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1) Kurzbeschreibung: Tabelle mit der Überschrift „4.4 IARU Bandplan 2m“ über den Frequenzbereich 144–146 MHz mit Angaben zu den einzelnen Bereichssegmenten („Frequency Segment“), zur maximalen Bandbreite („Max.“) und der bevorzugten Betriebsart und Nutzung („Preferred Mode and Usage“).
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Tabelle mit der Überschrift „4.4 IARU Bandplan 2m“ bezieht sich auf den Frequenzbereich „144–146 MHz“ (linker Rand). Die Tabelle hat die drei Spalten „Frequency Segment“, „Max.“ und „Preferred Mode and Usage“. Der komplette Bandplan ist auf https://50ohm.de/hm zu finden.
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1) Kurzbeschreibung: Tabelle mit der Überschrift „4.5 IARU Bandplan 70cm“ über den Frequenzbereich 430–440 MHz mit Angaben zu den einzelnen Bereichssegmenten („Frequency Segment“), zur maximalen Bandbreite („Max.“) und der bevorzugten Betriebsart und Nutzung („Preferred Mode and Usage“).
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Tabelle mit der Überschrift „4.5 IARU Bandplan 70cm“ bezieht sich auf den Frequenzbereich „430–440 MHz“ (linker Rand). Die Tabelle hat die drei Spalten „Frequency Segment“, „Max.“ und „Preferred Mode and Usage“. Der komplette Bandplan ist auf https://50ohm.de/hm zu finden.
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1) Kurzbeschreibung: Handzeichnung eines Indianers, der in einer Wüstenlandschaft den Rauch eines Feuers mit einer Decke so abdeckt, dass sich daraus Rauchzeichen ergeben; am Himmel drei Rauchwolken mit den Zeichen „I“, „♥“ und „U“.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Handzeichnung zeigt einen Indianer, der in einer Wüstenlandschaft den Rauch eines Feuers vor ihm mit einer Decke so abdeckt, dass sich daraus Rauchzeichen ergeben. In der Ferne steht eine andere Person auf einem Berg und empfängt offensichtlich die Botschaft. Am Himmel stehen drei Rauchwolken, die die Zeichen „I“, „♥“ und „U“ enthalten.
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1) Kurzbeschreibung: Drei Morsetasten unterschiedlicher Bauform: Handtaste, halbautomatische Taste, Squeeze-Taste.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt drei Morsetasten unterschiedlicher Bauform. Links steht eine Handtaste mit einem Tasthebel, Schrauben zur Hubeinstellung und zum Tastendruck und einem aufgeklappten Deckel. In der Mitte steht eine halbautomatische Taste mit einem senkrecht stehenden Tasthebel und einem Gewicht und einer Feder zur Rückstellung des Hebels nach dessen Betätigung sowie Stellschrauben. Rechts ist eine Squeeze-Taste mit zwei einander gegenüber stehenden Hebelarmen und Stellschrauben zu sehen.
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1) Kurzbeschreibung: Digitales Handmultimeter in roter Schutzhülle mit Anzeige „0.00“ und zentralem Drehwahlschalter.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Handmultimeter besitzt oben ein graues LCD, das „0.00“ anzeigt. Darüber ist „DIGITAL MULTIMETER“ eingeprägt. Links unterhalb des Displays sitzt ein kleiner rechteckiger Taster mit der Beschriftung „AUTO POWER OFF“, rechts ein gleichartiger Taster „HOLD“. In der Mitte dominiert ein großer, geriffelter Drehwahlschalter, umgeben von einer Skala mit rotem Segment und weißen Markierungen. Es gibt die folgenden Messbereiche: Widerstand (Ω); Gleichspannung (V⎓); Wechselspannung (V~); Wechselstromstärke (A~); Gleichstromstärke (A⎓); Batteriespannung „BATT“. Rechts unterhalb des Drehwahlschalters sind die Konformitätszeichen „CE“, „TÜV Rheinland“ und „GS“ zu sehen. Unten gibt es vier Buchsen mit Beschriftungen von links nach rechts: „10A“, „mA/Ω/BATT“, „COM“ und „V“, dazwischen jeweils Warnsymbole und verschiedene Aufdrucke. Das Gehäuse ist schwarz mit einer roten, gummiartigen Umrandung.
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1) Kurzbeschreibung: Frontansicht eines Amateurfunktransceivers mit eingestellter Frequenz „144.299.95“.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt die Frontansicht eines ICOM-Amateurfunktransceivers IC-746 mit der eingestellten Frequenz „144.299.95“.
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1) Kurzbeschreibung: Handmikrofon mit 4x4-Tastenfeld und PTT-Taste.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein Handmikrofon der Marke KENWOOD mit einem 4x4-Tastenfeld für einzelne Ziffern und Buchstaben wie auch für weitere Funktionen. An der linken Seite befindet sich eine große PTT-Taste.
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1) Kurzbeschreibung: QSL-Karte von DL4EAX und DM4EAX; zwei Eulen-Stofftiere mit Headsets vor einem Funkgerät mit Monitor und Tastatur; Rufzeichen in großen, gelben Schriftzeichen.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt die gemeinsame QSL-Karte von DL4EAX und DM4EAX. Zwei Eulen-Stofftiere stehen nebeneinander auf einem Tisch. Beide tragen ein Headset. Dahinter ist ein Funkgerät mit einem Monitor und vorn eine Tastatur zu sehen. Unten im Bild stehen nebeneinander die Rufzeichen „DL4EAX“ und „DM4EAX“ in großen, gelben Schriftzeichen.
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1) Kurzbeschreibung: Display eines Funkgerätes mit Frequenzanzeige „144.315.00“, darunter eine hervorgehobene SWR-Anzeige; Spektrums- und Wasserfalldarstellung eines starken Signals in der Mitte.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Display eines Funkgerätes auf schwarzem Untergrund. Neben weiteren Beschriftungen steht in der Mitte in großen, weißen Ziffern die Frequenz „144.315.00“. Darunter befindet sich eine SWR-Anzeige. Unter der SWR-Anzeige ist in blauer Farbe die Anzeige des Spektrums um die eingestellte Frequenz zu sehen, die von den Angaben „–50k“ (links) und „+50k“ (rechts) begrenzt wird. In der Mitte gibt es einen schmalen, hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur unterhalb des Peaks. Die SWR-Anzeige ist hervorgehoben, der Rest der Abbildung ist abgeblendet.
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1) Kurzbeschreibung: Satellitenkörper mit kurzer Stabantenne in einer Glasvitrine.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt einen kantigen, metallischen Körper mit abgerundeten Kanten und schrägen Seitenflächen mit einer Oberfläche aus vertikalen Streifen abwechselnd aus goldfarbenen und silbrigen Paneelen. Entlang der Kanten und Paneelfugen sind zahlreiche halbrunde Schraub- oder Nietköpfe sichtbar. Oben in der Mitte sitzt eine federnde Sockelaufnahme, aus der eine dünne Stabantenne herausragt. Der Körper ist auf einem transparenten Träger geneigt montiert und von einer Glasvitrine umgeben. Vor dem Objekt steht ein Schild mit der Überschrift „OSCAR I Communications Satellite“ und dem Zusatz „Full-scale model“.
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1) Kurzbeschreibung: Seitenansicht eines großen Schiffes mit dem Schriftzug „POLARSTERN“ mit blauem Rumpf und weißen Aufbauten.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein Schiff in Seitenansicht mit dem Bug nach links. Am dunkelblauen Rumpf steht im vorderen Teil der Schriftzug „POLARSTERN“. Der Aufbau ist weiß, mit mehreren orangefarbenen Rettungsbooten an den Seiten und zwei auffälligen roten Kran-Rahmen-Konstruktionen vorne und hinten. Auf den Schiffsaufbauten stehen Masten mit zahlreichen Antennen, Gitterstrukturen und mehreren kugelförmigen Radomen. Ein hoher Schornstein in Schwarz und Orange ragt in der Mitte empor.
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1) Kurzbeschreibung: Neumayer-Station in der Antarktis; langes, auf Stützen stehendes, weiß und grau gestreiftes Stationsgebäude mit rot abgesetzter Dachpartie und mit der Aufschrift „Neumayer-Station“ an der Stirnseite; auf dem Dach mehrere Masten, Antennen und Radome.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt die deutsche Neumayer-Station in der Antarktis. Das rechteckige Stationsgebäude ist weiß und grau gestreift, hat eine rot abgesetzte Dachpartie und steht erhöht auf vielen dunklen Stützen. An der Stirnseite steht in großen Buchstaben „Neumayer-Station“. Auf dem Dach befinden sich ein roter Aufsatz und mehrere Stabantennen, Maststrukturen und mehrere weiße Radome.
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1) Kurzbeschreibung: Person auf einem Flachdach an einer Antennenanlage mit zwei Parabolspiegeln und Stabantennen.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt eine Person auf einem Flachdach, die an einem Antennenträger mit zwei Parabolspiegeln und mehreren Stabantennen arbeitet.
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1) Kurzbeschreibung: Display eines Funkgerätes mit Frequenzanzeige „144.315.00“, Spektrums- und hervorgehobene Wasserfalldarstellung eines starken Signals in der Mitte.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Display eines Funkgerätes auf schwarzem Untergrund. Neben weiteren Beschriftungen steht in der Mitte in großen, weißen Ziffern die Frequenz „144.315.00“. Darunter ist in blauer Farbe die Anzeige des Spektrums um die eingestellte Frequenz zu sehen, die von den Angaben „–50k“ (links) und „+50k“ (rechts) begrenzt wird. In der Mitte gibt es einen schmalen, hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur unterhalb des Peaks. Die Darstellung des Spektrums ist hervorgehoben, der Rest der Abbildung ist abgeblendet.
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1) Kurzbeschreibung: Display eines Funkgerätes mit Frequenzanzeige „144.315.00“, Spektrums- und hervorgehobene Wasserfalldarstellung eines starken Signals in der Mitte.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Display eines Funkgerätes auf schwarzem Untergrund. Neben weiteren Beschriftungen steht in der Mitte in großen, weißen Ziffern die Frequenz „144.315.00“. Darunter ist in blauer Farbe die Anzeige des Spektrums um die eingestellte Frequenz zu sehen, die von den Angaben „–50k“ (links) und „+50k“ (rechts) begrenzt wird. In der Mitte gibt es einen schmalen, hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur unterhalb des Peaks. Das Wasserfalldiagramm ist hervorgehoben, der Rest der Abbildung ist abgeblendet.
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1) Zusammenfassung: Quadratische, dunkelblaue Grafik mit zahlreichen waagerechten, blau leuchtenden Streifen und einer dünnen, hellen Vertikallinie in der Bildmitte.
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2) Detaillierte Beschreibung: Vor nahezu schwarzem Hintergrund liegen hunderte horizontale Linien und feine Punkt-/Rauschmuster in Blau bis Weiß, deren Helligkeit und Dicke variieren. Eine durchgehende, sehr dünne, fast weiße Linie verläuft exakt mittig von oben nach unten und erzeugt eine deutlich wahrnehmbare Spiegel-Symmetrie der Muster links und rechts. Die waagerechten Bänder sind ungleichmäßig verteilt: teils kontinuierlich, teils gestrichelt oder unterbrochen, mit Bereichen dichter, hellerer Zonen, besonders im oberen und unteren Bildbereich. Rund um die zentrale Vertikallinie häufen sich hellere Strukturen; die Ränder wirken dunkler. Es sind keine Achsen, Beschriftungen, Zahlen oder sonstige Textelemente vorhanden.
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1) Kurzbeschreibung: Analoges Messinstrument mit Kreuzzeiger zur Anzeige des SWR mit Skalen für die vorlaufende und die rücklaufende Leistung und das Stehwellenverhältnis.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein analoges Messinstrument mit Kreuzzeiger zur Anzeige des SWR. Links gibt es einen Zeiger für die vorlaufende Leistung („P_vor“) und rechts einen Zeiger für die rücklaufende Leistung („P_rück“). Unterhalb der beiden sich kreuzenden Skalen befindet sich eine horizontale Linie mit grünen Markierungen bei 1,3, 1,5, 1,6, 1,8, 2, 2,5, 3 und 4. Von jeder dieser Markierungen gehen grüne Linien nach oben, die im linken Teil nach links oben, im rechten Teil nach rechts oben geneigt sind. Die Ablesung erfolgt vom Kreuzungspunkt der beiden Zeiger aus entlang der jeweiligen grünen Linie zur Markierung auf der horizontalen Linie. Unten auf dem Messinstrument steht die Formel S = Umax / Umin.
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1) Kurzbeschreibung: SWR- und Leistungsmessgerät „SWR-30“ von Albrecht in schwarzem Gehäuse mit analogem Zeigerinstrument und mehreren Bedienelementen an der Frontseite.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein SWR- und Leistungsmessgerät mit der Bezeichnung „SWR-30“ von Albrecht. An der Frontseite eines schwarzen Gehäuses befindet sich in der Mitte ein helles Sichtfenster mit einem roten analogen Messzeiger. Das Fenster zeigt oben „WATT“, darunter eine bogenförmige Skala mit einer Beschriftung von „0“ bis „10“ oberhalb des Kreisausschnittes und „1“ über „3“ bis „SET“ unterhalb des Kreisausschnittes. Dieser Teil der Skala ist mit „SWR“ beschriftet. Der Bereich zwischen „3“ und „SET“ ist in Rot markiert. Unten im Display gibt es eine horizontale Skala mit Markierungen von „1“ bis „10“ und links der Erklärung „F.S.“. Links des Sichtfensters steht „TX“. Rechts befinden sich zwei Schiebeschalter übereinander zur Umschaltung zwischen „10W FWD“ und „100W REF“ sowie zwischen „PWR“ und „SWR“. Am rechten Rand des Gehäuses steht „ANT“. Unterhalb der Schiebeschalter befindet sich ein Drehknopf mit weißer Markierung und der Beschriftung „CAL“, umgeben von einer gebogenen Skalenlinie.
