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[picture:905:a_amplitudenmodulation:Amplitudenmoduliertes Signal mit zwei Tönen]
* Ohne Modulation wird bei AM nur das Trägersignal mit konstanter Amplitude übertragen
* Durch Modulation wird das Signal beeinflusst
* Es entstehen stärkere Ausschläge in den positiven und negativen Bereich
Modulationsgrad
[picture:24:a_amplitudenmodulation_modulationsgrad1:Amplitudensignal bei einem Modulationsgrad von $\qty{100}{\percent}$] $m = \frac{\hat{U}_{mod}}{\hat{U}_{T}}$ * Verhältnis zwischen aufmodulierter NF-Hüllkurve und dem HF-Träger * Maximal möglich ist $m=1$ oder $\qty{100}{\percent}$ * Signal steuert zwischen Träger und maximal möglichem Wert aus[question:AE201]
[question:AE202]
Lösungsweg
Abzulesen aus der Grafik:
- gegeben:
\hat{U}_{mod} = \qty{1}{\oszidiv} = \qty{3}{\volt} - gegeben:
{\hat{U}_{T}} = \qty{2}{\oszidiv} = \qty{6}{\volt} - gesucht:
m
Übermodulation
[picture:28:a_amplitudenmodulation_modulationsgrad2:Amplitudensignal bei einem Modulationsgrad von mehr als $\qty{100}{\percent}$] * Bei $m > 1$ * Bewirkt zeitweise oder vollständige Unterdrückung des Trägersignals * Führt zu Verzerrungen und Seitenband-Splatter[question:AE203]
[question:AE204]