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Den maximalen Abstand von der Nulllinie bis zum höchsten oder tiefsten Punkt der Wechselspannung nennt man wie in Abbildung [ref:amplitude_periode_amplitudee] dargestellt *Amplitude*.
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Den maximalen Abstand von der Nulllinie bis zum höchsten oder tiefsten Punkt der Wechselspannung nennt man wie in Abbildung [ref:amplitude_periode_amplitudee] dargestellt *Amplitude* [index:Schwingung:Amplitude].
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[picture:726:amplitude_periode_amplitudee: Amplitude einer Sinusschwingung]
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@@ -7,12 +7,12 @@ Den maximalen Abstand von der Nulllinie bis zum höchsten oder tiefsten Punkt de
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[question:NB404]
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<tip>
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Die zeitlichen Verläufe von Schwingungen kann man gut mit einem *Oszilloskop* darstellen. Auf dem Bildschirm wird waagerecht die Zeit und senkrecht die Spannung von Schwingungen angezeigt. Diese bildliche Darstellung nennt man *Oszillogramm*.
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Die zeitlichen Verläufe von Schwingungen kann man gut mit einem *Oszilloskop* [index:Oszilloskop] darstellen. Auf dem Bildschirm wird waagerecht die Zeit und senkrecht die Spannung von Schwingungen angezeigt. Diese bildliche Darstellung nennt man *Oszillogramm* [index:Oszillogramm].
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</tip>
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Eine Sinusschwingung besteht aus einer positiven und einer negativen Halbwelle (Abbildung [ref:amplitude_periode_halbwellen]). Dafür benötigt die Sinusschwingung eine gewisse Zeit ($t$). Die Zeitspanne vom Beginn einer positiven Halbwelle bis zum Ende der darauffolgenden negativen Halbwelle nennt man *Periode* oder auch Periodendauer (Abbildung [ref:amplitude_periode_perioden]). Nach Ablauf einer Periode beginnt der Vorgang von Neuem.
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Eine Sinusschwingung besteht aus einer positiven und einer negativen Halbwelle [index:Schwingung:Halbwelle] (Abbildung [ref:amplitude_periode_halbwellen]). Dafür benötigt die Sinusschwingung eine gewisse Zeit ($t$). Die Zeitspanne vom Beginn einer positiven Halbwelle bis zum Ende der darauffolgenden negativen Halbwelle nennt man *Periode* [index:Schwingung:Periode] oder auch Periodendauer (Abbildung [ref:amplitude_periode_perioden]). Nach Ablauf einer Periode beginnt der Vorgang von Neuem.
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[picture:727:amplitude_periode_halbwellen:Positive und negative Halbwellen einer Sinusschwingung]
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@@ -29,5 +29,3 @@ Eine Sinusschwingung besteht aus einer positiven und einer negativen Halbwelle (
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Wie wir gerade gelernt haben, entspricht eine Periode genau einer Schwingung. Und wir erinnern uns: Eine Schwingung pro Sekunde entspricht genau $\qty{1}{\hertz}$. Kombiniert man dieses Wissen, sollte die folgende Frage beantwortbar sein.
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[question:NA213]
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Die Wechselspannung in unserem Stromnetz *schwingt* 50 mal in der Sekunde hin und wieder zurück. Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde nennt man Frequenz. Die Frequenz wird in der Einheit Hertz mit der Abkürzung $\unit{\hertz}$ angegeben. Ein $\unit{\hertz}$ entspricht genau einer Schwingung pro Sekunde. Das Stromnetz hat also eine Frequenz von $\qty{50}{\hertz}$.
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Die Wechselspannung in unserem Stromnetz *schwingt* 50 mal in der Sekunde hin und wieder zurück. Die Anzahl der Schwingungen [index:Schwingung] pro Sekunde nennt man Frequenz [index:Frequenz]. Die Frequenz wird in der Einheit Hertz [index:Einheit:Hertz] mit der Abkürzung $\unit{\hertz}$ angegeben. Ein $\unit{\hertz}$ entspricht genau einer Schwingung pro Sekunde. Das Stromnetz hat also eine Frequenz von $\qty{50}{\hertz}$.
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<unit>
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In der *Einheit Hertz* wird die Frequenz gemessen. Ein Hertz ist gleich einer Schwingung pro Sekunde. Die Einheit wurde nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz benannt, der im Jahr 1886 als erster Mensch elektromagnetische Wellen erzeugen und nachweisen konnte.
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@@ -12,7 +12,7 @@ $$\qty{1}{\hertz} = \frac{1}{\unit{\second}}$$
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Im Funk benutzen wir auch elektrische Schwingungen, allerdings mit sehr viel höheren Frequenzen als das Stromnetz, z. B. $\qty{144000000}{\hertz}$. Bei so vielen Ziffern wird es schnell unübersichtlich. Daher verwenden wir den Ausdruck Megahertz ($\unit{\mega\hertz}$) für eine Million Hertz und sagen "144 Megahertz". Wir haben das *Einheitenvorzeichen* "$\unit{\mega\,}$" verwendet und es vor die eigentliche Einheit "$\unit{\hertz}$" gesetzt. Damit drücken wir aus, dass der angegebene Wert mit einer Million multipliziert wird. Weitere Beispiele für Frequenzen mit Einheitenvorzeichen sind in der Tabelle [ref:n_frequenz_einheitenvorzeichen] zusammengestellt.
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Im Funk benutzen wir auch elektrische Schwingungen, allerdings mit sehr viel höheren Frequenzen als das Stromnetz, z. B. $\qty{144000000}{\hertz}$. Bei so vielen Ziffern wird es schnell unübersichtlich. Daher verwenden wir den Ausdruck Megahertz ($\unit{\mega\hertz}$) für eine Million Hertz und sagen "144 Megahertz". Wir haben das *Einheitenvorzeichen* "$\unit{\mega\,}$" verwendet und es vor die eigentliche Einheit "$\unit{\hertz}$" gesetzt. Damit drücken wir aus, dass der angegebene Wert mit einer Million multipliziert wird. Weitere Beispiele für Frequenzen mit Einheitenvorzeichen sind in der Tabelle [ref:n_frequenz_einheitenvorzeichen] [index:Einheitenvorzeichen] zusammengestellt.
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| X: Bezeichnung | r: Abkürzung | r: Wert |
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@@ -33,14 +33,14 @@ In der Amateurfunk-Einsteigerklasse N darf man beispielsweise die Frequenzen von
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In Funkgeräten werden elektrische Schwingungen von einem sogenannten Oszillator erzeugt. Wenn man die Sendetaste am Funkgerät betätigt, werden die Schwingungen dann zur Antenne geleitet und dort als Funkwellen abgestrahlt.
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Der Begriff *Oszillator* leitet sich vom lateinischen Wort oscillare ab, das soviel wie schaukeln bedeutet.
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Der Begriff *Oszillator* [index:Oszillator] leitet sich vom lateinischen Wort oscillare ab, das soviel wie schaukeln bedeutet.
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[question:ND201]
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Beim Funkbetrieb müssen wir genau wissen, auf welcher Frequenz wir senden. Für die Messung der Sendefrequenz benutzt man deshalb einen Frequenzzähler, wie er beispielsweise in Abbildung [ref:frequenz_frequenzzaehler] zu sehen ist. Beim Bauen und Abgleichen von Funkgeräten benutzt man Frequenzzähler, um zu messen, ob die Sendefrequenz mit der Anzeige am Gerät übereinstimmt.