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1) Kurzbeschreibung: Ausschnitt aus einer Tabelle mit Amateurfunkfrequenzen und zulässigen Sendeleistungen; in Zeile 3 blaue Markierung „1810–1850 kHz“ und „100 W PEP“ unter „Klasse E“.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Tabelle mit der Überschrift „A Tabellarische Übersicht“ ist ein Ausschnitt aus einer Gesamttabelle mit den Nutzungsbedingungen für Funkamateure in Deutschland. Die Tabelle hat die sichtbaren Spalten „Lfd. Nr.“, „Frequenzbereiche“, „Status“, „AFu über Satellit“ sowie eine breite Kopfzeile „Maximale Leistung für Inhaber einer Zulassung zum Amateurfunkdienst mit Berechtigungsumfang der“ mit den Unterspalten „Klasse A“, „Klasse E“ und „Klasse N“. Drei blaue Ellipsen heben den Frequenzbereich „1810–1850 kHz“ in Zeile 3, die Spaltenüberschrift „Klasse E“ und den dazugehörigen Tabellenwert „100 W PEP“ unter „Klasse E“ hervor.
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1) Kurzbeschreibung: Frontansicht eines Frequenzzählers mit leuchtend grünem 7‑Segment‑Display und der Anzeige „029.6000“, mehreren Drehknöpfen, Tastern und BNC‑Anschlüssen.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt die Frontansicht eines Frequenzzählers mit Metallgehäuse mit Lüftungsschlitzen oben. Die Frontplatte ist schwarz mit weißer Beschriftung und rundum von einem grünen Rahmen eingefasst. Es gibt mehrere Drucktasten und Drehknöpfe. Oben rechts gibt es ein grünes 7-Segment-Display mit der Anzeige „029.6000“.
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Zusammenfassung: Quadratische Visualisierung in Blautönen mit einer hellen senkrechten Linie in der Bildmitte und vielen waagerechten, unterschiedlich hellen Streifen.
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Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt eine dunkelblaue bis schwarznächtige Fläche, über die zahlreiche waagerechte, leuchtend blau-violette Streifen unterschiedlicher Stärke und Helligkeit verlaufen. In der exakten Mitte zieht sich ein schmaler, sehr heller, durchgehender senkrechter Streifen von oben nach unten, teils mit einem feinen, schwächeren Saum. Die horizontalen Streifen sind unregelmäßig verteilt, teils bandartig, teils aus kurzen, unterbrochenen Segmenten aufgebaut und wirken leicht wellen- oder körnig strukturiert. Die hellsten Bereiche häufen sich um die Bildmitte, während zum oberen und unteren Rand hin mehr dunkle Zwischenräume erscheinen. Es gibt keine sichtbaren Achsen, Beschriftungen oder Skalen; das Gesamtbild wirkt symmetrisch um die zentrale vertikale Linie und erinnert an ein spektrales Muster.
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1) Kurzbeschreibung: Einmotoriges Hochdecker-Flugzeug mit dem Luftfahrzeugkennzeichen D-EBPF.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein einmotoriges Hochdecker-Flugzeug mit einem dreiblättrigen Propeller. Der Rumpf ist weiß, im oberen Kabinenbereich einschließlich der Motorhaube blau. Das Hauptfahrwerk und das Bugrad sind weiß verkleidet. Auf der rechten Rumpfseite steht in großen, schwarzen Buchstaben das Luftfahrzeugkennzeichen (Rufzeichen) D-EBPF.
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1) Zusammenfassung: Ein schräg fotografiertes, geöffnetes Metallgehäuse mit mehreren Koaxialbuchsen und luftgewickelten Kupferspulen liegt über zwei S21-Diagrammen mit den Überschriften „2m“ (links) und „70cm“ (rechts).
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2) Detaillierte Beschreibung: In der Bildmitte befindet sich ein rechteckiges, aus Blech gefertigtes Gehäuse mit sichtbaren Schweißnähten, Schrauben und Muttern; es hat eine innere Trennwand und drei große, gerändelte Koaxialbuchsen an den Gehäuseseiten. Im Inneren sind mehrere aus orange lackiertem Kupferdraht gewickelte Luftspulen, kurze Drahtverbindungen sowie kleine orangefarbene Bauteile und Lötstellen zu sehen. Der Hintergrund zeigt links ein Diagramm mit der Achsenbeschriftung „S21 Gain (dB)“ von etwa −50 bis +10 dB und einer Frequenzskala von 100 M bis 500 M, darüber in roter Schrift „2m“; eine goldene Kurve verläuft mit einer deutlichen Einbuchtung, markiert von einem grünen Pfeil, sowie einem weiteren markierten Punkt mit rotem Pfeil nahe 0 dB. Rechts ist ein ähnliches Diagramm mit identischer Achsendarstellung, oben in grüner Schrift „70cm“; auch hier verläuft eine goldene Kurve mit einer tiefen Einbuchtung, markiert von einem roten Pfeil, und einem weiteren markierten Punkt nahe 0 dB mit einem grünen Pfeil.
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1. Kurzzusammenfassung: Screenshot eines wissenschaftlichen Taschenrechners, der den Wert 0,007 sowie die gleichbedeutende Darstellung 7/1000 = 7×10⁻³ zeigt.
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2. Detaillierte Beschreibung: Oben befindet sich ein großes, blassgrünes Display mit der Zahl „0,007“ links und rechts daneben einer Rechenanzeige mit einem Bruch „7“ über „1000“ sowie der Zeile „= 7×10⁻³“; unten links im Display steht eine Schaltfläche „Details“. Darunter liegt eine dunkle Tastenfläche mit farblich kodierten Funktionstasten: links „SHIFT“ (grün) und „ALPHA“ (hellblau), Pfeiltasten links/rechts/hoch/runter, „MODE“, „2nd“, sowie diverse mathematische Funktionen wie x⁻¹, Loga x, Log, Ln, Sin, Cos, Tan, √x, ³√x, x², xy, eˣ, 10ˣ, Integralzeichen, Ableitung d/dx, CALC, FACT, hyp, Abs, GCD, LCM, nPr, nCr, Vektor- und Matrix-Hinweise. Auffällig sind rote Tasten „ENG“, „S↔D“ und „Exp“. Rechts gibt es die Bearbeitungstasten „DEL“ und „CLR“. Unten die Zifferntasten 0–9, Punkt, Klammern, die Grundrechenarten ×, ÷, +, −, die Tasten „Ans“ und „=“. Kleine blaue Beschriftungen über einigen Tasten nennen zusätzliche Funktionen wie CONST, CONV, Lim, ∞, STAT, CMPLX, DISTR, Pol, Ceil, Rec, Floor, CopyPaste, Ran#, RanInt, π, e, PreAns und History. Das Gesamtfarbschema ist dunkelgrau mit überwiegend grauen Tasten und kontrastierenden Farbakzenten.
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1) Kurze Zusammenfassung: Drei farbige Adern ragen fächerförmig aus einer weißen Mantelleitung, die Enden sind abisoliert und zeigen blankes Kupfer.
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2) Detaillierte Beschreibung: Links ist ein weißes Kabel mit angeschnittenem Mantel zu sehen, aus dem drei Einzelleiter nach rechts herausgeführt sind. Die Adern verlaufen leicht auseinander: oben braun, mittig blau, unten grün-gelb. An allen drei Leitern ist das vordere Stück der Isolierung entfernt, sodass jeweils ein kurzer, gerader, massiver Kupferdraht sichtbar ist. Der Mantel zeigt kleine Kratzspuren, die Innenkante ist unregelmäßig ausgebrochen. Der Hintergrund ist einfarbig und lässt die Konturen klar hervortreten.
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Zusammenfassung: Rechteckiger, blau eingeschrumpfter Akkupack mit großem Etikett „ZIPPY 4200“ der „30C Series“, frontal aufgenommen.
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Beschreibung: Der Akku ist in blauer Schrumpffolie verpackt, die Ecken sind leicht geknickt; oben links ragen dicke Leitungen heraus (sichtbar ist ein rotes Kabel mit blauer Isolierung am Austritt). Das zentrale Etikett zeigt eine rot-dunkelblaue Gestaltung mit großem silbernem „ZIPPY“-Schriftzug, rechts daneben die Zahl „4200“ in weiß-silberner Kontur und darüber „30C Series“ in hellblau. Darunter steht „HIGH DISCHARGE LiFe BATTERY“. Am unteren Rand listet ein Abschnitt „VOLTAGE“ mit kleinen Kreissymbolen die Optionen „2 CELL 6.6V“, „3 CELL 9.9V“, „4 CELL 13.2V“, „5 CELL 16.5V“, „6 CELL 19.8V“. Daneben sind blaue Kästchen „1P“ und „2P“ sowie Piktogramme mit Text: „LONG LIFE“, „LOW IMPEDANCE“, „CELL MATCHED“, „HIGH CHARGE RATE“. Unten rechts befindet sich ein stilisierter Vogelkopf mit dem Markenlogo „flightmax“. Ganz unten in kleiner Schrift: „Please read safety warning & usage guidelines at www.zippybattery.com before use.“
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Kurzfassung: Ein Schaltbild zeigt vier in Reihe geschaltete Zellen B1–B4 mit jeweils 3,3 V und 4200 mAh, die zusammen eine Gesamtspannung von 13,2 V (4200 mAh) ergeben.
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Detailbeschreibung: Links ist ein Pluszeichen, rechts ein Minuszeichen; dazwischen verläuft eine horizontale Leitung. Am oberen Rand zeigt ein Pfeil nach rechts mit der Beschriftung „13,2 V 4200 mAh“. Darunter markieren weitere Pfeile Teilspannungen: von links bis etwa drei Viertel „9,9 V“ und rechts ein kurzer Pfeil „3,3 V“. Auf mittlerer Höhe sind zwei Pfeile nach rechts mit „6,6 V“ beschriftet, jeweils über der linken und rechten Hälfte. Vertikale gestrichelte Linien teilen die Grafik in vier gleiche Abschnitte. Unten sind vier Batteriesymbole nebeneinander mit den Bezeichnungen „B1“, „B2“, „B3“, „B4“ darüber; unter jedem Symbol steht ein Pfeil nach rechts mit „3,3 V“ und darunter „4200 mAh“. Die Anordnung visualisiert die Spannungsaufsummierung der vier Zellen bei gleichbleibender Kapazität.
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Kurzfassung: Schaltbild eines Batteriepacks mit acht Zellen: zwei parallel geschaltete Vierer-Serien, Gesamtwert 13,2 V und 8400 mAh.
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Detaillierte Beschreibung: Die Zeichnung zeigt links einen Pluspol und rechts einen Minuspol als offene Kreise mit +/–. Zwischen zwei seitlichen Sammelschienen liegen acht als Kondensator-Symbole gezeichnete Batteriezellen B1 bis B8. Obere Reihe: B1–B4 in Serie von links nach rechts; untere Reihe: B5–B8 in Serie von rechts nach links; beide Reihen sind an den Seiten leitend verbunden (Parallelschaltung der beiden Serienstränge). Jede Zelle ist mit „3,3 V“ und „4200 mAh“ sowie einem kleinen Pfeil nach rechts beschriftet. Oben markieren Pfeile die Summenspannungen: über die gesamte Breite „13,2 V 8400 mAh“, darüber hinaus Teilpfeile mit „9,9 V“, „6,6 V“ und „3,3 V“ entsprechend der Abschnittslängen; gestrichelte Vertikallinien teilen das Schema in vier gleich breite Abschnitte. Gefüllte Punkte kennzeichnen die Seitenschienen‑Anschlüsse der Serienstränge.
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Zusammenfassung: Foto von mehreren Kabeln mit einem weißen 5-poligen JST‑XH‑Stecker und zwei 5,5‑mm‑Rundkontakten, einem schwarzen Stecker (−) und einer roten Buchse (+).
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Detaillierte Beschreibung: In der Mitte befindet sich ein weißer 5-poliger JST‑XH‑Steckverbinder; links gehen fünf dünne, unterschiedlich farbige Leitungen ab (blau, gelb, weiß, gelb, orange). Rechts neben dem Stecker sind Linien mit Beschriftungen zu sehen: oben ein Minuszeichen, darunter U12, U23, U34, unten ein Pluszeichen; darüber steht „JST‑XH für Balancer“. Darunter verlaufen zwei dicke Silikonkabel: oben ein schwarzes Kabel mit vergoldetem 5,5‑mm‑Rundstecker, daneben die Aufschrift „− Pol“; darunter ein rotes Kabel mit vergoldeter 5,5‑mm‑Rundbuchse, daneben „+ Pol“. Rechts unten steht der Text „5,5 mm Stecker/Buchse für Lastanschluss“. Der Hintergrund ist weiß, der Fokus liegt auf den Anschlüssen.
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1) Kurzfassung: Schaltskizze eines einfachen Stromkreises mit linkem, gestrichelt umrandetem Block aus Innenwiderstand Ri und Spannungsquelle Uq sowie einem Lastwiderstand RL rechts; Pfeile markieren Strom I und Klemmenspannung Uk.
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2) Detaillierte Beschreibung: Links ist ein hochkant stehender, gestrichelter Rahmen, der zwei Bauteile umfasst: oben ein als Rechteck gezeichneter Widerstand mit der Beschriftung Ri, darunter ein Batteriesymbol; daneben steht Uq mit einem nach unten gerichteten Pfeil. Oben und unten am Rahmen sind runde Klemmpunkte eingezeichnet, die über Leitungen den restlichen Kreis bilden. Rechts in der vertikalen Leitung befindet sich ein weiterer rechteckiger Widerstand, mit RL beschriftet. Auf der oberen Verbindungsleitung zeigt ein Pfeil nach rechts und ist mit I gekennzeichnet. Zwischen den beiden Klemmpunkten in der Mitte zeigt ein langer Pfeil nach unten mit der Beschriftung Uk. Die Leitungen verbinden alle Elemente zu einem geschlossenen rechteckigen Strompfad.
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Kurzfassung: Ein Koordinatendiagramm mit fallender Geraden zwischen der Spannungsachse U (mit Uq) und der Stromachse I (mit Ik) sowie der Formel Ri = -ΔU/ΔI.
