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DVB-T2 wird in Deutschland auf Frequenzen zwischen
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$\qty{470}{\mega\hertz}$ und $\qty{694}{\mega\hertz}$ ausgestrahlt.
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Wenn ein $\qty{144}{\mega\hertz}$-Sender einen DVB-T2-Empfänger mit
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passiver Antenne übersteuert und der $\qty{2}{\meter}$-Sender mit
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normkonformer Oberwellenunterdrückung ausgestattet ist, also
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nennenswerte Sendeleistung nur im $\qty{2}{\meter}$-Band abstrahlt,
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ist davon auszugehen, dass die Eingangsstufe des DVB-T2-Empfängers so
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breitbandig ist, dass nicht nur Signale im DVB-T2-Bereich, sondern
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auch Signale auf tieferen Frequenzen wie dem
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$\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkband in den Empfänger gelangen.
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Um zu verhindern, dass Signale des
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$\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkbandes den Empfänger erreichen, kann ein
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Hochpassfilter vor den Empfänger geschaltet werden, dessen
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Grenzfrequenz etwas unter dem DVB-T2-Bereich (und damit weit oberhalb
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des $\qty{2}{\meter}$-Amateurfunkbandes) liegt - etwas unter und
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nicht genau auf dem unteren Ende des DVB-T2-Bereichs deshalb, weil
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der Hochpassfilter nur eine begrenzte Flankensteilheit hat und
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ansonsten auch Fernsehsignale am unteren Rand des DVB-T2-Bereichs zu
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stark bedämpft würden. |