diff --git a/contents/photos/91.png b/contents/photos/91.png index 9978f86..a03fa6b 100644 Binary files a/contents/photos/91.png and b/contents/photos/91.png differ diff --git a/contents/photos/91.txt b/contents/photos/91.txt index f975be2..f5b2829 100644 --- a/contents/photos/91.txt +++ b/contents/photos/91.txt @@ -1,3 +1,3 @@ -1) Kurzbeschreibung: Zulassungsurkunde vor dem Display eines Funkgerätes. +1) Kurzbeschreibung: Zulassungsbescheid vor dem Display eines Funkgerätes. -2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt eine aufgeschlagene blaue Zulassungsurkunde der Klasse A vor dem Display eines YAESU-Funkgerätes, das mit einem „VFO-A“ auf „14.209.000“ und mit einem „VFO-B“ auf „28.585.000“ eingestellt ist. In der Spektrumsdarstellung und im Wasserfall sind mehrere Signale zu sehen. \ No newline at end of file +2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt den Zulassungsbescheid zur Teilnahme am Amateurfunkdienst neben einem Funkgerät. Im Hintergrund ist ein Labornetzteil und ein Wasserfalldiagramm auf einem Computerbildschirm zu sehen. \ No newline at end of file diff --git a/contents/sections/afsk.md b/contents/sections/afsk.md index 4613d19..ee975a0 100644 --- a/contents/sections/afsk.md +++ b/contents/sections/afsk.md @@ -3,7 +3,7 @@ Eine Sonderform der digitalen Modulation stellt das Audio Frequency Shift Keying Ein so erzeugtes AFSK-Signal kann genauso wie menschliche Sprache übertragen werden, sei es per Telefon oder per Sprechfunkgerät. Für eine Aussendung per Funk muss eine weitere Modulation stattfinden, beispielsweise per FM, AM oder SSB. Wird SSB eingesetzt, so ist das Signal auf dem Band nicht mehr von einem FSK-Signal zu unterscheiden. -*APRS* (Automatic Packet Reporting System) ist ein digitales Verfahren im Amateurfunk, mit dem Positions-, Status- und Kurznachrichten von Funkamateuren automatisch per Funk übertragen, weitergeleitet und häufig auch über das Internet dargestellt werden, vgl. [APRS.fi](50ohm.de/aprs). Auf $\qty{144,800}{\mega\hertz}$ nutzen Funkamateure AFSK mit FM-Funkgeräten für APRS-Aussendungen, die von Digipeatern weitergeleitet werden. +*APRS* (Automatic Packet Reporting System) ist ein digitales Verfahren im Amateurfunk, mit dem Positions-, Status- und Kurznachrichten von Funkamateuren automatisch per Funk übertragen, weitergeleitet und häufig auch über das Internet dargestellt werden, vgl. [APRS.fi](https://50ohm.de/aprs). Auf $\qty{144,800}{\mega\hertz}$ nutzen Funkamateure AFSK mit FM-Funkgeräten für APRS-Aussendungen, die von Digipeatern weitergeleitet werden. AFSK erreicht meist nur geringe Datenübertragungsraten. Es können also nur wenige Daten pro Zeit übertragen werden. Dafür funktioniert es mit fast jedem Funkgerät. Mikrofon- und Lautsprecheranschluss genügen. Bei APRS auf 144,800 MHz verwendet man beispielsweise eine Datenübertragungsrate von 1200 Bits pro Sekunde. diff --git a/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md b/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md index bb0833f..8451181 100644 --- a/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md +++ b/contents/sections/automatische_empfangsberichte.md @@ -4,10 +4,10 @@ Bei digitalen Übertragungsverfahren und auch bei CW können empfangene Rufzeich [photo:322:e_wspr_reichweite:Testaussendung von DL0JMU mit einem selbstgebauten FPGA-basierten WSPR Sender im $\qty{40}{\meter}$-Band, bei $\qty{10}{\milli\watt}$] -WSPR steht für *Weak Signal Propagation Reporter Network* und ist ein spezieller QRP-Digimode, der ausschließlich zur Untersuchung der Ausbreitungsbedingungen entwickelt wurde. Im Gegensatz zu klassischen Übertragungsverfahren sind mit WSPR keine Zwei-Wege-QSOs