From ef0a082eada2a06c75d85eb8dc5af727cff54a22 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Matthias Jung Date: Sat, 7 Feb 2026 00:50:08 +0100 Subject: [PATCH] fix: remove unimplemented macros (Zammad #20393091) --- contents/sections/aufbau_empfaenger.md | 2 +- contents/sections/ausgangsleistung.md | 8 +------- contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_1.md | 3 ++- contents/sections/endgespeiste_antennen.md | 4 +++- contents/sections/gefahren.md | 4 +--- contents/sections/polarisation.md | 2 +- contents/sections/spannung.md | 2 +- contents/sections/stoerungen_vermeiden.md | 3 ++- contents/sections/swr.md | 3 ++- contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_1.md | 3 ++- 10 files changed, 16 insertions(+), 18 deletions(-) diff --git a/contents/sections/aufbau_empfaenger.md b/contents/sections/aufbau_empfaenger.md index fe1bf30..285b1f3 100644 --- a/contents/sections/aufbau_empfaenger.md +++ b/contents/sections/aufbau_empfaenger.md @@ -12,7 +12,7 @@ Der hier dargestellte Empfänger wird als Geradeausempfänger bezeichnet. Der Na Betrachten wir die einzelnen Blöcke des Empfängers der Reihe nach von links nach rechts im Detail: -1. Antenne: [edition:N:Dieses Symbol kennen wir schon.] Die Antenne nimmt eine Vielzahl von Funkwellen auf und leitet sie als elektrische Schwingungen weiter. +1. Antenne: Die Antenne nimmt eine Vielzahl von Funkwellen auf und leitet sie als elektrische Schwingungen weiter. 2. Bandpassfilter: Um das gewünschte Signal herauszufiltern, folgt ein Bandpassfilter. Dieses lässt nur den gewünschten Frequenzbereich durch und sperrt alle anderen ungewünschten Frequenzen. 3. HF-Verstärker: Als nächstes folgt ein Verstärker, der das herausgefilterte Signal verstärkt. Es handelt sich hierbei um einen Hochfrequenz-Verstärker (HF-Verstärker), da das Signal eine hohe Frequenz aufweist, beispielsweise 144,3 MHz. 4. Demodulator: Das verstärkte Signal wird vom Demodulator weiter verarbeitet. Demodulation ist das Gegenstück zur Modulation. Während bei der Modulation ein Signal (z. B. ein Sprachsignal) auf einen Hochfrequenzträger moduliert wird, passiert bei der Demodulation das Gegenteil: Aus dem modulierten Hochfrequenzträger wird das ursprüngliche Signal zurückgewonnen. Wir haben dann beispielsweise wieder das Sprachsignal, das am Sender in das Mikrofon gesprochen wurde. Man spricht auch vom Niederfrequenz-Signal, kurz NF-Signal, da es vergleichsweise niedrige Frequenzen aufweist, bei einem Sprachsignal beispielsweise Frequenzen unter 20 kHz. diff --git a/contents/sections/ausgangsleistung.md b/contents/sections/ausgangsleistung.md index 7c2d8c2..0c3d58e 100644 --- a/contents/sections/ausgangsleistung.md +++ b/contents/sections/ausgangsleistung.md @@ -1,12 +1,6 @@ -%[class:N] Im vorherigen Kapitel haben wir bereits gelernt, dass für Funkamateure der Klasse N die Strahlungsleistung begrenzt ist, die eine Sendeantenne abgeben darf. Für die Klassen E und A hingegen ist auf den allermeisten Bändern nicht die Strahlungsleistung beschränkt, dafür aber die *Senderausgangsleistung*. Nur für einige wenige Frequenzbereiche gilt auch für die Klasse A eine Begrenzung der Strahlungsleistung. -%[/class] -%[class:NEA] -%Die Leistung mit der Funkamateure senden dürfen, ist beschränkt. Für die allermeisten Bänder erfolgt dies über eine Beschränkung der Senderausgangsleistung. Nur für einige wenige Frequenzbereiche gilt auch für die Klasse A eine Begrenzung der Strahlungsleistung. -%[/class] - -Die Senderausgangsleistung ist die Leistung, die ein Funkgerät am Antennenausgang abgibt, bevor Zusatzgeräte durchlaufen werden, wie z. B. ein externes SWR-Meter oder Anpassgeräte. Sie wird als sogenannte *peak envelope power (PEP)* angegeben. [edition:NEA:Für die Klasse N ist abweichend nicht die Senderausgangsleistung, sondern die tatsächlich von der Antenne abgegebene Strahlungsleistungs maßgeblich. Wir werden darauf in einem späteren Kapitel zurückkommen, wenn wir uns im Zusammenhang mit dem Personenschutz die Strahlungsleistung von Antennen besprechen.] Viele Funkgeräte verfügen über ein *Power-Meter*, das die aktuelle Senderausgangsleistung anzeigt. Es ist beispielsweise mit "P" oder "PO" oder "PWR" beschriftet. +Die Senderausgangsleistung ist die Leistung, die ein Funkgerät am Antennenausgang abgibt, bevor Zusatzgeräte durchlaufen werden, wie z. B. ein externes SWR-Meter oder Anpassgeräte. Sie wird als sogenannte *peak envelope power (PEP)* angegeben. Für die Klasse N ist abweichend nicht die Senderausgangsleistung, sondern die tatsächlich von der Antenne abgegebene Strahlungsleistungs maßgeblich. Wir werden darauf in einem späteren Kapitel zurückkommen, wenn wir uns im Zusammenhang mit dem Personenschutz die Strahlungsleistung von Antennen besprechen. Viele Funkgeräte verfügen über ein *Power-Meter*, das die aktuelle Senderausgangsleistung anzeigt. Es ist beispielsweise mit "P" oder "PO" oder "PWR" beschriftet. Um die peak envelope power (PEP) zu ermitteln, misst man - vereinfacht gesagt - am Senderausgang die durchschnittliche Leistung jeder einzelnen Periode der Hochfrequenzschwingung und verwendet dann den höchsten gemessenen Wert. In der Fachsprache nennt man dies die "effektive Wirkleistung am Ausgang einer Sendeendstufe während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve". Der selten verwendete deutsche Begriff für PEP ist Hüllkurvenspitzenleistung. diff --git a/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_1.md b/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_1.md index 28547fc..6423d6d 100644 --- a/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_1.md +++ b/contents/sections/effektive_strahlungsleistung_erp_1.md @@ -9,7 +9,8 @@ Die vom Nachweisverfahren zum Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern Wie stark eine Antenne in ihre Hauptstrahlrichtung abstrahlt, wird durch den *Gewinnfaktor* bezogen auf den Halbwellendipol ausgedrückt. Dieser gibt an, wieviel besser eine Antenne im Vergleich zu einem Halbwellendipol in die jeweilige Hauptstrahlrichtung abstrahlt. Ein Gewinnfaktor von 2 gegenüber dem Halbwellendipol bedeutet beispielsweise, dass eine Antenne in die Hauptstrahlrichtung doppelt so stark abstrahlt wie ein Halbwellendipol in seine Hauptstrahlrichtung. -Anstelle des Gewinnfaktors von Antennen wird häufig der "Gewinn in Dezibel (dB)" angegeben. [edition:N:Mit der Einheit Dezibel beschäftigt sich der Kurs für die Klasse E.] +% TODO: Editionsspezifisch machen +Anstelle des Gewinnfaktors von Antennen wird häufig der "Gewinn in Dezibel (dB)" angegeben. Mit der Einheit Dezibel beschäftigt sich der Kurs für die Klasse E. --- diff --git a/contents/sections/endgespeiste_antennen.md b/contents/sections/endgespeiste_antennen.md index 7714e95..66957a4 100644 --- a/contents/sections/endgespeiste_antennen.md +++ b/contents/sections/endgespeiste_antennen.md @@ -7,7 +7,9 @@ Anstatt in der Mitte kann man das Antennenkabel auch an einem Ende des Dipols an Eine häufige Bauform ist der endgespeiste Halbwellendipol. Die Länge des Drahtes beträgt dann $\lambda / 2$, entsprechend der Gesamtlänge des normalen Halbwellendipols. Damit die Antenne funktioniert, muss ein spezielles Anpassglied verwendet werden. -Das *Anpassglied* ist erforderlich, da die Antenne im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Antennen nicht über den richtigen Speisewiderstand verfügt. [edition:N:Was das ist, behandeln wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels. Wie ein Anpassglied funktioniert, wird im Kurs für Klasse E erklärt.][edition:NEA:Was das ist und wie ein Anpassglied funktioniert, behandeln wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels.] +% TODO: Editionsspezifisch machen +Das *Anpassglied* ist erforderlich, da die Antenne im Gegensatz zu den bisher vorgestellten Antennen nicht über den richtigen Speisewiderstand verfügt. +Was das ist, behandeln wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels. Wie ein Anpassglied funktioniert, wird im Kurs für Klasse E erklärt. diff --git a/contents/sections/gefahren.md b/contents/sections/gefahren.md index 193b12d..9223223 100644 --- a/contents/sections/gefahren.md +++ b/contents/sections/gefahren.md @@ -1,10 +1,8 @@ -Damit es nicht zur Schlagzeile *"Funkamateur erleidet gefährlichen Stromschlag beim Senderbau"* kommt, müssen wichtige Regeln beachtet werden. Beim