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Beim Funkbetrieb müssen wir genau wissen, auf welcher Frequenz wir senden. Für die Messung der Sendefrequenz benutzt man deshalb einen Frequenzzähler [index:Frequenz:Frequenzzähler], wie er beispielsweise in Abbildung [ref:frequenz_frequenzzaehler] zu sehen ist. Beim Bauen und Abgleichen von Funkgeräten benutzt man Frequenzzähler, um zu messen, ob die Sendefrequenz mit der Anzeige am Gerät übereinstimmt.
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[photo:150:frequenz_frequenzzaehler:Frequenzzähler, der gerade $\qty{29,6}{\mega\hertz}$ misst und anzeigt]
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Der Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen ist sehr groß (Abbildung [ref:n_frequenzspektrum]). Für Funkwellen wird nur ein Teil dieses Spektrums genutzt, üblicherweise der Frequenzbereich zwischen $\qty{30}{\kilo\hertz}$ und $\qty{300}{\giga\hertz}$. In der Tabelle [ref:n_frequenzspektrum_bereiche] ist zu sehen, welche Frequenzen welchen Bereichen zugeordnet sind. Den Frequenzbereichen werden Abkürzungen zugeordnet. Für die Prüfung müssen die Frequenzbereiche von $\qty{3}{\mega\hertz}$ bis $\qty{3000}{\mega\hertz}$ den entsprechenden Begriffen zugeordnet werden können.
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Der Frequenzbereich elektromagnetischer Wellen ist sehr groß (Abbildung [ref:n_frequenzspektrum]). Für Funkwellen wird nur ein Teil dieses Spektrums [index:Spektrum] genutzt, üblicherweise der Frequenzbereich zwischen $\qty{30}{\kilo\hertz}$ und $\qty{300}{\giga\hertz}$. In der Tabelle [ref:n_frequenzspektrum_bereiche] ist zu sehen, welche Frequenzen welchen Bereichen zugeordnet sind. Den Frequenzbereichen [index:Spektrum:Frequenzbereiche] werden Abkürzungen zugeordnet. Für die Prüfung müssen die Frequenzbereiche von $\qty{3}{\mega\hertz}$ bis $\qty{3000}{\mega\hertz}$ den entsprechenden Begriffen zugeordnet werden können.
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| r: | c: | r: | X: | l: |
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Im Telekommunikationsgesetz (TKG) ist das Prinzip verankert, dass jede Frequenznutzung einer vorherigen *Frequenzzuteilung* bedarf. Das kann eine Einzelzuteilung oder eine Allgemeinzuteilung sein. Eine Einzelzuteilung liegt beispielsweise vor, wenn Frequenzen einem Unternehmen für den Betriebsfunk zugeteilt werden. Eine Allgemeinzuteilung hingegen kann für die Allgemeinheit oder auch für einen bestimmten Personenkreis erfolgen, z. B. für Funkamateure. Die Zuteilungen sind im Frequenzplan der BNetzA dokumentiert.
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Im Telekommunikationsgesetz [index:Telekommunikationsgesetz] (TKG) ist das Prinzip verankert, dass jede Frequenznutzung einer vorherigen *Frequenzzuteilung* [index:Frequenzzuteilung] bedarf. Das kann eine Einzelzuteilung oder eine Allgemeinzuteilung sein. Eine Einzelzuteilung [index:Frequenzzuteilung:Einzelzuteilung] liegt beispielsweise vor, wenn Frequenzen einem Unternehmen für den Betriebsfunk zugeteilt werden. Eine Allgemeinzuteilung[index:Frequenzzuteilung:Allgemeinzuteilung] hingegen kann für die Allgemeinheit oder auch für einen bestimmten Personenkreis erfolgen, z. B. für Funkamateure. Die Zuteilungen sind im Frequenzplan der BNetzA dokumentiert.
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Funkamateure dürfen Funkbetrieb daher nur auf für sie zugeteilten Frequenzen durchführen. Auch wenn die Frequenzbereiche international vereinbart werden, sind ausschließlich die nationalen Bestimmungen maßgebend, die sich jedoch an den internationalen Vereinbarungen orientieren.
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@@ -15,7 +15,7 @@ Die Frequenzbereiche für den Amateurfunkdienst in Deutschland sind in der *Anla
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[photo:99:n_frequenzbereiche_afuv_anlage_1:Tabellarische Übersicht, Anlage 1, AFuV]
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Neben den Frequenzbereichen enthält die Anlage auch ausführliche Nutzungsbestimmungen, die von jedem Funkamateur einzuhalten sind. Darüber hinaus gibt es Verfügungen und Mitteilungen. Diese *ergänzen* die Anlage 1 und sind ebenso bindend. Sie werden bei Bedarf von der BNetzA im sogenannten Amtsblatt auf der Website der Behörde veröffentlicht.
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Neben den Frequenzbereichen enthält die Anlage auch ausführliche Nutzungsbestimmungen [index:Frequenzzuteilung:Nutzungsbestimmungen], die von jedem Funkamateur einzuhalten sind. Darüber hinaus gibt es Verfügungen und Mitteilungen. Diese *ergänzen* die Anlage 1 und sind ebenso bindend. Sie werden bei Bedarf von der BNetzA im sogenannten Amtsblatt auf der Website der Behörde veröffentlicht.
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[question:VD101]
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[question:VD702]
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Die Funkwellen im VHF- und UHF-Bereich verhalten sich ähnlich wie das Licht. Das Licht reicht maximal bis zum geografischen (sichtbaren) Horizont. Funkwellen schaffen ca. 15% mehr Reichweite, da sie ein wenig der Erdkrümmung folgen (Abbildung [ref:n_funkhorizont]). Wir sprechen dann vom *Funkhorizont*.
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Die Funkwellen im VHF- und UHF-Bereich verhalten sich ähnlich wie das Licht. Das Licht reicht maximal bis zum geografischen (sichtbaren) Horizont. Funkwellen schaffen ca. $\qty{15}{\percent}$ mehr Reichweite, da sie ein wenig der Erdkrümmung folgen (Abbildung [ref:n_funkhorizont]). Wir sprechen dann vom *Funkhorizont* [index:Funkhorizont].
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[picture:484:n_funkhorizont:Ausbreitung]
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Für eine zuverlässige Funkverbindung im VHF- und UHF-Bereich und besonders auch auf noch höheren Frequenzen ist meistens eine Sichtverbindung erforderlich. Hohe Gebäude oder Berge können die Funkverbindung beeinträchtigen. Je höher die Antenne ist, umso größer ist die Reichweite. Weit entfernte Stationen erreicht man von einem höheren Berg besser als aus einem Tal oder dem Stadtzentrum.
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Für eine zuverlässige Funkverbindung im VHF- und UHF-Bereich und besonders auch auf noch höheren Frequenzen ist meistens eine Sichtverbindung [index:Sichtverbindung] erforderlich. Hohe Gebäude oder Berge können die Funkverbindung beeinträchtigen. Je höher die Antenne ist, umso größer ist die Reichweite. Weit entfernte Stationen erreicht man von einem höheren Berg besser als aus einem Tal oder dem Stadtzentrum.
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[question:NH301]
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[question:NH303]
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Leitet man eine elektrische Schwingung an eine Antenne, dann strahlt diese eine Funkwelle ab. Funkwellen gehören genauso wie das Licht zu den elektromagnetischen Wellen und breiten sich daher mit Lichtgeschwindigkeit aus. Diese beträgt - im sogenannten Freiraum, wo es keine Hindernisse gibt - annähernd 300000 Kilometer pro Sekunde.
