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@@ -98,12 +98,12 @@ $\unit{\dBm}$ = Dezibel bezogen auf $\unit{\milli\watt}$
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### Berechnung mit Taschenrechner
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Ältere Modelle
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* Faktor-Wert → *log*-Taste → ×10 → dB
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* $\unit{\dB}$-Wert → ÷10 → *10<sup>x</sup>*-Taste → Faktor
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* Faktor-Wert $\rightarrow$ *log*-Taste $\rightarrow\times 10 \rightarrow\unit{\dB}$
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* $\unit{\dB}$-Wert $\rightarrow\div 10 \rightarrow$ *$10^x$*-Taste $\rightarrow$ Faktor
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Neuere Modelle
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* *log*-Taste → Faktor-Wert → *)*-Taste → ×10 → *=*-Taste → dB
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* *10<sup>x</sup>*-Taste → $\unit{\dB}$-Wert → ÷10 → *=*-Taste → Faktor
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* *log*-Taste $\rightarrow$ Faktor-Wert $\rightarrow$ *)*-Taste $\rightarrow\times 10 \rightarrow$ *=*-Taste $\rightarrow\unit{\dB}$
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* *$10^x$*-Taste $\rightarrow$ $\unit{\dB}$-Wert $\rightarrow \div 10 \rightarrow$ *=*-Taste $\rightarrow$ Faktor
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[question:EA107]
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@@ -12,7 +12,7 @@ Faktor 10
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*Leistung bezogen auf $\qty{1}{\milli\watt}$*
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$p = 10\cdot \log_{10}\left(\frac{P}{\qty{1}{\milli\watt}}\right)\unit{\dBm}$
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→ $\qty{0}{\dBm}$ liegt bei $P = \qty{1}{\milli\watt}$ vor
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$\rightarrow\qty{0}{\dBm}$ liegt bei $P = \qty{1}{\milli\watt}$ vor
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</fragment>
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<fragment>
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@@ -20,7 +20,7 @@ $p = 10\cdot \log_{10}\left(\frac{P}{\qty{1}{\milli\watt}}\right)\unit{\dBm}$
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$p = 10\cdot \log_{10}\left(\frac{P}{\qty{1}{\watt}}\right)\unit{\dBW}$
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</fragment>
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<fragment>
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→ $\qty{0}{\dBW}$ liegt bei $P = \qty{1}{\watt}$ vor
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$\rightarrow\qty{0}{\dBW}$ liegt bei $P = \qty{1}{\watt}$ vor
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</fragment>
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@@ -41,15 +41,15 @@ $u = 20\cdot \log_{10}\left(\frac{U}{\qty{0,775}{\volt}}\right)\unit{\dBu}$
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*Spannung bezogen auf $\qty{0,775}{\volt}$*
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→ $\qty{0}{\dBu}$ liegt bei $U = \qty{0,775}{\volt}$ vor
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$\rightarrow\qty{0}{\dBu}$ liegt bei $U = \qty{0,775}{\volt}$ vor
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</fragment>
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*Spannung bezogen auf $\qty{1}{\volt}$*
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→ $\qty{0}{\dBV}$ liegt bei $U = \qty{1}{\volt}$ vor
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$\rightarrow\qty{0}{\dBV}$ liegt bei $U = \qty{1}{\volt}$ vor
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</fragment>
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<fragment>
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*Spannung bezogen auf $\qty{1}{\micro\volt}$*
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→ $\qty{0}{\dBuV}$ liegt bei $U = \qty{1}{\micro\volt}$ vor
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$\rightarrow\qty{0}{\dBuV}$ liegt bei $U = \qty{1}{\micro\volt}$ vor
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</fragment>
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<note>
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@@ -21,7 +21,7 @@
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## Schwellenspannung
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* Damit eine Diode in Durchlassrichtung leitet, muss eine bestimmte Spannung – die Schwellenspannung oder Durchlassspannung – überschritten werden
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* Damit eine Diode in Durchlassrichtung leitet, muss eine bestimmte Spannung – die Schwellenspannung oder Durchlassspannung – überschritten werden
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* Je nach Basis des chemischen Elements ist die Schwellenspannung unterschiedlich hoch
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</left>
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<right>
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@@ -38,7 +38,7 @@ Je negativer die Diodenspannung, umso mehr dehnt sich die Raumladungszone aus un
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* Begrenzung der Amplitude einer Wechselspannung
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* Silizium: ca. $\qty{0,6}{\volt}$ Schwellspannung
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* Germanium: ca. $\qty{0,3}{\volt}$ Schwellspannung
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* → *Clipping*
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* $\rightarrow$ *Clipping*
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<note>
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Schwellspannungen sind Klasse E Stoff
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@@ -18,8 +18,8 @@ Häufige Halbleitergrundstoffe: Silizium (Si), Germanium (Ge), Galliumarsenid (G
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## Dotierung
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* "Verunreinigung" der Halbleiter
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* Stoffe mit 5 Elektronen auf der äußeren Schale → Elektronenüberschuss → *n-Dotierung*
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* Stoffe mit 3 Elektronen auf der äußeren Schale → Elektronenmangel ("Loch") → *p-Dotierung*
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* Stoffe mit 5 Elektronen auf der äußeren Schale $\rightarrow$ Elektronenüberschuss $\rightarrow$ *n-Dotierung*
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* Stoffe mit 3 Elektronen auf der äußeren Schale $\rightarrow$ Elektronenmangel ("Loch") $\rightarrow$ *p-Dotierung*
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<left>
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@@ -43,7 +43,7 @@ Löcher sind eigentlich nicht beweglich, aber durch den Elektronenfluss sieht es
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[picture:857:a_pn_uebergang:PN-Übergang]
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* n-dotierter Halbleiter an p-dotieren Halbleiter
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* Elektronen aus dem n-dotieren Gebiet wandern in das p-dotierte Gebiet → *Diffusion*
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* Elektronen aus dem n-dotieren Gebiet wandern in das p-dotierte Gebiet $\rightarrow$ *Diffusion*
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</left>
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<right>
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* Es entsteht eine *Verarmungszone* oder *Sperrschicht*
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@@ -1,7 +1,7 @@
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## Kapazität
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* Wichtigste Eigenschaft des Kondensators: Ladung speichern
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* → Kapazität
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* $\rightarrow$ Kapazität
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$C = \dfrac{Q}{U}$
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@@ -23,7 +23,7 @@ $C = \dfrac{Q}{U}$
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$C = \dfrac{\varepsilon_0 \cdot \varepsilon_r \cdot A}{d}$
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* → Kapazität ist größer bei größerer Fläche, kleinem Abstand oder anderem Dielektrikum
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* $\rightarrow$ Kapazität ist größer bei größerer Fläche, kleinem Abstand oder anderem Dielektrikum
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</left>
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<right>
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* $\varepsilon_0 = \qty{0,855e-11}{\ampere\second\per\volt\meter}$: elektrische Feldkonstante
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@@ -50,7 +50,7 @@ $C = \dfrac{\varepsilon_0 \cdot \varepsilon_r \cdot A}{d}$
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<left>
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* Eine Platte ist feststehend, die andere Platte kann drehend bewegt werden
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* Nur dort, wo die Platten sich überlappen, wirkt der Kondensator
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* Die Fläche wird durch Drehung verändert → Änderung der Kapazität
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* Die Fläche wird durch Drehung verändert $\rightarrow$ Änderung der Kapazität
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</left>
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<right>
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[picture:840:e_kondensator_drehkondensator:Drehkondensator]
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@@ -37,7 +37,7 @@ Im eingeschwungenen Zustand fließt nahezu kein Strom mehr, weshalb die Leistung
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--- style="font-size: smaller;"
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### Kapazitiver Blindwiderstand $X_{\textrm{C}}$
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Kondensator wird an Wechselspannung angeschlossen ständig geladen und entladen → Wechselstromwiderstand / kapazitiver Blindwiderstand
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Kondensator wird an Wechselspannung angeschlossen ständig geladen und entladen $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / kapazitiver Blindwiderstand
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<fragment>
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1. Wenn die Frequenz der Wechselspannung an einem Kondensator erhöht wird, dann fließt mehr Strom; dies bedeutet, der kapazitive Blindwiderstand ist kleiner geworden.
