From a67879377e86ab71fecc565b62fd839843084a79 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: DC6GF Date: Thu, 16 Apr 2026 20:30:56 +0200 Subject: [PATCH] =?UTF-8?q?troposphaere.md:=20Add=20index=20terms:=20-=20?= =?UTF-8?q?=C3=9Cberreichweiten=20-=20Troposph=C3=A4re?= MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit --- contents/sections/troposphaere.md | 2 +- 1 file changed, 1 insertion(+), 1 deletion(-) diff --git a/contents/sections/troposphaere.md b/contents/sections/troposphaere.md index ba2f5f9..3228654 100644 --- a/contents/sections/troposphaere.md +++ b/contents/sections/troposphaere.md @@ -1,4 +1,4 @@ -Im VHF-Bereich führt manchmal ein besonderer Effekt zu sogenannten Überreichweiten. Es können dann erheblich größere Reichweiten erzielt werden. Die Ursache dafür findet in der Troposphäre statt. Das ist die unterste Schicht der Atmosphäre der Erde. Sie reicht bis in rund $\qty{15}{\kilo\meter}$ Höhe und wird auch als Wetterschicht bezeichnet, da sich hier der Großteil des Wetters abspielt. +Im VHF-Bereich führt manchmal ein besonderer Effekt zu sogenannten Überreichweiten [index:Überreichweiten]. Es können dann erheblich größere Reichweiten erzielt werden. Die Ursache dafür findet in der Troposphäre [index:Troposphäre] statt. Das ist die unterste Schicht der Atmosphäre der Erde. Sie reicht bis in rund $\qty{15}{\kilo\meter}$ Höhe und wird auch als Wetterschicht bezeichnet, da sich hier der Großteil des Wetters abspielt. Am Übergang zwischen warmen und kalten Luftschichten bilden sich die sogenannten *troposphärischen Inversionsschichten*. An diesen werden die Funkwellen zur Erde hin reflektiert (Abbildung [ref:n_tropo]).