feature: end of course
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Du kennst nun die Grundlagen, um Amateurfunkverkehr bewusst und sicher zu beobachten. Du kannst einen Empfänger bedienen, Modulationsarten unterscheiden, Rufzeichen aufnehmen, Rapporte vergeben und vollständige Hörberichte schreiben. Ebenso kennst du die rechtlichen Grenzen des Empfangs und den Weg zur DE-Prüfung.
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Der beste nächste Schritt ist praktische Erfahrung:
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1. Suche einen DARC-Ortsverband und nimm Kontakt zu erfahrenen Funkamateuren auf.
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2. Richte eine einfache, sichere Empfangsstation ein.
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3. Höre regelmäßig auf unterschiedlichen Bändern.
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4. Führe vom ersten Tag an ein Logbuch.
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5. Übe mit dem vollständigen Fragenkatalog und mit Probeprüfungen.
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6. Vereinbare die DE-Prüfung und beantrage anschließend dein DE-Kennzeichen.
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Mit bestätigten SWL-QSL-Karten kannst du Diplome sammeln und später den Titel Deutscher Empfangsmeister anstreben. Vielleicht entsteht beim Hören auch der Wunsch, selbst zu senden. Dann ist die Amateurfunkprüfung der Klasse N der passende nächste Lernweg – vieles aus diesem Kurs kennst du bereits.
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vy 73 und 55!
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Wünschen Matthias DL9MJ und Flo DL1FLO
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Eine Empfangsantenne kann aus einem kurzen Draht im Zimmer bestehen oder als größere Außenanlage aufgebaut sein. Sobald eine Antenne im Freien montiert wird, müssen mechanische Sicherheit, Abstände und örtliche Vorschriften beachtet werden.
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* Antennen und Masten müssen Wind und Wetter standhalten.
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* Zu Freileitungen und anderen Energieleitungen ist ein großer Sicherheitsabstand einzuhalten.
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* Für Blitzschutz und Potentialausgleich ist fachkundiger Rat (z. B. durch eine Blitzschutzfachkraft) erforderlich.
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* Wege, Nachbargrundstücke und öffentliche Flächen dürfen nicht gefährdet werden.
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* Miet-, Bau- und Denkmalschutzrecht müssen beachtet werden.
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Eine herabfallende Antenne oder die Annäherung an eine Stromleitung kann lebensgefährlich sein. Außenantennen nie allein und nie bei Gewitter auf- oder abbauen.
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Für Schäden gegenüber Dritten haftet grundsätzlich der Betreiber der Antennenanlage. Das gilt auch dann, wenn die Anlage nur zum Empfang genutzt wird.
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Mitglieder des DARC haben automatisch eine Haftpflichtversicherung für von ihnen betriebene Antennenanlagen, sofern sie vorschriftsmäßig aufgebaut sind. Die Versicherungsleistung ist bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten.
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Für den Einstieg ist eine kleine, sicher montierte Empfangsantenne besser als eine große improvisierte Konstruktion. Der örtliche DARC-Ortsverband kann bei Planung und Aufbau helfen.
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[Jetzt Mitglied im DARC werden!](https://50ohm.de/mw)
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[question:VE707]
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Der Antrag auf ein DE-Kennzeichen wird mit dem dafür vorgesehenen Formblatt gestellt. Bei einer DE-Prüfung bestätigt die Prüfungskommission das Ergebnis. Eine Kopie der Prüfungsunterlagen oder einer Amateurfunkgenehmigung wird nur auf besondere Anforderung beigefügt.
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Für eine zügige Bearbeitung sind insbesondere wichtig:
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* vollständiger Name in der gewünschten Schreibweise
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* DARC- oder VFDB-Mitgliedsnummer
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* Ortsverband und DOK
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* gegebenenfalls gewünschte Suffixkombination
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* Bestätigung der erfüllten Voraussetzung
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Die in den aktuellen DARC-Regularien genannte Antragsgebühr beträgt 5 Euro. Da Gebühren, Kontodaten und Zuständigkeiten geändert werden können, werden sie vor dem Antrag auf der aktuellen [DARC-SWL-Seite](https://www.darc.de/funkbetrieb/kurzwellenhoerer-swl/) oder beim Ortsverbandsvorsitzenden geprüft.
