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Matthias Jung
2026-08-18 17:43:43 +02:00
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@@ -11,7 +11,7 @@ Im Amateurfunk werden viele international verständliche Abkürzungen benutzt. S
[table:swl_abkuerzungen_uebersicht:Prüfungsrelevante betriebliche Abkürzungen]
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Ein Ruf wie *CQ CQ CQ de DL1ABC* richtet sich nicht an eine bestimmte Gegenstation sondern ist ein allgemeiner Anruf. Das *de* bedeutet dabei *von*. Für einen SWL ist ein CQ-Ruf eine gute Gelegenheit, das Rufzeichen in Ruhe aufzunehmen und anschließend auf die antwortende Station zu warten.
Ein Ruf wie *CQ CQ CQ de DL1ABC* richtet sich nicht an eine bestimmte Gegenstation, sondern ist ein allgemeiner Anruf. Das *de* bedeutet dabei *von*. Für einen SWL ist ein CQ-Ruf eine gute Gelegenheit, das Rufzeichen in Ruhe aufzunehmen und anschließend auf die antwortende Station zu warten.
[question:BB102]
[question:BB103]
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@@ -12,4 +12,5 @@ Der beste nächste Schritt ist praktische Erfahrung:
Mit bestätigten SWL-QSL-Karten kannst du Diplome sammeln und später den Titel Deutscher Empfangsmeister anstreben. Vielleicht entsteht beim Hören auch der Wunsch, selbst zu senden. Dann ist die Amateurfunkprüfung der Klasse N der passende nächste Lernweg – vieles aus diesem Kurs kennst du bereits.
vy 73 und 55!
Wünschen Matthias DL9MJ und Flo DL1FLO
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@@ -1,4 +1,4 @@
Ein allgemeiner Anruf beginnt, wie wir schon gelernt haben,mit *CQ*. Danach folgen Rufzeichen und eine Hörpause. Antwortet eine Station, beginnt ein QSO. Für einen verwertbaren SWL-Bericht werden nun beide Rufzeichen und der weitere Ablauf aufmerksam verfolgt.
Ein allgemeiner Anruf beginnt, wie wir schon gelernt haben, mit *CQ*. Danach folgen Rufzeichen und eine Hörpause. Antwortet eine Station, beginnt ein QSO. Für einen verwertbaren SWL-Bericht werden nun beide Rufzeichen und der weitere Ablauf aufmerksam verfolgt.
Bei einem *Contest* versuchen Stationen, in begrenzter Zeit möglichst viele wertbare Verbindungen zu führen. Häufig antworten viele Stationen gleichzeitig auf eine besonders interessante Station. Diese Situation heißt *Pile-up*.
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@@ -1,6 +1,6 @@
Die *DE-Prüfung* dokumentiert Grundkenntnisse und praktisches Können eines Höramateurs. Ihr Schwierigkeitsgrad liegt unterhalb der staatlichen Amateurfunkprüfung der Klasse N. Sie berechtigt zusammen mit den weiteren Voraussetzungen zur Beantragung eines DE-Kennzeichens und damit zum internationalen QSL-Austausch über den DARC.
Die 70 Fragen stammen aus drei Bereichen:
Die 70 möglichen Fragen stammen aus drei Bereichen:
1. Technische Kenntnisse, etwa Empfänger, Modulationsarten, Steckverbinder, Wellenausbreitung und Sicherungen
2. Betriebliche Kenntnisse, etwa Buchstabieralphabet, Abkürzungen, Q-Gruppen, Rufzeichen, Landeskenner und RST
@@ -14,7 +14,7 @@ Die Probeprüfungen auf 50ohm.de helfen beim Üben. Maßgeblich für die tatsäc
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Die Prüfung kann nach den aktuellen DARC-Regularien durch den Ortsverbandsvorsitzenden, das DL-AJW-Referat oder von DL-AJW benannte Personen abgenommen werden. Bei besonderen Einschränkungen können begründete Ausnahmen ermöglicht werden.
