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2026-01-31 18:48:33 +01:00

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Mapping in der digitalen Signalverarbeitung

  • Wandelt digitale Daten in spezifische Signalpunkte (Symbole) um
  • Entscheidend für Modulationstechniken wie QAM und QPSK
  • Ermöglicht die Übertragung der Daten über das Kommunikationssystem

Schritt 1: Binäre Daten in Symbole umwandeln

  • Bei QPSK werden jeweils zwei Bits zu einem Symbol zusammengefasst
  • Es ergeben sich 4 mögliche Kombinationen: 00, 01, 10, 11
  • Jede Kombination wird einem bestimmten Signalpunkt zugeordnet

Schritt 2: Phasenvergabe

  • Jedem Symbol wird eine eigene Phase zugewiesen
  • Typische Phasen in 90°-Schritten:
  • 00 entspricht 0°
  • 01 entspricht 90°
  • 10 entspricht 180°
  • 11 entspricht 270°

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Schritt 3: Mapping auf das Konstellationsdiagramm

[picture:697:a_8qam:I-Q-Diagramm für ein 8QAM-Mapping] Die Darstellung ist für ein 8QAM-Mapping. QPSK im Beispiel entspricht dem äußeren Kreis. * Das Konstellations­dia­gramm stellt die Signalpunkte in einem quadratischen Diagramm dar * Die X-Achse (*I*n-Phase) und die Y-Achse (*Q*uadratur) zeigen die Amplituden der Signalbestandteile * Für QPSK liegen die vier Signalpunkte an den Enden eines Quadrats

Darstellung der QPSK-Symbole

  • 00 bei 0°: Punkt auf der positiven X-Achse

  • 01 bei 90°: Punkt auf der positiven Y-Achse

  • 10 bei 180°: Punkt auf der negativen X-Achse

  • 11 bei 270°: Punkt auf der negativen Y-Achse

  • Die klare Trennung der Phasen erleichtert das Auseinanderhalten der Symbole – auch bei Rauschen