Fehlende Stichpunkte aus dem Webseitentext ergänzt, Fragenreihenfolge in contest.md und notfunk.md korrigiert, Pile-Up-Techniken auf eigene Folien aufgeteilt, Begriff "Split-Verkehr" vereinheitlicht, Frage-Überschriften in Aussagen umformuliert und die SSTV-Folie gekürzt/umstrukturiert.
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Split-Verkehr im Detail
- Split-Verkehr ist die am Meisten genutzte Methode um vielen Anrufen eine Verbindung zu ermöglichen.
- Dabei empfängt die begehrte Station auf einer anderen Frequenz als sie sendet.
- Die CQ-rufende Station kündigt den Split-Verkehr mit Hinweis auf die Frequenz oder den Frequenzbereich an, in dem sie empfängt.
- Die Angaben erfolgen immer in kHz.
- "5 up" bedeutet: Die rufende Station hört
\qty{5}{\kilo\hertz}oberhalb ihrer eigenen Sendefrequenz - Beispiel: Sendet die Station auf
\qty{28410}{\kilo\hertz}, muss man auf\qty{28415}{\kilo\hertz}antworten
[picture:672:n_split_verkehr_anruffrequenz:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Antwort-Frequenz, auf der sie empfängt]
[question:BE308]
[question:BE310]
- Häufiger wird ein ganzer Frequenzbereich angegeben, z. B. "split up 28420 to 28430" oder kurz "tuning 420 to 430 up"
- Bedeutet: Die Station empfängt auf wechselnden Frequenzen im angegebenen Bereich
- Da niemand weiß, auf welcher Frequenz gerade gehört wird, muss man auf gut Glück eine Frequenz aus dem Bereich wählen und dort antworten
[picture:673:n_split_verkehr_anrufbereich:Split-Verkehr, Sendefrequenz der begehrten Station und Frequenzbereich für Antworten, in dem sie empfängt]
Vorteil für die CQ-rufende Station: Nur ein kleiner Teil der interessierten Funkamateure trifft die richtige Frequenz, wodurch sie einzelne Rufzeichen leichter heraushören kann.[question:BE309]
[question:BE311]