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Leitet man eine elektrische Schwingung an eine Antenne, dann strahlt diese eine Funkwelle ab. Funkwellen gehören genauso wie das Licht zu den elektromagnetischen Wellen [index:Elektromagnetische Welle] und breiten sich daher mit Lichtgeschwindigkeit [index:Lichtgeschwindigkeit] aus. Diese beträgt - im sogenannten Freiraum, wo es keine Hindernisse gibt - annähernd $\num{300000}$ Kilometer pro Sekunde.
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[question:NB301]
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Funkwellen bestehen aus Wellenbergen und Wellentälern. Je höher die Wellenberge und je tiefer die Wellentäler sind, umso stärker ist das Funksignal. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Feldstärke. Die Höhe eines Wellenberges bzw. die Tiefe eines Wellentals nennt man wie bei der elektrischen Schwingung auch hier Amplitude.
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Funkwellen bestehen aus Wellenbergen und Wellentälern. Je höher die Wellenberge und je tiefer die Wellentäler sind, umso stärker ist das Funksignal. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Feldstärke [index:Feldstärke]. Die Höhe eines Wellenberges bzw. die Tiefe eines Wellentals nennt man wie bei der elektrischen Schwingung auch hier Amplitude.
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Elektromagnetische Wellen stellt man gerne als *Momentaufnahme* dar. Momentaufnahmen sehen erstmal genauso aus wie die Oszillogramme, die wir bereits besprochen haben. Sie stellen aber etwas anderes dar! Während man bei einem Oszillogramm die Änderung der Spannung im zeitlichen Verlauf sieht, zeigen Momentaufnahmen nur einen einzigen Zeitpunkt, eben einen Moment. Man kann die Änderung der Feldstärke über die Entfernung ablesen. Es ist genau auf die Beschriftung der horizontalen X-Achse zu achten. Beim Oszillogramm steht dort $t$ für die Zeit (lateinisch tempus), bei der Momentaufnahme steht dort hingegen "Ort".
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Um Frequenz und Funkwellen zu erklären, müssen wir ein klein wenig ausholen und uns kurz mit der elektrischen Spannung beschäftigen. Alle Stoffe, die wir kennen, bestehen aus winzigen Teilchen - Holz, Wasser, Metalle und alles andere, sogar die Luft. Einige dieser Teilchen haben die Eigenschaft, sich gegenseitig anzuziehen oder abzustoßen. Man nennt sie "elektrisch geladen" und teilt sie in die Gruppen "positiv" (Plus) und "negativ" (Minus) ein (Bild [ref:n_frequenz_elektrische_ladungen]).
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Um Frequenz und Funkwellen zu erklären, müssen wir ein klein wenig ausholen und uns kurz mit der elektrischen Spannung beschäftigen. Alle Stoffe, die wir kennen, bestehen aus winzigen Teilchen - Holz, Wasser, Metalle und alles andere, sogar die Luft. Einige dieser Teilchen haben die Eigenschaft, sich gegenseitig anzuziehen oder abzustoßen. Man nennt sie "elektrisch geladen" und teilt sie in die Gruppen "positiv" (Plus) und "negativ" (Minus) ein (Bild [ref:n_frequenz_elektrische_ladungen]) [index:Ladung].
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[picture:713:n_frequenz_elektrische_ladungen:Positiv und negativ geladene Teilchen gleichverteilt in einem Gegenstand.]
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@@ -14,12 +14,12 @@ Gleich geladene Teilchen stoßen sich ab: Plus stößt Plus ab und Minus stößt
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Man kann Ladungen aber gezielt trennen, z. B. in einer Batterie, einer Solarzelle oder einem Windkraftwerk. Die Ladungen versuchen dann, wieder zusammenzukommen. Es liegt eine elektrische *Spannung* vor. Vorrichtungen, die Ladungen trennen und somit elektrische Spannung bereitstellen, heißen *Spannungsquellen*. Den positiv geladenen Anschluss nennt man Pluspol und den anderen Minuspol. Spannungsquellen können eine unterschiedlich große Spannung aufweisen. Die elektrische Spannung wird in der Einheit Volt mit der Abkürzung $\unit{V}$ gemessen.
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Man kann Ladungen aber gezielt trennen, z. B. in einer Batterie, einer Solarzelle oder einem Windkraftwerk. Die Ladungen versuchen dann, wieder zusammenzukommen. Es liegt eine elektrische *Spannung* [index:Spannung] vor. Vorrichtungen, die Ladungen trennen und somit elektrische Spannung bereitstellen, heißen *Spannungsquellen* [index:Spannung:Spannungsquelle]. Den positiv geladenen Anschluss nennt man Pluspol und den anderen Minuspol. Spannungsquellen können eine unterschiedlich große Spannung aufweisen. Die elektrische Spannung wird in der Einheit Volt [index:Einheit:Volt] mit der Abkürzung $\unit{V}$ gemessen.
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Sobald man einen elektrischen Verbraucher wie eine Lampe oder einen Computer an die beiden Pole anschließt und einschaltet, können sich die Ladungen bewegen. Es fließt ein elektrischer Strom (Bild [ref:n_frequenz_strom_fliesst]).
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Sobald man einen elektrischen Verbraucher [index:Verbraucher] wie eine Lampe oder einen Computer an die beiden Pole anschließt und einschaltet, können sich die Ladungen bewegen. Es fließt ein elektrischer Strom [index:Strom] (Bild [ref:n_frequenz_strom_fliesst]).
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[picture:714:n_frequenz_strom_fliesst:Die Pole einer Batterie, am Minus-Pol befindet sich ein Überschuss an negativen Ladungen und am Plus-Pol ein Überschuss an positiven Ladungen, die Pole der Batterie sind verbunden, daher kann der Strom durch den Verbraucher fließen.]
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Es gibt auch Spannungsquellen, bei denen die Pole ständig zwischen positiver und negativer Spannung schwingen, zum Beispiel die Kraftwerke im öffentlichen Stromnetz. Aus der Haushaltssteckdose kommt daher Wechselspannung - im Gegensatz zur Gleichspannung mit Plus- und Minuspol.
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Es gibt auch Spannungsquellen, bei denen die Pole ständig zwischen positiver und negativer Spannung schwingen, zum Beispiel die Kraftwerke im öffentlichen Stromnetz. Aus der Haushaltssteckdose kommt daher Wechselspannung [index:Spannung:Wechselspannung] - im Gegensatz zur Gleichspannung [index:Spannung:Gleichspannung] mit Plus- und Minuspol.
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@@ -44,7 +44,7 @@ Dabei ist zu beachten, dass sich die magnetischen Feldlinien bei einer Zylinders
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[question:EB203]
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Für diese Prüfungsfrage berechnen zunächst den mittleren Umfang eines Rings mit mittlerem Durchmesser $d$. In der Aufgabe ist $d=\qty{2,6}{\centi\meter}$. Dabei bitte die Einheit beachten -- am Besten, wir gehen auf die Grundeinheit $\unit{\meter}$ zurück.
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Für diese Prüfungsfrage berechnen wir zunächst den mittleren Umfang eines Rings mit mittlerem Durchmesser $d$. In der Aufgabe ist $d=\qty{2,6}{\centi\meter}$. Dabei bitte die Einheit beachten -- am Besten, wir gehen auf die Grundeinheit $\unit{\meter}$ zurück.
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Der mittlere Umfang ($l_m$) ergibt sich aus folgender Beziehung:
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Die nationalen Amateurfunkverbände haben sich in der "International Amateur Radio Union" (IARU) zusammengeschlossen. Durch die Zusammenarbeit in der IARU wird ein *weltweit geordnetes Nebeneinander der verschiedenen Betriebsarten auf den Amateurfunkbändern* erreicht. Neben der Interessenvertretung für alle Funkamateure gibt die IARU Bandpläne heraus. Diese enthalten wichtige Empfehlungen der IARU, die von jedem Funkamateur eingehalten werden sollen.