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Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt ein zweiachsiges Diagramm mit Pfeilen an beiden Achsen; die vertikale Achse ist mit U beschriftet, die horizontale mit I. Auf der vertikalen Achse nahe dem Ursprung steht Uq. Eine schwarze, gerade Linie beginnt links oben nahe Uq und verläuft schräg abfallend nach rechts, bis sie die horizontale Achse schneidet; am Schnittpunkt auf der I-Achse steht Ik. In der Mitte über der Linie ist die Gleichung Ri = -ΔU/ΔI platziert. Es gibt keine Zahlen, Einheiten, Gitterlinien oder weiteren Markierungen; die Grafik ist als einfache Strichzeichnung gehalten.
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1) Zusammenfassung: Schaltbild einer Spannungsquelle mit Innenwiderstand Ri und einem rechts angeschlossenen Lastwiderstand RL, mit eingezeichneten Strömen und Klemmenspannung.
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2) Detaillierte Beschreibung: Links ist ein gestrichelter Kasten; darin links ein Batteriesymbol mit der Beschriftung Uq und einem nach unten zeigenden Pfeil, rechts davon ein vertikal angeordneter Widerstand mit der Beschriftung Ri zwischen zwei schwarzen Knotenpunkten; daneben zeigt ein nach unten gerichteter Pfeil den Strom Ii an. Die beiden Knoten sind als offene runde Klemmen nach rechts herausgeführt; zwischen diesen Klemmen steht Uk mit einem nach unten zeigenden Pfeil. Von der oberen offenen Klemme führt eine Leitung nach rechts, darüber ein nach rechts gerichteter Pfeil mit der Beschriftung I; rechts befindet sich ein vertikal gezeichneter Rechteck-Widerstand mit der Beschriftung RL. Unten verläuft die Leitung zurück zur unteren offenen Klemme und schließt den Stromkreis.
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1) Kurze Zusammenfassung: Eine grüne Elektronikplatine mit 1,3‑Zoll‑OLED‑Display, mehreren Tastern, einem Drehgeber und diversen Anschlüssen, schräg auf einer hellen Oberfläche aufgenommen.
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2) Detaillierte Beschreibung: Die rechteckige Leiterplatte zeigt oben groß den Aufdruck „M17“ sowie weitere Beschriftungen wie „OPN“ und „Module 1.7“. Im oberen Bereich sitzt mittig eine 9‑polige D‑Sub‑Buchse; rechts oben befindet sich eine schwarze Hohlstecker‑Strombuchse, daneben mehrere SMD‑Bauteile. In der Mitte ist ein aufgeschraubtes, blau gerahmtes Modul mit der Beschriftung „1.3 inch OLED Module (C)“ zu sehen, das über einen Stiftleisten‑Header verbunden ist. Unterhalb des Displays liegen fünf runde Taster in zwei Reihen, beschriftet mit „Left“, „Right“, „Up“, „Down“ und „Select“. Links unten ragt der Metallschaft eines blauen Drehgebers (Encoder) aus der Platine. Über die Fläche verteilt befinden sich integrierte Schaltkreise, Widerstände, Kondensatoren, ein kleiner Schiebeschalter, unbestückte Löt‑ und Stiftleistenplätze sowie vier Befestigungslöcher an den Ecken. Die Platine liegt frei auf einer leicht strukturierten, hellen Oberfläche, die weiche Schatten wirft.
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Zusammenfassung: Eine rote Siebensegmentanzeige auf schwarzem Hintergrund zeigt die Zahlenfolge 455.000, rechts ist eine weitere, angeschnittene Ziffer zu sehen.
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Detailbeschreibung: Das Bild ist ein schmaler, horizontaler Ausschnitt einer digital leuchtenden Anzeige mit roten Siebensegmentziffern vor schwarzem Hintergrund. Von links nach rechts sind deutlich die Ziffern 4, 5, 5 zu sehen, gefolgt von einem leuchtenden Dezimalpunkt und drei Nullen (0 0 0). Die Segmente strahlen leicht über, wodurch ein weicher roter Glanz um die Balken entsteht. Am rechten Bildrand ist der linke Teil einer weiteren Ziffer angeschnitten, deren Form nicht vollständig erkennbar ist.
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Kurzfassung: Ein tragbares Digitalmultimeter mit blau beleuchtetem Display zeigt 455.0 kHz sowie 43 % relative Luftfeuchte und 21.8 °C an.
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Detaillierte Beschreibung: Das Gerät im grauschwarzen Gummischutzgehäuse liegt auf einem beigen Teppich. Oben leuchtet eine rote LED neben der Aufschrift „NCV Sensor“; darüber sind die Hinweise „dBC“ und „%RH“ mit kleinen Lüftungsöffnungen zu sehen. Auf dem Display steht links ein Batteriesymbol, daneben „43%RH“ und rechts „21.8°C“; die großen Ziffern in der Mitte zeigen „455.0“, flankiert von den Einheiten „k“ und „Hz“. Unter dem Display befinden sich Tasten mit den Beschriftungen „RANGE“, „REL“, „Hz%“ und „HOLD“, links eine rote „MODE“-Taste und rechts eine Taste mit Lampensymbol. Der zentrale Drehschalter steht auf der rechten Seite in der Position mit der Beschriftung „Hz %“; weitere Skalen rundherum sind u. a. mit „V“, „mV“, „CAP“ und „Lux“ markiert. Unten sind vier Buchsen zu sehen: „10A“, „µA mA“, „COM“ und „V Hz Ω CAP Temp“; in „COM“ steckt ein schwarzer Stecker, in der rechten Buchse ein roter Stecker mit Kabel, daneben Sicherheits- und Messkategorienhinweise wie „CAT III 600V“ und „FUSED MAX 400mA“. Auf der Front sind außerdem die Markierungen „VOLTCRAFT“ und „MT-52“ sowie „Auto Power Off“ sichtbar.
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1) Kurzbeschreibung: ARDF-Fuchs im Wald mit Wimpel, Sender und Zeitnehmer.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt einen Fuchsjagdsender, der an einem Baum im Wald befestigt ist. Er ist oben mit einem Wimpel gekennzeichnet, der diagonal in ein weißes und ein rotes Dreieck geteilt ist. An einer Kette um den Baum hängt eine Montageplatte mit einem kleinen Sender und einem Zeitnehmer. Ein Schild mit dem Hinweis „Sportgerät“ enthält weitere Hinweise.
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Zusammenfassung: Makroaufnahme einer grünen Leiterplatte, auf der der markierte Bestückungsplatz C65 mit zwei dunklen, beschädigt wirkenden Lötpads zu sehen ist, während oben drüber dicke Kabel verlaufen.
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Detaillierte Beschreibung: In der Bildmitte ist ein roter Rahmen um den Bereich mit der weißen Aufschrift „C65“ und einem aufgedruckten Kondensatorsymbol gesetzt; die beiden zugehörigen Lötflächen sind uneben und dunkel verfärbt, mit Resten von Anschlussmaterial. Rechts daneben ist ein silberfarbener Schraubkopf (sternförfer Antrieb) zu sehen, der eine Ringkabelschuh-Lasche auf der Leiterbahn fixiert. Oberhalb des markierten Bereichs verlaufen zwei kräftige Kabel/Leitungen, eines dunkel mit rotem Innenmantel, das andere graumetallisch glänzend; sie werfen Schatten auf die Platine. Links ist der Rand eines kleinen Aluminiumkühlkörpers mit Rippen erkennbar. Auf der grünen Platine gibt es weiße Bestückungsdrucke, darunter teilweise lesbar „MOV1“, sowie eine breite weiße Leiterplattenmarkierung quer durch das Bild. Starke Punktbeleuchtung erzeugt Reflexe und harte Schatten.
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Kurzfassung: Ein schwarzes, älter wirkendes Tischgerät mit senkrechter Ringspule und mehreren Einstellelementen steht auf einer hellen Holzoberfläche.
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Detaillierte Beschreibung: Auf einem rechteckigen, dunkelbraunen/ schwarzen Gehäuse (mit abgenutzter Oberfläche) sitzt links eine flache, aufrecht stehende Ringspule aus eng gewickeltem, hellem Drahtband mit rautenförmigem Muster. Davor befinden sich ein kleiner schwarzer Einstellmechanismus mit rotem gerändelten Rädchen und ein glänzendes, halbkugeliges Metallteil. Rechts ist ein großer, gerändelter Drehknopf neben einer halbkreisförmigen Skala mit Markierungen (u. a. 0–20), darüber ein schwarzer Schieber als Zeiger. In der rechten oberen Gerätefläche liegen zwei versenkte Metallschrauben/Anschlüsse; an zwei Ecken sind Bohrungen sichtbar. An der Frontseite klebt ein kleines Stück vergilbtes Klebeband. Der Hintergrund ist unscharf, die Holzplatte zeigt feine Maserung.
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1. Kurzzusammenfassung: Frontansicht einer analogen Messskala in einem beigen Gehäuse mit Zeigeranzeige und mehreren Skalen; der Zeiger steht nahe der 70 auf der äußeren Skala.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt das Fenster eines analogen Messgeräts mit weißer Skalenfläche und halbkreisförmiger Mehrfachskala. Außen ist eine 0–90-Teilung mit feinen Strichen zu sehen, Zwischenwerte (z. B. 5, 10, 15, 20, 25, 30) sind in Blau markiert. Darunter verlaufen weitere Skalenbögen, u. a. eine mit logarithmischer Beschriftung in kΩ (0,5k, 1k, 2k, 5k, 10k, 20k, 50k). In der Mitte steht „A • V • Ω“. Ein schmaler Zeiger verläuft schräg nach oben rechts und zeigt knapp rechts von der 70 an. Unten links befinden sich kleine Piktogramme (u. a. ein Warnsymbol und eine „1,5“-Angabe) sowie der Text „15 • 50 • 20000 Hz“. Unten rechts ist ein teilweise sichtbarer „SIEMENS“-Schriftzug mit kleiner Modellbezeichnung. Das Gehäuse ist beige, der Skalenbereich durch Glas abgedeckt; am oberen linken Bildrand leuchtet ein grünes 7‑Segment‑Display mit „7.00“. Im linken Hintergrund ist ein dunkler, textiler oder gerippter Untergrund zu erkennen.
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1. Zusammenfassung: Nahaufnahme eines analogen Multimeters mit großer Zeigerskala, zentralem Drehschalter und eingesteckten Messleitungen.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt die Front eines Messgeräts „HUNG CHANG HC-5050E“. Oben dominiert eine große, halbkreisförmige Skala mit mehreren übereinanderliegenden Teilungen; außen sind „OHMS“-Markierungen, darunter rote und schwarze Skalen für DCV.A, ACV (rms), ACV (P‑P), dB und weitere Bereiche zu sehen. Ein Spiegelstreifen unter der Skala dient zur Parallaxekorrektur; der Zeiger ist sichtbar. Darunter befinden sich Bedienfelder mit Aufdrucken und Schaltern: links ein geriffelter „0Ω ADJ“-Knopf und ein kleiner Schiebeschalter „POLARITY“, mittig ein „ZERO/ADJ“-Regler, rechts ein Kippschalter „POWER“ auf „ON“ sowie eine leuchtende grüne Kontroll-LED mit der Beschriftung „WORKING SIGN“. Im unteren Bereich sitzt ein großer, schwarzer Drehwahlschalter, umgeben von weißen und orangenen Bereichsangaben für Gleich- und Wechselspannung, Gleichstrom und Widerstand (z. B. 300, 120, 30, 12, 3 sowie X1, X10, X100, X1K, X10K, X100K). Links unten sind zwei Buchsen mit Beschriftung „12A“ und „COM“, rechts unten eine Buchse „V·Ω·A“; in „COM“ steckt ein blaues Kabel, in „V·Ω·A“ ein rotes Kabel. Zahlreiche Skalen- und Bereichsangaben sind fein bedruckt; das Gehäuse ist dunkel und zeigt leichte Gebrauchsspuren.
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Kurzfassung: Zwei liegende Elektrolytkondensatoren mit Drahtanschlüssen auf einer dunklen, rauen Arbeitsfläche.
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Detailbeschreibung: Oben ein größerer, zylindrischer Kondensator mit schwarzem Gehäuse und grauem Ring am unteren Ende; in weißer Schrift steht mehrfach „6200 µF 16 V“, die beiden Anschlussdrähte ragen nach rechts heraus. Darunter ein etwas kleinerer, dunkelgrüner Kondensator mit gelb-goldener Aufschrift „2200 µF 25 V“ und zusätzlichen Markierungen auf einem olivfarbenen Streifen; auch hier führen zwei Drähte nach rechts. Die Oberfläche zeigt Kratzer und Staub, das Licht erzeugt glänzende Reflexe auf den Kondensatoren, die nahezu parallel zueinander liegen.
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Kurzfassung: Schwarzer, quaderförmiger Metallblock mit dichten Kühlrippen, der Aufschrift „50 WATTS“ und Koaxialanschlüssen an beiden Enden.
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Detaillierte Beschreibung: Das Objekt liegt schräg auf einem hellgrauen Hintergrund und besteht aus einem schwarzen, gerippten Kühlkörper mit mehreren parallelen Längsrippen. An der Vorderseite sitzt ein koaxialer Einbausteckverbinder auf einer rechteckigen Metallflanschplatte, befestigt mit zwei Schrauben; die Lackierung ist an Kanten und Flächen sichtbar angeschlagen. Auf der Stirnseite sind die Worte „JFW IND.“ sowie eine teils abgeriebene Modellbezeichnung zu lesen. Auf der Oberseite steht „50 WATTS“. Auf der rechten Seitenfläche klebt ein kleiner Aufkleber mit der Aufschrift „ELMITE“ und einer Zahlenfolge. Hinten ist ein weiterer koaxialer Anschluss teilweise sichtbar. Das Licht fällt von oben links ein und erzeugt Schatten in den Rippenzwischenräumen.
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1) Kurzbeschreibung: Landkarte von Norddeutschland und angrenzenden Gebieten, mit hellblauen Ozeanen und weißen Landflächen, überlagert von einem gleichmäßigen blauen Raster, dessen Felder jeweils mit einem Code aus den Buchstaben „JO“ und zwei Ziffern beschriftet sind.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt eine Landkarte von Norddeutschland, Südskandinavien, den Niederlanden und Nordbelgien sowie Westpolen mit hellblauen Ozeanen und weißen Landflächen. Die Karte ist überlagert von einem gleichmäßigen Raster aus dunkelblauen Linien, dessen Felder jeweils mit einem Code aus den Buchstaben „JO“ und zwei Ziffern beschriftet sind.