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@@ -1,7 +1,7 @@
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* Elektrische Geräte haben eine Leistungsaufnahme angegeben
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* Beispiele: LED-Leuchtmittel $\qty{7}{\watt}$, Staubsauger $\qty{425}{\watt}$
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* An jedem Widerstand wird elektrische Leistung umgesetzt
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* Strom fließt durch einen Widerstand → Umwandlung von elektrischer Energie in thermische Energie
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* Strom fließt durch einen Widerstand $\rightarrow$ Umwandlung von elektrischer Energie in thermische Energie
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* Je größer der Strom, desto mehr Wärme
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@@ -31,7 +31,7 @@ $T = \dfrac{1}{f} \Rightarrow f = \dfrac{1}{T}$
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* Kästchen einer ganzen Periode im Nulldurchgang zählen
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* Mit der Zeiteinheit multiplizieren
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* Bei 8 Kästchen und $\qty{2}{\milli\second}$ pro Kästchen → $8 \cdot \qty{2}{\milli\second} = \qty{16}{\milli\second}$
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* Bei 8 Kästchen und $\qty{2}{\milli\second}$ pro Kästchen $\rightarrow 8 \cdot \qty{2}{\milli\second} = \qty{16}{\milli\second}$
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</left>
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<right>
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[picture:36:e_sinuswelle_oszilloskop:Eine Sinuswelle auf dem Bildschirm eine Oszilloskops]
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@@ -5,7 +5,7 @@
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<right>
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* Erzeugung durch drehende Spule in einem Magnetfeld
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* Für eine Umdrehung wird eine bestimmte Zeit benötigt
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* Zu jedem Zeitpunkt steht die Spule in einem bestimmten Winkel → *Phasenwinkel*
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* Zu jedem Zeitpunkt steht die Spule in einem bestimmten Winkel $\rightarrow$ *Phasenwinkel*
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</right>
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[question:AB302]
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@@ -16,7 +16,7 @@ Dieses Privileg erhalten Funkamateure durch die technisch anspruchsvolle Prüfun
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* Zum Selbstbau werden verschiede elektronische Bauteile benötigt
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* Diese weisen unterschiedliche Eigenschaften auf
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* In Klasse N gibt es nur wenige, einfache Schaltungen → mehr in Klasse E und A
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* In Klasse N gibt es nur wenige, einfache Schaltungen $\rightarrow$ mehr in Klasse E und A
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* Kenntnisse der Symbole und Bezeichnungen reichen
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<note>
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@@ -36,8 +36,8 @@ $L = \dfrac{N\cdot \Phi}{I}$
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$L = \dfrac{\mu_0 \cdot \mu_r \cdot N^2 \cdot A_S}{l}$
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* → Induktivität ist größer bei größerem Querschnitt, anderem Kern oder kleinerer Länge
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* → Induktivität ist viel größer bei höherer Windungszahl
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* $\rightarrow$ Induktivität ist größer bei größerem Querschnitt, anderem Kern oder kleinerer Länge
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* $\rightarrow$ Induktivität ist viel größer bei höherer Windungszahl
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</left>
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<right>
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* $\mu_0 = \qty{1,2566e-6}{\henry\per\meter}$: magnetische Feldkonstante
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@@ -68,8 +68,8 @@ $L = \dfrac{\mu_0 \cdot \mu_r \cdot N^2 \cdot A_S}{l}$
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* Strom braucht länger durch die Spule
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* Erst leuchtet Lampe<sub>1</sub>
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* Später leuchtet Lampe<sub>2</sub>
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* Erst leuchtet Lampe$_1$
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* Später leuchtet Lampe$_2$
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<right>
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[picture:541:e_stromkreis_mit_spule:Stromkreis mit Spule]
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@@ -37,7 +37,7 @@ Merke: Bei Induktivitäten, Ströme sich verspäten -oder- Induktivitääät, St
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--- style="font-size: smaller;"
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### Induktiver Blindwiderstand $X_{\textrm{L}}$
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Spule dreht an Wechselspannung angeschlossen ständig das magnetische Feld → Wechselstromwiderstand / induktiver Blindwiderstand
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Spule dreht an Wechselspannung angeschlossen ständig das magnetische Feld $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / induktiver Blindwiderstand
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1. Wenn die Frequenz der Wechselspannung an einer Spule erhöht wird, dann fließt weniger Strom; dies bedeutet, der induktive Blindwiderstand ist größer geworden.
