update: Folien Klasse N Kapitel 11 (Betriebsabwicklung) an Webseite angleichen

Fehlende Stichpunkte aus dem Webseitentext ergänzt, Fragenreihenfolge
in contest.md und notfunk.md korrigiert, Pile-Up-Techniken auf
eigene Folien aufgeteilt, Begriff "Split-Verkehr" vereinheitlicht,
Frage-Überschriften in Aussagen umformuliert und die SSTV-Folie
gekürzt/umstrukturiert.
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Lars Weiler
2026-07-10 17:40:37 +02:00
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+1
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@@ -3,6 +3,7 @@
* Eine weitere Art von Wettbewerb ist das Amateur Radio Direction Finding (ARDF).
* Die „Füchse“ sind kleine versteckte Sender, die von den Teilnehmern mittels Peilempfängern gefunden und zu Fuß angelaufen werden müssen.
* Die Füchse senden im zeitlichem Wechsel jeweils ein anderes der folgende Rufzeichen in CW-Morsetelegrafie aus: MO, MOE, MOI, MOS, MOH oder MO5.
* Gewonnen hat, wer als Erster alle Füchse gefunden hat und den Zielpunkt erreicht
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#### Rufzeichen der Fuchsjagdsender
+25 -13
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@@ -1,25 +1,20 @@
### Was ist ein Contest?
### Contest
* Im Amateurfunk finden auch Wettbewerbe statt, die als Contest bezeichnet werden.
* Ziel: möglichst viele Funkverbindungen in einer begrenzten Zeit herstellen
* Conteste dienen dem sportlichen Wettkampf, aber auch dazu, die eigene Amateurfunkstation und Betriebsabwicklung zu verbessern.
* Regeln legt der Veranstalter in einer *Ausschreibung* fest
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[question:BE301]
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### Was zeichnet Contestverbindungen aus?
* Die Verbindungen sind besonders kurz, weil man in der vorgegebenen Zeitdauer möglichst viele Verbindungen herstellen möchte.
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[question:BE302]
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### Woran erkennt man Conteststationen?
### Erkennungsmerkmale von Conteststationen
* Oft erkennt man Conteststationen daran, dass der Namen des Wettbewerbes oder einfach nur "CONTEST" in den CQ-Ruf integriert wird.
* Zum Beispiel: "CQ FD" oder "CQ Ruhrgebietscontest" oder "CQ Contest".
* In Telegrafie dann CQ TEST.
* Beispiel: DD4UQ nimmt portabel am Fieldday-Contest in Telegrafie teil $\rightarrow$ "CQ FD DD4UQ/P TEST"
<note>
Bei CQ Test handelt es sich nicht um die Durchführung eines Versuchs, beispielsweise zum testen der Antenne
@@ -29,13 +24,30 @@ Bei CQ Test handelt es sich nicht um die Durchführung eines Versuchs, beispiels
[question:BE116]
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### Besondere Betriebsabwicklung im Contest
### Ausschreibung
* Welche Daten ausgetauscht werden, kann man der Ausschreibung entnehmen.
* Es gibt Wettbewerbe, bei denen nach jeder Verbindung die CQ-rufende Station die Frequenz der Gegenstation überlassen muss. Diese werden oft als "Sprint Contest" bezeichnet, ein Blick in Ausschreibung ist angeraten.
* Legt Zeitraum und zu nutzende Frequenzbereiche fest
* Legt fest, welche Informationen in jeder Verbindung ausgetauscht werden müssen, z.B. Rufzeichen, Rapport und Maidenhead-Locator
* Legt die Bewertungsregeln fest
* Werden Regeln nicht eingehalten $\rightarrow$ Verbindung wird nicht gewertet oder es kommt zum Punktabzug
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[question:BE303]
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### Contestverbindungen
* Die Verbindungen sind besonders kurz, weil man in der vorgegebenen Zeitdauer möglichst viele Verbindungen herstellen möchte.
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[question:BE302]
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### Sprint Contest
* Nach jeder Verbindung muss die CQ-rufende Station die Frequenz der Gegenstation überlassen
* Man sucht sich dann selbst eine neue freie Frequenz, um wieder CQ zu rufen, oder antwortet auf andere Stationen
* Ein Blick in die Ausschreibung ist angeraten
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[question:BE304]
+23 -20
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@@ -1,17 +1,13 @@
### Dürfen Funkamateure helfen?
### Hilfeleistung durch Funkamateure
* Ja! Funkamateure dürfen in Not- und Katastrophenfällen durch Übermittlung von Nachrichten für und an Dritte bei der Bewältigung einer Notlage unterstützen.
* Funkamateure dürfen in Not- und Katastrophenfällen durch Übermittlung von Nachrichten für und an Dritte bei der Bewältigung einer Notlage unterstützen
* Es besteht sogar eine *Pflicht zur Hilfeleistung*: Unterlassene Hilfeleistung ist nach § 323c StGB strafbar
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[question:BF103]
### Verhalten bei einer Notmeldung
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### Was tun, wenn man eine Notmeldung erhält?