möglich. Stattdessen werden sehr kurze, stark fehlerkorrigierte Signale mit extrem geringer Leistung ausgesendet. Die Übertragung erfolgt sehr langsam: Typischerweise sendet eine Station etwa eine Minute lang und empfängt anschließend mehrere Minuten. Die empfangenen Daten werden automatisch an zentrale Server übermittelt und können anschließend auf der Plattform [WSPRnet](50ohm.de/wsprn) grafisch ausgewertet werden, beispielsweise in Form von Weltkarten mit Empfangsberichten. +WSPR steht für *Weak Signal Propagation Reporter Network* und ist ein spezieller QRP-Digimode, der ausschließlich zur Untersuchung der Ausbreitungsbedingungen entwickelt wurde. Im Gegensatz zu klassischen Übertragungsverfahren sind mit WSPR keine Zwei-Wege-QSOs möglich. Stattdessen werden sehr kurze, stark fehlerkorrigierte Signale mit extrem geringer Leistung ausgesendet. Die Übertragung erfolgt sehr langsam: Typischerweise sendet eine Station etwa eine Minute lang und empfängt anschließend mehrere Minuten. Die empfangenen Daten werden automatisch an zentrale Server übermittelt und können anschließend auf der Plattform [WSPRnet](https://50ohm.de/wsprn) grafisch ausgewertet werden, beispielsweise in Form von Weltkarten mit Empfangsberichten. -Für CW-Signale gibt es das [Reverse-Beacon-Network](50ohm.de/rbn). CW-Signale werden von automatisierten Empfängern, sogenannten „Skimmer-Stationen“, aufgenommen und analysiert. Sobald ein Skimmer Dein Rufzeichen erkennt, erstellt er einen Empfangsbericht, der an die zentrale RBN-Datenbank gesendet wird. Diese Daten umfassen ebenfalls Signalstärke, Frequenz, und Standortinformationen. +Für CW-Signale gibt es das [Reverse-Beacon-Network](https://50ohm.de/rbn). CW-Signale werden von automatisierten Empfängern, sogenannten „Skimmer-Stationen“, aufgenommen und analysiert. Sobald ein Skimmer Dein Rufzeichen erkennt, erstellt er einen Empfangsbericht, der an die zentrale RBN-Datenbank gesendet wird. Diese Daten umfassen ebenfalls Signalstärke, Frequenz, und Standortinformationen. -Neben WSPRnet und dem Reverse Beacon Network spielt [PSK-Reporter](50ohm.de/psk) eine wichtige Rolle bei der Sammlung und Verbreitung automatischer Empfangsberichte. PSK Reporter ist eine Plattform, die nicht nur für WSPR und CW, sondern für eine Vielzahl digitaler Übertragungsverfahren im Amateurfunk geeignet ist. Empfangsstationen weltweit können Signale empfangen, dekodieren und ihre Berichte an die zentrale Datenbank von PSK Reporter senden. Zu den unterstützten Modulationsarten gehören u.a. PSK31, FT8, FT4, RTTY und viele weitere. Jede Empfangsstation, die die entsprechende Software installiert und konfiguriert hat, kann eingehende Signale analysieren und ihre Berichte online bereitstellen. +Neben WSPRnet und dem Reverse Beacon Network spielt [PSK-Reporter](https://50ohm.de/psk) eine wichtige Rolle bei der Sammlung und Verbreitung automatischer Empfangsberichte. PSK Reporter ist eine Plattform, die nicht nur für WSPR und CW, sondern für eine Vielzahl digitaler Übertragungsverfahren im Amateurfunk geeignet ist. Empfangsstationen weltweit können Signale empfangen, dekodieren und ihre Berichte an die zentrale Datenbank von PSK Reporter senden. Zu den unterstützten Modulationsarten gehören u.a. PSK31, FT8, FT4, RTTY und viele weitere. Jede Empfangsstation, die die entsprechende Software installiert und konfiguriert hat, kann eingehende Signale analysieren und ihre Berichte online bereitstellen. [question:EE405] \ No newline at end of file diff --git a/contents/sections/innenwiderstand.md b/contents/sections/innenwiderstand.md index 584469d..85a5b24 100644 --- a/contents/sections/innenwiderstand.md +++ b/contents/sections/innenwiderstand.md @@ -75,13 +75,13 @@ Hierbei gilt: $R_i$ = $R_L$ - -|c: Zusammenfassung Innenwiderstand | c: Innenwiderstand | + +|c: Zusammenfassung | c: Innenwiderstand | | Spannungsanpassung bei einer Konstantspannungsquelle| $R_i$ = "sehr niederhohmig" ; theoretisch $0\ \Omega$; $R_i$$\ll$$R_L$ identisch mit $R_L$$\gg$$R_i$| |Stromanpassung bei einer Konstantstromquelle|$R_i$ = "sehr hochohmig" ; $R_i$$\gg$$R_L$ identisch mit $R_L$$\ll$$R_i$ | | Leistungsanpassung bei Verstärkern| $R_L$ = $R_i$| [table:a_Innenwiderstand Zusammenfassung:Zusammenfassung zum Innenwiderstand] - + --- diff --git a/contents/sections/naeherungsformel_1.md b/contents/sections/naeherungsformel_1.md index 06140df..7ec7cb6 100644 --- a/contents/sections/naeherungsformel_1.md +++ b/contents/sections/naeherungsformel_1.md @@ -13,7 +13,7 @@ Das liegt daran, dass nur im Fernfeld das elektrische und das magnetische Feld e Das Fernfeld einer Strahlungsquelle, ist der Bereich, in dem die Vektoren der elektrischen Feldstärke ($E$), der magnetischen Feldstärke ($H$) senkrecht aufeinander stehen und keine Phasendifferenzen aufweisen. -Die Grenze zwischen Fernfeld und Nahfeld ist in erster Linie abhängig von der Wellenlänge. Das Fernfeld bildet sich, laut den [Erläuterungen zur BEMFV](50ohm.de/ebemfv), in einem Abstand von etwa $4\cdot\lambda$ aus. +Die Grenze zwischen Fernfeld und Nahfeld ist in erster Linie abhängig von der Wellenlänge. Das Fernfeld bildet sich, laut den [Erläuterungen zur BEMFV](https://50ohm.de/ebemfv), in einem Abstand von etwa $4\cdot\lambda$ aus. Das Nahfeld unterteilt sich in das *reaktive* und das *strahlende Nahfeld*. Praktisch ist, dass im strahlenden Nahfeld trotzdem die Formel für das Fernfeld verwendet werden kann. Das liegt daran, dass die Näherungsformel hier sehr konservative Abschätzungen liefert, das heißt die tatsächlichen Feldstärken sind geringer als die errechneten. Man ist auf der sicheren Seite. diff --git a/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_1.md b/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_1.md index d162cdf..52211de 100644 --- a/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_1.md +++ b/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_1.md @@ -8,7 +8,7 @@ Lösen wir exemplarisch die erste Prüfungsaufgabe in Abbildung [ref:e_widerstan Im Schritt 2 fassen wir nun die Parallelschaltungen zusammen. Da hier zwei $\qty{200}{\ohm}$-Widerstände parallel geschaltet sind, halbiert sich der Widerstandswert auf $\qty{100}{\ohm}$, wie in Abbildung [ref:e_widerstandsnetzwerk_schritt2] dargestellt. -Im letzten Schritt 3 addieren wir alle verbleibenden Widerstandswerte der Reihenschaltung. Daraus ergibt sich ein Gesamtwiderstand von $\qty{550}{\ohm}$ wie in den Abbildungen [ref:e_widerstandsnetzwerk_schritt2] und [ref:e_widerstandsnetzwerk_schritt4] gezeigt. +Im letzten Schritt 3 addieren wir alle verbleibenden Widerstandswerte der Reihenschaltung. Daraus ergibt sich ein Gesamtwiderstand von $\qty{550}{\ohm}$ wie in den Abbildungen [ref:e_widerstandsnetzwerk_schritt2] und [ref:e_widerstandsnetzwerk_schritt3] gezeigt. [picture:306:e_widerstandsnetzwerk_schritt0:Schritt 0 - Ausgangsschaltung] diff --git a/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_2.md b/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_2.md index 3e7559c..67b8dc3 100644 --- a/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_2.md +++ b/contents/sections/reihe_parallel_widerstandsnetz_2.md @@ -4,7 +4,7 @@ Die folgenden Aufgaben erfordern mehrere Rechenschritte bis zur Lösung. Dazu ze [question:AD106] -Wenn alle Widerstände gleich groß sind und durch $R_3$ ein Strom von 1mA fließt, dann muss durch $R_2$ auch der gleiche Srtrom