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2. Wenn die Induktivität der Spule erhöht wird, dann verringert sich auch der Strom, d.h. der Blindwiderstand wird auch größer.
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@@ -150,10 +150,10 @@ $\begin{split} L &= N^2 \cdot A_{\textrm{L}}\\ N &= \sqrt{\frac{L}{A_{\textrm{L}
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### Scheinwiderstand
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* Reihenschaltung von Blindwiderstand und Wirkwiderstand → Scheinwiderstand $Z$
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* Reihenschaltung von Blindwiderstand und Wirkwiderstand $\rightarrow$ Scheinwiderstand $Z$
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* Tritt nur bei Wechselspannung auf
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* Kann nicht mit einem Ohm-Meter gemessen werden
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* Spule in der Funktechnik → *Impedanz*
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* Spule in der Funktechnik $\rightarrow$ *Impedanz*
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* Antennenimpedanz, Eingangs- und Ausgangsimpedanz, Impedanzwandler, …
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* Impedanz $Z$ in $\unit{\ohm}$
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@@ -1,7 +1,7 @@
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<left>
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* Der Strom wird im Stromkreis eingeschleift gemessen
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* Die Spannung wird über den Widerstand gemessen
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* Der Widerstand im Voltmeter soll hochohmig sein → Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstandes
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* Der Widerstand im Voltmeter soll hochohmig sein $\rightarrow$ Strom nimmt den Weg des geringsten Widerstandes
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</left>
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<right>
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[picture:238:e_strom_und_spannungsmessung:Korrekte Anordnung zur Messung von Strom und Spannung an einem Widerstand]
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@@ -12,7 +12,7 @@
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Der angezeigte Messwert unterscheidet sich meist vom tatsächlichen Wert
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* Innenwiderstand des Messgeräts
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* Auflösungsvermögen → *kleinste Auflösung*
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* Auflösungsvermögen $\rightarrow$ *kleinste Auflösung*
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* Anzeige verändert sich erst nach Änderung um die kleinste Auflösung
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* Hersteller ermittelt die Abweichung
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* Abweichung wird im Datenblatt angegeben
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@@ -44,7 +44,7 @@ Die Funktion kann man sich so vorstellen:
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### Bipolarer Transistor und Schaltbild
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Merksatz für PNP → Pfeil Nach Platte
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Merksatz für PNP $\rightarrow$ Pfeil Nach Platte
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[picture:374:e_schaltbild_npn_transistor:Schaltbild NPN-Transistor]
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@@ -131,8 +131,8 @@ $U_{ BE } = U_{ B } - U_{ E }$
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Ist die Basis-Emitter-Spannung ausreichend und liegt sie im negativen Potential vor?
