diff --git a/contents/sections/agc_2.md b/contents/sections/agc_2.md index 791aa20..de974e2 100644 --- a/contents/sections/agc_2.md +++ b/contents/sections/agc_2.md @@ -1,4 +1,9 @@ -Bei starken Eingangssignalen wird durch die AGC die Verstärkung von Verstärkerstufen im Empfängerzweig reduziert und bei schwachen Eingangssignalen entsprechend erhöht. Hierdurch wird die Amplitude des demodulierten Signals und damit die Lautstärke des NF-Signals konstant gehalten. +In der Klasse E haben wir die AGC (Automatic Gain Control) bereites kennen gelernt. Bei starken Eingangssignalen wird durch die AGC die Verstärkung von Verstärkerstufen im Empfängerzweig reduziert und bei schwachen Eingangssignalen entsprechend erhöht. Hierdurch wird die Amplitude des demodulierten Signals und damit die Lautstärke des NF-Signals konstant gehalten. + Ohne eine AGC würden starke Signale die NF übersteuern und schwache Signale nur sehr leise in der NF hörbar sein. Die NF-Lautstärke müsste immer von Hand nachgeregelt werden. Die AGC gleicht somit die Dynamik des Empfangssignals aus und passt die Empfindlichkeit des Empfängerzweiges in Abhängigkeit der HF-Eingangssignale dynamisch an. -[question:AF224] \ No newline at end of file +[question:AF224] + + +[picture:1055:e_agc:AGC im Überlagerungsempfänger] + \ No newline at end of file