From d84d1af6b72ee5b7afef775bde18061cb1d00d4d Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Matthias Jung Date: Wed, 19 Aug 2026 13:22:33 +0200 Subject: [PATCH] Update contents/sections/ofdm.md Co-authored-by: Christoph Fischer --- contents/sections/ofdm.md | 2 +- 1 file changed, 1 insertion(+), 1 deletion(-) diff --git a/contents/sections/ofdm.md b/contents/sections/ofdm.md index 089a2de..1ce3387 100644 --- a/contents/sections/ofdm.md +++ b/contents/sections/ofdm.md @@ -2,7 +2,7 @@ Es ist auch möglich, einen Datenstrom auf mehrere Träger zu verteilen, die auf Beim orthogonalen Frequenzmultiplexverfahren, (Orthogonal Frequency-Division Multiplexing, OFDM) werden nun die einzelnen Träger in genau dem Abstand platziert, wo ein gegenseitiges Stören untereinander (ein sogenanntes "Übersprechen") möglichst vermieden wird. -Je höher die Symbolrate pro Träger ist, umso größer muss der Abstand der Träger gewählt werden. Aus diesem Grunde wählt man oft eine kleinere Symbolrate für jeden einzelnen Träger, damit entsprechend mehr Träger Platz finden. Die übertragene Informationsmenge bleibt hierbei gleich, denn obwohl pro Träger weniger Information übertragen werden kann, können mehr Träger nebeneinander verwendet werden. +Je höher die Symbolrate pro Träger ist, umso größer muss der Abstand der Träger gewählt werden. Aus diesem Grunde wählt man oft eine kleinere Symbolrate für jeden einzelnen Träger, damit entsprechend mehr Träger Platz finden. Die übertragene Informationsmenge bleibt hierbei gleich, denn obwohl pro Träger weniger Information übertragen werden kann, können mehr Träger nebeneinander verwendet werden. Ein höherer Trägerabstand ist beispielsweise hilfreich, um das Signal toleranter gegen Frequenzfehler zu machen, sei es durch Frequenzabweichungen zwischen Sender und Empfänger, oder durch Dopplerverschiebung bei bewegten Sendern oder Empfängern. Ein Vorteil dieses Vorgehens liegt darin, dass schmalbandige Störungen nur einen oder wenige Träger stören. Im Zusammenspiel mit Fehlerkorrekturverfahren mit redundanter Datenübertragung, die wir später kennenlernen werden, ist es so möglich, trotz schmalbandiger Störungen eine fehlerfreie Übertragung zu erreichen.