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- Zusammenfassung: Ein Spektrumanalysator misst ein schwarzes, rechteckiges HF-Gehäuse auf einer Laborwerkbank über zwei Koaxkabel.
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- Detaillierte Beschreibung: Links steht ein weiß-grauer Rigol DSA815 (Beschriftung „Spectrum Analyzer 9 kHz–1.5 GHz“) mit Farbdisplay und vielen Tasten sowie einem großen Drehknopf. Auf dem Display ist ein schwarzes Messraster mit einer gelben Kurve zu sehen; ein Marker ist bei etwa 32,5 MHz eingeblendet und zeigt rund −3 dB an. Unten rechts am Gerät sind zwei koaxiale Anschlüsse belegt; von dort führen zwei schwarze Koaxkabel zu einem mattschwarzen, rechteckigen Metallgehäuse mit Koaxbuchsen an beiden Stirnseiten und Befestigungslaschen, das vorne auf der grünlichen Tischoberfläche liegt. Auf dem Tisch liegen außerdem zwei kleine, runde schwarze Kappen. Im Hintergrund sind eine Steckdose, ein Kippschalter mit Leuchte und Kabelkanäle an der Wand zu sehen.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit zwei Schaltern in unterschiedlichen Bauformen mit Maßstab und zwei Schaltzeichen (offen und geschlossen) für einen Schalter.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt zwei verschiedene Bauformen von Schaltern. Links steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen zwei Bauteile: ein großer Kippschalter mit einem metallenen Hebel und einem blauen Körper sowie ein kleinerer Schiebeschalter mit einem schwarzen, geriffelten Schieber und einem weißen Körper. Unten stehen die Schaltzeichen für einen geschlossenen Schalter und einen offenen Schalter.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Widerständen in unterschiedlichen Bauformen (SMD, Schichtwiderstand, Folienwiderstand, Drahtwiderstand) mit Maßstab und Schaltzeichen für einen Widerstand.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Bauformen von Widerständen. Links ist das Schaltzeichen für einen Widerstand, ein Rechteck, mit „R“ beschriftet. Daneben steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen vier Bauteile: ein kleiner, rechteckiger SMD-Widerstand mit der Beschriftung „1 kΩ“ und „125 mW“, dann ein axialer Schichtwiderstand mit den Angaben „47 kΩ“ und „250 mW“. Rechts davon ist ein Folienwiderstand mit der Beschriftung „620 kΩ" und „2 W“ zu sehen. Am rechten Rand gibt es einen Drahtwiderstand mit „22 kΩ“ und „9 W“.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Dioden unterschiedlicher Bauform und Größe, einem Maßstab und Angaben zu den Grenzdaten.
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2) Ausführliche Beschreibung: Links steht ein Schaltzeichen für eine Diode „D“. Daneben zeigt ein vertikaler Doppelpfeil den Maßstab „1 cm“. In der Bildmitte sind drei kleine Dioden vertikal ausgerichtet: links ein schwarzes, quaderförmiges SMD-Bauteil „EGF1A“ mit den Angaben „50 V / 1 A“; in der Mitte eine kleine, bernsteinfarbene Glasdiode „1N4148“ mit axialen Drahtanschlüssen mit den Angaben „100 V / 200 mA“; rechts davon eine schwarze, zylindrische Kunststoffdiode „1N4007“ mit axialen Anschlüssen mit den Angaben „1000 V / 1 A“. Rechts im Bild befindet sich ein großes, schwarzes Dreibein-Leistungsgehäuse mit Befestigungsloch und drei langen, silbernen Anschlüssen. Unterhalb steht „45 V / 30 A“ und oben rechts im Bild „MBR3045PT“.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier LEDs in unterschiedlichen Bauformen (SMD, Grün, Gelb, Rot) mit Maßstab und Schaltzeichen für eine LED.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Bauformen von Leuchtdioden. Links ist das Schaltzeichen für eine Leuchtdiode, ein nach oben gerichtetes Dreieck mit Querstrich an der Spitze und zwei nach rechts oben gerichteten Pfeilen, mit „D“ beschriftet. Daneben steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen vier Bauteile: zunächst eine kleine SMD-LED, daneben eine kleinere, grüne Rund-LED mit der Maßangabe 3 mm. Es folgt eine etwas größere, gelbe LED in Rechteckform ohne Bemaßung. Ganz rechts ist eine große, rote Rund-LED mit zwei langen Anschlussdrähten abgebildet, mit der Maßangabe 10 mm.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Kondensatoren in unterschiedlichen Bauformen mit Maßstab und Schaltzeichen für einen Kondensator.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Bauformen von Kondensatoren. Links ist das Schaltzeichen für einen Kondensator, mit „C“ beschriftet. Daneben steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen vier Bauteile: zunächst ein kleiner Kondensator mit SMD-Gehäuse mit der Beschriftung „0805 18 pF / 50 V“, daneben ein kleiner Kondensator mit orangefarbener Kappe und zwei langen Anschlüssen mit der Aufschrift „22 pF“ und „50 V“. Rechts oben ist ein grüner, quaderförmiger Kondensator mit zwei Anschlüssen zu sehen, beschriftet mit „100 V“ und „10 nF“. Darunter befindet sich ein großer, roter Kondensator mit zwei Anschlüssen, beschriftet mit „630 V“ und „220 nF“.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Spulen in unterschiedlichen Bauformen (SMD, zylindrisch, Ringkern, Spulenkörper) mit Maßstab und Schaltzeichen für eine Spule.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Bauformen von Spulen. Links ist das Schaltzeichen für eine Spule, vier nach rechts zeigende Halbbögen, mit „L“ beschriftet. Daneben steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen vier Bauteile: oben rechts ein gelber Ringkern mit eng gewickeltem, rosafarbenem Draht und zwei Anschlussdrähten, beschriftet „47 µH“ und „3 A“. In der Mitte ist links ein sehr kleines, rechteckiges SMD‑Bauteil in Grün/Weiß mit der Beschriftung „PLCC2 100 nH“ zu sehen. Rechts davon liegt ein brauner, zylindrischer Körper mit Farbringen und der Beschriftung „150 µH“. Unten rechts ist eine Spule mit kupferfarbenem Draht auf schwarzem Spulenkörper mit zwei Lötpins abgebildet, beschriftet mit „5 mH“.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Transistoren in unterschiedlichen Bauformen mit Maßstab und Schaltzeichen für einen Transistor.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Bauformen von Transistoren. Links ist das Schaltzeichen für einen Transistor, mit „T“ beschriftet. Daneben steht ein vertikaler Doppelpfeil mit „1 cm“. Rechts davon liegen vier Bauteile: zunächst ein kleiner Transistor mit SMD-Gehäuse mit der Beschriftung „BCW61C 32 V / 100 mA“, daneben ein zylindrischer Transistor mit drei Anschlüssen mit der Aufschrift „BC337-16 45 V / 800 mA“. Rechts oben ist ein große Leistungstransistor mit drei Anschlüssen, einer Befestigungsbohrung und der Beschriftung „BD675 45 V / 4 A“ zu sehen. Darunter befindet sich ein großer Leistungstransistor mit Metalllasche und drei breiten Anschlüssen, beschriftet mit „BD249A 60 V / 25 A“.
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1) Kurzbeschreibung: Foto mit vier Batterietypen (AAA, AA, 9-V-Block und LR41-Knopfzelle), mit Spannungsangaben; Schaltzeichen für Spannungsquelle „G“.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt vier verschiedene Batterietypen: von links „AAA 1,5 V“, „AA 1,5 V“, „9 V Block“ und unten links „LR41 1,5 V“. Unten rechts ist das Schaltzeichen für eine Batterie „G“ zu sehen.
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1) Zusammenfassung: Ein digitales Rigol-Oszilloskop zeigt gleichzeitig eine gelbe Sinuskurve und eine blaue Dreieckskurve auf seinem Display.
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2) Detaillierte Beschreibung: Das Gerät ist ein weißes Tischoszilloskop mit der Aufschrift „RIGOL DS1202Z‑E“ und „UltraVision“, fotografiert auf dunklem Hintergrund. Auf dem farbigen Bildschirm ist ein schwarzgraues Raster mit zwei Messkurven zu sehen: oben eine gelbe, weich geschwungene Sinuslinie, darunter eine blaue, gleichmäßig gezackte Dreieckslinie; links und rechts vom Messfeld stehen Symbolleisten mit gelben Funktionspiktogrammen (z. B. Periodendauer, Frequenz) und rechts vertikale Softkeys mit Kurven-Symbolen sowie deutschen Beschriftungen wie „Rückkehr“ und „abbrechen“. Am unteren Displayrand sind farbige Kanalbalken und Skalierungsangaben erkennbar. Rechts neben dem Display befinden sich zahlreiche Tasten und Drehregler; die Kanal-Tasten „CH1“ und „CH2“ leuchten grün. Unten rechts sind zwei BNC‑Buchsen mit einem gelben und einem schwarzen Koaxkabel belegt, eine weitere Buchse daneben ist frei. Links unten am Gerät sind ein Netzschalter und ein USB‑Anschluss sichtbar.
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Zusammenfassung: Oszilloskopanzeige mit einer türkisen, sinusförmigen Kurve auf schwarzem Raster.
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Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt einen schwarzen Bildschirm mit feinem, grauem Gitter. Eine durchgehende, leuchtend türkise Kurve verläuft von links nach rechts und bildet eine regelmäßige Sinuswelle mit mehreren Wellenbergen und -tälern, symmetrisch um die Bildschirmmitte. Oben links steht in einem dunklen Feld „H 50.0ns“. Unten links ist ein cyanfarbener Kasten mit „2“ und „500 mV“ zu sehen; am linken Rand befindet sich ebenfalls ein kleines cyanfarbenes „2“-Label für den aktiven Kanal. Oben mittig ist ein kleines, gelbes Trigger-Dreieck, rechts mittig ein gelbes „T“-Marker am Rand. Die Kurve ist glatt, gleichmäßig und folgt dem Raster horizontal über den gesamten Anzeigebereich.
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Kurzfassung: Oszilloskopanzeige mit einer gelben Sinuskurve im oberen Bereich und einer cyanfarbenen, annähernd rechteckigen Kurve im unteren Bereich.
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Detaillierte Beschreibung: Schwarzer Bildschirm mit feinem grauen Raster. Oben links steht „H 200us“. Links am Rand sind die Kanalmarken „1“ (gelb) und „2“ (cyan) zu sehen. Die gelbe Spur verläuft im oberen Bildbereich als gleichmäßige, glatte Sinuswelle und wiederholt sich mehrfach über die Breite. Die cyanfarbene Spur liegt im unteren Bildbereich und zeigt ein periodisches Signal mit flachen Plateaus oben und unten sowie schrägen Anstiegs- und Abfallflanken, ebenfalls mehrfach über die Breite. In der oberen Randlinie befindet sich mittig ein kleines orangefarbenes Symbol; am rechten Rand sind orange Markierungen mit „T“. Unten links zeigt die Legende farbcodiert „1 = 2.00 V“ und „2 = 5.00 V“.
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1) Kurzbeschreibung: Morsezeichen in Hellblau, darunter weiße Buchstaben „C Q C Q“ auf dunklem Untergrund.
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2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt hellblaue Morsezeichen auf dunklem Untergrund, darunter die Buchstaben „C Q C Q“ in weißer Schrift.
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1. Zusammenfassung: Nachthimmel mit rotem, vertikal gestreiftem Leuchten über der dunklen Silhouette eines Wald- oder Baumrands, einzelne Sterne sind sichtbar.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt eine weite, horizontale Landschaft in der Nacht; unten ist eine fast schwarze Fläche, darüber eine ununterbrochene, unbeleuchtete Baumlinie mit unregelmäßigen Konturen, rechts etwas höher ansteigend. Über dem Horizont füllt ein intensives rötliches Leuchten den unteren und mittleren Teil des Himmels, mit sanftem Farbverlauf von dunklem Rot unten zu dunklem Purpur bis Schwarz nach oben. Innerhalb des roten Bereichs sind mehrere senkrechte, leicht hellere Streifen erkennbar, die wie Lichtvorhänge wirken. Im oberen Bilddrittel wird der Himmel nahezu schwarz, mit spärlich verteilten, kleinen weißen Sternpunkten. Es sind keine Personen, Gebäude, Straßenlichter oder technischen Anlagen zu sehen; die Szene wirkt natürlich und dunkel, mit starkem Kontrast zwischen der schwarzen Landschaft und dem roten Himmelsleuchten.
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1. Kurze Zusammenfassung: Grün leuchtende, unregelmäßige Wellenform auf einem dunkelgrünen Oszilloskop-Raster.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt eine rechteckige Anzeige mit feinen horizontalen und vertikalen Rasterlinien auf dunklem Hintergrund. Darüber verläuft eine durchgehende, neon-grüne Spur von links nach rechts, mit leicht körniger Struktur und weichem Leuchthof. Links beginnt die Kurve mit einem steilen Anstieg zu einem schmalen Peak, sinkt tief ab, bildet eine kleinere Welle, steigt anschließend zu einem breiten, abgerundeten Maximum im oberen Bildbereich an und fällt danach schräg in ein ausgeprägtes Minimum im rechten unteren Bereich. Kurz vor dem rechten Rand erscheint ein kleiner Buckel, gefolgt von einem erneuten Anstieg zum Bildrand. Beschriftungen sind nicht sichtbar; die Rasterlinien sind gleichmäßig verteilt, mit einer betonten vertikalen Mittellinie.
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1) Kurzzusammenfassung: Drei schwarze Oszilloskop‑Tastköpfe liegen parallel auf einer hellen Holzoberfläche.
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2) Detailbeschreibung: Die drei Sonden sind horizontal ausgerichtet, mit den Spitzen nach links und den Kabeln nach rechts. Oben befindet sich ein schwarzer Tastkopf mit der Aufschrift „PVP2350“, Warnsymbol und gelbem Ring an der Zugentlastung; die Spitze ist mit einer länglichen schwarzen Schutzkappe versehen. In der Mitte liegt ein schwarzer Tastkopf mit blauem Einstellring und der blauen Beschriftung „x10“, „TESATEC“, „SERIE LF“, „Max. 600V“; an der Spitze ist eine kleine Haken- oder Steckspitze sichtbar, teils von einer kurzen Kappe umgeben. Unten liegt ein weiterer schwarzer Tastkopf mit weiß/blauer Beschriftung „x1“, „TESATEC“, „max. 400Vp“; hier ist eine feine, nadelförmige Metallspitze freiliegt. Die Gehäuse haben gerippte Griffflächen, die Kabel führen nach rechts aus dem Bild, und die Holzoberfläche zeigt deutliche Maserung.
