Inhalte, Fragen und Formatierung der Folien mit contents/sections abgeglichen: fehlende Frage VD118 bei relaisfunkstellen ergänzt und NF118 richtig einsortiert, fehlenden Voraussetzungs-Absatz bei fernbediente_automatische_stationen ergänzt, diverse Tippfehler behoben (linkstrecken, satelliten, exterritoriale_stationen) und Abstände um Überschriften/Fragenfolien vereinheitlicht.
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- Am häufigsten vergeben
- In Deutschland gibt es drei Zulassungsklassen
- Klasse N (Entry Level License)
- Klasse E (Novice)
- Klasse A (Advanced)
- Die Klasse ist am Präfix und der Ziffer erkennbar
- Siehe Rufzeichenplan
[question:BD105]
[question:BD106]
[question:BD104]
Zulassung
- Nach bestandener Prüfung Antrag bei BNetzA stellen auf Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst
- Darauf kommt die Zulassungsurkunde mit persönlichem Rufzeichen
- Erst danach darf Funkbetrieb aufgenommen werden
- Die Zulassung ist nicht übertragbar
[question:VC107]
Wunschrufzeichen
- Auf dem Antrag können Wunschrufzeichen angegeben werden
- In der Rufzeichenliste der BNetzA oder in der Webabfrage der BNetzA nach freien Rufzeichen schauen
- Es gibt keinen Anspruch auf die Zuteilung eines bestimmten Rufzeichens
- Ohne Wunschrufzeichen wählt die BNetzA ein Rufzeichen aus
Auswahl von Rufzeichen
- Kurzschreibweise des Namens
- Initialen
- Gute Verständlichkeit beim Sprechen
- Einfache Morsetelegrafie
- Wortwitz
[question:VD208]
Änderung oder Einzug von Rufzeichen
- In der Regel ändert die BNetzA ein Rufzeichen nicht
- Bei Änderungen von Regularien oder Zulassungsklassen kann es notwendig werden
- Bei Stellung eines neuen Antrags auf Zulassung zum Amateurfunkdienst wird ein neues Rufzeichen vergeben
[question:VC117]