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Die nationalen Amateurfunkverbände haben sich in der "International Amateur Radio Union" (IARU) [index:IARU] zusammengeschlossen. Durch die Zusammenarbeit in der IARU wird ein *weltweit geordnetes Nebeneinander der verschiedenen Betriebsarten auf den Amateurfunkbändern* erreicht. Neben der Interessenvertretung für alle Funkamateure gibt die IARU Bandpläne heraus. Diese enthalten wichtige Empfehlungen der IARU, die von jedem Funkamateur eingehalten werden sollen.
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Der *DARC* ist als einziger deutscher Verband in der International Amateur Radio Union (IARU) organisiert und vertritt dort die Interessen seiner Mitglieder in der weltweiten Gemeinschaft der Funkamateure.
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@@ -4,7 +4,7 @@ Die Bandpläne teilen ein Band in einzelne Frequenzsegmente auf. Für jeden Freq
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[photo:102:n_iaru_bandplan_2m:IARU-Bandplan $\qty{2}{\meter}$]
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Um schnell einen Funkpartner zu finden, kann man einen CQ-Ruf auf der "Anruffrequenz" eines Bandes starten. Diese werden im IARU-Bandplan als *calling* gekennzeichnet. Dabei wird zwischen zwei Übertragungsverfahren unterschieden:
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Um schnell einen Funkpartner zu finden, kann man einen CQ-Ruf auf der "Anruffrequenz" [index:Anruffrequenz] eines Bandes starten. Diese werden im IARU-Bandplan als *calling* gekennzeichnet. Dabei wird zwischen zwei Übertragungsverfahren unterschieden:
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* FM-Sprechfunk ("FM calling")
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* Digitale Telefonie ("digital voice calling")
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@@ -23,7 +23,7 @@ Nachdem eine andere Station auf einen CQ-Anruf geantwortet hat, sollte man die F
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[question:BC209]
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Für ein weiteres Übertragungsverfahren, die analoge SSB-Telefonie, ist es ein wenig anders geregelt. Hier ist keine Anruffrequenz vorgesehen, sondern ein sogenanntes Aktivitätszentrum. Damit wird zum einen angedeutet, dass die Frequenz nicht für Anrufe freizuhalten ist, und zum anderen, dass Anrufe auch im Umfeld dieser Frequenz stattfinden sollen. Dafür kann der ganze mit "SSB" gekennzeichnete Bereich genutzt werden. Aktivitätszentren werden im Bandplan als *center of activity* markiert.
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Für ein weiteres Übertragungsverfahren, die analoge SSB-Telefonie, ist es ein wenig anders geregelt. Hier ist keine Anruffrequenz vorgesehen, sondern ein sogenanntes Aktivitätszentrum [index:Aktivitätszentrum]. Damit wird zum einen angedeutet, dass die Frequenz nicht für Anrufe freizuhalten ist, und zum anderen, dass Anrufe auch im Umfeld dieser Frequenz stattfinden sollen. Dafür kann der ganze mit "SSB" gekennzeichnete Bereich genutzt werden. Aktivitätszentren werden im Bandplan als *center of activity* markiert.
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[question:BC211]
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[question:BC210]
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Im oberen Teil der Erdatmosphäre befindet sich die *Ionosphäre*. Sie hat großen Einfluss auf die Funkwellenausbreitung im Kurzwellenbereich.
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Im oberen Teil der Erdatmosphäre befindet sich die *Ionosphäre* [index:Ionosphäre]. Sie hat großen Einfluss auf die Funkwellenausbreitung im Kurzwellenbereich.
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Durch die Strahlung der Sonne werden in der Ionosphäre elektrisch geladene Teilchen erzeugt. An diesen elektrisch geladenen Teilchen werden elektromagnetische Wellen gebrochen (refraktiert) und dadurch zur Erde zurückgelenkt (Abbildung [ref:n_ionosphaere]). So können im Kurzwellenbereich große Reichweiten erzielt und weltweite Funkverbindungen möglich werden. An der Ionosphäre gebrochene Funkwellen werden als Raumwelle bezeichnet - im Gegensatz zur Bodenwelle, die der Erdkrümmung folgt, aber meist nicht so weit reicht wie die Raumwelle.
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Durch die Strahlung der Sonne werden in der Ionosphäre elektrisch geladene Teilchen erzeugt. An diesen elektrisch geladenen Teilchen werden elektromagnetische Wellen gebrochen (refraktiert) und dadurch zur Erde zurückgelenkt (Abbildung [ref:n_ionosphaere]). So können im Kurzwellenbereich große Reichweiten erzielt und weltweite Funkverbindungen möglich werden. An der Ionosphäre gebrochene Funkwellen werden als Raumwelle [index:Raumwelle] bezeichnet - im Gegensatz zur Bodenwelle [index:Bodenwelle], die der Erdkrümmung folgt, aber meist nicht so weit reicht wie die Raumwelle.
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[picture:732:n_ionosphaere:Brechung an der Ionosphäre]
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Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen Wechsel. Einen wesentlichen Einfluss auf die Kurzwellenausbreitung hat der elfjährige Sonnenzyklus. Zum Höhepunkt des Zyklus treten besonders viele sogenannte Sonnenflecken auf (Abbildung [ref:n_ionosphaere_sonnenflecken].) Die Sonne stößt dann besonders viel elektromagnetische Strahlung und Materie aus und nimmt starken Einfluss auf die Ionosphäre und somit die Funkbedingungen.
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Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen Wechsel. Einen wesentlichen Einfluss auf die Kurzwellenausbreitung hat der elfjährige Sonnenzyklus [index:Sonnenzyklus]. Zum Höhepunkt des Zyklus treten besonders viele sogenannte Sonnenflecken [index:Sonnenzyklus:Sonnenflecken] auf (Abbildung [ref:n_ionosphaere_sonnenflecken].) Die Sonne stößt dann besonders viel elektromagnetische Strahlung und Materie aus und nimmt starken Einfluss auf die Ionosphäre und somit die Funkbedingungen.
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[picture:729:n_ionosphaere_sonnenflecken:Die Anzahl der Sonnenflecken, die über den elfjährigen Sonnenzyklus schwankt]
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@@ -21,7 +21,7 @@ Die Ausbreitungsbedingungen unterliegen einem täglichen und jahreszeitlichen We
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Bei Funkbetrieb auf Kurzwellenbändern kann es dazu kommen, dass eine sogenannte *Tote Zone* entsteht. Damit sind Entfernungen gemeint, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah sind (Abbildung [ref:n_ionosphaere_tote_zone]). Dies führt häufig dazu, dass man von einer laufenden Funkverbindung nur eine der beteiligten Stationen hören kann, weil sich die andere in der Toten Zone befindet. Dadurch kann zunächst der falsche Eindruck entstehen, dass eine Frequenz frei ist.
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Bei Funkbetrieb auf Kurzwellenbändern kann es dazu kommen, dass eine sogenannte *Tote Zone* [index:Tote Zone] entsteht. Damit sind Entfernungen gemeint, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah sind (Abbildung [ref:n_ionosphaere_tote_zone]). Dies führt häufig dazu, dass man von einer laufenden Funkverbindung nur eine der beteiligten Stationen hören kann, weil sich die andere in der Toten Zone befindet. Dadurch kann zunächst der falsche Eindruck entstehen, dass eine Frequenz frei ist.
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[picture:741:n_ionosphaere_tote_zone:Die Tote Zone, die für die Bodenwelle zu weit weg und für die Raumwelle zu nah ist.]
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Der Amateurfunkdienst hat in einigen zugewiesenen Frequenzbereichen primäre und in anderen Bereichen nur sekundäre Nutzungsrechte:
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* *Primär* bedeutet, dass wir vor anderen Funkdiensten Vorrang haben und von diesen keine Störungen hinnehmen müssen.
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* *Sekundär* bedeutet, dass wir als Funkamateure andere Funkdienste nicht stören dürfen und Störungen durch diese hinnehmen müssen.
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* *Primär* [index:Frequenzzuteilung:Primär] bedeutet, dass wir vor anderen Funkdiensten Vorrang haben und von diesen keine Störungen hinnehmen müssen.
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* *Sekundär* [index:Frequenzzuteilung:Sekundär] bedeutet, dass wir als Funkamateure andere Funkdienste nicht stören dürfen und Störungen durch diese hinnehmen müssen.
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[question:VD704]
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[question:VD705]
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@@ -19,6 +19,6 @@ Eine Besonderheit stellen Küstenfunkstellen des Seefunkdienstes dar. Obwohl uns
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[question:VD707]
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Eine weitere Besonderheit ist der sogenannte ISM-Bereich. Ein Teilbereich des $\qty{70}{\centi\meter}$-Amateurfunkbandes wird für Anwendungen aus den Bereichen Industrie, Wissenschaft und Medizin, aber auch von Haushaltsgeräten mitbenutzt. Die Abkürzung ISM kommt von der englischen Bezeichnung "Industrial, Scientific and Medical Band". Dort finden sich z. B. Signale von Garagentoröffnern, Funkwetterstationen, Autoschlüsseln, Wegfahrsperren oder Reifendrucksensoren. Obwohl der Amateurfunkdienst in diesem Frequenzbereich primäre Nutzungsrechte genießt, müssen Störungen durch solche Geräte ausnahmsweise dennoch hingenommen werden.
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Eine weitere Besonderheit ist der sogenannte ISM-Bereich [index:Frequenzzuteilung:ISM]. Ein Teilbereich des $\qty{70}{\centi\meter}$-Amateurfunkbandes wird für Anwendungen aus den Bereichen Industrie, Wissenschaft und Medizin, aber auch von Haushaltsgeräten mitbenutzt. Die Abkürzung ISM kommt von der englischen Bezeichnung "Industrial, Scientific and Medical Band". Dort finden sich z. B. Signale von Garagentoröffnern, Funkwetterstationen, Autoschlüsseln, Wegfahrsperren oder Reifendrucksensoren. Obwohl der Amateurfunkdienst in diesem Frequenzbereich primäre Nutzungsrechte genießt, müssen Störungen durch solche Geräte ausnahmsweise dennoch hingenommen werden.
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[question:VD708]
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@@ -29,9 +29,9 @@ Eine Relaisfunkstelle empfängt auf ihrer Eingabefrequenz das Signal einer Amate
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Beispielsweise wird die Frequenz eines $\qty{70}{\centi\meter}$ Relais so angegeben:
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* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$
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* Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{+7,600}{\mega\hertz}$
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* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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[question:BE401]
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[question:BE402]
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@@ -6,10 +6,10 @@ Wir haben gelernt: Elektrische Schwingungen bestehen aus Wechselspannung, die ab
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Diese Grundform nennt man Sinusschwingung. Man kann sie gut an ihrem wellenförmigen Verlauf erkennen. Neben den sinusförmigen Wechselspannungen gibt es eine Vielzahl weiterer Schwingungen. Die bekanntesten sind folgende:
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* Rechteckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_rechteck])
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* Dreieckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_dreieck])
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* Sägezahnförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_saegezahn])
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Diese Grundform nennt man Sinusschwingung [index:Schwingung:Sinus]. Man kann sie gut an ihrem wellenförmigen Verlauf erkennen. Neben den sinusförmigen Wechselspannungen gibt es eine Vielzahl weiterer Schwingungen. Die bekanntesten sind folgende:
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* Rechteckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_rechteck]) [index:Schwingung:Rechteck]
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* Dreieckförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_dreieck]) [index:Schwingung:Dreieck]
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* Sägezahnförmige Schwingung (Abbildung [ref:sinusschwingung_saegezahn]) [index:Schwingung:Sägezahn]
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[picture:505:sinusschwingung_rechteck:Rechteckförmige Schwingung]
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@@ -1,4 +1,4 @@
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Noch größere Reichweiten von $\num{1000}$ bis $\qty{2000}{\kilo\meter}$ werden in den Sommermonaten durch *Sporadic-E-Bedingungen* ermöglicht. Dabei treten meist scharf begrenzte und kleinräumige (eben "sporadische"), aber dafür außerordentlich stark ionisierte Bereiche in etwa $\num{100}$ bis $\qty{110}{\kilo\meter}$ Höhe auf. Diese Bereiche brechen Funkwellen zur Erde zurück (*Refraktion*) (Abbildung [ref:n_sporadic_e]). Wann und wo Sporadic-E genau auftritt, lässt sich nicht vorhersagen.
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Noch größere Reichweiten von $\num{1000}$ bis $\qty{2000}{\kilo\meter}$ werden in den Sommermonaten durch *Sporadic-E-Bedingungen* [index:Sporadic-E] ermöglicht. Dabei treten meist scharf begrenzte und kleinräumige (eben "sporadische"), aber dafür außerordentlich stark ionisierte Bereiche in etwa $\num{100}$ bis $\qty{110}{\kilo\meter}$ Höhe auf. Diese Bereiche brechen Funkwellen zur Erde zurück (*Refraktion*) (Abbildung [ref:n_sporadic_e]). Wann und wo Sporadic-E genau auftritt, lässt sich nicht vorhersagen.
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[picture:733:n_sporadic_e:Refraktion (Brechung) von Funkwellen an stark ionisierten Bereichen der E-Schicht]
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@@ -51,8 +51,6 @@ Wir sprechen deshalb auch bei einer verlustfreien Spule von Blindleistung und Bl
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[question:AC201]
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% entfernt [photo:266:a_Blindleistung_einer_Spule:Blindleistung in einer Spule]
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Sollte eine Spule bei Hochfrequenzanwendungen warm werden, dann besitzt sie Verluste, die diese Erwärmung bewirken.
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Die Verluste entstehen durch den ohmschen Widerstand des Drahtes und zusätzlich wirkt auch noch der Skin-Effekt, der den Drahtquerschnitt scheinbar verkleinert.
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[question:AC209]
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Grundsätzlich steigt die Induktivität wenn die Windungszahl erhöht wird, die Spulenlänge verkürzt wird, die Querschnittsfläche der Spule vergrößert wird und ein magnetisch leitfähigeres Material als Spulenkern verwendet wird. Zur Erhöhung der Induktivität, ohne die Windungszahl drastisch zu steigern, wird die Wicklung auf einen Ferritringkern gewickelt. Drosselspulen mit hoher Induktivität werden zur Verringerung hochfrequenter Ströme eingesetzt.
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@@ -1,4 +1,4 @@
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Wir haben gelernt, dass bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder vorhanden sind. Diese werden unteres bzw. oberes Seitenband genannt. Wie in Abbildung [ref:n_seitenband_2] zu sehen ist, befindet sich das "untere Seitenband" in der Frequenz unterhalb des Trägers und das "obere Seitenband" oberhalb. Im Englischen wird von "lower side band" (LSB) für das untere und "upper side band" (USB) für das obere Seitenband gesprochen.
