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2026-02-16 10:26:06 +01:00

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* Antennenanlagen erhöhen nicht die Wahrscheinlichkeit für einen Blitzeinschlag
* Wenn aber ein Blitz einschlägt, dann in die exponierte Antenne
* Deshalb müssen *Antennenanlagen geerdet* oder in ein vorhandenes *Blitzschutzkonzept* integriert werden
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* Gute Lektüre: ["Leitfaden zum Schutz von Funkanlagen auf Gebäuden bei Blitzschlag"](https://50ohm.de/vde-blitz) des VDE
</note>
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### Überspannung
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[photo:191::Durch Überspannung völlig zerstörter Kondensator in einem Netzteil. Ursache war ein Blitzeinschlag in der Nähe der Station. Hier kam die Überspannung über das Stromnetz.]
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<right>
* Auch ein Blitz in der Nähe kann durch Überspannung große Schäden anrichten
* Ursache ist Induktion in Strom- oder Telefonienetz
</right>
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### Blitzschutz
<left>
* Blitzschutz-Zwischenstecker für Koaxialkabel mit Gasentladungsröhre
* Antennenzuleitung nach dem Funkbetrieb erden, z.B. an Gebäudeerdungsanlage
* Dafür ist eine Erdungsleitung notwendig
</left>
<right>
* Massiver Draht, keine Litze
* Kupfer $\qty{16}{\milli\meter\squared}$
* Aluminium $\qty{25}{\milli\meter\squared}$
* Stahl $\qty{50}{\milli\meter\squared}$
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<note>
* Antenne erden: Antennenkabel abschrauben und an Erde anschließen
</note>
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[question:EK209]
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[question:EK210]
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### Blitzschutzkonzept
* Bei Änderungen an der Blitzschutzanlage eine Blitzschutz-Fachkraft einbeziehen
* Insbesondere beim Anschluss von Antennen-Standrohren an die Blitzschutzanlage
* Aufnahme der Veränderungen in das Blitzschutzkonzept des Gebäudes
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[question:EK211]