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1) Kurzfassung: Geöffnete Elektronikbaugruppe in einem Metallgehäuse mit einer kleinen grünen Leiterplatte, mehreren Koax‑Steckverbindern und angesetzten Messleitungen.
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2) Detaillierte Beschreibung: In der rechten Bildhälfte liegt eine grüne Leiterplatte mit weißer Beschriftung; sichtbar sind u. a. Bezeichnungen C1, C2, C3, L1, L2, D1, D2 sowie der Aufdruck „465 MHz in“. Neben den Markierungen für D1/D2 sind zwei kleine bedrahtete Bauteile mit Farbringen eingelötet; daneben liegen weitere bestückte und unbestückte SMD‑Plätze. Am rechten Rand ragt ein goldfarbener, verschraubter Koax‑Steckverbinder (SMA‑Bauform) nach unten aus dem Gehäuse; auf dem Sechskant steht „Telegärtner“. Links führt ein schwarzes Koaxkabel über einen rechtwinkligen metallischen Adapter auf die Platine. Über der Platine sind zwei schwarze Tastköpfe oder Leitungen angesetzt; ein spitzer schwarzer Prüfstift berührt einen Lötpunkt neben den beschrifteten Bauteilen. Die Platine ist mit mehreren Lötstellen, etwas Flussmittelrückständen und einer Schraube am Gehäuse befestigt; der Hintergrund besteht aus blankem Metall. Ein rosafarben ummanteltes Koaxkabel verläuft von unten rechts zum goldfarbenen Stecker.
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1) Kurze Zusammenfassung: Frontansicht eines ICOM IC-705 Transceivers mit eingeschaltetem Farbdisplay, das das Menü „MAX TX POWER (DC 13.8 V)“ mit wählbaren Sendeleistungen zeigt.
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2) Detaillierte Beschreibung: Das Gerät steht auf einer hellen Oberfläche; oben auf der Frontblende sind die Aufdrucke „ICOM“, „HF/VHF/UHF ALL MODE TRANSCEIVER IC-705“ und „GPS“ sichtbar. Auf dem zentralen Touchdisplay erscheint eine Liste mit „0.5W“, „1W“, „2.5W“ und „5W“, rechts daneben eine vertikale Leiste mit Pfeiltasten (hoch/runter) und zwei Zurück-Symbolen; oben rechts steht „1/2“. Links befinden sich ein großer gerändelter Drehknopf mit der Beschriftung „TWIN PBT“, darunter eine grün leuchtende „POWER“-Taste und Tasten mit den Aufschriften „BK-IN“, „DR“, „VOX“ und „CALL“, sowie ein weiterer Drehknopf „AF/RF/SQL“. Rechts des Displays sind ein gerändelter „MULTI“-Drehgeber (mit „CLR“) und eine Tastenreihe „RIT/ΔTX“, „XFC“, „MPAD“, „SCAN“ angeordnet; daneben Lüftungsschlitze. Unterhalb davon leuchtet eine grüne LED neben „TX/RX“, daneben steht „CHARGING“. Unten verläuft eine Tastenleiste mit „MENU“, „FUNCTION“, „M.SCOPE“, „QUICK“ und „EXIT“, sowie kleinen Tasten mit den Aufdrucken „AUTOTUNE“ und „SPEECH“. Rechts unten dominiert ein großer Hauptdrehknopf mit metallischer Oberfläche; an der rechten Seite führt ein Kabel aus dem Gerät.
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Kurzbeschreibung: Ein Transformator mit zwei Wicklungen und seitlichen Anschlussleisten, von oben auf weißem Hintergrund fotografiert.
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Detaillierte Beschreibung: Das Gerät besteht aus einem rechteckigen Blechkern mit zwei nebeneinander liegenden Spulenkörpern, die mit blaugrünem Isoliermaterial umwickelt sind. Auf der oberen Spule klebt mittig ein gelber Streifen, auf der unteren Spule ein hellblaues Etikett mit der Aufschrift „Trafo SU 60 b“ und „Material-Nr. 31-024“. An beiden Stirnseiten befinden sich helle Kunststoffträger mit Reihen von metallischen Lötfahnen; daran sind feine, lackierte Kupferdrähte angeschlossen, teils mit sichtbaren Lötstellen und leichten Anlaufspuren. Links führen zwei rote flexible Leitungen zu einer Anschlussseite; daneben ist ein kleines blaues zylindrisches Element zu sehen. Unten sind Montagewinkel mit Schrauben erkennbar. Der Hintergrund ist einheitlich weiß, das Foto zeigt das Bauteil leicht von oben.
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1) Kurze Zusammenfassung:
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Rechteckiges, silbernes EPCOS-Bauteil im Metallgehäuse mit aufgedruckten technischen Daten und Schaltbild; an beiden Seiten ragen je zwei Anschlüsse durch blaue Isolatoren heraus.
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2) Detaillierte Beschreibung:
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Das Foto zeigt frontal ein graues/silbernes Metallgehäuse mit abgerundeten Kanten und einer seitlichen Befestigungslasche mit rundem Loch links. Links und rechts sind jeweils zwei flache Anschlussfahnen zu sehen, die durch blaue Isolatoren geführt werden. Auf der Gehäusefront steht oben links „EPCOS“ und „SIFI B“. Oben rechts sind Typ- und Leistungsdaten aufgedruckt: „B84112-B-B110“, „115/250V 10A“, „50/60 Hz“, „25/085/21“, „T amb. = 40°C“. Darunter befinden sich mehrere Prüf- und Normzeichen (u. a. ein „UR“-Symbol, ein rundes „CSA“-ähnliches Zeichen und ein Dreieck mit „VDE“), sowie der Text „EN 133 221 CCA“. In einem eingerahmten Feld ist ein Schaltbild mit Beschriftungen dargestellt: links „LINE“ mit „N“ und „L“, rechts „LOAD“ mit „N“ und „L“; eingezeichnet sind Kondensatoren und Drosseln, beschriftet u. a. mit „0,47 µF (X2) SH“, „2 x 1,8 mH“, „2 x 4,7 nF (Y2)“ und ein Widerstand „340 kΩ“. Links neben dem Schaltbild ist das Erdungssymbol abgebildet. Unten mittig steht „01.01“. Die Oberfläche wirkt matt und leicht gebürstet; Hintergrund ist neutral hell.
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1) Kurzzusammenfassung: Ein flanschmontierbarer IEC-Netzeinbaustecker mit integriertem Filter von Schaffner liegt auf weißem Hintergrund.
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2) Detaillierte Beschreibung: Links ist die schwarze Kunststofffront mit einem dreipoligen IEC-C14-Einlass und zwei Befestigungsbohrungen zu sehen, daran schließt sich ein längliches Metallgehäuse an. Auf der Oberseite klebt ein weißes Typenschild mit der Aufschrift „SCHAFFNER – MADE IN SWITZERLAND – FN 322-…“, mit Angaben wie „110/250 V~ 50/60 Hz“ und „3 A“, einem kleinen Schaltbild (mit Beschriftungen „2× 2 mH“, „0,015 µF (X2)“ und „2× 2200 pF (Y)“) sowie mehreren Prüf- und Zulassungszeichen. Rechts ragen zwei Flachsteckkontakte aus dem Gehäuse heraus; an der Seite ist eine Zahl (z. B. „8402“) aufgedruckt. Die Aufnahme ist leicht seitlich gedreht, die Farben sind Schwarz, Grau und Weiß, mit leichten Gebrauchsspuren am Gehäuse.
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1) Kurze Zusammenfassung: Ein rechteckiges EMI‑Filter im Metallgehäuse mit Typenschild liegt auf weißem Hintergrund; rechts führen drei isolierte Adern (blau, gelb‑grün, braun) aus dem Gerät.
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2) Detaillierte Beschreibung: Das silbern glänzende, rechteckige Gehäuse hat links einen schwarzen Montageflansch; auf der Oberseite befindet sich ein Etikett mit der Aufschrift „YUNPEN EMI FILTER“, Modell „YB06A3“, Nennwerten „6A“, „125/250V“, „50/60Hz“, Temperaturbereich „−25 bis +85°C“ sowie mehreren Prüf- und Zulassungszeichen. Ein Pfeil mit „LINE“ zeigt zum Flansch, ein Pfeil mit „LOAD“ nach rechts. Auf dem Etikett ist ein Schaltbild mit Bauteilangaben zu sehen, darunter „Lx: 2×0.7mH“, „Cx: 0.1µF“, „Cy: 2×3300pF X2“, mit Anschlusskennzeichnungen L, N und Erde-Symbol. Rechts treten drei Adern aus dem Gehäuse aus, jeweils mit schwarzem Schrumpfschlauch am Austritt; die Adern sind von oben nach unten blau, gelb‑grün und braun und verlaufen leicht nach rechts. Das Metall zeigt kleine Kratzer und matte Stellen; der Hintergrund ist eine glatte, weiße Fläche.
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Zusammenfassung: Drei Halbleiterbauteile im TO-220-Gehäuse sind auf bzw. vor silbernen Aluminium-Kühlkörpern angeordnet und von oben auf hellem Hintergrund fotografiert.
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Detaillierte Beschreibung: Links sitzt ein schwarzes Bauteil mit Metalllasche und der sichtbaren Aufschrift „LM7905CT 9012“ mit einer Schraube an einem gerippten Kühlkörper; seine drei Anschlussbeinchen zeigen nach unten. In der Mitte steht ein „L7812CV“ (zusätzliche Markierung „SSS 86476“) mit leicht gebogenen Beinchen vor einer flachen Aluminiumplatte mit zwei kleinen Wassertropfen und einem Senkloch; in der Lasche steckt eine kleine Schraube. Rechts ist ein weiteres Bauteil „L7809CV“ (Markierung „SSS 8613S“) an einem zweiten gerippten Kühlkörper befestigt. Alle drei Bauteile haben eine Metalllasche mit Befestigungsloch, die Kühlkörper sind silbern und längs gerippt, und der Hintergrund ist weiß.
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1. Kurze Zusammenfassung: Nahaufnahme eines schwarzen Kühlkörpers mit mehreren Lamellen und einem zentral montierten Metallbauteil mit der Aufschrift „2N3055“.
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2. Detaillierte Beschreibung: Im Bild dominiert ein schwarzer Aluminium-Kühlkörper mit vier horizontalen Kühlrippen, montiert auf einer schwarzen Trägerplatte. In der Mitte sitzt ein silbernes, rundes Metallgehäuse mit ovaler Grundplatte, das mit zwei Schrauben befestigt ist; darauf sind „C5“ und „2N3055“ lesbar. Links und rechts in der Trägerplatte befinden sich zusätzlich zwei weitere Schlitzschrauben. Am Rand des Metallgehäuses sind helle, unregelmäßige Rückstände sichtbar. Unten ragt der Rand einer Leiterplatte mit feinen Leiterbahnen ins Bild; am unteren linken Bereich ist ein kurzes Stück einer rot isolierten Leitung zu sehen. Der Hintergrund ist weiß, die Beleuchtung erzeugt leichte Reflexe auf Metall und Lackflächen.
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1) Kurze Zusammenfassung: Ein analoges Oszilloskop zeigt zwei grün leuchtende, gekrümmte Signalverläufe mit deutschsprachigen Beschriftungen zu Kondensator-Laden und -Entladen; rechts und unten sind die Bedienknöpfe des Geräts sichtbar.
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2) Detaillierte Beschreibung: Auf dem blauen Röhrenbildschirm mit feinem Gitternetz sind zwei helle, türkisgrüne Kurven dargestellt. In der oberen Bildhälfte verläuft eine segmentweise an- und absteigende, exponentiell gekrümmte Spur; darüber und daneben stehen die eingeblendeten Texte „Spannung am Kondensator“, „Entladen“ und „Laden“. In der unteren Bildhälfte ist eine zweite, ebenfalls gekrümmte Spur zu sehen, die ober- und unterhalb einer Nulllinie verläuft; darunter steht „Stromverlauf im Kondensator“. Zwei durchgezogene, schwarze horizontale Bezugslinien mit der Markierung „0“ am linken Rand teilen die oberen und unteren Kurven. Das Gerät besitzt einen grauen Rahmen; rechts und unten sind Drehknöpfe und Schalter mit Beschriftungen wie „X-POS“, „Y-POS“, „VOLTS/DIV“, „CH.1“, „INPUT 1 MΩ 25 pF“, „HOLD OFF“ sowie ein Anschluss „COMPONENT TESTER“ erkennbar.
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Kurzbeschreibung: Bildschirmfoto eines Messdiagramms, das Scheinwiderstand (blaue Kurve) und Phasenwinkel (rote Kurve) zwischen etwa 0,9 und 5 MHz zeigt; die blaue Kurve fällt leicht, die rote verläuft nahe −90°.
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Detaillierte Beschreibung:
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- Titel oben: „Scheinwiderstand & Phasenwinkel als Funktion der Frequenz“.
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- Linke y-Achse: „|Z| / Ohm“ mit Skala von 1 bis 10000; rechte y-Achse: „Phi / Grad“ von −90° bis +90°.
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- x-Achse: Frequenz von „900,000k“ bis „5,000M“.
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- Blaue Kurve (Impedanzbetrag) verläuft abnehmend von grob um 70 Ohm bei ~1 MHz auf etwa 40–50 Ohm bei ~5 MHz; Dreiecksmarker mit den Ziffern 1–4 liegen auf der Kurve bei ungefähr 1, 2, 3 und 4 MHz.
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- Rote Kurve (Phasenwinkel) verläuft dicht über der −90°-Linie und steigt leicht an (Markersymbole 1–4 ebenfalls entlang der Kurve).
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- Unter dem Diagramm stehen Markerfelder mit Messwerten:
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- Marker 1: Frequenz 1,0010 MHz; Reell 0,8; Blind 102,6; Phase −89,5°; SWR 307,8.
