Fix some creative spellings of Spannung
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@@ -16,7 +16,7 @@ Beginnen wir aber mit dem zeitlich unveränderlichen elektrischen Feld, auch sta
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Abbildung [ref:e_plattenkondensator] zeigt schematisch einen *Plattenkondensator*, bei dem an den Platten eine Spannugn $U$ anliegt. Die Platten sind voneinander isoliert, es fließt kein Strom. Die Spannung führt dazu, dass sich auf der linken Platte positive und auf der rechten Platte negative Ladungsträger ansammeln. Zwischen den beiden Platten bildet sich ein statisches elektrisches Feld $E$ aus. Nehmen wir an, dass die Ausdehnung der Platten in Länge und Breite sehr viel größer ist als der Abstand, dann ist die Stärke des Feldes vom Ort unabhängig -- wir sprechen von einem *homogenen* Feld. Die elektrische Feldstärke lässt sich dann ganz einfach berechnen:
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Abbildung [ref:e_plattenkondensator] zeigt schematisch einen *Plattenkondensator*, bei dem an den Platten eine Spannung $U$ anliegt. Die Platten sind voneinander isoliert, es fließt kein Strom. Die Spannung führt dazu, dass sich auf der linken Platte positive und auf der rechten Platte negative Ladungsträger ansammeln. Zwischen den beiden Platten bildet sich ein statisches elektrisches Feld $E$ aus. Nehmen wir an, dass die Ausdehnung der Platten in Länge und Breite sehr viel größer ist als der Abstand, dann ist die Stärke des Feldes vom Ort unabhängig -- wir sprechen von einem *homogenen* Feld. Die elektrische Feldstärke lässt sich dann ganz einfach berechnen:
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$E = \frac{U}{d}$
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@@ -52,7 +52,7 @@ Die Verlustleistung $P_V$ ergibt sich aus der Differenz von $P_{\mathrm{in}} -
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[question:AD319]
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Die Verlustleistung $P_V$ bestimmt auch den Wirkungsgrad eines Spannungsreglers. Bei linearen Spanungsreglern ist der Wirkungsgrad systembedingt oft sehr niedrig. Mit der folgenden Formel lässt sich der Wirkungsgrad berechnen:
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Die Verlustleistung $P_V$ bestimmt auch den Wirkungsgrad eines Spannungsreglers. Bei linearen Spannungsreglern ist der Wirkungsgrad systembedingt oft sehr niedrig. Mit der folgenden Formel lässt sich der Wirkungsgrad berechnen:
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Wirkungsgrad = abgegebene Leistung auf der Lastseite : gesamte Eingangsleistung
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$\eta = \frac{P_{\mathrm{out}}}{P_{\mathrm{in}}}$
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@@ -22,7 +22,7 @@ $\frac{U_{2}}{U_g} = \frac{R_{2}}{R_{1} + R_{2}}$
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Bei einem belasteten Spannungsteiler gelten diese Formeln nicht. Fragen dazu folgen in der Klasse A.
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</danger>
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Bei den folgenden Fragen wird der Begriff Spannnungsteiler nicht direkt erwähnt, aber durch die Wortwahl : "Wie teilt sich die Spannung an zwei in Reihe geschalteten Widerständen auf ...." sollte man erkennen, dass es sich um einen Spannungsteiler handelt.
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Bei den folgenden Fragen wird der Begriff Spannungsteiler nicht direkt erwähnt, aber durch die Wortwahl : "Wie teilt sich die Spannung an zwei in Reihe geschalteten Widerständen auf ...." sollte man erkennen, dass es sich um einen Spannungsteiler handelt.
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[question:ED101]
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@@ -21,7 +21,7 @@
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* Beim *Schutzkontaktstecker* gibt es drei Pole
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* L- und N-Leiter durch Stifte
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* Dort liegt die $\qty{230}{\volt}$-Spanung an
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* Dort liegt die $\qty{230}{\volt}$-Spannung an
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* *Schutzkontakt* ist der dritte Pol
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* PE-Leiter durch äußere Schleifkontakte
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@@ -37,7 +37,7 @@ Schauen wir uns dazu zwei Aufgaben an.
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* Die Summe der Spannnungsabfälle ist gleich der Spannung, die aus der Spannungsquelle herauskommt.
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* Die Summe der Spannungsabfälle ist gleich der Spannung, die aus der Spannungsquelle herauskommt.
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* Das kann man mathematisch in folgender Formel ausdrücken (Formelsammlung):
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$U_g = U_{1} + U_{2}$
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