* Bei einer Notmeldung sollte man zunächst aufmerksam zuhören und alle wichtigen Informationen notieren.
* Bei einer Notmeldung sollte man zunächst aufmerksam zuhören und alle wichtigen Informationen notieren
* Hilfreich sind dabei die *5 W-Fragen*:
* *Wo* ist das Ereignis?
* *Wer* meldet es?
@@ -25,9 +21,9 @@
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### Was tun, wenn eine Rettungsorganisation sich der Sache annimmt?
### Übernahme durch eine Rettungsorganisation
* Wird die Notmeldung von einer Rettungsorganisation beantwortet, hält man sich zurück um den Funkbetrieb nicht zu stören.
* Wird die Notmeldung von einer Rettungsorganisation beantwortet, hält man sich zurück um den Funkbetrieb nicht zu stören
* Anweisungen der notrufenden Station oder einer Leitstation befolgen
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@@ -36,9 +32,9 @@
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### Was tun, wenn zunächst niemand antwortet?
### Falls zunächst niemand antwortet
* Reagiert keine andere Funkstelle, beantwortet man den Ruf und informiert die Polizei oder Rettungsleitstelle.
* Reagiert keine andere Funkstelle, beantwortet man den Ruf und informiert die Polizei oder Rettungsleitstelle
* Meldung dabei vollständig und wörtlich weitergeben
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@@ -47,18 +43,20 @@
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### Was tun, wenn man die zuständigen Stellen informiert hat?
### Nach der Meldung an die zuständigen Stellen
* Idealerweise bleibt man erreichbar und gibt Informationen weiter, bis Hilfe eingetroffen ist.
* Idealerweise bleibt man erreichbar und gibt Informationen weiter, bis Hilfe eingetroffen ist
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[question:BF107]
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### Was ist bei internationaler Beteiligung zu beachten?
### Internationale Beteiligung
* Bei internationaler Beteiligung nutzt man UTC anstelle von lokaler Zeit.
* Bei internationaler Beteiligung nutzt man UTC anstelle von lokaler Zeit
* Winterzeit: UTC = MEZ $-$ 1 Stunde, also MEZ = UTC + 1 Stunde
* Sommerzeit: UTC = MESZ $-$ 2 Stunden, also MESZ = UTC + 2 Stunden
<note>
Das Notfunkreferat des DARC stellt Empfehlungen für die Organisation von Notfallkommunikation bereit
@@ -73,16 +71,13 @@ Das Notfunkreferat des DARC stellt Empfehlungen für die Organisation von Notfal
### Notzeichen
* Die Notzeichen außerhalb des Amateurfunks sind SOS und MAYDAY
* Im Sprechfunk "Mayday", in der Telegrafie "SOS"
* Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen: PAN PAN und SÉCURITÉ
* Diese Zeichen sind dem See- und Flugfunk vorbehalten und dürfen im Amateurfunk nicht verwendet werden
* Es dürfen trotzdem Notrufe abgesetzt werden, z.B. mit den Begriffen "Notfall" oder "Emergency"
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[question:VD105]
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[question:BF101]
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@@ -91,6 +86,14 @@ Das Notfunkreferat des DARC stellt Empfehlungen für die Organisation von Notfal
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[question:VD105]
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[question:BF103]
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### Notfunkfrequenzen
Die IARU hat für die ITU-Region 1 die folgenden Notfunkfrequenzen in den Bandplänen festgelegt, die für den Notfunkbetrieb frei zu halten sind:
+34 -5
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@@ -1,5 +1,7 @@
### Was ist ein Pile-Up?
### Pile-Up
* Ruft eine besondere oder seltene Station, verbreitet sich das oft schnell über das Internet
* Viele Funkamateure versuchen dann gleichzeitig, auf die Rufe dieser Station zu antworten $\rightarrow$ *Pile-Up*
* Der Begriff Pile-Up kommt vom englischen Verb "to pile up", was soviel bedeutet wie "sich aufstapeln".
* Was sich hier aufstapelt, sind die immer mehr werdenden Funkamateure, die alle das gleiche Ziel verfolgen: Eine Verbindung mit der begehrten Station herzustellen.
@@ -9,11 +11,38 @@ Hinweise über seltene Station werden im Internet über sogenannte *DX-Cluster*
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### Umgang mit dem Pile-Up 1
### Techniken im Pile-Up
* Manchmal wird der CQ-Ruf auf bestimmte Ziffern im Rufzeichen beschränkt, zum Beispiel "*only number* 5".
* Oder der Aufruf wird nach Ländern oder Kontinenten vorgenommen, zum Beispiel "Asia only"
* Selten wird *Listenbetrieb* gemacht: Eine andere Station nimmt die Kontaktwünsche auf und erstellt eine Liste, die von der begehrten Station abgearbeitet wird.