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Nach Erhalt der Urkunde sollte das neue DE-Kennzeichen dem Ortsverbandsvorsitzenden und dem QSL-Manager des Ortsverbandes mitgeteilt werden. Nur so können eingehende QSL-Karten zuverlässig zugeordnet werden. Auch Änderungen von Anschrift oder Ortsverband werden der DARC-Geschäftsstelle zeitnah gemeldet.
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Lehrgänge können die Anträge nach Absprache mit der Vergabestelle gesammelt vorbereiten. Dann lassen sich die Urkunden häufig gemeinsam überreichen.
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Die QSL-Vermittlung verbindet die örtlichen QSL-Manager mit den Vermittlungsbüros anderer Amateurfunkverbände. Karten werden nach Präfixen vorsortiert; Rückantworten aus dem Ausland brauchen deshalb Geduld.
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Ein *DE-Kennzeichen* [index:DE-Kennzeichen] identifiziert eine geprüfte deutsche Empfangsstation innerhalb von DARC und VFDB. Es besteht aus dem Präfix *DE*, einer Ziffer und drei Buchstaben, zum Beispiel *DE1SWL*.
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| l: Bereich | X: Verwendung |
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| DE0AAA bis DE0PZZ | Deutscher Empfangsmeister |
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| DE0QAA bis DE0QZZ | Ausbildungsempfangsstationen in Ortsverbänden und Schulen |
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| DE0RAA bis DE0ZZZ | Deutscher Empfangsmeister |
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| DE1AAA bis DE9ZZZ | Kurzwellenhörer |
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[table:swl_de_kennzeichen_bereiche:Bereiche des DE-Kennzeichensystems]
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Das Kennzeichen wird von der DARC-Geschäftsstelle auf Antrag vergeben, in einer Urkunde dokumentiert und ist nicht übertragbar. Erst nach Erhalt der Urkunde darf es verwendet werden.
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Für ein persönliches Wunschkennzeichen können drei Buchstaben vorgeschlagen werden. Ein Anspruch darauf besteht nicht. Die Vergabe richtet sich nach Verfügbarkeit und Vergabeschlüssel.
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Ein DE-Kennzeichen ist weltweit eindeutig, aber kein Amateurfunkrufzeichen und keine Erlaubnis zum Senden.
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Voraussetzung für die Zuteilung ist grundsätzlich eine Mitgliedschaft im DARC oder VFDB und eine der vorgesehenen Qualifikationen: bestandene DE-Prüfung, Titel Deutscher Empfangsmeister oder vorhandene Amateurfunkgenehmigung. Beim Ausscheiden aus dem Verein erlischt die Zuteilung.
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Die *DE-Prüfung* dokumentiert Grundkenntnisse und praktisches Können eines Höramateurs. Ihr Schwierigkeitsgrad liegt unterhalb der staatlichen Amateurfunkprüfung der Klasse N. Sie berechtigt zusammen mit den weiteren Voraussetzungen zur Beantragung eines DE-Kennzeichens und damit zum internationalen QSL-Austausch über den DARC.
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Die 70 Fragen stammen aus drei Bereichen:
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1. Technische Kenntnisse, etwa Empfänger, Modulationsarten, Steckverbinder, Wellenausbreitung und Sicherungen
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2. Betriebliche Kenntnisse, etwa Buchstabieralphabet, Abkürzungen, Q-Gruppen, Rufzeichen, Landeskenner und RST
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3. Kenntnisse von Vorschriften, etwa Amateurfunkrecht, Frequenzbereiche, Abhörverbot und Haftung
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Die Prüfung wird schriftlich mit einem bereitgestellten Fragebogen durchgeführt. Jede richtige Antwort zählt einen Punkt. Insgesamt können 17 Punkte erreicht werden; mit mindestens 9 Punkten ist die Prüfung bestanden.
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Die Probeprüfungen auf 50ohm.de helfen beim Üben. Maßgeblich für die tatsächliche Prüfung sind immer die aktuellen Unterlagen und Regeln des DARC. Welche [hier](https://www.darc.de/funkbetrieb/kurzwellenhoerer-swl/) zu finden sind.
