From ff8c2108748e36bf3c5ab1f59d0ce7d9ec2a4d06 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: DC6GF Date: Sun, 9 Aug 2026 16:50:17 +0200 Subject: [PATCH] fix frequenzgenauigkeit/frequenzmessung_2 - Use "GPS-synchronisiert..." for GPSDO - Fix some typos --- contents/sections/frequenzgenauigkeit.md | 2 +- contents/sections/frequenzmessung_2.md | 10 +++++----- 2 files changed, 6 insertions(+), 6 deletions(-) diff --git a/contents/sections/frequenzgenauigkeit.md b/contents/sections/frequenzgenauigkeit.md index 14a551b..bbaa3fd 100644 --- a/contents/sections/frequenzgenauigkeit.md +++ b/contents/sections/frequenzgenauigkeit.md @@ -10,7 +10,7 @@ $\qty{1}{\ppm} = 1 \cdot 10^{-6}$ Bei einem Frequenzzähler hängt die erreichbare Genauigkeit wesentlich von seiner *Zeitbasis* ab. Der Frequenzzähler bestimmt die Frequenz des Eingangssignals mithilfe einer internen Referenzfrequenz. Weicht diese Referenz von ihrem Sollwert ab, wirkt sich diese Abweichung entsprechend auf das Messergebnis aus. -Als Zeitbasis werden deshalb möglichst stabile Oszillatoren eingesetzt. Hochwertige Frequenzzähler verwenden beispielsweise einen TCXO oder OCXO. Für besonders genaue Messungen kann häufig auch eine externe Frequenzreferenz angeschlossen werden, beispielsweise ein GPS-disziplinierter Oszillator (GPSDO). +Als Zeitbasis werden deshalb möglichst stabile Oszillatoren eingesetzt. Hochwertige Frequenzzähler verwenden beispielsweise einen TCXO oder OCXO. Für besonders genaue Messungen kann häufig auch eine externe Frequenzreferenz angeschlossen werden, beispielsweise ein GPS-synchronisierter Oszillator (GPSDO). Ist die relative Frequenzgenauigkeit bekannt, kann daraus die maximal zu erwartende Frequenzabweichung berechnet werden: diff --git a/contents/sections/frequenzmessung_2.md b/contents/sections/frequenzmessung_2.md index 893454e..50d14e8 100644 --- a/contents/sections/frequenzmessung_2.md +++ b/contents/sections/frequenzmessung_2.md @@ -2,7 +2,7 @@ Auch die Frequenzanzeige eines Empfängers kann überprüft werden. Anders als b Zur Überprüfung der Frequenzanzeige verwendet man deshalb ein möglichst genaues Referenzsignal. Dazu wird ein Frequenzgenerator oder ein genauer Referenzoszillator mit bekannter Frequenz an den Antenneneingang des Empfängers angeschlossen. Anschließend wird der Empfänger auf dieses Signal abgestimmt und seine Frequenzanzeige mit der bekannten Frequenz des Referenzsignals verglichen. -Je genauer die verwendete Referenz ist, desto genauer kann auch die Frequenzanzeige des Empfängers überprüft beziehungsweise kalibriert werden. Besonders gut eignen sich beispielsweise GPS-disziplinierte Oszillatoren oder hochwertige temperaturstabilisierte Quarzoszillatoren (OCXO). +Je genauer die verwendete Referenz ist, desto genauer kann auch die Frequenzanzeige des Empfängers überprüft beziehungsweise kalibriert werden. Besonders gut eignen sich beispielsweise GPS-synchronisierte Oszillatoren oder hochwertige temperaturstabilisierte Quarzoszillatoren (OCXO). Ein direkt angeschlossener Frequenzgenerator kann einen Empfängereingang leicht beschädigen. Im Zweifelsfall sollte die Messung mit der niedrigsten Spannung des Generators und einem Dämpfungsglied begonnen werden. @@ -13,10 +13,10 @@ Ein direkt angeschlossener Frequenzgenerator kann einen Empfängereingang leicht --- -Bei Sendern ist die Frequenzmessung einfacher. Ein Frequenzzähler wird über ein Dämpfungsglied an die Antennenbuchse angeschlossen. Sinnvoll ist diese Messung natürlich nur bei einem unmodulierten Träger, also einem möglichst reinem Sinus. +Bei Sendern ist die Frequenzmessung einfacher. Ein Frequenzzähler wird über ein Dämpfungsglied an die Antennenbuchse angeschlossen. Sinnvoll ist diese Messung natürlich nur bei einem unmodulierten Träger, also einem möglichst reinen Sinus. -SSB-Sender erzeugen ohne Modulation kein Signal. Um ihre Sendefrequenz zu messen, kann man ein Audiosignal mit bekannter Frequenz in die Mikrofonbuchse einspeisen. Von Messwert des Frequenzzählers am Senderausgang wird bei USB die Audiofrequenz abgezogen, um die Frequenz des nicht ausgesendeten Trägers zu erhalten. Bei LSB wird sie addiert. +SSB-Sender erzeugen ohne Modulation kein Signal. Um ihre Sendefrequenz zu messen, kann man ein Audiosignal mit bekannter Frequenz in die Mikrofonbuchse einspeisen. Vom Messwert des Frequenzzählers am Senderausgang wird bei USB die Audiofrequenz abgezogen, um die Frequenz des nicht ausgesendeten Trägers zu erhalten. Bei LSB wird sie addiert. [question:AI502] @@ -28,10 +28,10 @@ Eine Frequenz kann auch mit einem Oszilloskop bestimmt werden. Für genaue Frequ --- -Einfache Frequenzzähler arbeiten häufig mit einer sogenannten *Torzeit*. Während dieser Zeit zählt das Gerät die Perioden beziehungsweise Flanken oder Nulldruchgänge des Eingangssignals. Aus der Anzahl der gezählten Schwingungen und der bekannten Torzeit wird anschließend die Frequenz berechnet. Beispiel: Bei einer Torzeit von einer Sekunde ist die Frequenzbestimmung besonders einfach: Werden beispielsweise $\num{1000}$ Perioden gezählt, beträgt die gemessene Frequenz $\qty{1000}{\hertz}$. +Einfache Frequenzzähler arbeiten häufig mit einer sogenannten *Torzeit*. Während dieser Zeit zählt das Gerät die Perioden beziehungsweise Flanken oder Nulldurchgänge des Eingangssignals. Aus der Anzahl der gezählten Schwingungen und der bekannten Torzeit wird anschließend die Frequenz berechnet. Beispiel: Bei einer Torzeit von einer Sekunde ist die Frequenzbestimmung besonders einfach: Werden beispielsweise $\num{1000}$ Perioden gezählt, beträgt die gemessene Frequenz $\qty{1000}{\hertz}$. -[picture:1126:a_frequenzmessung_torzeit:Zählung eines Signals mit einer Frequenz von $\qty{1,1}{\kilo\hertz}$ während sehr kleinen Torzeiten] +[picture:1126:a_frequenzmessung_torzeit:Zählung eines Signals mit einer Frequenz von $\qty{1,1}{\kilo\hertz}$ bei sehr kleinen Torzeiten] Die *Frequenzauflösung* $\Delta f$ gibt an, wie klein der Frequenzunterschied zwischen zwei Messwerten sein kann, den der Frequenzzähler noch unterscheiden beziehungsweise anzeigen kann. Bei einem einfachen direkt zählenden Frequenzzähler wird die Frequenzauflösung durch die Torzeit $T_\mathrm{G}$ bestimmt: