fix: spelling (Zammad #20393795)
This commit is contained in:
@@ -23,7 +23,7 @@ Der Doppelsuper setzt sich aus folgenden Funktionsblöcken zusammen:
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1. HF-Teil mit Vorselektion
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2. Erster Mischer mit VFO zur Bildung der ersten ZF. Hierbei kann die Frequenz des VFO sowohl oberhalb als auch unterhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegen (jeweils um die 1. ZF versetzt)
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3. Erster ZF-Verstärker mit Filter (Roofing-Filter)
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4. Zweiter Mischer mit CO (Quarzoszillator) zur Bildung der zweiten ZF. Hierbau kann die Frequenz des CO sowohl oberhalb als auch unterhalb der 1. ZF liegen (jeweils um die 2. ZF versetzt)
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4. Zweiter Mischer mit CO (Quarzoszillator) zur Bildung der zweiten ZF. Hierbei kann die Frequenz des CO sowohl oberhalb als auch unterhalb der 1. ZF liegen (jeweils um die 2. ZF versetzt)
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5. Zweiter ZF-Verstärker mit Filter (ZF-Filter je nach Modulationsart/Betriebsart, meist schaltbar).
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6. Produktdetektor oder Demodulator (je nach Betriebsart) ggf. mit BFO. Diese Stufe dient auch der Erzeugung einer Regelspannung für die Steuerung der Eingangsempfindlichkeit des Empfangszweigs (AGC)
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7. NF-Verstärker mit Lautsprecher-Ausgang oder Kopfhörer-Anschluss
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@@ -8,7 +8,7 @@ Wir zählen 5 Einsen, also eine ungerade Anzahl. Das Prüfbit muss demnach auf 1
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[picture:678:even_parity:Das Byte mit Even Parity Bit]
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Wenn nun ein Übertragungsfehler *ein* Bit verändert (von 1 zu 0 oder umgekehrt), dann wird die Anzahl der Einsen ungerade. Der Empfänger erkannt daran, dass ein Fehler vorliegt.
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Wenn nun ein Übertragungsfehler *ein* Bit verändert (von 1 zu 0 oder umgekehrt), dann wird die Anzahl der Einsen ungerade. Der Empfänger erkennt daran, dass ein Fehler vorliegt.
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Ein weiteres Beispiel folgt hier:
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@@ -24,7 +24,7 @@ Bei Remote-Betrieb kommt es durch Laufzeiten im Netzwerk und Verarbeitungszeiten
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[question:AF709]
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[question:AF710]
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Um sicherzustellen, dass eine Remote-Station bei Abbruch oder Störung der Datenverbindung zwischen Benutzer/Bedienteil und Remoteinterface nicht in einen unkontrollierten Zustand/Betrieb fällt, ist eine permanente Überwachung und Rückmeldung zwischen Operator und Remote-Station mittels eines sog. Watchdogs erforderlich. Hierbei werden z.B. in zeitlichen Abständen von wenigen Sekunden Datenpakete von der Remotestation an den Computer des Operators gesender, die in einer bestimmten Zeit quittiert werden müssen durch Rückantwort. Erfolgt diese Rückantwort nicht, so weiß die Remote-Station, dass die Verbindung zum Operator unterbrochen ist und kann den Transceiver selbsttätig in einen definierten sicheren Zustand (z.B. Empfangsmodus) bringen und eine laufende Sendung unterbrechen.
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Um sicherzustellen, dass eine Remote-Station bei Abbruch oder Störung der Datenverbindung zwischen Benutzer/Bedienteil und Remoteinterface nicht in einen unkontrollierten Zustand/Betrieb fällt, ist eine permanente Überwachung und Rückmeldung zwischen Operator und Remote-Station mittels eines sog. Watchdogs erforderlich. Hierbei werden z.B. in zeitlichen Abständen von wenigen Sekunden Datenpakete von der Remotestation an den Computer des Operators gesendet, die in einer bestimmten Zeit quittiert werden müssen durch Rückantwort. Erfolgt diese Rückantwort nicht, so weiß die Remote-Station, dass die Verbindung zum Operator unterbrochen ist und kann den Transceiver selbsttätig in einen definierten sicheren Zustand (z.B. Empfangsmodus) bringen und eine laufende Sendung unterbrechen.
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[question:AF708]
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@@ -10,7 +10,7 @@ Eine solche Phasenverschiebung lässt sich mittels einer $\lambda / 2$-Umwegleit
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Der Schirm des Koxialkabels weist dann Erdpotential auf und es entstehen keine Mantelwellen.
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Aufpassen muss man jedoch mit den Impedanzen. Obwohl die Umwegeleitung nicht direkt die Impedanz transformiert, so ergibt der Anschluss einer Antenne auf diese Weise dennoch eine Transfomation der Impedanz. Die Antenne muss einen vier mal höhere Impedanz als das Koaxialkabel aufweisen, damit Anpassung vorliegt. Ursache hierfür, ist dass jeder Anschlusspunkt der Antenne gegenüber Erde nur den halben Widerstand aufweist, beide Anschlusspunkte jedoch parallel, d.h. beide am Innenleiter, angeschlossen werden.
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Aufpassen muss man jedoch mit den Impedanzen. Obwohl die Umwegeleitung nicht direkt die Impedanz transformiert, so ergibt der Anschluss einer Antenne auf diese Weise dennoch eine Transformation der Impedanz. Die Antenne muss einen vier mal höhere Impedanz als das Koaxialkabel aufweisen, damit Anpassung vorliegt. Ursache hierfür, ist dass jeder Anschlusspunkt der Antenne gegenüber Erde nur den halben Widerstand aufweist, beide Anschlusspunkte jedoch parallel, d.h. beide am Innenleiter, angeschlossen werden.
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@@ -2,7 +2,7 @@ Kurzwellenempfänger können durch starke Signale schnell übersteuert werden, i
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Um dies zu vermeiden können bei Transceivern sog. Abschwächer (auch *Attenuator* genannt) zugeschaltet werden. Diese dämpfen die Eingangssignale um einen vorgegebenen Wert, so dass der Empfängereingang nicht mehr übersteuert wird. Der Einfluss unerwünschter starker Signale auf schwächere Nutzsignale wird durchden Abschwächer stark verringert. Abbildung [ref:e_daempfungsglied] zeigt ein externes Dämpfungsglied. Die Abbildung [ref:e_att_blockschaltbild] zeigt die Blocksymbole der Dämpfungsglieder. Hier gibt es eine sogenannte T- und $\pi$-Variante. Die genaue Schaltung lernen wir in der Klasse A kennen.
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Um dies zu vermeiden können bei Transceivern sog. Abschwächer (auch *Attenuator* genannt) zugeschaltet werden. Diese dämpfen die Eingangssignale um einen vorgegebenen Wert, so dass der Empfängereingang nicht mehr übersteuert wird. Der Einfluss unerwünschter starker Signale auf schwächere Nutzsignale wird durch den Abschwächer stark verringert. Abbildung [ref:e_daempfungsglied] zeigt ein externes Dämpfungsglied. Die Abbildung [ref:e_att_blockschaltbild] zeigt die Blocksymbole der Dämpfungsglieder. Hier gibt es eine sogenannte T- und $\pi$-Variante. Die genaue Schaltung lernen wir in der Klasse A kennen.
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<margin>
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[photo:199:e_daempfungsglied:Ein Dämpfungsglied]
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Reference in New Issue
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