## Trap-Dipole
[picture:234:a_traps_allgemein:Zweiband-Dipolantenne mit Traps]
Trap als Parallelschwingkreis aus Kondensator und Spule
* Multibandantennen sind so konstruiert, dass sie auf mehreren Frequenzbändern resonant sind.
* Ein Trap wird in einen Dipol eingefügt, um einen zusätzlichen Frequenzbereich zu erschließen.
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[picture:234:a_traps_allgemein:Zweiband-Dipolantenne mit Traps]
* Bei seiner Resonanz wirkt der Trap als Sperrkreis, der den Stromfluss blockiert und den Dipol elektrisch begrenzt.
* Bei Anregung mit tieferer Frequenz schwingt hingegen der gesamte Dipol.
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## Trap-Dipol ausprobieren
[include:applet_traps]
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[question:AG109]
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[question:AG110]
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## Einfluss hoher Frequenzen
* Frequenzen oberhalb der Resonanz des Traps können den Schwingkreis passieren.
* Der überwiegend wirkende Kondensator verkürzt dadurch die Antenne leicht – die Spule spielt hier eine untergeordnete Rolle.
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[question:AG113]
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## Sperrwirkung im Resonanzfall
[picture:235:a_traps_40m:Zweiband-Dipolantenne mit Trap für das 40m-Band]
* Wird ein Trap-Dipol bei der Resonanzfrequenz eines der Traps betrieben, wirkt dieser wie ein Sperrkreis.
* Dadurch fließt nahezu kein Strom, und der Dipol verhält sich, als ob er an dieser Stelle endet.
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[question:AG112]
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[question:AG116]
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## Elektrische Verlängerung bei niedrigen Frequenzen
[picture:235:a_traps_40m:Zweiband-Dipolantenne mit Trap für das 40m-Band]
* Bei Frequenzen unterhalb der Resonanz fließt nur wenig Strom durch den Kondensator.
* Die Wirkung der Spule dominiert und führt zu einer elektrischen Verlängerung der Antenne.
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[question:AG111]
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## Mehrere Traps für erweiterte Resonanzen
[picture:237:a_traps_mehrband:Dreiband-Dipolantenne mit Traps]
* Durch Einbau mehrerer Traps wird der innere Schwingkreis auf die höchste Frequenz und der nächstäußere auf eine niedrigere Frequenz abgestimmt.
* So lassen sich mehrere Resonanzen im selben Dipol realisieren.
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[question:AG115]
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[question:AG114]