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Hier muss man auf die Vorzeichen achten und bei negativen Vorzeichen umdenken, Beispiele:
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* Basis $\qty{+5,6}{\volt}$ und Emitter $\qty{+6,2}{\volt}$<br/> ⇒ Die Basis-Emitter-Spannung ist negativ und beträgt $\qty{-0,6}{\volt}$
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* Basis $\qty{-2}{\volt}$ und Emitter $\qty{-1,4}{\volt}$<br/> ⇒ Die Basis-Emitter-Spannung ist negativ und beträgt $\qty{-0,6}{\volt}$
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* Basis $\qty{+5,6}{\volt}$ und Emitter $\qty{+6,2}{\volt} \rightarrow$ Die Basis-Emitter-Spannung ist negativ und beträgt $\qty{-0,6}{\volt}$
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* Basis $\qty{-2}{\volt}$ und Emitter $\qty{-1,4}{\volt} \rightarrow$ Die Basis-Emitter-Spannung ist negativ und beträgt $\qty{-0,6}{\volt}$
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@@ -153,18 +153,18 @@ $R_1 = \frac{U_{\textrm{R1}}}{I_{\textrm{R1}}} = \frac{\qty{8,4}{\volt}}{\qty{11
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#### Lösungsweg
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* Kein Strom durch $R_1$ → keine Spannung über $R_2$
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* Basis liegt auf Massepotential → Transistor ist stromlos
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* Kein Spannungsabfall an $R_{\textrm{C}}$ → Kollektorpotential steigt auf Betriebsspannung
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* Kein Strom durch $R_1 \rightarrow$ keine Spannung über $R_2$
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* Basis liegt auf Massepotential $\rightarrow$ Transistor ist stromlos
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* Kein Spannungsabfall an $R_{\textrm{C}} \rightarrow$ Kollektorpotential steigt auf Betriebsspannung
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[question:AC520]
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#### Lösungsweg
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* $R_2$ ist stromlos → Basis ist über $R_1$ ist mit der Betriebsspannung verbunden
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* $R_2$ ist stromlos $\rightarrow$ Basis ist über $R_1$ ist mit der Betriebsspannung verbunden
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* Aufgrund der Dimensionierung ist der Basisstrom nun 11-fach höher als geplant
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* Kollektorstrom wird stark ansteigen → Spannungsabfall an $R_{\textrm{C}}$ steigt stark
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* Kollektorstrom wird stark ansteigen $\rightarrow$ Spannungsabfall an $R_{\textrm{C}}$ steigt stark
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* $U_{\textrm{CE}}$ sinkt auf den Sättigungswert von ca. $\qty{0,1}{\volt}$
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@@ -298,8 +298,8 @@ MOSFET verhält sich wie ein ohmscher Widerstand
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### Freilaufdiode
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* Relais wird über einen in Serie geschalteten Bipolartransistor betrieben
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* Transistor schaltet ein → Strom fließt durch die Relaisspule
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* Transistor schaltet ab → Strom in der Spule induziert negative Spannung am Transistor
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* Transistor schaltet ein $\rightarrow$ Strom fließt durch die Relaisspule
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* Transistor schaltet ab $\rightarrow$ Strom in der Spule induziert negative Spannung am Transistor
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* Kann zur Zerstörung des Transistors führen
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* Verhindern: *Freilaufdiode* parallel zum Relais in Sperrichtung verbauen
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* Induktionsspannung wird auf Diodenspannung begrenzt
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@@ -7,7 +7,7 @@
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* Magnetisch gekoppelte Spulen
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* Veränderlicher Strom in einer Spule
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* Erzeugt Spannung in der anderen Spule
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* → Gegendinduktion
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* $\rightarrow$ Gegendinduktion
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</right>
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@@ -98,7 +98,7 @@ $\begin{split} ü &= \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}} = \sqrt{\frac{\qty{50}{\ohm}}{\qty{2
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* Leitung darf nicht zu warm werden
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* Sonst schmilzt die Isolation
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* Oder der Leiter glüht
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* → zulässige Stromdichte in Stromstärke bezogen auf den Leiterquerschnitt
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* $\rightarrow$ zulässige Stromdichte in Stromstärke bezogen auf den Leiterquerschnitt
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</left>
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<right>
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<fragment>
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@@ -16,7 +16,7 @@
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[question:EC102]
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## Metalloxid­schicht­widerstand
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## Metalloxidschichtwiderstand
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* Ähnlich wie Metallschichtwiderstand
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* Induktionsarm
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* Für hohe Frequenzen geeignet
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Reference in New Issue
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