Die mit *a* bezeichneten Traps liegen weiter außen als die mit *b* bezeichneten Traps. Sie werden daher für das nächstniedrigere Frequenzband verwendet. Die inneren Traps *b* sind für das höchste Band, also das $\qty{10}{\meter}$-Band, abgestimmt. Die weiter außen liegenden Traps *a* müssen entsprechend auf das $\qty{15}{\meter}$-Band abgestimmt sein. Das $\qty{15}{\meter}$-Band liegt bei ungefähr $\qty{21,2}{\mega\hertz}$. Bei dieser Frequenz wirken die mit *a* bezeichneten Traps als Sperrkreise und begrenzen die wirksame Länge des Dipols. Für das $\qty{20}{\meter}$-Band wird schließlich die gesamte Antenne einschließlich der äußeren Drahtstücke wirksam.