fließen, also auch 1mA. Beide Ströme müssen in der Summe durch $R_1$ fließen. +Wenn alle Widerstände gleich groß sind und durch $R_3$ ein Strom von 1mA fließt, dann muss durch $R_2$ auch der gleiche Strom fließen, also auch 1mA. Beide Ströme müssen in der Summe durch $R_1$ fließen. Alles klar? Wie komme ich nun auf die Gesamtspannung U? Diese Spannung muss so groß sein, dass durch den Gesamtwiderstand auch der Gesamtstrom fließen kann. Der Gesamtstrom entspricht dem Strom durch $R_1$. @@ -96,10 +96,3 @@ AD 114: 1,8 V |Kontrollüberlegung, ob das Ergenis stimmen kann | [table:a_Widerstandsnetzwerke 2:Zusammenfassung] - - -*Zusammenfassung*: -Aufgabe in Teilbereiche zerlegen -Teilbereiche berechnen -Kontrollüberlegung, ob das Ergenis stimmen kann - diff --git a/contents/sections/schaltnetzteil_2.md b/contents/sections/schaltnetzteil_2.md index a6ae332..fa35429 100644 --- a/contents/sections/schaltnetzteil_2.md +++ b/contents/sections/schaltnetzteil_2.md @@ -7,7 +7,7 @@ Das Schaltnetzteil wurde in Klasse N und E schon einführend erklärt. Nun betra % Die Wechselspannung wird zuerst gleichgerichtet und dann mit einem elektronischen Schalter mit hoher Schatfrequenz (z.B. 120 kHz) zerhackt. Die höherfrequente Wechselspannung lässt sich nun mit einem kleinen Ferritkernübertrager ohne große Verluste auf einen anderen Spannungswert übertragen. Danach erfolgt wieder eine Gleichrichtung und Stabilisierung der Gleichspannung. Die Gleichspannungsstabilisierung erfolgt über einen Regelkreis von der Sekundärseite des Trafos auf die Primärseite, wobei die Schaltzeit des Schalttransistors verändert wird. Die Schaltfrequenz bleibt dabei konstant. Diese Regelung nennt man auch Pulsbreitenmodulation (PWM). Da der Schalttransistor entweder gesperrt oder sehr niederohmig leitend betrieben wird, gibt es an ihm kaum Wärmeverluste. -[photo:264:a_Innenansicht eines schaltnetzteils:Innenansicht eines Schaltnetzteils] +[photo:264:a_innenansicht_eines_schaltnetzteils:Innenansicht eines Schaltnetzteils] Der wichtige elektronische Schalter im Block E dient auch zur Regelung auf eine konstante Ausgangsspannung. Da es keine Zustände zwischen leitendem und gesperrtem Transistor gibt, muss es eine andere Möglichkeit zur Regelung geben. Der Energietransport von der Eingangsseite auf die Lastseite kann durch die Schaltzeit variiert werden. Ist der Schalter länger geschlossen, dann wird mehr Energie zur Lastseite transportiert und die Ausgangsspannung steigt an. Um dies festzustellen, ist eine Rückmeldung der Ausgangsspannung an den Steuerblock des elektronischen Schalters erforderlich. Diese Rückführung fehlt im dargestellten, vereinfachten Schaltbild. Die Regelung der Ausgangsspannung geschieht nun über den sogenannten Impulsbreitenmodulator. Dies bedeutet, dass der leitende Zustand des Schalters verändert wird, die Schaltfrequenz bleibt dabei konstant. @@ -15,7 +15,7 @@ Da es keine Zustände zwischen leitendem und gesperrtem Transistor gibt, muss es [question:AD311] Wichtig ist auch die galvanische Trennung der Eingangs- und Ausgangsseite, um Netzspannungspotentiale vom Ausgang fernzuhalten. Diese Netztrennung geschieht durch den Übertrager mit Ferritkern. -Siehe Abbildung [ref:a_Innenansicht eines schaltnetzteils]. +Siehe Abbildung [ref:a_innenansicht_eines_schaltnetzteils]. Die Veränderung der Schaltzeit bewirkt zusätzliche Störsignale, die unbedingt von der Netzspannungsseite ferngehalten werden müssen, damit sie sich nicht über das Stromnetz ausbreiten und andere elektronische Geräte stören. Das Stromnetz wirkt auch wie eine Antenne und kann deshalb Störsignale als elektromagnetische Welle abstrahlen. Wird der elektronische Schalter mit einer Schaltfrequenz von 30 