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2026-07-24 12:27:50 +02:00

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Der Frequenzbereich von $\qtyrange{430}{434}{\mega\hertz}$ besitzt eine Bandbreite von $\qty{4}{\mega\hertz}$. Da der angeschlossene Empfänger jedoch nur den Bereich von $\qtyrange{28}{30}{\mega\hertz}$ und damit eine Bandbreite von $\qty{2}{\mega\hertz}$ verarbeitet, muss der gewünschte Empfangsbereich in zwei Teilbereiche aufgeteilt werden:
* Teilbereich 1: $\qtyrange{430}{432}{\mega\hertz}$
* Teilbereich 2: $\qtyrange{432}{434}{\mega\hertz}$
Da die Oszillatorfrequenz unterhalb des Nutzsignals liegen soll, gilt für die Mischung:
$f_\mathrm{ZF} = f_\mathrm{HF} - f_\mathrm{OSZ}$
Für den ersten Teilbereich von $\qtyrange{430}{432}{\mega\hertz}$ ergibt sich:
$f_\mathrm{OSZ} = \qty{430}{\mega\hertz} - \qty{28}{\mega\hertz} = \qty{402}{\mega\hertz}$
Auch an der oberen Bandgrenze erhalten wir:
$f_\mathrm{OSZ} = \qty{432}{\mega\hertz} - \qty{30}{\mega\hertz} = \qty{402}{\mega\hertz}$
Für den zweiten Teilbereich von $\qtyrange{432}{434}{\mega\hertz}$ ergibt sich entsprechend:
$f_\mathrm{OSZ} = \qty{432}{\mega\hertz} - \qty{28}{\mega\hertz} = \qty{404}{\mega\hertz}$
Auch an der oberen Bandgrenze erhalten wir:
$f_\mathrm{OSZ} = \qty{434}{\mega\hertz} - \qty{30}{\mega\hertz} = \qty{404}{\mega\hertz}$
Die benötigten Oszillatorfrequenzen betragen somit $\qty{402}{\mega\hertz}$ und $\qty{404}{\mega\hertz}$.
Da diese Frequenzen durch eine Verneunfachung der Quarzoszillatorfrequenz erzeugt werden, müssen sie durch den Faktor $\num{9}$ geteilt werden:
$f_\mathrm{Quarz,1} = \frac{\qty{402}{\mega\hertz}}{9} \approx \qty{44,667}{\mega\hertz}$
$f_\mathrm{Quarz,2} = \frac{\qty{404}{\mega\hertz}}{9} \approx \qty{44,889}{\mega\hertz}$
Der Quarzoszillator muss daher zwischen $\qty{44,667}{\mega\hertz}$ und $\qty{44,889}{\mega\hertz}$ umschaltbar sein.