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@@ -21,7 +21,7 @@ Man erkennt einen Balancemischer bzw. Balancemodulator an dem Dioden-Ring. In di
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[question:AF308]
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Im Sender wird aus dem Balancemischer ein Balancemodulator durch Vertauschung der Eingänge: Die niederfrequente Modulation wird in den Brückenzweig der Gegentakt-Schaltung zwischen der Mittelanzapfung von T2 und Masse eingekoppelt. Das Lokaloszillator-Signal wird über T1 in den Diodenring eingespeist und das Doppelseitenband-Signal über T2 ausgekoppelt. Ohne eine Modulations-Spannung werden die Dioden-Paare D1, D2 und D3, D4 abwechselnd durchgeschaltet und bilden dabei 1:1 - Spannungsteiler, so dass ihre Mittelpunkte auf Masse-Potential liegen. Somit liegen auch abwechselnd das obere und untere Ende der Wicklung von T2 auf Masse-Potential während das jeweils andere Ender der Wicklung durch gesperrte Dioden ohne Verbindung bleibt. Somit fließt kein Strom in der Wicklung und auf der Ausgangsseite entsteht keine Spannung - das macht die "Trägerunterdrückung" aus!
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Im Sender wird aus dem Balancemischer ein Balancemodulator durch Vertauschung der Eingänge: Die niederfrequente Modulation wird in den Brückenzweig der Gegentakt-Schaltung zwischen der Mittelanzapfung von T2 und Masse eingekoppelt. Das Lokaloszillator-Signal wird über T1 in den Diodenring eingespeist und das Doppelseitenband-Signal über T2 ausgekoppelt. Ohne eine Modulations-Spannung werden die Dioden-Paare D1, D2 und D3, D4 abwechselnd durchgeschaltet und bilden dabei 1:1 - Spannungsteiler, so dass ihre Mittelpunkte auf Masse-Potential liegen. Somit liegen auch abwechselnd das obere und untere Ende der Wicklung von T2 auf Masse-Potential während das jeweils andere Ende der Wicklung durch gesperrte Dioden ohne Verbindung bleibt. Somit fließt kein Strom in der Wicklung und auf der Ausgangsseite entsteht keine Spannung - das macht die "Trägerunterdrückung" aus!
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Bei Anlegen einer Modulationsspannung fließt zusätzlicher Strom durch die Dioden, so dass das Mittelpunkts-Potential der Spannungsteiler verschoben wird - damit kann Strom in den Transformator T2 fließen und ein Ausgangssignal entsteht. Im Bild werden die Spannungsverläufe gezeigt, die sich ergeben, wenn das Oszillator-Signal vereinfacht als Rechteck-Funktion angenommen wird.
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@@ -1,4 +1,4 @@
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Parasitäre Schwingungen entstehen vornehmlich in HF-Leistungsversträrker-Stufen durch unerwünschte Rückköpplungen (Kapazitäten oder induktive Kopplungen zwischen Elementen) und haben normalerweise keinen Bezug zur Betriebsfrequenz des Senders. Sie äußern sich unter anderem durch Schwankungen der Ausgangsleistung des Senders wenn dieser abgestimmt wird (Schwankungen der TX-Anzeige).
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Parasitäre Schwingungen entstehen vornehmlich in HF-Leistungsversträrker-Stufen durch unerwünschte Rückkopplungen (Kapazitäten oder induktive Kopplungen zwischen Elementen) und haben normalerweise keinen Bezug zur Betriebsfrequenz des Senders. Sie äußern sich unter anderem durch Schwankungen der Ausgangsleistung des Senders wenn dieser abgestimmt wird (Schwankungen der TX-Anzeige).
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[question:AJ212]
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[question:AJ213]
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