kHz betrieben, dann ergibt sich ein Störspektrum, in dem alle 30 kHz ein Störsignal erscheint. [question:AD312] @@ -24,7 +24,7 @@ Die Veränderung der Schaltzeit bewirkt zusätzliche Störsignale, die unbedingt In jedem Schaltnetzteil muss ein hochwertiges Tiefpassfilter auf der Seite des Anschlusses zum 230V Wechselspannungsnetzes eingebaut sein. Der typische Aufbau des Filters ist hier zu sehen. [picture:367:a-schaltnetzteilfilter:Filter am 230V Eingang eines Schaltnetzteils] -Vergleiche auch die Filter in Abbildung [ref:a_EMV Filter1] und [ref:a_EMV Filter2] +Vergleiche auch die Filter in Abbildung [ref:a_EMV_Filter1] und [ref:a_EMV_Filter2] *Merke:* Der PE-Leiter darf nicht mit dem L1-Leiter oder dem N-Leiter verbunden sein. Die Drossel T darf keine Transformatorfunktion für die Netzwechselspannung bewirken. @@ -37,10 +37,11 @@ Das Störspektrum wurde direkt oberhalb des Schaltnetzteilgehäuses empfangen. I %todo: Audioton einer Schaltnetzteilstörung + EMV Filter = Funkentstörfilter gegen leitungsgebundene Störungen -[photo:242:a_EMV Filter1: Funkentstörfilter Filter für ein Schaltnetzteil] -[photo:243:a_EMV Filter2: Filter direkt am 230 V AC Spannungseingang] +[photo:242:a_EMV_Filter1: Funkentstörfilter Filter für ein Schaltnetzteil] +[photo:243:a_EMV_Filter2: Filter direkt am 230 V AC Spannungseingang] diff --git a/contents/sections/schwingkreis_1.md b/contents/sections/schwingkreis_1.md index 4e27a7b..c0f8080 100644 --- a/contents/sections/schwingkreis_1.md +++ b/contents/sections/schwingkreis_1.md @@ -132,7 +132,7 @@ So ergibt sich die Formel: $ f_0 = \frac{1}{2\pi \sqrt{L\cdot C}} $ -Die genaue Herleitung der Formeln kann man z. B. auf [Wikipedia](50ohm.de/schwk) nachlesen. Es sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass alle Frequenzgänge qualitativ aufgezeichnet sind und in der Realität ggf. etwas anders aussehen. +Die genaue Herleitung der Formeln kann man z. B. auf [Wikipedia](https://50ohm.de/schwk) nachlesen. Es sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass alle Frequenzgänge qualitativ aufgezeichnet sind und in der Realität ggf. etwas anders aussehen. [question:ED206] diff --git a/contents/sections/spannungsteiler_2.md b/contents/sections/spannungsteiler_2.md index 77ab7e4..2528c4c 100644 --- a/contents/sections/spannungsteiler_2.md +++ b/contents/sections/spannungsteiler_2.md @@ -14,7 +14,7 @@ Der Strom $I_1$ ist die Summe von $I_2$ und $I_L$ und damit der größte Strom. Zur Veranschaulichung hilft am Besten eine Rechnung mit konkreten Bauteilwerten. -Angenommen: Alle Widerstände haben einen Wet von 1 kOhm und die Gesamtspannung $U_B$ beträgt 12 V. +Angenommen: Alle Widerstände haben einen Wert von 1 kOhm und die Gesamtspannung $U_B$ beträgt 12 V. *unbelasteter Fall:* Ohne Rechnung ist sofort zu sehen: An jedem Widerstand können 6 V gemesen werden. diff --git a/contents/sections/transistor_2.md b/contents/sections/transistor_2.md index 8329b5c..d052f70 100644 --- a/contents/sections/transistor_2.md +++ b/contents/sections/transistor_2.md @@ -105,7 +105,7 @@ Wenn $R_1$ durch den Fehler nicht von Strom durchflossen, so fällt an $R_2$ kei [question:AC520] -Bei dem hier gegebenen Fehlerbild ist $R_2$ stromlos. Die Basis ist über $R_1$ mit der Betriebsspannung verbunden. Über diesen Pfad wird ein Basisstrom injiziert. Bei der üblichen Dimensionierung (Querstrom ist der zehnfache reguläre Basisstrom) ist der Basisstrom 11-fach höher als der reguläre Basisstrom -- der Kollektorstrom wird sehr stark ansteigen, der Spannungsabfall an $R_C$ steigt stark an, die Kollektor-Emitter-Spannung sinkt auf den Sättigungswert von etwa 0,1 V ab. Der Kollektorstrom wird nur durch $R_C$ begrenzt. +Bei dem hier