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## Mapping in der digitalen Signalverarbeitung
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* Wandelt digitale Daten in spezifische Signalpunkte (Symbole) um
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* Entscheidend für Modulationstechniken wie QAM und QPSK
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* Ermöglicht die Übertragung der Daten über das Kommunikationssystem
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## Schritt 1: Binäre Daten in Symbole umwandeln
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* Bei QPSK werden jeweils zwei Bits zu einem Symbol zusammengefasst
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* Es ergeben sich 4 mögliche Kombinationen: 00, 01, 10, 11
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* Jede Kombination wird einem bestimmten Signalpunkt zugeordnet
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## Schritt 2: Phasenvergabe
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* Jedem Symbol wird eine eigene Phase zugewiesen
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* Typische Phasen in 90°-Schritten:
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* 00 entspricht 0°
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* 01 entspricht 90°
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* 10 entspricht 180°
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* 11 entspricht 270°
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## Schritt 3: Mapping auf das Konstellationsdiagramm
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[picture:697:a_8qam:I-Q-Diagramm für ein 8QAM-Mapping]
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Die Darstellung ist für ein 8QAM-Mapping. QPSK im Beispiel entspricht dem äußeren Kreis.
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* Das Konstellations­dia­gramm stellt die Signalpunkte in einem quadratischen Diagramm dar
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* Die X-Achse (*I*n-Phase) und die Y-Achse (*Q*uadratur) zeigen die Amplituden der Signalbestandteile
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* Für QPSK liegen die vier Signalpunkte an den Enden eines Quadrats
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## Darstellung der QPSK-Symbole
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* 00 bei 0°: Punkt auf der positiven X-Achse
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* 01 bei 90°: Punkt auf der positiven Y-Achse
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* 10 bei 180°: Punkt auf der negativen X-Achse
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* 11 bei 270°: Punkt auf der negativen Y-Achse
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* Die klare Trennung der Phasen erleichtert das Auseinanderhalten der Symbole – auch bei Rauschen
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