Je mehr Stationen gleichzeitig antworten, umso schwerer werden einzelne Rufzeichen verständlich
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### Aufruf nach Ziffern
* Der CQ-Ruf wird auf bestimmte Ziffern im Rufzeichen beschränkt, zum Beispiel "*only number* 5"
* Ziffern werden in der Regel der Reihe nach aufgerufen
* Im Schnitt antwortet dann nur noch ein Zehntel der interessierten Funkamateure gleichzeitig
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### Aufruf nach Ländern oder Kontinenten
* Der Aufruf wird nach Ländern oder Kontinenten vorgenommen, zum Beispiel "Asia only"
* Es sollen dann nur Stationen aus dem genannten Bereich antworten
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### Listenbetrieb
* Selten wird *Listenbetrieb* gemacht
* Eine andere Station nimmt die Kontaktwünsche auf und erstellt eine Liste, die von der begehrten Station abgearbeitet wird
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### Split-Verkehr
* Es wird auf einer anderen Frequenz geantwortet als gerufen wird
* Mehr dazu im nächsten Abschnitt
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[question:BE305]
+19 -6
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@@ -1,19 +1,20 @@
### Umgang mit dem Pile-Up 2
### Split-Verkehr im Detail
* Split-Verkehr ist die am Meisten genutzte Methode um vielen Anrufen eine Verbindung zu ermöglichen.
* Dabei empfängt die begehrte Station auf einer anderen Frequenz als sie sendet.
* Die CQ-rufende Station kündigt den Split-Verkehr mit Hinweis auf die Frequenz oder den Frequenzbereich an, in dem sie empfängt. Zum Beispiel "5 up" oder "split 14270 to 14280".
* Die CQ-rufende Station kündigt den Split-Verkehr mit Hinweis auf die Frequenz oder den Frequenzbereich an, in dem sie empfängt.
* Die Angaben erfolgen immer in kHz.
<note>
* Ein Vorteil am Split-Verkehr ist, dass die besondere Station klar zu empfangen bleibt und nicht selber nicht im Pile-Up "untergeht".
* Der Trick beim Split-Verkehr mit dem Frequenzbereich ist, dass niemand weiß, auf welcher Frequenz die begehrte Station gerade hört. Für die CQ-rufende Station entsteht der Vorteil, dass sie eher einzelne Rufzeichen heraushören kann.
Ein Vorteil am Split-Verkehr ist, dass die besondere Station klar zu empfangen bleibt und nicht selber im Pile-Up "untergeht".
</note>
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[picture:672:n_split_verkehr_anruffrequenz:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Antwort-Frequenz, auf der sie empfängt]
* "5 up" bedeutet: Die rufende Station hört $\qty{5}{\kilo\hertz}$ oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz
* Beispiel: Sendet die Station auf $\qty{28410}{\kilo\hertz}$, muss man auf $\qty{28415}{\kilo\hertz}$ antworten
[picture:673:n_split_verkehr_anrufbereich:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Frequenzbereich für Antworten, in dem sie empfängt]
[picture:672:n_split_verkehr_anruffrequenz:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Antwort-Frequenz, auf der sie empfängt]
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[question:BE308]
@@ -21,6 +22,18 @@
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[question:BE310]
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* Häufiger wird ein ganzer Frequenzbereich angegeben, z. B. "split up 28420 to 28430" oder kurz "tuning 420 to 430 up"
* Bedeutet: Die Station empfängt auf wechselnden Frequenzen im angegebenen Bereich
* Da niemand weiß, auf welcher Frequenz gerade gehört wird, muss man auf gut Glück eine Frequenz aus dem Bereich wählen und dort antworten
[picture:673:n_split_verkehr_anrufbereich:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Frequenzbereich für Antworten, in dem sie empfängt]
<note>
Vorteil für die CQ-rufende Station: Nur ein kleiner Teil der interessierten Funkamateure trifft die richtige Frequenz, wodurch sie einzelne Rufzeichen leichter heraushören kann.
</note>
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[question:BE309]
+4 -2
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@@ -1,12 +1,14 @@
### Slow-Scan-Television (SSTV)
<left>
* Beim Slow-Scan-Television (SSTV) werden stehende Bilder mit geringer Auflösung übertragen.
* Rufzeichen und Rapporte werden bei SSTV einfach als Text in die Bilder reingeschrieben.
* Übertragung stehender Bilder mit geringer Auflösung
* Erstmals 1958 von amerikanischen Funkamateuren praktiziert
* Meist Fotos vom eigenen Shack, der Antenne oder der Landschaft
</left>
<right>
[photo:84:n_sstv:Ein per SSTV übertragenes Bild]
* Rufzeichen und Rapport werden direkt ins Bild geschrieben
</right>
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