/solutions/AC306.md index 9d04d7b..a3703a9 100644 --- a/contents/solutions/AC306.md +++ b/contents/solutions/AC306.md @@ -1,4 +1,4 @@ -[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung druch einen Übertrager] +[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung durch einen Übertrager] Gegeben ist eine Anpassung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{2500}{\ohm}$.