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Wir haben gelernt, dass bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder vorhanden sind. Diese werden unteres bzw. oberes Seitenband genannt. Wie in Abbildung [ref:n_seitenband_2] zu sehen ist, befindet sich das "untere Seitenband" in der Frequenz unterhalb des Trägers und das "obere Seitenband" oberhalb. Im Englischen wird von "lower sideband" (LSB) für das untere und "upper sideband" (USB) für das obere Seitenband gesprochen.
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[picture:482:n_seitenband_2:Amplitudenmodulation, Träger mit unterem (a) und oberem (b) Seitenband]
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@@ -1,11 +1,11 @@
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Im VHF-Bereich führt manchmal ein besonderer Effekt zu sogenannten Überreichweiten. Es können dann erheblich größere Reichweiten erzielt werden. Die Ursache dafür findet in der Troposphäre statt. Das ist die unterste Schicht der Atmosphäre der Erde. Sie reicht bis in rund $\qty{15}{\kilo\meter}$ Höhe und wird auch als Wetterschicht bezeichnet, da sich hier der Großteil des Wetters abspielt.
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Im VHF-Bereich führt manchmal ein besonderer Effekt zu sogenannten Überreichweiten [index:Überreichweiten]. Es können dann erheblich größere Reichweiten erzielt werden. Die Ursache dafür findet in der Troposphäre [index:Troposphäre] statt. Das ist die unterste Schicht der Atmosphäre der Erde. Sie reicht bis in rund $\qty{15}{\kilo\meter}$ Höhe und wird auch als Wetterschicht bezeichnet, da sich hier der Großteil des Wetters abspielt.
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Am Übergang zwischen warmen und kalten Luftschichten bilden sich die sogenannten *troposphärischen Inversionsschichten*. An diesen werden die Funkwellen zur Erde hin reflektiert (Abbildung [ref:n_tropo]).
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Insbesondere im Frühjahr und Herbst kommt es vor, dass sich warme über kalte Luftschichten legen. In diesem Fall spricht man von einer *Inversionswetterlage*. Am Übergang zwischen den Luftschichten mit unterschiedlicher Temperatur werden die Funkwellen zur Erde hin reflektiert (Abbildung [ref:n_tropo]).
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[picture:734:n_tropo:Troposphärische Inversionsbildung, Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander, an der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert]
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[picture:734:n_tropo:Inversionswetterlage, Schichten unterschiedlicher Temperatur liegen aufeinander, an der Grenze der Schichten werden Funkwellen im VHF-Bereich reflektiert]
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Die auftretenden Überreichweiten ermöglichen Funkverbindungen mit Stationen in rund $\num{800}$ bis $\qty{1000}{\kilo\meter}$ Entfernung. Im VHF-Bereich ist dies ein häufiger Ausbreitungsweg für Weitverbindungen. Troposphärische Inversionsbildung tritt hauptsächlich im Frühjahr und Herbst auf.
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Die auftretenden Überreichweiten ermöglichen Funkverbindungen mit Stationen in rund $\num{800}$ bis über $\qty{1000}{\kilo\meter}$ Entfernung. Im VHF-Bereich ist dies ein häufiger Ausbreitungsweg für Weitverbindungen.
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[question:NH304]
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@@ -1,6 +1,6 @@
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Wie wir bereits bei den Prüfungsfragen zur Klasse N und E gelernt haben, kann es im VHF-Bereich zu Überreichweiten durch troposphärische Inversionsschichten kommen. Diese entstehen an Übergängen zwischen warmen und kalten Luftschichten, wodurch Funkwellen reflektiert und über größere Entfernungen zurück zur Erde geleitet werden können.
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Wie wir bereits bei den Prüfungsfragen zur Klasse N und E gelernt haben, kann es im VHF-Bereich zu Überreichweiten durch Inversionswetterlagen kommen. An den Übergängen zwischen warmen und kalten Luftschichten können Funkwellen reflektiert und über größere Entfernungen zurück zur Erde geleitet werden.
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Ein weiteres Phänomen in diesem Zusammenhang ist das sogenannte Ducting (vom englischen duct, was so viel wie Röhre, Kanal oder Führung bedeutet). Bei dieser Ausbreitungsart (vgl. Abbildung [ref:a_tropo]) gelangen die Funkwellen zwischen zwei Inversionsschichten und werden in diesem natürlichen Wellenleiterkanal geführt. Auf diese Weise können sogar Entfernungen von über 1000 Kilometern überbrückt werden.
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Ein weiteres Phänomen in diesem Zusammenhang ist das sogenannte Ducting (vom englischen duct, was so viel wie Röhre, Kanal oder Führung bedeutet). Bei dieser Ausbreitungsart (vgl. Abbildung [ref:a_tropo]) gelangen die Funkwellen zwischen Luftschichten mit unterschiedlicher Temperatur und werden in diesem natürlichen Wellenleiterkanal geführt. Auf diese Weise können sogar Entfernungen von deutlich über $\qty{1000}{\kilo\meter}$ überbrückt werden.
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[picture:987:a_tropo:Ausbreitung über Ducting]
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@@ -1,6 +1,6 @@
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Die Frequenz am Funkgerät stellt man mit einem Drehknopf oder über Tasten ein. Aus dem Empfänger sind nur Stationen zu hören, die auf der eingestellten Frequenz senden. Stationen, die auf höheren oder tieferen Frequenzen senden, sind nicht hörbar. Wenn man herausfinden will, ob irgendwo eine Station sendet, muss man langsam "über das Band drehen" und aufmerksam horchen.
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Moderne Funkgeräte bieten neben der Frequenzanzeige zusätzlich die Darstellung von "Amplitudenspektrum" und "Wasserfalldiagramm". Damit kann man auf einen Blick erkennen, ob ober- oder unterhalb der eingestellten Frequenz weitere Stationen senden und wie stark diese sind. Beide Anzeigen stellen auf der waagerechten Achse einen Frequenzbereich dar. In den Abbildungen ist dies ein Teilbereich des 2 m-Bandes. In der Mitte dieser Achse befindet sich die eingestellte Frequenz, auf der hier gerade ein starkes Empfangssignal zu sehen ist.
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Moderne Funkgeräte bieten neben der Frequenzanzeige zusätzlich die Darstellung von "Amplitudenspektrum" [index:Amplitudenspektrum] und "Wasserfalldiagramm" [index:Wasserfalldiagramm]. Damit kann man auf einen Blick erkennen, ob ober- oder unterhalb der eingestellten Frequenz weitere Stationen senden und wie stark diese sind. Beide Anzeigen stellen auf der waagerechten Achse einen Frequenzbereich dar. In den Abbildungen ist dies ein Teilbereich des $\qty{2}{\meter}$-Bandes. In der Mitte dieser Achse befindet sich die eingestellte Frequenz, auf der hier gerade ein starkes Empfangssignal zu sehen ist.
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[photo:95:n_wasserfall_starke_station:Display eines ICOM IC-9700 mit Frequenzanzeige, Amplitudenspektrum und Wasserfalldiagramm. Eine starke Station wird empfangen.]
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@@ -26,6 +26,6 @@ Das *Wasserfalldiagramm* (Abbildung [ref:n_wasserfall_wasserfall]) hingegen zeig
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[question:NF105]
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[question:NF106]
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Man darf das Amplitudenspektrum nicht mit dem Oszillogram verwechseln, das wir bereits kennengelernt haben. Das Amplitudenspektrum zeigt auf der horizontalen Achse, also von links nach rechts, die Amplituden für verschiedene Frequenzen an. Man kann also erkennen, welche Anteile die unterschiedlichen Frequenzen am Gesamtsignals haben. Beim Oszillogram hingegen werden die Amplituden zu verschiedenen Zeitpunkten gezeigt. Von links nach rechts ist der zeitliche Verlauf zu sehen.