Aufbau einer Funkstation muss man sich an die anerkannten Regeln der Technik halten. [edition:N:Wie wir schon beim Thema Blitzschutz und Potentialausgleich gelernt haben, gibt der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e. V., kurz VDE, Normen heraus, die den jeweils aktuellen Stand der Technik dokumentieren und als anerkannt gelten.][edition:NEA:Der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e. V., kurz VDE, gibt Normen heraus, die den jeweils aktuellen Stand der Technik dokumentieren und als anerkannt gelten.] Diese Regeln dienen dem Schutz von Menschen, Tieren und Sachen. +Damit es nicht zur Schlagzeile *"Funkamateur erleidet gefährlichen Stromschlag beim Senderbau"* kommt, müssen wichtige Regeln beachtet werden. Beim Aufbau einer Funkstation muss man sich an die anerkannten Regeln der Technik halten. Wie wir schon beim Thema Blitzschutz und Potentialausgleich gelernt haben, gibt der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e. V., kurz VDE, Normen heraus, die den jeweils aktuellen Stand der Technik dokumentieren und als anerkannt gelten. Diese Regeln dienen dem Schutz von Menschen, Tieren und Sachen. -%[class:NEA] Der VDE, also der Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e. V., ist eine weltweit tätige Organisation, in der sich Personen und Unternehmen zusammengeschlossen haben, die in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik oder Informationstechnik tätig sind. Die Organisation verfolgt das Ziel, die Unfallverhütung zu verbessern und das Verantwortungsbewusstsein seiner Mitglieder zu fördern. Dazu werden die VDE-Normen herauszugeben. Es werden aber beispielsweise auch kostenpflichtige Zertifizierungen durchgeführt. -%[/class] [question:VE601] diff --git a/contents/sections/polarisation.md b/contents/sections/polarisation.md index a7016a1..5465437 100644 --- a/contents/sections/polarisation.md +++ b/contents/sections/polarisation.md @@ -12,7 +12,7 @@ Eine Antenne kann vertikal ([ref:n_vpol_antenne]) oder horizontal ([ref:n_hpol_a Beim Funkbetrieb auf VHF, UHF und höheren Frequenzen sollten zwei Funkstationen ihre Antennen immer in der gleichen Polarisation betreiben. Werden unterschiedliche Polarisationen verwendet, z. B. eine Station horizontal, die andere vertikal, ergibt sich eine deutlich schlechtere Verbindung. -Durch besondere Antennenbauformen kann man drehende Funkwellen erzeugen. Diese heißen "zirkular polarisiert". Je nach Drehrichtung unterscheidet man "linkszirkular" und "rechtszirkular" polarisierte Funkwellen. [edition:N:Genaueres hierzu wird in den Kursen für die Klassen E und A behandelt.] [edition:NEA:Darauf gehen wir später noch genauer ein.] +Durch besondere Antennenbauformen kann man drehende Funkwellen erzeugen. Diese heißen "zirkular polarisiert". Je nach Drehrichtung unterscheidet man "linkszirkular" und "rechtszirkular" polarisierte Funkwellen. Genaueres hierzu wird in den Kursen für die Klassen E und A behandelt. [question:NB304] diff --git a/contents/sections/spannung.md b/contents/sections/spannung.md index 58a7c49..af8c325 100644 --- a/contents/sections/spannung.md +++ b/contents/sections/spannung.md @@ -1,4 +1,4 @@ -Wir haben [edition:N:am Anfang des Kurses] bereits die elektrische Spannung kennengelernt. Fassen wir nochmal zusammen: Trennt man gezielt positive von negativen Ladungen, z. B. in einer Batterie, dann versuchen diese Ladungen wieder zusammenzukommen. Es liegt eine elektrische Spannung vor, z. B. zwischen den Polen der Batterie. Gemessen wird die elektrische Spannung in der Einheit Volt, die mit V abgekürzt wird. +Wir haben bereits die elektrische Spannung kennengelernt. Fassen wir nochmal zusammen: Trennt man gezielt positive von negativen Ladungen, z. B. in einer Batterie, dann versuchen diese Ladungen wieder zusammenzukommen. Es liegt eine elektrische Spannung vor, z. B. zwischen den Polen der Batterie. Gemessen wird die elektrische Spannung in der Einheit Volt, die mit V abgekürzt wird. Die Einheit Volt ist nach dem italienischen Physiker *Alessandro Volta* benannt. diff --git a/contents/sections/stoerungen_vermeiden.md b/contents/sections/stoerungen_vermeiden.md index a38527b..b34546f 