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- Marker 2: Frequenz 2,0038 MHz; Reell 1,7; Blind −50,1; Phase −88,0°; SWR 58,4.
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- Marker 3: Frequenz 3,0051 MHz; Reell 1,8; Blind −31,4; Phase −86,7°; SWR 38,7.
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- Marker 4: Frequenz 4,0010 MHz; Reell 1,7; Blind −22,2; Phase −85,6°; SWR 35,2.
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- Bedien- und Statuszeile unten: Eingabefelder „fStart 900,000k“ und „fStop 5,000M“, Länge 0,00 m, Typ „RG142“, Batteriesymbol mit „12,22 V“ (grüner Balken), „Memory Off“, sowie Schaltflächen mit Amateurfunkbändern (z. B. 2 m, 6 m, 10 m, 12 m, 15 m, 17 m, 20 m, 40 m, 80 m, 160 m).
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- Hintergrund ist ein beiges Gitternetz mit Haupt- und Hilfslinien; Achsen und Kurven sind farblich (blau/rot) deutlich voneinander abgesetzt.
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Kurzfassung: Ein analoges Oszilloskop zeigt zwei helle Kurven auf einem blaugrünen Raster, mit den eingeblendeten Beschriftungen „Spannung an der Spule“, „Einschaltstrom“ und „Ausschaltstrom“.
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Detailbeschreibung: Das Bild zeigt die Front eines hellgrauen, analogen Oszilloskops mit CRT-Bildschirm. Auf dem Bildschirm ist ein feines Gitternetz sichtbar, darauf zwei getrennte Signalspuren: Oben eine nahezu waagerechte Linie mit einer abklingenden Krümmung am linken Rand und einem steilen Peak mit anschließendem Abklingen am rechten Rand; darüber steht in dünner Schrift „Spannung an der Spule“. Durch diese obere Spur verläuft eine dünne, dunkel markierte horizontale Referenzlinie mit der Markierung „0“. Unten ist eine zweite Spur zu sehen, die links von der Referenzlinie aus sanft ansteigt, in der Mitte einen S-förmigen Übergang zeigt und rechts wieder abfällt; daneben sind die Beschriftungen „Einschaltstrom“ (links) und „Ausschaltstrom“ (rechts) zu lesen, mit einer zweiten horizontalen Referenzlinie „0“. Rechts neben dem Bildschirm befinden sich mehrere graue Drehknöpfe und Kippschalter in vertikalen Reihen mit Aufdrucken wie „X-POS“ und „Y-POS I“ sowie kleine Tastenfelder; oben rechts leuchtet eine orangefarbene Kontrolllampe. Unten an der Front sind zwei grüne Drehknöpfe, mehrere rechteckige Tasten und Beschriftungen wie „MAG“ und „TESTER“ zu sehen. Ganz rechts unten ist eine mit „INPUT“ beschriftete BNC-Buchse, an der ein Koaxstecker angeschlossen ist.
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Kurzbeschreibung: Diagramm mit deutschsprachigen Beschriftungen, das den Verlustfaktor tan δ verschiedener Kondensatortypen über der Frequenz zeigt, ergänzt durch erklärenden Text und farbige Hervorhebungen.
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Detailbeschreibung: Links stehen groß gesetzte Hinweise: „tan δ ist groß!“ (rot), „Stark verlustbehaftete Kondensatoren“, „Verlustfaktor tan δ in Abhängigkeit der Frequenz (sprich: tangens delta).“, „tan δ ist sehr klein!“ (blau), „Qualitativ ‚gute‘ Kondensatoren“, sowie „Ideal (ohne Verluste): tan δ = 0“ (rot). Zwei grüne Pfeile zeigen von diesen Texten auf die Grafik rechts. Rechts befindet sich ein doppelt logarithmisches Diagramm: y‑Achse „tan δ“ (mit Skalenwerten u. a. 10⁻⁴, 10⁻³, 10⁻², 10⁻¹, 1), x‑Achse „f“ und „Hz“ (Skala in Zehnerpotenzen). Mehrere Kurven sind beschriftet: „Elektrolyt‑Kondensator“ (bögenförmig ansteigend und wieder fallend, in höheren tan‑δ‑Werten), „Papier“ (nahe 10⁻² relativ flach), „Kunststofffolie“ (flach und niedrig), „Styroflex“ (u‑förmiger Verlauf), „Keramik“ (bei höheren Frequenzen ansteigend) und „Glimmer“ (sehr niedrige tan‑δ‑Werte). Zwei gestrichelte vertikale Linien markieren Frequenzbereiche. Farbige Markierungen: ein orange eingekreister Bereich oben links bei tan δ ≈ 1, ein blau eingekreister Bereich unten links bei tan δ ≈ 10⁻⁴, und eine orange Ellipse rechts unten um die x‑Achsenbeschriftung „Hz“.
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1) Kurzfassung: Schemazeichnung eines realen Kondensators mit parallel geschaltetem Isolationswiderstand sowie in Serie angeordnetem Widerstand und einer Induktivität, begleitet von erklärendem Text.
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2) Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund steht oben groß „Ersatzschaltbild eines realen Kondensators!“. Rechts daneben/ darunter steht in Klammern „(Equivalent Series Resistance)“, wobei „ESR“ farblich hervorgehoben und wellig unterstrichen ist. Links zeigt ein Schaltbild zwei Anschlussklemmen mit einem Kondensatorsymbol „C“, parallel dazu ein Widerstand mit der Beschriftung „Risol“; dieser Teil ist mit einem roten Kreis markiert. Rechts davon sind in Serie ein Widerstand „RESR“ und eine Spule „LESL“ angeordnet; dieser Teil ist mit einem blauen Kreis markiert. Unten rechts erscheint roter Text: „Ideal: tan δ = 0 bei ESR = 0 Ω!“. Alle Schaltlinien und Bauteilsymbole sind schwarz.
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1) Kurze Zusammenfassung:
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Schaubild mit Vektor-/Dreiecksdiagramm zum Verlustfaktor tan δ eines Kondensators, mit Formeln und beschrifteten Pfeilen für Blindwiderstand Xc, Scheinwiderstand Z und Verlustwiderstand R.
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2) Detaillierte Beschreibung:
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Links steht der Text „Verlustfaktor tan δ (sprich: tangens delta).“ Darunter in Rot die Formeln „tan δ = Gegenkathete / Ankathete“ und „tan δ = R / Xc“. Rechts zeigt eine grafische Darstellung aus Pfeilen und Linien: ein vertikaler violetter Pfeil ist mit „Blindwiderstand Xc“ beschriftet; von dessen Fußpunkt führt eine schräg nach oben weisende dunkle Linie, neben der „Scheinwiderstand Z“ in Blau steht; oben ist eine rote Kante mit der Beschriftung „Verlustwiderstand R“ eingezeichnet. Zwischen der schrägen Linie und der vertikalen Achse sind zwei Winkel markiert: oben der Winkel „φ“, unten nahe der Spitze ein rotes, eingekreistes „δ“. Unten im Bild steht in Blau: „Der tan δ eines Kondensators soll sehr klein sein! Ideal (ohne Verluste R = 0 Ohm): tan δ = 0“. Die Beschriftungen sind farbcodiert (Rot, Blau, Schwarz/Violett).
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1. Kurze Zusammenfassung:
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Vier große, schwarze Elektrolytkondensatoren sind in einem Metallgehäuse montiert und über zwei verschraubte Aluminiumschienen mit roten Anschlusskabeln verbunden, mit handschriftlichen Plus/Minus-Markierungen und der Aufschrift „+50V“ sowie „7 × 10000 µF“.
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2. Detaillierte Beschreibung:
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Im Vordergrund befinden sich vier zylinderförmige, schwarze Kondensatoren in einer Reihe, mit hellen Aufdrucken wie „10000 µF -10…+30%“ und dem Markenaufdruck „BEKO“; sie stehen in einer Metallwanne. Darüber liegen zwei parallel verlaufende, silberfarbene Aluminiumschienen, die mit mehreren Sechskantschrauben und Unterlegscheiben verschraubt sind. Auf der oberen Schiene sind handschriftliche Kennzeichnungen zu sehen: ein rotes „+“, ein schwarzes „-“, sowie in schwarzer Schrift „7 × 10000 µF“. Auf der unteren Schiene steht in roter Schrift „+50V“. An den Enden und an mehreren Punkten der Schienen sind rote Leitungen mit Ringkabelschuhen angeschlossen; einige Anschlüsse sind mit transparenten Isolierschläuchen versehen. Im Hintergrund sind weitere Bauteile, Leiter, Lötstellen und mehrfarbige Kabel innerhalb des Metallchassis sichtbar. Die Szene zeigt eine geordnete, verschraubte Verdrahtung, nummerierte Markierungen an einzelnen Schrauben und ein insgesamt sauber aufgebautes Modul innerhalb eines größeren elektronischen Geräts.
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Kurzfassung: Innenansicht eines geöffneten Elektronikgeräts mit Leiterplatte, großen Kühlkörpern, Spulen und dicken Leitungen; markierte Bereiche zeigen die 230 V AC‑Seite und eine 13,8 V DC‑Seite.
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Detaillierte Beschreibung: Das Foto zeigt die offene Oberseite eines Gehäuses mit einer dicht bestückten Leiterplatte. Links sind zwei schwarze zylindrische Bauteile neben einer kupferfarbenen Ringdrossel zu sehen; daneben steht ein aufgeklebter Hinweis „Entstörfilter auf der 230 V AC Seite“ sowie ein weiteres Label „230 V AC Seite“. In der Mitte befinden sich zwei breite, kupferfarbene Kühlbleche und ein großer silberner Rippenkühlkörper; dazwischen sitzt ein blockförmiger Transformator, der mit „Transformator mit Ferritkern“ beschriftet ist. Rechts führen dicke rote und schwarze Kabel nach oben zur „13,8 V DC Seite“, daneben liegen eine rot lackierte Ringdrossel und mehrere blaue Elektrolytkondensatoren. Auf der Platine sind zahlreiche kleine Bauteile (Widerstände, Dioden, ICs) und eine schmale grüne Tochterplatine montiert. Kabelbündel sind mit weißen Kabelbindern fixiert. Hinten oben ist ein Lüftergitter erkennbar; am rechten Rand sitzt ein transparenter grünlicher Steckverbinder. Die Beschriftungen sind als eingefügte Textfelder im Bild platziert.
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1) Zusammenfassung:
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Screenshot eines Messprogramms mit dem Diagramm „Scheinwiderstand & Phasenwinkel als Funktion der Frequenz“ (500 kHz bis 10 MHz), einer blau ansteigenden |Z|-Kurve, einer roten nahezu konstanten Phasenlinie nahe +90° und vier gesetzten Markern.
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2) Detaillierte Beschreibung:
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- Titel oben: „Scheinwiderstand & Phasenwinkel als Funktion der Frequenz“.
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- Linke Skala: „|Z| / Ohm“ (logarithmisch, von 2 bis 10.000). Rechte Skala: „Phi / Grad“ (−90° bis +90°, 0° in der Mitte).
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- Datenverläufe: Blaue Kurve (Scheinwiderstand) steigt im unteren zweistelligen Ohm-Bereich über die Frequenz an. Rote Linie (Phasenwinkel) verläuft am oberen Rand nahezu horizontal nahe +90°.
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- Frequenzachse unten: 500 kHz bis 10 MHz; Markierungen bei 1M, 2M, 5M u. a.
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- Marker 1–4 sind als kleine Dreiecke mit Zahlen auf der blauen Kurve bei etwa 0,5 MHz, 1,6 MHz, 2,5 MHz und 5,0 MHz platziert.
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- Werteanzeige der Marker (aus den Feldern unten):
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- Marker 1: Frequenz 502,217 kHz; Reell: 0,4; Blind: 10,1; Phase: 87,7; SWR: 130.1
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- Marker 2: Frequenz 1,6010 MHz; Reell: 0,6; Blind: 31,0; Phase: 88,9; SWR: 115.4
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- Marker 3: Frequenz 2,5032 MHz; Reell: 0,8; Blind: 49,1; Phase: 89,2; SWR: 122.8
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- Marker 4: Frequenz 4,9921 MHz; Reell: 1,2; Blind: 99,3; Phase: 89,7; SWR: 412.3
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- Bedienleiste unten: fStart 500,000 k (links), fStop 10,000 M (rechts); Typ „RG58/CU“; Länge 0,00 m; Batterieanzeige 12,20 V; „Memory Off“; Spur „2“ ausgewählt.
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Kurz-Zusammenfassung: Diagramm mit drei farbigen, phasenverschobenen Sinuskurven (u_L blau, i rot, p grün) und deutschsprachigen Textmarkierungen zur Leistungsrichtung bei einer Induktivität.
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Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund verlaufen drei sinusförmige Kurven über der Zeit t: eine blaue Kurve mit der Beschriftung u_L, eine rote Kurve mit der Beschriftung i (der Buchstabe i ist rot eingekreist) und eine grüne Kurve mit der Beschriftung p (der Buchstabe p ist grün eingekreist). Die Kurven sind gegeneinander verschoben. Zwei rote Ellipsen heben Texte hervor: oben rechts „Leistung wird von der Spannungsquelle an den Blindwiderstand abgegeben“ und unten links „Leistung fließt vom Blindwiderstand zur Spannungsquelle zurück“. In der Mitte steht in schwarzer Schrift: „Die Summe der Leistungen über die Zeit ist gleich Null, d.h. es wird keine Wirkleistung aufgenommen!“ Unten als Bildunterschrift: „Induktivität – Strom zu spät.“
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1. Zusammenfassung: Ein analoges Oszilloskop zeigt zwei phasenverschobene Sinuskurven auf blauem Raster, daneben sind zahlreiche Drehknöpfe und Tasten der Frontplatte sichtbar.