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Man darf das Amplitudenspektrum nicht mit dem Oszillogramm verwechseln, das wir bereits kennengelernt haben. Das Amplitudenspektrum zeigt auf der horizontalen Achse, also von links nach rechts, die Amplituden für verschiedene Frequenzen an. Man kann also erkennen, welche Anteile die unterschiedlichen Frequenzen am Gesamtsignals haben. Beim Oszillogramm hingegen werden die Amplituden zu verschiedenen Zeitpunkten gezeigt. Von links nach rechts ist der zeitliche Verlauf zu sehen.
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[question:NI401]
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@@ -1,4 +1,4 @@
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Den Abstand zwischen zwei Wellenbergen bzw. zwei Wellentälern nennt man Wellenlänge. Die Wellenlänge ist abhängig von der Frequenz. Je größer die Frequenz, desto kleiner die Wellenlänge. Die Wellenlänge wird mit dem griechischen Buchstaben $\lambda$ (Lambda) bezeichnet und üblicherweise in Meter ($\unit{\meter}$) angegeben.
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Den Abstand zwischen zwei Wellenbergen bzw. zwei Wellentälern nennt man Wellenlänge [index:Wellenlänge]. Die Wellenlänge ist abhängig von der Frequenz. Je größer die Frequenz, desto kleiner die Wellenlänge. Die Wellenlänge wird mit dem griechischen Buchstaben $\lambda$ (Lambda) bezeichnet und üblicherweise in Meter ($\unit{\meter}$) angegeben.
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[question:NB403]
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[question:NA205]
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@@ -25,7 +25,7 @@ $f[[\unit{\mega\hertz}]] = \dfrac{300}{\lambda[[\unit{\meter}]]} = \dfrac{300}{\
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Die gerundete Wellenlänge wird übrigens häufig verwendet, wenn man über Frequenzbereiche spricht. Man spricht dann von einem Frequenzband oder kurz Band, z. B. dem $\qty{2}{\meter}$-Band. In der Tabelle [ref:n_funkwellen_baender] finden sich beispielsweise die drei Amateurfunkbänder, die von Funkamateuren aller Klassen genutzt werden dürfen.
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Die gerundete Wellenlänge wird übrigens häufig verwendet, wenn man über Frequenzbereiche spricht. Man spricht dann von einem Frequenzband [index:Frequenzband] oder kurz Band, z. B. dem $\qty{2}{\meter}$-Band. In der Tabelle [ref:n_funkwellen_baender] finden sich beispielsweise die drei Amateurfunkbänder, die von Funkamateuren aller Klassen genutzt werden dürfen.
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| l: Frequenz | l: Wellenlänge | X: Band |
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@@ -12,7 +12,8 @@ Unter unmittelbarer Anleitung und Aufsicht eines zugelassenen Funkamateurs der K
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### Abwicklung Ausbildungsfunkbetrieb
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* Der Auszubildende benutzt das Rufzeichen des Ausbilders und hängt den Zusatz „/T“ an: DG2RON/T
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* Ausgesprochen wird das als „Trainee”
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* Ausgesprochen wird das T als „Trainee”
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* Komplett: "DG2RON Trainee"
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<note>
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* Ausgesprochen: DG2RON Trainee
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@@ -21,4 +22,4 @@ Unter unmittelbarer Anleitung und Aufsicht eines zugelassenen Funkamateurs der K
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[question:VD306]
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[question:BD209]
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[question:BD209]
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@@ -1,3 +1,10 @@
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* Funkverbindungen finden auf derselben Frequenz statt
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* Nur eine Seite kann sprechen – die andere kann nur hören
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* Beim gleichzeitigen Senden hört sich niemand
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* Kenntnisse für einen ordnungsgemäßen Betriebsablauf notwendig
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### Ablauf im Amateurfunk
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* Es gibt keine verpflichtenden Vorgaben außer Nennung des Rufzeichens
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@@ -6,7 +13,7 @@
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<note>
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* In anderen Funkdiensten ist die Betriebsabwicklung genau vorgeschrieben, z.B. Flugfunk, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste
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</note>
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### Freie Frequenz finden
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@@ -18,7 +25,7 @@
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<note>
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* Manchmal hört man nur eine Seite, deshalb etwas Wartezeit geben
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</note>
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### Anruf starten
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@@ -43,9 +50,9 @@ In der Antwort wird erst das Rufzeichen der anrufenden Station, dann das eigene
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* CQ in etwa wie "seek you"
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* Im Deutschen auch "Allgemeiner Anruf"
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</note>
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#### Allgemeiner Anruf
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<qso>
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@@ -86,7 +93,7 @@ D*(krschkrsch)*MJ für DK5WP, bitte kommen
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<fragment>
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Nachfragen, ob man gemeint war
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</fragment>
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[question:BE103]
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@@ -97,4 +104,4 @@ Nachfragen, ob man gemeint war
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* Falls die antwortende Station zwischendurch von einer weiteren Station gerufen wurde, soll sie sich mit dieser auf eine andere Frequenz einigen, um der bisherigen Station die Frequenz zurückzugeben
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[question:BE108]
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[question:BE108]
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@@ -1,5 +1,6 @@
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* Manche Buchstaben lassen sich schwer voneinander unterscheiden
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* Noch schwieriger bei leisem oder schlechtem Empfang
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* Es kann beim Buchstabieren zu Missverständnissen kommen
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<note>
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* Beispiel: DM4EAX und DN4EAX
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@@ -17,7 +18,7 @@
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### Buchstabiertafeln
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* In Deutschland ist die deutsche Buchstabiertafel bekannt
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* Im Amateurfunk wird die internationale Buchstabiertafel verwendet
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* Im Amateurfunk wird gemäß Verfügung 13/2005 der Bundesnetzagentur die internationale Buchstabiertafel verwendet
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* Erste Einführung 1927 durch die International Telecommunication Union (ITU)
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* Anhang 14 der Radio Regulations (RR)
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* Wird auch in der Luftfahrt, dem Seefunk und von der NATO verwendet
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@@ -65,10 +66,22 @@
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<note>
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* Korrekte Aussprache vermitteln
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* Ziffern im nationalen Funkverkehr auf Deutsch; international Englisch
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</note>
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### Ziffern / Zahlen
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* Ziffern im nationalen Funkverkehr auf Deutsch
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* Im internationalen Funkverkehr auf Englisch
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### Weitere Verwendung
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* Kann auch zum Buchstabieren von Namen oder Orten verwendet werden
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* Es gibt Variationen (Nancy, Sugar, Ocean, Queen,...), die zusätzlich verwendet werden dürfen
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</note>
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* Umlaute als AE, OE, UE und SS buchstabieren
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[question:VD206]
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@@ -10,7 +10,7 @@
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<note>
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Wort _Transceiver_ einführen: Kofferwort aus Transmitter (Sender) und Receiver (Empfänger)
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</note>
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[question:VD102]
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@@ -34,7 +34,7 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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* PTT: push to talk
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* noch ein Bulletpoint
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</note>
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[question:NF108]
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@@ -44,6 +44,7 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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### Mathematische Grundkenntnisse
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* Im Amateurfunk werden Grundkenntnisse in Mathematik benötigt
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* Insbesondere Grundrechenarten und Dreisatz
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* Je nach Klasse mehr Wissen notwendig
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* Der Lehrgang unterstützt, kann aber nicht alles notwendige Wissen vermitteln
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@@ -58,4 +59,3 @@ Auf Sendung gehen (die PTT-Taste drücken)
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[question:NA102]
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@@ -1,6 +1,8 @@
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## Gewerbliche Nutzung
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Der Amateurfunk darf nicht wirtschaftlich genutzt werden. Es ist also beispielsweise unzulässig, gegen Geld die Nutzung des Amateurfunks anzubieten oder den Amateurfunk für Absprachen in einem Unternehmen zu benutzen.
