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2026-01-31 18:48:33 +01:00

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* Antennenanlagen erhöhen nicht die Wahrscheinlichkeit für einen Blitzeinschlag
* Wenn aber ein Blitz einschlägt, dann in die exponierte Antenne
* Deshalb müssen *Antennenanlagen geerdet* oder in ein vorhandenes *Blitzschutzkonzept* integriert werden
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* Gute Lektüre: ["Leitfaden zum Schutz von Funkanlagen auf Gebäuden bei Blitzschlag"](https://50ohm.de/vde-blitz) des VDE
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### Überspannung
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[photo:191::Durch Überspannung völlig zerstörter Kondensator in einem Netzteil. Ursache war ein Blitzeinschlag in der Nähe der Station. Hier kam die Überspannung über das Stromnetz.]
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* Auch ein Blitz in der Nähe kann durch Überspannung große Schäden anrichten
* Ursache ist Induktion in Strom- oder Telefonienetz
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### Blitzschutz
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* Blitzschutz-Zwischenstecker für Koaxialkabel mit Gasentladungsröhre
* Antennenzuleitung nach dem Funkbetrieb erden, z.B. an Gebäudeerdungsanlage
* Dafür ist eine Erdungsleitung notwendig
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* Massiver Draht, keine Litze
* Kupfer 16 mm<sup>2</sup>
* Aluminium 25 mm<sup>2</sup>
* Stahl 50 mm<sup>2</sup>
</right>
<note>
* Antenne erden: Antennenkabel abschrauben und an Erde anschließen
</note>
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[question:EK209]
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[question:EK210]
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### Blitzschutzkonzept
* Bei Änderungen an der Blitzschutzanlage eine Blitzschutz-Fachkraft einbeziehen
* Insbesondere beim Anschluss von Antennen-Standrohren an die Blitzschutzanlage
* Aufnahme der Veränderungen in das Blitzschutzkonzept des Gebäudes
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[question:EK211]