gegebenen Fehlerbild ist $R_2$ stromlos. Die Basis ist über $R_1$ mit der Betriebsspannung verbunden. Über diesen Pfad wird ein Basisstrom injiziert. Bei der üblichen Dimensionierung (Querstrom ist der zehnfache reguläre Basisstrom) ist der Basisstrom 11-fach höher als der reguläre Basisstrom -- der Kollektorstrom wird sehr stark ansteigen, der Spannungsabfall an $R_C$ steigt stark an, die Kollektor-Emitter-Spannung sinkt auf den Sättigungswert von etwa 0,1 V ab. Der Kollektorstrom wird nur durch $R_C$ begrenzt. [question:AC521] @@ -129,6 +129,6 @@ $P_V = I^2 \cdot R_{ch} = 2,5\ W$ In dieser Aufgabe geht es um ein Relais, das über den in Serie dargestellten npn-Transistor geschaltet wird. Nehmen wir an, dass der Transistor zunächst durchgeschaltet ist, es fließt ein Strom durch die Relaisspule, das Relais hat angezogen. -Nun schaltet der Transistor ab, der Stromfluss bricht zusammen. Die starke Änderung des Stroms induziert allerdings kurzzeitig in der Spule des Transistors eine hohe negative Spannung, die zur Zerstörung des Transistors führen kann. +Nun schaltet der Transistor ab, der Stromfluss bricht zusammen. Die starke Änderung des Stroms induziert allerdings kurzzeitig in der Spule des Relais eine hohe negative Spannung, die zur Zerstörung des Transistors führen kann. Um dies zu verhindern, schalten wir eine Freilaufdiode *parallel*. Sie ist so geschaltet, dass sie im Regelbetrieb (Transistor durchgeschaltet) keinen Strom führt -- sie muss also in Sperrrichtung eingebaut werden. Die negative Spannung, die beim Zusammenbruch des Stroms kurzzeitig auftritt, schaltet die Diode in Flussrichtung, die enstehende Spannung wird auf (bei Siliziumdioden) -0,7 .. -0,8 V begrenzt. \ No newline at end of file diff --git a/contents/sections/zulassung.md b/contents/sections/zulassung.md index 0b28074..6a4670e 100644 --- a/contents/sections/zulassung.md +++ b/contents/sections/zulassung.md @@ -1,7 +1,7 @@ -Wenn man jetzt diesen Kurs abgeschlossen und die Prüfung zum Funkamateur bestanden hat, dann erhält man ein Amateurfunkzeugnis und darf sich Funkamateur nennen. Darf man damit dann eine Amateurfunkstelle betreiben? Eindeutig nein! Man braucht zusätzlich noch eine *Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst*. Erst mit der Zulassung wird das persönliche Rufzeichen zugeteilt. +Wenn man jetzt diesen Kurs abgeschlossen und die Prüfung zum Funkamateur bestanden hat, dann erhält man einen *Prüfungsbescheid* sowie eine *Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung* und darf sich Funkamateur nennen. Darf man damit dann eine Amateurfunkstelle betreiben? Eindeutig nein! Man braucht zusätzlich noch eine *Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst*. Erst mit dem Zulassungsbescheid wird das persönliche Rufzeichen zugeteilt. -[photo:91:n_zulassung_urkunde:Die Zulassungsurkunde] +[photo:91:n_zulassung_urkunde:Der Zulassungsbescheid zur Teilnahme am Amateurfunkdienst] [question:VC106] diff --git a/contents/brightspots/NB505.md b/contents/solutions/NB505.md similarity index 93% rename from contents/brightspots/NB505.md rename to contents/solutions/NB505.md index 9477025..d39487c 100644 --- a/contents/brightspots/NB505.md +++ b/contents/solutions/NB505.md @@ -1,5 +1,3 @@ -[question:NB505] - Zur Berechnung des Widerstands verwenden wir das Ohmsche Gesetz aus der Formelsammlung: $$R = \frac{U}{I}$$ diff --git a/contents/static/pruefung_sidebar.html b/contents/static/pruefung_sidebar.html index a00d8ed..e9eeff9 100644 --- a/contents/static/pruefung_sidebar.html +++ b/contents/static/pruefung_sidebar.html @@ -1,12 +1,12 @@

Links zu Prüfungsrelevanten Informationen:

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