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* Der Amateurfunk darf nicht wirtschaftlich genutzt werden.
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* Es ist unzulässig, gegen Geld die Nutzung des Amateurfunks anzubieten.
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* Der Amateurfunk darf nicht für Absprachen in einem Unternehmen benutzt werden.
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<note>
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* Beispiel: Taxi-Funk
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@@ -64,7 +64,7 @@ $\begin{split} R &= \frac{\rho\cdot l}{A_{\textrm{Dr}}}\\ \Rightarrow l &= \frac
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## Temperaturkoeffizient
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* Widerstand von Metallen steigt bei zunehemender Temperatur
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* Widerstand von Metallen steigt bei zunehmender Temperatur
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* Atome bewegen sich bei höherer Temperatur mehr, wodurch es zu mehr Kollisionen mit Elektronen kommt
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@@ -7,7 +7,7 @@ Es ist unzulässig, mit Funkstellen anderer Funkdienste zu funken.
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<note>
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||||
* kein Funkverkehr mit Behörden, Flug- oder Seefunkstellen oder mit einer CB-Funkstelle
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</note>
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[question:VC111]
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@@ -16,13 +16,12 @@ Es ist unzulässig, mit Funkstellen anderer Funkdienste zu funken.
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### Nachrichtenübermittlung
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Darüber hinaus ist es auch grundsätzlich unzulässig, Nachrichten von oder an Nicht-Funkamateure zu übermitteln.
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Die einzige Ausnahme sind Not- und Katastrophenfälle. Dann ist es erlaubt Nachrichten von und an Nicht-Funkamateure zu senden.
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* Es ist unzulässig, Nachrichten von oder an Nicht-Funkamateure zu übermitteln.
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* Die einzige Ausnahme sind **Not- und Katastrophenfälle**. Dann ist es erlaubt Nachrichten von und an Nicht-Funkamateure zu senden.
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<note>
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* Beispielsweise dürfen keine Grüße für Angehörige eines Funkamateurs gesendet werden, wenn diese selber keine Funkamateure sind.
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</note>
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[question:VC112]
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[question:VC112]
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@@ -53,9 +53,9 @@ Den Abstand nennt man *Frequenzablage* oder kurz *Ablage*
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Beispiel eines $\qty{70}{\centi\meter}$-Relais:
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* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{-7,600}{\mega\hertz}$
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* Eingabefrequenz: $\qty{431,275}{\mega\hertz}$
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* Ablage: $\qty{+7,600}{\mega\hertz}$
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* Ausgabefrequenz: $\qty{438,875}{\mega\hertz}$
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[question:BE401]
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+14
-4
@@ -33,14 +33,14 @@ Im Rapport beschreibt die empfangende Station die Qualität der Verbindung
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* S: Ablesen vom S-Meter
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* T: Nur bei Morsetelegrafie und digitalen Übertragungen
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</note>
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--- style="font-size: 0.8em;"
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#### Readability
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Subjektive Bewertung des Lesbarkeit (Verständlichkeit)
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| l: R | l: Beurteilung |
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| l: R | l: Beurteilung |
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| 1 | nicht lesbar |
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| 2 | zeitweise lesbar |
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| 3| mit Schwierigkeiten lesbar |
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@@ -62,6 +62,14 @@ Vom Funkgerät ablesen
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* z.B. 9+20dB
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</note>
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#### Tone
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* Wird nur in der Morsetelegraphie und bei digitalen Übertragungsverfahren verwendet
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* Subjektive Beurteilung des Tons
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* Wird im Sprechfunk weggelassen
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--- style="font-size: 0.8em;"
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### Beispiele für RST-Rapporte
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@@ -85,7 +93,9 @@ im Sprechfunk
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[question:NF301]
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Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an das S-Meter richtig abzulesen. In allen Prüfungsfragen wird von einem einwandfreien Signal in Telefonie (Sprechfunk) ausgegangen. Der R-Wert ist daher jeweils 5 und der T-Wert entfällt.
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Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an, das S-Meter richtig abzulesen. In allen Prüfungsfragen wird von einem einwandfreien Signal in Telefonie (Sprechfunk) ausgegangen. Der R-Wert ist daher jeweils 5 und der T-Wert entfällt.
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[question:BE204]
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@@ -97,4 +107,4 @@ Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an das S-Meter richtig abzules
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[question:BE208]
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[question:BE209]
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[question:BE209]
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@@ -1,8 +1,8 @@
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* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP
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* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ EIRP
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* $\qty{10}{\meter}$-Band: $\qty{10}{\watt}$ ERP / $\qty{16,4}{\watt}$ EIRP
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* $\qty{2}{\meter}$- und $\qty{70}{\centi\meter}$-Band: $\qty{6,1}{\watt}$ ERP / $\qty{10}{\watt}$ EIRP
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Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:<br/>$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$
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Ein Funkgerät mit $\qty{5}{\watt}$ Sendeleistung und einem Gewinnfaktor von $\num{1,8}$ bezogen auf den isotropen Kugelstrahler darf damit betrieben werden:<br/>$\qty{5}{\watt} \cdot 1,8 = \qty{9}{\watt}$ EIRP
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</fragment>
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<note>
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Dass ERP und EIRP verwendet wird, hängt (vermutlich) mit den vorangig verwendeten Antennen in den nutzbaren Bändern für Klasse N zusammen. Eine Begründung von Seiten der BNetzA gibt es nicht.
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@@ -173,7 +173,7 @@ $Z = \sqrt{R^2 + X^2}$
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[question:AA101]
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### Abschirmung von elektrischen Feldern
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### Abschirmung von magnetischen Feldern
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Ein Gehäuse aus einem magnetisch gut leitfähigem Material.
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@@ -3,7 +3,7 @@
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* Bei Amplitudenmodulation zusätzlich zum Träger zwei Seitenbänder $\rightarrow$ unteres bzw. oberes Seitenband
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* "lower side band" (*LSB*) und "upper side band" (*USB*)
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* "lower sideband" (*LSB*) und "upper sideband" (*USB*)
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* Der Träger selbst enthält gar keine Information
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</right>
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<note>
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@@ -22,7 +22,7 @@
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USB steht für *Upper Side Band*
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USB steht für *Upper Sideband*
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(im Deutschen wird es gerne mit Unteres Seitenband verwechselt)
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@@ -249,7 +249,7 @@ MOSFET: metal oxide semiconductor FET
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$\begin{split} \frac{U_{\textrm{R2}}}{U_{\textrm{B}}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2}\\ \Rightarrow U_{\textrm{R2}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2} \cdot U_{\textrm{G}}\\ &= \frac{\qty{1}{\kilo\ohm}}{\qty{10}{\kilo\ohm}+\qty{1}{\kilo\ohm}} \cdot \qty{44}{\volt}\\ &= \frac{1}{11} \cdot \qty{44}{\volt} = \qty{4}{\volt} \end{split}$
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$\begin{split} \frac{U_{\textrm{R2}}}{U_{\textrm{B}}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2}\\ \Rightarrow U_{\textrm{R2}} &= \frac{R_2}{R_1+R_2} \cdot U_{\textrm{B}}\\ &= \frac{\qty{1}{\kilo\ohm}}{\qty{10}{\kilo\ohm}+\qty{1}{\kilo\ohm}} \cdot \qty{44}{\volt}\\ &= \frac{1}{11} \cdot \qty{44}{\volt} = \qty{4}{\volt} \end{split}$
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Reference in New Issue
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