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Die Prüfung kann nach den aktuellen DARC-Regularien durch den Ortsverbandsvorsitzenden, das DL-AJW-Referat oder von DL-AJW benannte Personen abgenommen werden. Bei besonderen Einschränkungen können begründete Ausnahmen ermöglicht werden.
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Die DE-Prüfung ist keine Sendegenehmigung. Wer selbst Amateurfunkbetrieb durchführen möchte, benötigt eine erfolgreiche staatliche Amateurfunkprüfung und eine Zulassung der Bundesnetzagentur.
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Der Titel *Deutscher Empfangsmeister* (DEM) ist eine offizielle Auszeichnung des DARC. Er baut auf längerer SWL-Aktivität, dem DLD-SWL und bestätigten Hörberichten aus verschiedenen Bändern und Kontinenten auf.
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[photo:349:DEM-Urkunde:Urkunde Deutscher Empfangsmeister (Kategorie Gold)]
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Für die Grundstufe DEM (Bronze) gehören nach den veröffentlichten Bedingungen unter anderem dazu:
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* Mitgliedschaft im DARC oder einem korporativen Verband
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* mindestens ein Jahr aktive SWL-Tätigkeit
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* ein DE-Kennzeichen
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* ein auf mindestens fünf Amateurfunkbändern betriebsbereiter Kurzwellenempfänger
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* das als SWL erarbeitete DLD-SWL 100
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* die geforderten bestätigten Hörberichte auf mehreren Bändern
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Für DEM Silber und Gold steigen die Anforderungen an DLD-SWL-Klasse und Zahl der bestätigten Hörberichte deutlich. Jedes Rufzeichen wird pro Band nur einmal gewertet.
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Wer den Titel erhält, kann ein Kennzeichen aus dem Bereich *DE0...* beantragen. Nach Möglichkeit bleibt das bisherige Suffix erhalten, ein Anspruch darauf besteht nicht.
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Vor Beginn einer gezielten DEM-Sammlung und vor dem Antrag müssen die aktuellen [Ausschreibungsbedingungen](https://www.darc.de/funkbetrieb/kurzwellenhoerer-swl//) geprüft werden.
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Der Weg zum DEM verlangt Geduld. Gerade darin liegt sein Reiz: Die Sammlung dokumentiert praktische Empfangserfahrung über viele Bänder, Länder und Ausbreitungsbedingungen.
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Das *Deutschland-Diplom-SWL* (DLD-SWL) ist eine offizielle Auszeichnung des DARC für Höramateure. Grundlage sind bestätigte Hörberichte von Amateurfunkstationen mit unterschiedlichen DOKs.
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[photo:350:DLD-SWL:Deutschland-Diplom-SWL]
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Der *DOK* ist die Distrikts-Ortsverbands-Kennziffer eines DARC- oder VFDB-Ortsverbandes. Jede wertbare Station vergibt nur den bei der QSL-Vermittlung registrierten DOK. Sonder-DOKs können nach den jeweils gültigen Diplomregeln ebenfalls zählen.
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Für das DLD-SWL 100 werden Bestätigungen von 100 verschiedenen DOKs benötigt. Für jeweils 100 weitere DOKs kann eine höhere Klasse bis zum DLD-SWL 1000 beantragt werden. Je nach Variante können Wertungen für einzelne Bänder, mehrere Bänder oder bestimmte Betriebsarten geführt werden.
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Diplomregeln können aktualisiert werden. Vor dem Sammeln und vor dem Antrag gelten die aktuellen [Bestimmungen](https://www.darc.de/der-club/referate/dx/diplome/dld-deutschland-diplom/) des DARC.
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Ein sorgfältiges Logbuch hilft, doppelte DOKs zu erkennen und fehlende Bestätigungen gezielt zu sammeln. Auf den QSL-Karten müssen die für die Wertung erforderlichen Angaben eindeutig lesbar sein.
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Das DLD-SWL ist nicht nur ein Sammelziel: Es motiviert dazu, unterschiedliche Bänder und Ausbreitungsbedingungen praktisch kennenzulernen.
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