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2. Details: Das Gerät ist frontal zu sehen, links der rechteckige CRT-Bildschirm mit feinem, hellblauem Gitter. Auf dem Schirm verlaufen zwei hellblaue Sinuskurven; die obere ist mit „I“ beschriftet und liegt zeitlich vor der unteren, die mit „U“ markiert ist. Eine horizontale Referenzlinie mit Pfeil nach rechts ist mit „t“ gekennzeichnet. Am unteren Bildschirmrand steht der Text „I eilt U um 90 Grad voraus!“. Rechts vom Bildschirm befindet sich die Bedieneinheit mit einem Schalter „POWER on/off“, Drehknöpfen „X-POS.“ und „Y-POS. I“, Tastenfeldern und einem Bereich „CH. I“. Unten rechts ist eine Eingangsbuchse mit der Beschriftung „INPUT 1 MΩ 25 pF“ zu sehen, unten links mehrere Regler wie „INTEN“, „FOCUS“, „MAG.“, „CAL 0.2V“ sowie ein Feld „COMPONENT TESTER“. Das Gehäuse ist hellgrau, die Bedienelemente sind überwiegend in Grau- und Grüntönen.
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Kurzfassung: Vektordiagramm eines rechtwinkligen Impedanzdreiecks mit den Achsen R und X_L, dem diagonalen Zeiger Z sowie den Markierungen I und φ.
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Detailbeschreibung: Unten verläuft eine schwarze horizontale Achse nach rechts, mit der Beschriftung R; am rechten Ende steht eine schwarze vertikale Achse nach oben, beschriftet X_L. Vom linken unteren Eckpunkt führt eine blaue Diagonale mit Pfeilspitze schräg nach oben rechts zur Spitze der vertikalen Achse und ist mit Z gekennzeichnet. Auf der unteren Horizontalen liegt ein roter Pfeil nach rechts, beschriftet I. Zwischen der roten Horizontalen und der blauen Diagonalen ist am linken Eck der Winkel φ in Magenta eingezeichnet.
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Kurzfassung: Ein gelber, runder Ringkern mit grüner Aufschrift „T68-6“ liegt auf hellem Hintergrund; darunter steht mehrzeiliger erklärender Text mit Typ, Hersteller und technischen Daten.
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Detaillierte Beschreibung: Im Bildzentrum befindet sich ein glänzender, gelb lackierter Ringkern (Toroid) mit gleichmäßigem Querschnitt und kreisförmiger Öffnung; oben auf dem Ring ist mit grünem Filzstift „T68-6“ handschriftlich notiert. Der Hintergrund ist hellgrau bis beige. Unter dem Ring steht zentriert in schwarzer Schrift ein Block Text mit folgenden Zeilen: „Eisenpulverringkern Typ: T 68 – 6“, „Hersteller: Amidon“, „Innendurchmesser: 9,5 mm“, „Außendurchmesser: 18 mm“, „Kernmaterial: Nr. 6 gelb“, „A_L = 4,7 µH“, „Geeignet von 10 MHz bis 50 MHz“.
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1) Kurzbeschreibung: Ein dunkelgrauer, ringförmiger Ferritkern liegt zentriert auf hellem Hintergrund, darunter steht ein mehrzeiliger schwarzer Text mit Typ- und Maßangaben.
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2) Detaillierte Beschreibung: In der Bildmitte befindet sich ein kleiner, matt dunkelgrauer Toroid (Ringkern) mit rundem Querschnitt; er wirft einen leichten Schatten auf den hellen, leicht strukturierten Untergrund. Unterhalb des Rings ist in schwarzer Schrift folgender Text zu sehen:
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- „Ferritkern Typ: FT 50 – 77“
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- „Hersteller: Fair-Rite“
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- „Außendurchmesser: 12,7 mm“
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- „Innendurchmesser: 7,14 mm“
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- „Kernmaterial: 77 (Mangan-Zink)“
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- „AL = 1180 nH“
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- „Für Breitbandtransformatoren von 0,5 MHz bis 50 MHz“
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Zusammenfassung: Blaue Spektrums-/Wasserfallanzeige mit vielen schmalen, senkrechten hellen Streifen und einer gelb markierten Skala am unteren Rand.
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Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt eine rechteckige, farbcodierte Darstellung in überwiegend dunklen Blautönen mit körniger Textur. Über die gesamte Höhe verlaufen zahlreiche schmale, helle vertikale Linien in Cyan bis Türkis; sie sind links und im mittleren Bereich dichter und variieren in Helligkeit und Breite. Rechts sind die Linien insgesamt schwächer und teilweise regelmäßiger verteilt. Über die Breite liegen zusätzlich gleichmäßig verteilte, sehr feine vertikale Hilfslinien. Am äußersten linken Rand ist ein schmaler, dunkler Rot- bis Purpurstreifen sichtbar. Unten verläuft ein dunkler Balken mit gelben Markierungen und Zahlen von 0 bis 1300 (Einheit nicht angegeben); eine vertikale grüne Markierungslinie steht ungefähr bei der 600, weitere grüne Linien sind über die Breite verteilt. Insgesamt wechselt die Helligkeit in den blauen Flächen leicht, wodurch ein unruhiges, rauschähnliches Muster entsteht.
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1) Kurze Zusammenfassung: Schwarzes Messgerät mit analogem Zeigerinstrument, großem Drehring, zusätzlichem Drehschalter und mehreren Anschlussklemmen.
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2) Detaillierte Beschreibung: Das Gerät hat ein rechteckiges, schwarzes Gehäuse und liegt auf weißem Untergrund. Oben links befindet sich ein rechteckiges Analoginstrument mit gebogener Skala und der mittigen Markierung „0“; auf der Skalenfläche steht „Pontavi Wheatstone“ sowie ein Ω-Symbol. Oben am Rand sitzen zwei schwarze Schraubklemmen; rechts oben sind zwei kleine, stiftartige Anschlüsse zu sehen. Rechts neben dem Messwerk ist ein kleinerer Drehschalter mit Skalenring, beschriftet mit 0,1 – 1 – 10 – 100 – 1000. Unterhalb des Messwerks ist eine schmale Metallplakette mit der Aufschrift „X =“ und Symbolen sowie einem Ω-Zeichen verschraubt. Den unteren Bereich dominiert ein großer, runder Drehring mit feiner Teilung und Zahlen von 0 bis 50 (in 5er-Schritten markiert), in dessen Mitte ein griffig ausgeformter Drehknauf sitzt. Das Gehäuse zeigt leichte Kratzer und Gebrauchsspuren; mehrere Schrauben sind sichtbar.
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1. Zusammenfassung: Nahaufnahme eines cremefarbenen Spulengehäuses mit braunem Kupferdraht, Metallkontakten und einer grauen Kuppel im Inneren, auf weißem Hintergrund.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Objekt besteht aus einem ringförmigen, hellen Gehäuse mit mehreren Lagen braun lackiertem Kupferdraht, der um einen keramischen Träger gewickelt ist. Im Zentrum sitzt eine graue, kuppelförmige Innenteile. Auf dem oberen Gehäuserand steht handschriftlich in grüner Farbe „MIN 6 mH“. An den Seiten sind Metallklammern, Schrauben und Lötfahnen zu sehen; ein dünner Metallkontakt verläuft entlang der Wicklung. Rechts ragt ein kurzer, zylindrischer Stift aus dem Gehäuse, links befinden sich einstellbare Schraubelemente. Das Gerät steht auf einer zweiteiligen Fußbasis mit Befestigungslöchern. Oberflächen zeigen Kratzer, Kleberreste und Gebrauchsspuren; der Hintergrund ist schlicht weiß.
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Kurzbeschreibung: Obenansicht eines 3D-Renderings einer grünen Leiterplatte mit zwei runden Koaxialanschlüssen links (J1, „RF“) und rechts (J2, „RF + DC“), einer breiten Leiterbahn dazwischen sowie mehreren beschrifteten SMD-Bauteilen und einer zweipoligen DC-Stiftleiste.
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Detailbeschreibung: Rechteckige, dunkelgrüne Leiterplatte mit gelblichen Lötaugen und mehreren kleinen Befestigungsbohrungen nahe den Rändern. Links und rechts sitzt jeweils ein silberner, runder Flansch‑Koaxanschluss; unter ihnen sind „J1“ (links) mit der Aufschrift „RF“ und „J2“ (rechts) mit der Aufschrift „RF + DC“ aufgedruckt. Zwischen den Anschlüssen verläuft mittig eine breite horizontale Leiterbahn. Auf und über dieser Leiterbahn sind SMD-Bauteile platziert und beschriftet: nahe der linken Hälfte „C1“, in der Mitte ein weißes, quaderförmiges Bauteil „L1“, darüber zwei kleine SMDs „C2“ und „C3“. Oberhalb davon befindet sich ein zweipoliger Stiftleistenanschluss „J3“ mit aufgestecktem Jumper; darüber steht „DC“, links davon „VCC“ und rechts „GND“. Der Hintergrund zeigt einen hellen Farbverlauf, unten links ist eine kleine 3D-Achsenanzeige mit roten, grünen und blauen Pfeilen zu sehen.
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Zusammenfassung: Nahaufnahme des Innenraums eines elektronischen Geräts mit einer dicht gewickelten roten Zylinderspule und zahlreichen Drahtabgriffen, die zu einem mehrstufigen Drehschalter im Metallchassis führen.
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Detaillierte Beschreibung: Im unteren Bildbereich liegt horizontal eine rote, zylindrische Spule, eng mit dunkelrotem Kupferdraht bewickelt. Entlang der oberen Spulenseite sind viele Abgriffe sichtbar: dünne, bräunliche lackierte Drähte, die an einzelnen Windungen angelötet sind; an den Lötstellen sitzen silbrig glänzende Lottropfen, teils mit dunklen Verfärbungen an der Umgebung. Die Abgriffe verlaufen bogenförmig nach oben und vorne zu einem gestapelten, kreisförmigen Drehschalter mit mehreren Isolatorscheiben und radial angeordneten Lötfahnen. In der Schaltermitte sitzt eine Metallwelle mit Federn und kleinen mechanischen Teilen. Links und rechts erkennt man das graue Metallchassis mit Schrauben, Federn und Halterungen; einzelne weiße und graue Leitungen führen in den Aufbau. Der Hintergrund ist überwiegend grau-metallisch, unter der Spule ist ein heller, weißer Untergrund zu sehen. Der Gesamteindruck ist technisch, gebraucht und funktional, mit leicht unordentlich geführten Drähten.
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Zusammenfassung: Ausschnitt der Frontplatte eines elektronischen Messgeräts mit mehreren Drehknöpfen und BNC-Buchsen für Ausgang und Frequenzeingang.
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Detaillierte Beschreibung: Oben verläuft eine Reihe hellgrauer, quadratischer Tasten mit Symbolen (u. a. Wellenformen) und Beschriftungen wie INV, DC und -20 dB (ATT). Darunter links ein großer, beigefarbener Drehknopf mit der Beschriftung DC OFFSET und dem Hinweis → PULL; in der Mitte ein gleich großer Knopf LEVEL mit Skala von MIN bis MAX. Rechts daneben eine silberne, runde BNC-Buchse mit der Beschriftung OUTPUT und 50 Ω sowie einem Warnsymbol. Im unteren, hellblauen Bereich befindet sich links ein weiterer Drehknopf F MAX. In der Mitte ist eine BNC-Buchse unter der Überschrift FREQ INPUT, umgeben von den Angaben LF 5 Hz–5 MHz und HF 4 MHz–120 MHz. Rechts unten eine weitere BNC-Buchse mit der Beschriftung OUTPUT TTL und einem Warnsymbol. Die Front ist dunkelblau mit hellblauen Feldern; die Bedienelemente wirken leicht benutzt.
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Zusammenfassung: Ausschnitt der Frontplatte eines schwarzen elektronischen Geräts mit der Aufschrift „GRUNDIG electronic“, Reglern, beleuchteter Taste und BNC-Anschluss, beschriftet mit „OUTPUT“.
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Detaillierte Beschreibung: Oben mittig steht das Logo „GRUNDIG electronic“. Darunter links befindet sich ein horizontaler Schiebeschalter unter Symbolen für Sinus und Rechteck sowie der Beschriftung „Ueff 0,6V 6V“. Rechts davon ist ein gerändelter Drehknopf mit der Beschriftung „AMPL.“. Auf Höhe dieser Elemente steht groß „OUTPUT“. In der unteren Reihe sind vier runde Drucktasten/Linsen angeordnet; die dritte von links leuchtet grün. Darüber steht „Ueff ~ 0,6 2 6 V“, rechts daneben „EIN/AUS“ mit einem zweistufigen Symbol. Rechts unten sitzt eine runde Metallbuchse (BNC) mit Pfeilsymbol, daneben die Beschriftungen „Ri ~ 200Ω 75Ω“ und „EMK max. 6 V“. Die Bereiche sind durch weiße Linien eingerahmt; die Front ist schwarz mit weißer Beschriftung und hat sichtbare Schrauben in den Ecken.
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1. Zusammenfassung: Zwei in rote Leitungen integrierte Sicherungshalter auf weißem Hintergrund, oben ein geöffneter mit Glasrohrsicherung, unten ein geschlossener schwarzer Halter mit Sichtfenster und der Aufschrift „2.5“.
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2. Detaillierte Beschreibung: Auf einer weißen Fläche liegen zwei Abschnitte roter Kabel mit Zwischengehäusen. Oben ist ein weißer, zylindrischer Kunststoffhalter geöffnet: links das durchscheinende Rohrteil, rechts die abschraubbare Kappe mit angesetztem roten Kabel; dazwischen eine zylindrische Glasrohrsicherung mit metallischen Endkappen. Unten verläuft ein zweites rotes Kabel durch ein schwarzes, rechteckiges Inline-Gehäuse mit abgerundeten Kanten; in einem transparenten Fenster ist eine kleine Sicherung sichtbar, auf der weiß die Ziffern „2.5“ stehen. Beide Kabel treten jeweils links und rechts aus den Gehäusen aus.
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1. Kurze Zusammenfassung: Drei Stecksicherungen liegen nebeneinander auf weißem Untergrund: links eine stark beschädigte, in der Mitte eine gelbe mit Aufdruck 20 A und rechts eine transparente mit Aufdruck 25 A.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Foto zeigt drei flache Kfz‑Stecksicherungen in einer Reihe von links nach rechts. Die linke Sicherung wirkt angeschmort: Das transparente Gelb ist dunkel verfärbt, das Gehäuse teils aufgeschmolzen, innen sind schwarze Rußspuren zu sehen; darunter steht klein „defekt“. Die mittlere Sicherung ist klar gelbtransparent, ihr U‑förmiger Leiter ist gut erkennbar, die beiden Zungen sind sauber, darunter steht „20 A“. Die rechte Sicherung ist farblos transparent, ebenfalls mit sichtbarem U‑Leiter und sauberen Metallzungen, darunter steht „25 A“. Alle drei liegen flach auf einer glatten, hellen Oberfläche, die Beleuchtung kommt von oben und wirft weiche Schatten.
