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Für USB muss das obere Seitenband in den Durchlassbereich des $\qty{9}{\mega\hertz}$-Quarzfilters fallen.
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[picture:941:a_balancemodulator_usb:Balancemodulator mit unterdrücktem Träger und Quarzfilter für USB]
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[picture:940:a_balancemodulator_lsb:Balancemodulator mit unterdrücktem Träger und Quarzfilter für LSB]
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Das Quarzfilter ist etwa $\qty{3}{\kilo\hertz}$ breit. Seine Filtergrenzen liegen damit ungefähr $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ unterhalb und oberhalb der Mittenfrequenz von $\qty{9}{\mega\hertz}$.
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Für LSB wird die Frequenz des unterdrückten Trägers an die obere Filtergrenze gelegt. Das untere Seitenband liegt dann innerhalb des Durchlassbereichs des Filters.
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Für USB wird die Frequenz des unterdrückten Trägers an die untere Filtergrenze gelegt. Das obere Seitenband liegt dann innerhalb des Durchlassbereichs des Filters:
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$f_\mathrm{OSZ} = \qty{9}{\mega\hertz} - \qty{1,5}{\kilo\hertz} = \qty{8,9985}{\mega\hertz}$
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Mit der NF wird somit eine Oszillatorfrequenz von $\qty{8,9985}{\mega\hertz}$ gemischt. |