Die Prüfung kann nach den aktuellen DARC-Regularien durch den Ortsverbandsvorsitzenden, Distriktsvorsizenden, das DL-AJW-Referat oder von DL-AJW benannte Personen abgenommen werden. Bei besonderen Einschränkungen können begründete Ausnahmen ermöglicht werden.
<attention>
Die DE-Prüfung ist keine Sendegenehmigung. Wer selbst Amateurfunkbetrieb durchführen möchte, benötigt eine erfolgreiche staatliche Amateurfunkprüfung und eine Zulassung der Bundesnetzagentur.
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@@ -11,4 +11,4 @@ QSL Vielen Dank für das QSO, 73 bis zum nächsten Mal
> DL1FLO, DL9MJ 73
</qso>
Für einen vollständigen SWL-Bericht müssen beide beteiligten Amateurfunkrufzeichen richtig aufgenommen werden: das Rufzeichen der angeschriebenen Station und das Rufzeichen ihrer Gegenstation. Wie genau eine SWL-QSL-Karte ausgefüllt wird schauen wir uns später an.
Für einen vollständigen SWL-Bericht müssen beide beteiligten Amateurfunkrufzeichen richtig aufgenommen werden: das Rufzeichen der angeschriebenen Station und das Rufzeichen ihrer Gegenstation. Wie genau eine SWL-QSL-Karte ausgefüllt wird, schauen wir uns später an.
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@@ -12,8 +12,8 @@ Für die DE-Prüfung müssen vier Systeme an ihrer Form erkannt werden (vgl. [re
[photo:69:swl_steckverbinder_pl:PL-Stecker]
[photo:73:swl_steckverbinder_n:N-Stecker]
[photo:71:swl_steckverbinder_n:N-Stecker]
[photo:74:swl_steckverbinder_n:N-Stecker]
[photo:71:swl_steckverbinder_bnc:BNC-Stecker]
[photo:74:swl_steckverbinder_sma:SMA-Stecker]
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[question:NG202]
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@@ -2,7 +2,7 @@ Willkommen in der faszinierenden Welt des Amateurfunks! Für den Einstieg brauch
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[photo:345:swl_sdr_stick:Ein SDR-Stick ist ein kostengünstiger Einstieg in den Amateurfunkempfang.]
[photo:344:swl_whip_antenne:Ein einfache aktive Mini-Whip-Antenne ist für den Einstieg in den Amateurfunkempfang ausreichend.]
[photo:344:swl_whip_antenne:Eine einfache aktive Mini-Whip-Antenne ist für den Einstieg in den Amateurfunkempfang ausreichend.]
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Ein Kurzwellenhörer wird international als *SWL* bezeichnet. Die Abkürzung steht für *Short Wave Listener*. SWLs lernen die Technik des Funkempfangs kennen, verfolgen den Betrieb auf den Amateurfunkbändern und dokumentieren gehörte Funkverbindungen. Mit sorgfältigen Empfangsberichten und QSL-Karten können sie aktiv an der internationalen Gemeinschaft der Funkamateure teilnehmen, ohne selbst zu senden.
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@@ -19,5 +19,5 @@ Ein Ortsverband ist ein guter Startpunkt: Dort gibt es Hilfe bei der Empfängera
Als DARC-Mitglied kann man zunächst eine SWL-Nummer verwenden. Sie setzt sich aus dem Landeskenner DL, dem DOK des DARC-Ortsverbandes und der siebenstelligen Mitgliedsnummer zusammen, zum Beispiel *DL-B17/1234567*. Nach bestandener DE-Prüfung kann ein persönliches DE-Kennzeichen beantragt werden, z. B. *DE1EKA* oder *DE1JMU* .
<attention>
Ein DE-Kennzeichen ist ein Hörerkennzeichen für DARC-Mitglieder. Es ist keine Sendegenehmigung und darf nicht als Amateurfunkrufzeichen zum Senden verwendet werden.
Ein DE-Kennzeichen ist ein Hörerkennzeichen für DARC- und VFDB-Mitglieder. Es ist keine Sendegenehmigung und darf nicht als Amateurfunkrufzeichen zum Senden verwendet werden.
</attention>