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2026-07-24 12:27:50 +02:00

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Der Frequenzbereich von \qtyrange{436}{440}{\mega\hertz} besitzt eine Bandbreite von \qty{4}{\mega\hertz}. Da der angeschlossene Empfänger jedoch nur den Bereich von \qtyrange{28}{30}{\mega\hertz} und damit eine Bandbreite von \qty{2}{\mega\hertz} verarbeitet, muss der gewünschte Empfangsbereich in zwei Teilbereiche aufgeteilt werden:

  • Teilbereich 1: \qtyrange{436}{438}{\mega\hertz}
  • Teilbereich 2: \qtyrange{438}{440}{\mega\hertz}

Da die Oszillatorfrequenz unterhalb des Nutzsignals liegen soll, gilt für die Mischung:

f_\mathrm{ZF} = f_\mathrm{HF} - f_\mathrm{OSZ}

Für den ersten Teilbereich von \qtyrange{436}{438}{\mega\hertz} ergibt sich:

f_\mathrm{OSZ} = \qty{436}{\mega\hertz} - \qty{28}{\mega\hertz} = \qty{408}{\mega\hertz}

Auch an der oberen Bandgrenze erhalten wir:

f_\mathrm{OSZ} = \qty{438}{\mega\hertz} - \qty{30}{\mega\hertz} = \qty{408}{\mega\hertz}

Für den zweiten Teilbereich von \qtyrange{438}{440}{\mega\hertz} ergibt sich entsprechend:

f_\mathrm{OSZ} = \qty{438}{\mega\hertz} - \qty{28}{\mega\hertz} = \qty{410}{\mega\hertz}

Auch an der oberen Bandgrenze erhalten wir:

f_\mathrm{OSZ} = \qty{440}{\mega\hertz} - \qty{30}{\mega\hertz} = \qty{410}{\mega\hertz}

Die benötigten Oszillatorfrequenzen betragen somit \qty{408}{\mega\hertz} und \qty{410}{\mega\hertz}.

Da diese Frequenzen durch eine Verneunfachung der Quarzoszillatorfrequenz erzeugt werden, müssen sie durch den Faktor \num{9} geteilt werden:

f_\mathrm{Quarz,1} = \frac{\qty{408}{\mega\hertz}}{9} = \qty{45,333}{\mega\hertz}

f_\mathrm{Quarz,2} = \frac{\qty{410}{\mega\hertz}}{9} \approx \qty{45,556}{\mega\hertz}

Der Quarzoszillator muss daher zwischen \qty{45,333}{\mega\hertz} und \qty{45,556}{\mega\hertz} umschaltbar sein.