100644 --- a/contents/sections/stoerungen_vermeiden.md +++ b/contents/sections/stoerungen_vermeiden.md @@ -27,7 +27,8 @@ Bei störenden Beeinflussungen kommt es hingegen - obwohl die Grenzwerte für un * Direkteinstrahlung in elektrische Geräte * Einströmungen über Anschlussleitungen -Diese Wege zu kennen, erleichtert die Analyse der störenden Beeinflussung und die nachfolgende Behebung. Mögliche Maßnahmen werden [edition:N:im Kurs für Klasse E][edition:NEA:in den folgenden Abschnitten] behandelt. +% TODO Editionsspezifisch anpassen: +Diese Wege zu kennen, erleichtert die Analyse der störenden Beeinflussung und die nachfolgende Behebung. Mögliche Maßnahmen werden im Kurs für Klasse E behandelt. [picture:744:stoerungen_vermeiden_einstrahlung:Einstrahlung über die Empfangsantenne] [picture:746:stoerungen_vermeiden_direkteinstrahlung:Direkteinstrahlung in ein Gerät] diff --git a/contents/sections/swr.md b/contents/sections/swr.md index 59ded05..f26b223 100644 --- a/contents/sections/swr.md +++ b/contents/sections/swr.md @@ -10,8 +10,9 @@ Wenn hingegen der Speisewiderstand der Antenne und der Wellenwiderstand der Spei Wie gut die Antennenanpassung ist, lässt sich messen. Vereinfacht gesagt wird dafür ermittelt, wieviel Sendeleistung von der Antenne reflektiert wird. Der vom Messgerät angezeigte Messwert nennt sich *Stehwellenverhältnis*. Meist wird die vom englischen Begriff "standing wave ratio" abgeleitete Abkürzung SWR verwendet. Zur Bestimmung des SWR benutzt man ein *Stehwellenmessgerät*, kurz *SWR-Meter* genannt. +% TODO: Editionsspezifisch machen -Ein SWR-Meter misst gleichzeitig die vorlaufende Sendeleistung, die der Sender zur Antenne schickt, und die rücklaufende Leistung, die reflektiert wurde. Dies lässt sich gut am SWR-Meter in Abbildung [ref:swr_meter_kreuzzeiger] erkennen, das vor- und rücklaufende Leistung getrennt anzeigt. Das SWR gibt allerdings nicht direkt das Verhältnis dieser beiden Messwerte an, sondern wird etwas komplizierter als $\text{SWR} = \frac {\sqrt{P_\text{V}}+\sqrt{P_\text{R}}} { \sqrt{P_\text{V}}-\sqrt{P_\text{R}}}$ ermittelt, wobei $P_\text{V}$ die vorlaufende und $P_\text{R}$ die rücklaufende Leistung ist. [edition:N:Für die Prüfung der Klasse N muss man diese Formel nicht kennen.] +Ein SWR-Meter misst gleichzeitig die vorlaufende Sendeleistung, die der Sender zur Antenne schickt, und die rücklaufende Leistung, die reflektiert wurde. Dies lässt sich gut am SWR-Meter in Abbildung [ref:swr_meter_kreuzzeiger] erkennen, das vor- und rücklaufende Leistung getrennt anzeigt. Das SWR gibt allerdings nicht direkt das Verhältnis dieser beiden Messwerte an, sondern wird etwas komplizierter als $\text{SWR} = \frac {\sqrt{P_\text{V}}+\sqrt{P_\text{R}}} { \sqrt{P_\text{V}}-\sqrt{P_\text{R}}}$ ermittelt, wobei $P_\text{V}$ die vorlaufende und $P_\text{R}$ die rücklaufende Leistung ist. Für die Prüfung der Klasse N muss man diese Formel nicht kennen. diff --git a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_1.md b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_1.md index b4a2c11..bcc17b1 100644 --- a/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_1.md +++ b/contents/sections/unerwuenschte_aussendungen_1.md @@ -7,7 +7,8 @@ Damit wir weder andere Funkdienste noch unsere Nachbarn beim Rundfunkempfang st Da die tatsächlich verfügbaren Filter nicht perfekt sind, lassen sich unerwünschte Aussendungen damit nicht vollständig vermeiden. In der Praxis sind unerwünschten Aussendungen daher auf das *geringstmögliche Maß* zu beschränken. -Auch wenn das Amateurfunkgesetz nur allgemein verlangt, dass unerwünschte Aussendungen auf das geringstmögliche Maß zu beschränken sind, gibt es andere gesetzliche Regelungen, die konkrete Grenzwerte nennen. [edition:N:Diese werden im Kurs der Klasse A behandelt.][edition:NEA:Diese werden in weiteren Verlauf des Kapitels behandelt.] +% TODO: Editionsspezifisch machen +Auch wenn das Amateurfunkgesetz nur allgemein verlangt, dass unerwünschte Aussendungen auf das geringstmögliche Maß zu beschränken sind, gibt es andere gesetzliche Regelungen, die konkrete Grenzwerte nennen. Diese werden im Kurs der Klasse A behandelt. [question:NJ201]