diff --git a/contents/slides/swl_bedienung.md b/contents/slides/swl_bedienung.md
new file mode 100644
index 0000000..a403b3c
--- /dev/null
+++ b/contents/slides/swl_bedienung.md
@@ -0,0 +1,62 @@
+## Display und Bedienung
+
+[photo:95:swl_bedienung_display:Display mit Frequenzanzeige, Modulationsart, Spektrum und Wasserfalldiagramm]
+
+
+Die Teilnehmenden zunächst selbst benennen lassen, was sie auf dem Display erkennen. Sichtbar sind unter anderem USB, die Frequenz, das S-Meter, das Spektrum und darunter der Wasserfall.
+
+
+---
+
+### Wichtige Anzeigen
+
+* eingestellte Frequenz
+* gewählte Modulationsart, beispielsweise USB
+* S-Meter für die Signalstärke
+* Amplitudenspektrum
+* Wasserfalldiagramm
+
+
+Die genaue Bedeutung des S-Meters folgt später zusammen mit dem RST-Rapport.
+
+
+---
+
+### Spektrum und Wasserfall
+
+
+#### Amplitudenspektrum
+
+* waagerecht: Frequenzbereich
+* senkrecht: Signalstärke
+* hohe Spitzen weisen auf starke Signale hin
+
+
+#### Wasserfalldiagramm
+
+* ergänzt den zeitlichen Verlauf
+* neue Signale erscheinen oben
+* ältere Signale wandern nach unten
+
+
+
+Der Wasserfall macht auch kurze Signale oder gerade beendete Aussendungen sichtbar.
+
+
+---
+
+[question:NF105]
+
+---
+
+### Abstimmen und filtern
+
+* Mit dem *VFO* wird die Empfangsfrequenz eingestellt
+* Bei SSB wird fein abgestimmt, bis die Sprache natürlich klingt
+* Filter begrenzen den empfangenen Frequenzbereich
+* Die HF-Verstärkung beeinflusst die Empfindlichkeit
+* Die Lautstärke verändert nur das Audiosignal
+
+
+Beim Lernen immer nur eine Einstellung ändern und ihre Wirkung beobachten.
+
diff --git a/contents/slides/swl_modulationsarten.md b/contents/slides/swl_modulationsarten.md
new file mode 100644
index 0000000..7ec2f78
--- /dev/null
+++ b/contents/slides/swl_modulationsarten.md
@@ -0,0 +1,58 @@
+## Modulationsarten
+
+* Sprache, Töne oder Daten werden einer hochfrequenten Trägerwelle aufgeprägt
+* Dieser Vorgang heißt *Modulation*
+* Beim Empfang muss die passende Modulationsart gewählt werden
+
+
+Die zwei grundlegenden Eigenschaften einer Schwingung wiederholen: Amplitude und Frequenz. Je nach Modulationsart wird eine dieser Eigenschaften verändert oder der Träger ein- und ausgeschaltet.
+
+
+--- style="font-size: smaller;"
+
+### Anzeigen am Empfänger
+
+| l: Anzeige | l: Bedeutung | X: Typische Verwendung |
+| AM | Amplitudenmodulation | Rundfunk und einzelne Amateurfunkanwendungen |
+| LSB | unteres Seitenband von SSB | Sprechfunk auf Kurzwelle meist unterhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$ |
+| USB | oberes Seitenband von SSB | Sprechfunk meist oberhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$ und digitale Verfahren |
+| CW | Continuous Wave | Morsetelegrafie |
+| FM | Frequenzmodulation | Sprechfunk vor allem auf VHF und UHF |
+
+
+Diese Kürzel werden später auch als betriebliche Abkürzungen behandelt.
+
+
+---
+
+### Beispiel: Einseitenbandmodulation – SSB
+
+* Bei SSB wird nur ein Seitenband übertragen
+* Der Empfänger muss auf *LSB* oder *USB* eingestellt werden
+* Ein falsches Seitenband lässt Sprache verzerrt und unverständlich klingen
+* Die Frequenz muss genauer als bei AM oder FM abgestimmt werden
+
+
+Daumenregel: LSB unterhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$, USB oberhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$.
+
+
+
+Digitale Übertragungsverfahren werden in der Regel auch unterhalb von $\qty{10}{\mega\hertz}$ in USB empfangen. Klingt Sprache ungewöhnlich hoch oder tief, zuerst Seitenband und Frequenz kontrollieren.
+
+
+---
+
+[question:NE209]
+
+---
+
+### Beispiel: Morsetelegrafie – CW
+
+* *CW* steht für *Continuous Wave*
+* Ein unmodulierter Träger wird ein- und ausgeschaltet
+* Der Empfänger macht daraus einen hörbaren Ton
+* Die Folge kurzer und langer Töne bildet Morsezeichen
+
+
+Die Bedeutung von CW als betriebliche Abkürzung wird später noch einmal aufgegriffen.
+
diff --git a/contents/slides/swl_steckverbinder.md b/contents/slides/swl_steckverbinder.md
new file mode 100644
index 0000000..ce75db2
--- /dev/null
+++ b/contents/slides/swl_steckverbinder.md
@@ -0,0 +1,89 @@
+## HF-Steckverbinder
+
+* Empfänger und Antenne werden meist mit einem Koaxialkabel verbunden
+* Der Innenleiter führt das Signal
+* Der Außenleiter schirmt die Verbindung ab
+* Der Steckverbinder führt beide Leiter zuverlässig weiter
+
+
+Für die DE-Prüfung müssen die vier Systeme PL, N, BNC und SMA an ihrer Form erkannt werden.
+
+
+---
+
+### PL und N
+
+
+#### PL
+
+[photo:69:swl_steckverbinder_pl:PL-Stecker]
+
+* großes Schraubgewinde
+* häufig auf Kurzwelle und am $\qty{2}{\meter}$-Band
+
+
+#### N
+
+[photo:73:swl_steckverbinder_n:N-Einbaubuchse und N-Stecker]
+
+* wetterfeste Schraubverbindung
+* gut für hohe Frequenzen geeignet
+
+
+
+PL und N nicht miteinander verwechseln. Ein PL-Stecker kann eine N-Buchse mechanisch beschädigen.
+
+
+---
+
+[question:NG202]
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+---
+
+[question:NG204]
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+---
+
+### BNC und SMA
+
+
+#### BNC
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+[photo:71:swl_steckverbinder_bnc:BNC-Winkeladapter mit Stecker und Kupplung]
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+* Bajonettverschluss
+* kurze Drehung zum Verriegeln
+
+
+#### SMA
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+[photo:74:swl_steckverbinder_sma:SMA-Stecker, stark vergrößert]
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+* sehr kleine Schraubverbindung
+* häufig an Handfunk- und SDR-Geräten
+
+
+
+Beim SMA-Foto ausdrücklich auf die starke Vergrößerung hinweisen.
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+---
+
+[question:NG203]
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+---
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+[question:NG205]
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+---
+
+### Sicher verbinden
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+* Stecker und Buchse müssen zum gleichen System gehören
+* Steckverbinder nicht verkanten oder mit Gewalt anziehen
+* SMA-Steckverbinder sind besonders klein und empfindlich
+* Gute Abschirmung und geringe Verluste bleiben auch beim Empfang wichtig
+
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+Die zulässige Sendeleistung eines Steckverbinders ist für eine reine Empfangsstation nicht entscheidend. Frequenzbereich, mechanische Passung und Qualität der Verbindung bleiben wichtig.
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