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Sampling: Von analog zu digital
- Analoge Signale werden mittels Sampling in digitale Werte umgewandelt
- Abtastung erfolgt in definierten Zeitintervallen – nur Momentanzustände werden gemessen
- Analoge Signale sind zeitkontinuierlich, da sie keine kleinste zeitliche Auflösung besitzen
- Digitale Samples sind zeitdiskret, da ein festes Abtastintervall existiert
[include:quantisierung_und_sampling]
Wertkontinuität vs. Wertdiskretheit
- Analoge Signale können beliebige Spannungswerte annehmen – sie sind wertkontinuierlich
- Bei der Digitalisierung gibt es nur begrenzte Abstufungen (z. B. -128 bis +127) – Samples sind wertdiskret
- Zwischen zwei Spannungsstufen muss der A/D-Umsetzer eine Entscheidung treffen (Quantisierung)
Praktisches Beispiel: Dimmer vs. Stufenschalter
- Ein analoger Dimmer erlaubt feine, stufenlose Helligkeitseinstellungen
- Ein Stufenschalter (z. B. 5 Stufen) ermöglicht nur feste Helligkeitswerte – Zwischenstufen sind nicht möglich
- Quantisierung: Auswahl der nächstpassenden Stufe, um den analogen Wert abzubilden
[question:AF601]
[question:AF603]
[question:AF602]
[question:AF604]