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Mario Haustein
2026-07-01 23:43:25 +02:00
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@@ -16,7 +16,7 @@ Laut Formelsammlung ist die Formel für die Schwingungsfrequenz (Thomsonsche Sch
$ f_0 = \frac{1}{2\pi \sqrt{L\cdot C}} $
Die Frequenz eines LC-Oszillators ändert sich, wenn sich der Wert des Kondensators oder der Spule z.B. durch Temperatureinwirkung ändert. Wie Sich das auf die Frequenz auswirkt, kann man in der Formel erkennen:
Die Frequenz eines LC-Oszillators ändert sich, wenn sich der Wert des Kondensators oder der Spule z.B. durch Temperatureinwirkung ändert. Wie sich das auf die Frequenz auswirkt, kann man in der Formel erkennen:
Bei *steigender* Kapazität des Kondensators oder steigender Induktivität der Spule *verringert sich die Frequenz* des Schwingkreises. Umgekehrt *steigt die Frequenz* des Schwingkreises bei *sinkender* Kapazität oder Induktivität.
[question:ED503]
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@@ -1,4 +1,4 @@
In der Klasse N haben wir gelernt, dass eine Antenne vertikal oder horizontal polarisiert sein. Das erkennt man bei den meisten Antennenbauformen daran, dass die Antennen-Elemente senkrecht (vertikal) oder waagerecht (horizontal) ausgerichtet sind. In der Klasse E werden nun konkrete Antennenformen abgefragt.
In der Klasse N haben wir gelernt, dass eine Antenne vertikal oder horizontal polarisiert sein kann. Das erkennt man bei den meisten Antennenbauformen daran, dass die Antennen-Elemente senkrecht (vertikal) oder waagerecht (horizontal) ausgerichtet sind. In der Klasse E werden nun konkrete Antennenformen abgefragt.
[question:EB309]
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@@ -83,7 +83,7 @@ $ \frac{Z_p}{Z_s} = \frac{{U_p}^2}{{U_s}^2} = ü^2$
Als Beispiel betrachten wir eine endgespeiste Antenne, die wir in einem späteren Kapitel noch genauer untersuchen werden. Deren Eingangsimpedanz beträgt etwa $\qty{2450}{\ohm}$ und ist damit deutlich hochohmig. Sie soll an einen Sender mit einer Lastimpedanz von $\qty{50}{\ohm}$ angepasst werden.
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[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung druch einen Übertrager]
[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung durch einen Übertrager]
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Für die Impedanzübertragung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{2450}{\ohm}$ ist das Verhältnis $Z_p:Z_s = \qty{50}{\ohm}:\qty{2450}{\ohm} = 1:49$. Das bedeutet $ü^2 = 1:49$ und damit $ü=\sqrt{1}:\sqrt{49}=1:7$. Das bedeutet, dass die Primärseite nur ein Siebtel der Windungen der Sekundärseite haben darf, damit die Impedanzanpassung gelingt, z.B. $N_p=1$ und $N_s=7$. In der Praxis wird üblicherweise ein Windungsverhältnis von $2:14$ verwendet (vgl. Abbildung [ref:a_unun]).
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@@ -1,4 +1,4 @@
[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung druch einen Übertrager]
[picture:260:a_endgespeiste_antenne:Endgespeiste Antenne mit Impedanzanpassung durch einen Übertrager]
Gegeben ist eine Anpassung von $\qty{50}{\ohm}$ auf $\qty{2500}{\ohm}$.