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Kurzfassung: Auf weißem Hintergrund liegen mehrere verschiedenfarbige elektronische Bauteile mit Anschlussdrähten und aufgedruckten Symbolen (+, −, ~), teils mit blauen Nummernkästchen (1, 2, 4, 5, 6, 7) markiert.
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Details:
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- Oben links (1): Schwarzer, annähernd quadratischer Block mit zentraler runder Metallbuchse; Aufdruck „AC“, sowie „+“ und „−“ auf der Vorderseite.
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- Oben rechts (2): Schwarzes, rechteckiges Gehäuse mit vier nach unten zeigenden Pins; Aufdruck „FAGOR B80 C5000/3300“ und Symbole „~“, „+“, „−“.
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- Mitte links (ohne Nummer): Schwarzes, rechteckiges Bauteil mit vier Pins; Aufdruck „BY225 100 E7033“ sowie Symbole „~“, „+“, „−“.
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- Bildmitte (4): Kleines rundes, schwarzes Bauteil (Scheibenform) mit vier langen, kreuzförmig abstehenden Drähten; Aufdruck u. a. „GIE C1000C“.
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- Rechts daneben (5): Orangefarbenes, rechteckiges Gehäuse mit vier kurzen Pins; Aufdruck mit Logo und „B 40 C 1500“ sowie Polaritäts- und Wechselspannungssymbole.
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- Unten links (6): Schwarzes, trapezförmiges Gehäuse mit vier Pins; Aufdruck „FAGOR FBU 4M“ und Symbole für „+“ und „−“.
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- Unten rechts (7): Grünes, rechteckiges Bauteil mit vier Pins; kleine runde Vertiefungen oben und Aufdruck mit „+“, „−“ und „~“-Symbolen.
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- Zusätzlich: Ein einzelner, langer, dünner Draht verläuft im Zentrum vertikal nach oben.
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1. Zusammenfassung: Nahaufnahme der Frontplatte eines Geräts EA‑3023 mit zwei analogen Anzeigen (Volt und Ampere), zwei großen Drehknöpfen, einem rot leuchtenden Wippschalter und mehreren farbigen Anschlussbuchsen mit eingesteckten Leitungen.
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2. Detaillierte Beschreibung: Links sind zwei schwarze Drehknöpfe mit roten Mitten zu sehen; um den oberen Knopf ist „0 … 30V“ markiert, um den unteren „0,1A 0,5A 2,5A“. Dazwischen befindet sich ein rechteckiger, rot beleuchteter Wippschalter mit der Beschriftung „Ein“ oben und „Aus“ unten. Darüber steht ein stilisiertes „EA“-Logo, daneben mehrfach „30V“. Im unteren linken Bereich steht „EA‑3023“ und „Made in W.-Germany“. Entlang der unteren Kante sind mehrere 4‑mm‑Buchsen und Stecker sichtbar: u. a. ein grüner, ein roter und ein schwarzer Stecker mit angeschlossenen Kabeln; neben den Buchsen ist „0‑30V“ aufgedruckt. Rechts sind zwei übereinander angeordnete analoge Messwerke der Marke „MONACOR“: oben mit der Skala „0–30“ und dem Symbol „V“ (Volt), unten mit der Skala „0–3“ und dem Symbol „A“ (Ampere); beide Instrumente tragen die Kennzeichnung „Kl. 2.0“. Das Gehäuse wirkt metallisch/silbern, die Beschriftungen sind schwarz, Bedienelemente überwiegend schwarz mit roten Akzenten.
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Kurzfassung: Nahaufnahme einer kleinen grünen Elektronikplatine mit dreistelliger 7‑Segment‑Anzeige, zwei blauen Schraubklemmen (Eingang/Ausgang) und beschrifteten Bauteilen wie „Speicherinduktivität“, „Elektronische Schalter“ und „PWM Steuerung“.
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Detaillierte Beschreibung: Die rechteckige Leiterplatte hat abgerundete Ecken mit weißen Befestigungsflächen. Unten mittig sitzt eine schwarze, dreistellige 7‑Segment‑Anzeige mit hellgrauen Segmentumrissen. Links und rechts unten befinden sich je eine blaue Zweipol‑Schraubklemme; links ist sie mit „Eingang“, rechts mit „Ausgang“ beschriftet, am linken Eingang sind gelbe und blaue Drähte angeschlossen. Nahe jeder Klemme steht ein großer, silberner Elektrolytkondensator mit der Aufschrift „CK 330 35V“. Oben mittig ist ein grauer, quaderförmiger Bauteilblock (Speicherdrossel) montiert, darüber ein weißes Textfeld „Speicherinduktivität“. Rechts daneben liegen mehrere schwarze, flache Halbleitergehäuse mit dem Textfeld „Elektronische Schalter“. In der Platinemitte sind zahlreiche SMD‑Widerstände, ‑Kondensatoren und ICs zu sehen; ein weißes Textfeld „PWM Steuerung“ zeigt auf einen kleinen IC. Rechts der Mitte sitzt ein blaues Trimm‑Potentiometer mit der Markierung „203“ und einer messingfarbenen Stellschraube. Zwischen den Bauteilen liegen eine kleine rote LED (nicht leuchtend), diverse Testpunkte und weiße Bestückungsaufdrucke (z. B. R‑, C‑, Q‑ und D‑Bezeichnungen). Unten rechts ist „ON/OFF“ aufgedruckt, daneben ein kleiner Taster. Die Platine ist grün lackiert, die Lötpads und Leiterbahnen sind sichtbar.
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1) Kurzbeschreibung: Quaderförmiges, braun eingepacktes und verschnürtes Paket mit stark abgenutztem Etikett mit der Aufschrift „986 Osnabrück 2“. Inhalt: Backstein zur Beschwerdeführung bei der Verschleppung der Einführung des Amateurfunkgesetzes 1949.
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2) Ausführliche Beschreibung: Das Foto zeigt ein quaderförmiges, braun eingepacktes und verschnürtes Paket mit stark abgenutztem Etikett mit der Aufschrift „986“ und darunter „Osnabrück 2“. Inhalt ist ein Backstein. Backsteine dieser Form wurden 1949 im Rahmen der „Backsteinaktion“ von deutschen Funkamateuren an den Wirtschaftsrat geschickt, um sich über die Verschleppung der Einführung des Amateurfunkgesetzes zu beschweren.
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Kurzbeschreibung: Ein oranges Digitalmultimeter liegt neben einer kleinen Elektronik‑Platine mit grünem LED‑Display; das Multimeter zeigt 7.19 V, die Platine 24.1.
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Detaillierte Beschreibung: Links dominiert ein abgenutztes, orangefarbenes Hand‑Digitalmultimeter mit großem grauen LCD, auf dem „7.19“ steht, rechts daneben ein kleines „V“. Darunter sind mehrere graue Gummitasten mit Aufdrucken wie „MAX“, „REL“ und „AUTO“, ein schwarzer runder hFE‑Sockel sowie ein Drehschalter mit Skalen für DCV, Ω, CAP und FREQ. Rechts daneben liegt eine kleine grüne Leiterplatte mit bestückten Bauteilen: zwei silberne Elektrolytkondensatoren mit „35V“-Aufdruck, ein schwarzer rechteckiger Induktor, mehrere ICs und Widerstände sowie zwei blaue Schraubklemmen. Auf der Platine leuchtet eine dreistellige grüne 7‑Segment‑Anzeige mit „24.1“. Ein gelbes und ein blaues Kabel sind an eine der Klemmen angeschlossen und führen nach links aus dem Bild. Der Hintergrund ist eine weiße, matte Fläche.
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1. Kurzzusammenfassung: Schematische Grafik mit farbigen Pfeilen und den Beschriftungen R = 100 Ω, X_C = 159 Ω, Z = 188 Ω sowie den Symbolen I, U und φ.
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2. Detaillierte Beschreibung: Ein schwarzer Pfeil zeigt nach rechts und ist mit „R = 100 Ω“ beschriftet; an dessen Spitze hängt ein schwarzer Pfeil nach unten mit der Beschriftung „X_C = 159 Ω“. Vom gemeinsamen Startpunkt der Pfeile verläuft ein grüner Pfeil schräg nach rechts unten mit der Aufschrift „Z = 188 Ω“. Ein blauer Pfeil mit dem Buchstaben „U“ verläuft ebenfalls schräg nach rechts unten, etwas oberhalb bzw. mit kleinerem Neigungswinkel als der grüne Pfeil. Oben links zeigt ein roter Pfeil nach rechts, beschriftet mit „I“. Zwischen dem roten Pfeil „I“ und dem blauen Pfeil „U“ steht ein violettes φ, das den Winkel zwischen diesen beiden Pfeilen markiert. Die schwarzen Pfeile für R und X_C stehen zueinander rechtwinklig und bilden zusammen mit dem grünen Z-Pfeil ein Dreieck.
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1) Kurze Zusammenfassung: Farbiges Vektordiagramm mit Pfeilen und Beschriftungen zu I, R = 100 Ω, X_L = 628 Ω, Z = 636 Ω, U und φ.
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2) Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund starten mehrere Pfeile an einem gemeinsamen Punkt links unten. Ein roter Pfeil zeigt waagerecht nach rechts und ist mit I beschriftet; daneben steht in schwarz „R = 100 Ω“. Ein langer schwarzer Pfeil zeigt senkrecht nach oben und ist mit „X_L = 628 Ω“ beschriftet. Ein langer grüner Pfeil verläuft schräg nach oben rechts und trägt die Beschriftung „Z = 636 Ω“. Ein kurzer blauer Pfeil zeigt schräg nach oben, nahe dem Startpunkt, und ist mit „U“ gekennzeichnet. Direkt am Ursprung befindet sich in Magenta der griechische Buchstabe φ. Die Pfeile bilden optisch ein rechtwinkliges Dreieck aus horizontaler, vertikaler und schräger Komponente.
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1. Kurze Zusammenfassung: Rückseite eines elektronischen Geräts (Modell FT‑710) mit vielen Anschlüssen, zentralem Lüftergitter und angeschlossenem DC‑Stromkabel.
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2. Detaillierte Beschreibung: Das Gerät steht auf einem hellen Tisch; im Zentrum befindet sich ein großer, runder, mit vier Schrauben befestigter Lüfter mit Metall-Schutzgitter und sichtbarem „Brushless Fan“-Aufkleber. Links sind mehrere Buchsen und Beschriftungen: oben „TUNER/LINEAR“ an einer runden mehrpoligen Mini‑DIN‑Buchse, darunter „GND“ an einem Massebolzen mit Rändelmutter, daneben „Y ANT“ bei einer großen koaxialen SO‑239‑Buchse. In der unteren linken Reihe stehen nebeneinander Klinkenbuchsen und Mini‑DIN‑Buchsen, beschriftet mit „EXT SPKR“, „REM/ALC“, „KEY“ und „RTTY/DATA“. Rechts neben dem Lüfter klebt ein weißes Typenschild mit der Aufschrift „FT‑710“, Hersteller‑ und Zulassungszeichen sowie einer Seriennummer. Ganz rechts oben ist „DC IN“ mit einem weißen Steckverbinder zu sehen, in den rote und schwarze Stromkabel eingesteckt sind. Unten rechts ist der Bereich „EXT‑DISPLAY“ mit mehreren Schnittstellen: zwei USB‑Anschlüsse (links ein quadratischer Typ‑B, daneben ein rechteckiger Typ‑A), ein kleiner gewindeter Koax‑Anschluss und ein weißer DVI‑Anschluss mit zwei Befestigungsschrauben. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine helle Umgebung.
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1) Zusammenfassung: Ausschnitt eines hellgrauen Geräte-Bedienfelds mit der Aufschrift „CH. I“, zwei quadratischen Tasten und den Beschriftungen „GD“, „AC“ und „DC“.
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2) Detaillierte Beschreibung: Oben steht in dunkler Schrift „CH. I“. Darunter befindet sich ein hellgrau umrandeter Kasten mit abgerundeten Ecken. Im unteren Bereich des Kastens sind zwei beige, quadratische Drucktasten nebeneinander angeordnet. Über der linken Taste steht „GD“, daneben ein kleines schwarzes Balkensymbol. Über der rechten Taste steht links neben „AC“ ein kleines schwarzes Balkensymbol; darunter, rechtsbündig, „DC“. Hintergrund und Rahmen sind hellgrau, Schrift und Symbole dunkelgrau; sonst keine weiteren Elemente sichtbar.
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Zusammenfassung: Blick von oben in ein geöffnetes Metallgehäuse mit einer beschrifteten „Regelung“-Platine im oberen Bereich und einem großen, als „Netztrafo“ beschrifteten Transformator unten.
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Details: Das Foto zeigt das Innere eines elektronischen Geräts in Hochformatansicht. Oben ist eine braune Leiterplatte mit mehreren schwarzen zylindrischen Elektrolytkondensatoren, Widerständen und weiteren Bauteilen montiert; darüber befindet sich ein hellblaues Textfeld mit der Aufschrift „Regelung“. In der Mitte sitzt ein kleiner schwarzer Lüfter mit rot-schwarzen Anschlussdrähten. Rechts daneben ist ein weiteres schwarzes, zylindrisches Bauteil an der Seitenwand befestigt. Entlang der linken Gehäuseseite verläuft ein Bündel mehrfarbiger Kabel (u. a. rot, gelb, blau, weiß). Unten nimmt ein großer schwarzer Transformator den Großteil des Platzes ein; auf seiner Oberseite ist ein vereinfachtes Anschluss-/Wicklungsdiagramm mit Linien und Zahlen (z. B. 0, 10, 12) aufgedruckt. Ein hellblaues Textfeld darunter trägt die Aufschrift „Netztrafo“. Das gesamte Innere ist in ein graues Metallchassis mit Schrauben und Haltewinkeln eingebaut.
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